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Luna Varga

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Autor: Karsten Schubert
Bewertung: 4 Sterne
Einstufung: ab 12 Jahre
besprochenes Material: OVA-Serie, 4 Folgen, englisch untertitelt, 2 Folgen pro Kassette, Laufzeit ca. 50 Minuten pro Kassette
Firma: A.D. Vision (USA)

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Cover der VHS-Kassette Vol. 1 (Link: gr��eres Bild) Diese Reihe spielt mal wieder in einer Fantasy-Welt, wo Shapeshifter, also Menschen, die sich bei Bedarf in bestimmte Tiere verwandeln können, recht alltäglich sind. In dieser Welt liegt das kleine Königreich Rivensbell, das von der mächtigen Armee von Dunbas belagert wird. Die zweite Prinzessin Luna will sich angesichts dieser Bedrohung nicht geschlagen geben und nimmt den Kampf auf. Nach einigen kleineren Vorfällen bekommt sie plötzlich Macht angeboten, die sie zum Wohle Rivensbells einsetzen möchte. Infolgedessen ist sie nun plötzlich mit der Stirn eines etwa 60 Meter großen Sauriers (der einem Allosaurus ähnelt) verwachsen, den sie kontrollieren kann. Als sie jedoch das feindliche Heer besiegt hat, taucht plötzlich ein fliegendes Ungeheuer auf, das Lunas jüngere Schwester entführt. So macht sich Luna (immer noch auf dem Dämonen Varga festgewachsen) zusammen mit Roco, einem Shapeshifter der sich in eine fliegende Katze verwandeln kann, auf die Suche. Doch warum besitzt sie beim Zurückverwandeln einen Schwanz?

Cover der VHS-Kassette Vol. 2 (Link: gr��eres Bild) Nachdem Luna auf der ersten Kassette einige kleinere Probleme in einer Stadt hatte (welch eine Verfolgungsjagd! ;-) ), beginnt Folge drei gleich mit dem Kampf gegen eine mehrköpfige Seeschlange. Zusammen mit einigen neuen Freunden und dem Prinzen Mil befindet sich Luna auf dem Weg nach Dunbas, wo man vermutlich ihre Schwester gefangen hält. Nachdem ein Angriff mit Hilfe ihres recht einfältigen Schwarzmagiers Gilbert abgewehrt werden konnte (wobei dieser auf einen ähnlich „fähigen“ Meister seiner Kunst traf), können Luna und Mil endlich in die Stadt gelangen. Doch dort hat nicht mehr der König das Sagen, sondern ein anderes Wesen, das auch Lunas Schwester gefangen nahm. Und dieses Wesen ist so mächtig, daß sogar Varga selbst es fürchtet.

Luna und Roco im Kampf Hier haben wir es mal wieder mit einer Komödie reinsten Wassers zu tun, die hauptsächlich von ihren komischen Elementen lebt. Die OVA ist meist recht gut gezeichnet, doch bei den Animationen hat man teilweise ziemlich gemogelt. Die gute Musik (von Kenji Kawai) ist ein eindeutiger Pluspunkt, genauso wie Michie Tomizawas grelle Synchronstimme, die sehr gut zu Lunas Charakter paßt. Die Story der ersten Kassette ist nicht sehr tiefsinnig, dafür leben die beiden Episoden recht stark von ihrem Humor. Auf der zweiten Kassette läßt der Humor leider ziemlich nach, dafür nimmt aber das Niveau der Geschichte deutlich zu. Das Ende hätte man allerdings auch wesentlich besser gestalten können. So muß man wirklich ziemlich genau aufpassen, um zu wissen ob die Geschichte überhaupt ein Happy-End besitzt, oder nicht.

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Daten

   
Titel: Luna Varga
Originaltitel: Majusenshi Luna Varga
Regie: Shigenori Koyama
Drehbuch: Aki Tomato, Yumiko Tsukamoto
Character Design: Yuji Moriyama
Musik: Kenji Kawai
Vorlage: Idee von Toru Akitsu
Produktionsjahr: 1991
Genre: Fantasy / Comedy
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