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Eden of the East Movie 2 – Das verlorene Paradies |
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Die HandlungDie Geschichte beginnt damit, dass Akira und Saki gemeinsam an Bord einer Privatmaschine nach Japan zurückkehren, denn die Gattin des soeben verstorbenen Premierministers will herausfinden, ob Akira wirklich der uneheliche Sohn ihres Mannes ist. Leider ist sie davon überzeugt, dass Akira wirklich ein einfacher Terrorist ist, der versucht irgendeine verquere Ideologie zu rechtfertigen. Zu unglaubwürdig klingen ihr seine Rechtfertigungsversuche. Zum Glück gelingt es Akira mit Hilfe eines NEEDs zu entkommen, um gemeinsam mit „Eden of the East“ die Hintergründe der Selecao und des Amok laufenden Reporters zu erkunden und seine Concierge Juiz zu sichern, während Saki sich gemeinsam mit ihrem ehemaligen Verehrer Osugi auf die Suche nach Akiras Vergangenheit macht und dabei auf eine Frau stößt, der Akiras Hund gehört. Könnte dies Akiras Mutter sein? Die Frau streitet dies ab, doch kann man ihr glauben?
Währenddessen baut der Supporter immer weiter seinen politischen Einfluss aus. Wie sollte man ihn aufhalten können?
Der Hintergrund
Das BildDie Bildqualität ist mal wieder ausgesprochen gut geraten. Das fällt schon bei der deutschen DVD auf. Erst bei wirklich großen Bildern machen sich ein Kantenflimmern wie auch Bewegungsartefakte unschön bemerkbar, was allerdings keine echte Überraschung ist, wenn man sich ansieht, dass die normale Datenrate dieser Scheibe gerade mal bei 4-5 Mbps liegt. Schon die US-DVD kann sich hier etwas abheben, die sich mit 8 Mbps beinahe die gleiche Datenrate gönnt, auch wenn man berücksichtigen muss, dass diese sich noch eine zusätzliche Tonspur gönnt. Dennoch können sich die Blu-rays auch hier dank einer größeren Dynamik und der fehlenden Artefakte abheben, wenn man sich den Film auf einem größeren Display oder gar per Leinwand zu gute führt. Kein Wunder, genehmigt diese sich mit 33 Mbps eine überdurchschnittliche Datenrate. Allerdings gibt es auch hier immernoch zahlreiche Szenen mit leichten Unschärfen. Doch auch dieser Film schafft es nur mit der Serie gleichzuziehen, aber nicht sie zu übertreffen. Der Klang
Alle Fassungen weisen weiße Untertitel mit schwarzem Rand auf, die auch gut lesbar und inhaltlich richtig sind. Die Extras
Etwas überraschender wird es bei den Extras. Wo die deutsche DVD und Blu-ray, wie auch die englische DVD nur mit einem Interview mit dem Regisseur und ein paar Trailern, bzw. textfreien Opening und Ending auskommen müssen, weist die US-Blu-ray (die gemeinsam mit der US-DVD in einer Hülle verkauft wird) zusätzlich einen sogenannten Visual Commentary auf. Dabei haben wir es im Grunde mit dem kompletten Film zu tun, in den immer wieder kleine Texttafeln mit Kommentaren und Anmerkungen eingeblendet werden. Stellenweise durchaus informativ, doch während man in einigen Szenen mit dem Lesen kaum hinterher kommt, passiert an anderer Stelle gar nichts. Die deutschen Scheiben beschränken sich außer dem Interview und ein paar Trailern auf ein paar Postkarten und Aufkleber. Allerdings macht auch die Verpackung wesentlich mehr her als die einfache Doppel-DVD-Hülle der US-Discs. Noch gravierender wird der Unterschied allerdings, wenn man sich im Vergleich die faule Ausrede einer Verpackung der deutschen Ghibli-Blu-rays ansieht. FazitZusammenfassend ist der letzte Film durchaus besser als man stellenweise erwarten durfte, doch auch dieser Film weigert sich die Handlung wirklich zu einem abschließenden Ende zu bringen, da Akira offiziell immer noch als Terrorist gejagt wird. Ja, in einigen Punkten ist man im Grunde keinen Schritt weiter wie zum Ende der TV-Serie.
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