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Leben nach dem Tod in Bangkok |
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Liebesfilm, Thailand/Japan 2003, 103 min, FSK 16
Inhalt:Kenji, ein schüchterner, melancholischer Japaner mit Fisch-Allergie, arbeitet in Bangkok als Bibliothekar bei der Japan Foundation. Grüblerische Einsamkeit treibt den smarten Ästheten in einen Suizidversuch. Doch gerade als er mit dem Strick um den Hals auf einem Stapel Bücher steht, klingelt es an der Wohnungstür... (Text: RBB) Ausführlicherer Text:Bei dem Versuch, sich das Leben zu nehmen, trifft der melancholische, japanische Bibliothekar Kenji in Bangkok auf die junge, ins Chaos verliebte Prostituierte Noi, die gerade ihre Schwester verloren hat. Die zufällige Begegnung gibt dem Leben der beiden, die sich fortan wie Ertrinkende aneinander klammern, eine neue Wendung. Kenji verabschiedet sich von seinen trüben Suizidgedanken, und Noi findet endlich die Kraft, sich von ihrem Zuhälter zu trennen. Mit Leben nach dem Tod in Bangkok gelingt dem thailändischen Regisseur Pen-ek Ratanaruang eine kunstvolle Mischung aus meditativem Drama, unterkühlter Komödie und anrührendem Liebesfilm. Leichtfüßig vermischen sich Realität und Traum. Bemerkungen:
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