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Superbuch

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  1. Episoden-Info Wie alles begann
  2. Episoden-Info Ich, der H�ter meines Bruders
  3. Episoden-Info Die gro�e Flut
  4. Episoden-Info Die schwere Pr�fung
  5. Episoden-Info Die Braut kommt
  6. Episoden-Info Doppelter Kummer
  7. Episoden-Info Ein Traum erf�llt sich
  8. Episoden-Info Der wundersame Stab
  9. Episoden-Info Erstaunliche Trompeten
  10. Episoden-Info Kr�ge und Fackeln
  11. Episoden-Info Simson der Starke
  12. Episoden-Info Die treue Ruth
  13. Episoden-Info Hiobs Geduld
  14. Episoden-Info Grosser Fisch – kleiner Fisch
  15. Episoden-Info Der erste K�nig
  16. Episoden-Info Ein gro�er Prophet
  17. Episoden-Info Der Riesent�ter
  18. Episoden-Info Der kluge K�nig
  19. Episoden-Info Der feurige Wagen
  20. Episoden-Info In der L�wengrube
  21. Episoden-Info Die sch�ne K�nigin
  22. Episoden-Info Die starke Mauer
  23. Episoden-Info Weihnachten in Bethlehem
  24. Episoden-Info Wunder der Liebe
  25. Episoden-Info Die gute Nachricht
  26. Episoden-Info Der m�chtige Zeuge

Christian

Christians Freundin Maria, genannt Ri

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Bildergalerie:

  Der Roboter Gizmo Ri  
  Ri Christian  
  Christian Ri  
  Ri Die drei Freunde  
  Ri Christian, Ri und der Roboter Gizmo  
  Ri Christian, der Roboter Gizmo und Ri  
  Christian Christian, Ri und Gizmo  
  Christian und Ri sehen in das Superbuch (aus Folge 21) Ri (aus Folge 21)  
  Ri (aus Folge 21) Der Roboter Gizmo und Christian (aus Folge 21)  
  Christian, Ri und der Roboter Gizmo (aus Folge 21) Christian und Ri (aus Folge 21)  
  Christian, Ri und der Roboter Gizmo Christian  

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Christian, Ri und Gizmo, der Roboter

Inhalt:

Sebastian findet auf dem Dachboden ein geheimnisvolles altes Buch. Zusammen mit seiner kleinen Freundin Maria, genannt Ri, will er es unbedingt �ffnen, um zu sehen was f�r interessante Geschichten und Bilder darin sind. Doch das Buch, eine Bibel, ist ein magisches Buch. Es nimmt die beiden Kinder mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, bei der sie die Geschichten aus der Bibel aus n�chster N�he miterleben k�nnen. Immer bei ihnen ist auch Gizmo, ein kleiner Roboter, der die beiden Kinder auf ihren Reisen begleitet. So lernen die Kinder in jeder Folge eine neue Geschichte aus der Bibel kennen. (Text: Markus Klein)

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Daten:

Japanischer Titel: Anime Oyako Gekijou
Erstausstrahlung in Japan: 09.10.1981 - 29.03.1982
Produktion: Tatsunoko Production
   
Bemerkung: Die Serie ist auch als Video und auf 13 DVDs mit jeweils 2 Folgen sowie auf 5 DVDs mit je 5 Folgen erschienen.
   
Sendedaten im dt. TV: bisher nur diverse Male auf dem Sender Bibel TV

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Episodenguide:

Texte und Bilder: Markus Klein

 

Adam und Eva im Paradies Folge 1: Wie alles begann
Christian soll f�r seinen Vater den v�llig verstaubten Dachboden seines Elternhauses saubermachen. Zusammen mit seiner Freundin Ri, die ihm dabei hilft, findet er ein merkw�rdiges altes Buch. Es kann sprechen und stellt sich ihnen als das Superbuch vor. Es kann aber nicht nur sprechen, sondern noch viel mehr: Das Buch ist n�mlich eine Bibel und kann die Kinder mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit nehmen zu den Geschichten, die in der Bibel passieren. So nimmt das Superbuch die beiden Kinder also mit in den Garten Eden, wo Adam und Eva, die beiden ersten Menschen, leben. Begleitet werden die Kinder dabei von Gizmo, dem Spielzeugroboter von Christian, der auf einmal viel gr��er ist als normal und nicht nur sprechen und laufen kann, sondern auch noch viele technische Tricks auf Lager hat, die den Kindern bei ihren Abenteuern in der biblischen Vergangenheit helfen k�nnen.

Christian und Ri bleiben im Garten Eden allerdings nicht lange unentdeckt. Adam und Eva finden sie und laden sie ein, bei ihnen zu bleiben. Sie sehen sich den buchst�blich paradiesischen Garten Eden an und verbringen dort unbeschwerte Stunden. Am n�chsten Tag jedoch sehen sie, wie Eva von der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis nascht. Gott hatte Adam und Eva das Paradies geschenkt, doch einzig von den Fr�chten vom Baum der Erkenntnis durften sie niemals etwas probieren. Eine sprechende Schlange hatte Eva jedoch �berredet und sie so zu dem verbotenen Tun gebracht. Eva wiederum �berredet Adam, auch von der Frucht zu essen. Das bleibt Gott nat�rlich nicht verborgen. Zur Strafe sind Adam und Eva von nun an sterblich, und d�rfen auch nicht mehr ohne Sorgen und unbeschwert im Paradies leben, sondern m�ssen hart arbeiten um zu �berleben.

 

Die Kinder mit dem Roboter Gizmo und dem brutalen Kain Folge 2: Ich, der H�ter meines Bruders
Das Superbuch nimmt Christian und Ri wieder mit in die Vergangenheit. Sie landen aber nicht im Paradies, sondern in einer �den und trostlosen Landschaft. Nur ein Feigenbaum ist das einzige, was dort Fr�chte tr�gt. Christian i�t eine der Feigen, was er aber sofort bereut: Ein gro�er und ebenso kr�ftiger wie schlecht gelaunter Mann kommt mit einem Kn�ppel auf ihn zu und fordert Christian auf, ihm die Feige wiederzugeben, da der Baum ihm geh�re. Das kann Christian nat�rlich nicht, und so nimmt der b�se Mann zu Christians Entsetzen seine Freundin Ri einfach mit. Christian und Gizmo �berlegen hilflos, wie sie der kleinen Ri nur helfen k�nnen, als sie einen weiteren Mann treffen. Der ist allerdings das genaue Gegenteil von dem ersten: Er ist nett, freundlich und hilfsbereit. Abel, so sein Name, ist der Bruder des b�sen Mannes, der Kain hei�t. Sie beide sind S�hne von Adam und Eva. Sein ganzes Leben lang wollte Kain immer besser sein als sein Bruder Abel, was ihm aber nie gelang. Als beide Br�der am n�chsten Tag Opfergaben auf einen Berg bringen, nimmt Gott das Opferlamm des Schafhirten Abel an, verweigert jedoch die Opfergabe aus Fr�chten und Gem�se von Kain, weil er dessen b�se Gedanken lesen kann. Kain ger�t dar�ber so in Wut auf seinen Bruder, dass er ihn t�tet. Daraufhin verst��t Gott den j�hzornigen Kain aus seiner Heimat und bestraft ihn dazu, von nun an nur noch rastlos auf der Erde umherzuwandern.
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Noah bringt von jeder Tierart ein P�rchen auf die Arche Folge 3: Die gro�e Flut
Christian, Ri und Gizmo reisen diesmal mit dem Superbuch zur�ck durch die Zeit zu Noah, der gerade dabei ist, seine Arche zu bauen. Die Menschen in Noahs Zeit sind schlecht geworden, sie sind boshaft und denken nur an sich selbst. Deshalb hat Gott Noah, der mit seiner Familie als einziger anders ist, den Auftrag gegeben, eine Arche zu bauen, das gr��te je aus Holz gebaute Schiff. Darauf soll er von allen Tieren auf der Welt ein P�rchen mitnehmen, denn Gott will eine gro�e Flut schicken, bei der alle s�ndigen Menschen umkommen werden. Nur Noah und seine Familie und die Tiere auf der Arche werden �berleben. Noahs Nachbarn verspotten ihn aber und machen sich �ber ihn lustig, sie glauben nicht an eine Flut und h�ren nicht auf Noahs Warnungen.

Gerade als Noah mit allem fertig ist, bricht ein gro�es Unwetter los. Es regnet 40 Tage und N�chte, und die �berschwemmungen setzen das ganze Land unter Wasser. Als es endlich aufh�rt zu regnen, l��t Noah einen Raben fliegen und wartet, ob er zur�ckkommt und ein Zeichen von Land mitbringt. Doch der Rabe kommt nicht zur�ck. Danach sendet er eine Taube aus. Nach einem Tag kehrt die Taube zur�ck, doch sie hat kein Land gefunden. Danach sendet er fr�h am Morgen wieder eine Taube aus, und nach langem Warten kehrt die Taube sp�t abends wieder zur�ck. Sie hat einen kleinen Zweig eines �lbaums im Schnabel - ein Zeichen daf�r, dass sie Land gefunden haben muss. Die Flut geht in den folgenden Tagen zur�ck, und Noah kann die vielen Tiere endlich wieder freilassen. Er selbst und seine Familie k�nnen nun mit allem wieder neu beginnen. Sie bringen Gott zum Dank f�r ihr �berleben ein Opfer dar und Noah bittet ihn um ein Zeichen, dass sie Gottes Segen haben. Da erscheint ein Regenbogen - das Zeichen, dass Gott zufrieden ist mit Noah und seiner Familie.

 

Abraham ist �bergl�cklich, weil er seinen Sohn Isaak nun doch nicht mehr zu opfern braucht Folge 4: Die schwere Pr�fung
Die Kinder reisen mit dem Superbuch wieder zur�ck in die Zeit der Geschichten aus dem Alten Testament. Diesmal geht es zu dem alten Abraham, dem Gott eine schwere Pr�fung stellt. Abraham und seine Frau Sara hatten lange Zeit keine Kinder bekommen. Als sie sich schon damit abgefunden hatten und alt waren, erscheinen Abraham drei Engel und verk�nden ihm, in einem Jahr werde Sara einen Sohn bekommen. So geschah es auch, Abraham und Sara nannten ihn Isaak, und nat�rlich liebten sie ihn �ber alles.

Jahre sp�ter stellt Gott Abraham jedoch vor eine schwere Pr�fung. Er sprach zu ihm und forderte ihn auf, ihm das zu opfern, was er am liebsten hat. Das Liebste was er hatte war aber sein Sohn Isaak. Abraham wollte Gott aber gehorchen und nahm Isaak schweren Herzens mit auf den Berg Moria, wo er ihn opfern wollte. Doch im letzten Moment sprach Gott wieder zu Abraham, er solle Isaak verschonen. Er wisse jetzt, dass Abrahams Liebe zu Gott und sein Gehorsam sogar noch gr��er ist als die Liebe zu seinem einzigen Sohn. Als Belohnung bekam Abraham viele Enkel und Urenkel und wurde der Stammvater vieler V�lker.
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Die sch�ne Rebekka will Isaak heiraten Folge 5: Die Braut kommt
Christian und Ri werden vom Superbuch diesmal an einen ihnen unbekannten Ort im alten Israel gebracht. Hier treffen sie die sch�ne Rebekka, die gerade an einem Brunnen Wasser holt. Als sich ihr ein Reisender aus der W�ste n�hert und sie um etwas Wasser bittet, gibt sie nicht nur dem Mann sofort etwas zu Trinken, sondern sie gibt auch seinen durstigen Kamelen Wasser. Rebekka ist dabei nicht nur hilfsbereit, sondern auch �beraus freundlich. Der Reisende stellt sich als ein Diener von Abraham heraus, der Rebekkas Onkel ist. Abraham hat seinen Diener auf die weite Reise in seine alte Heimat geschickt, um dort nach einer Frau f�r seinen Sohn Isaak zu suchen. In der ebenso h�bschen wie flei�igen Rebekka hat der Diener die Gesuchte gefunden, nun mu� er nur noch ihren Vater um Erlaubnis fragen, dass dieser Isaak seine Tochter zur Frau gibt. Da Abraham reich ist und sein Sohn Isaak alles erben wird, f�llt Rebekkas Vater die Zustimmung nicht schwer. Aber auch Rebekka ist einverstanden, den ihr unbekannten Mann zu heiraten.

Doch es gibt noch ein Problem: Der Diener Abrahams will schon am n�chsten Morgen aufbrechen, da sein Herr Abraham nicht nur sehr alt, sondern auch sehr krank ist, und er will die Hochzeit seines Sohnes noch erleben. Rebekka erweist sich aber als sehr flexibel und so verl��t sie ihre Familie und zieht mit dem Diener in die Fremde, um den ihr v�llig unbekannten Isaak zu heiraten.

Als sie in dessen Heimat ankommen, ist Isaak, der auf dem Feld die Schafe seines Vaters h�tet, der erste Mann den Rebekka sieht. Und es ist Liebe auf den ersten Blick, die beiden verstehen sich auf Anhieb pr�chtig und scheinen wie f�r einander geschaffen.

 

Jakob (links) wird seinen Bruder Esau um sein Erbe betr�gen Folge 6: Doppelter Kummer
Die Kinder reisen mit dem Superbuch wieder in die Zeit des Alten Testaments. Diesmal landen sie bei Jakob und Esau, zwei Zwillingsbr�dern. Als Esau, der Erstgeborene, nach mehreren Tagen von der Jagd zur�ckkommt, kann er sich vor Hunger kaum noch auf den Beinen halten. Sein Bruder Jakob gibt ihm etwas zu Essen, verlangt von ihm daf�r aber, auf sein Recht als Erstgeborener zu verzichten. Esau denkt sich nichts B�ses dabei und willigt ein.

Isaak, der greise Vater der beiden, ruft Esau, den �ltesten Sohn, sp�ter zu sich. Er f�rchtet, nicht mehr lange zu leben und will Esau deshalb segnen. Er meint damit, dass er ihm offiziell sein ganzes Erbe vermachen will. Doch vorher soll er noch einmal auf die Jagd gehen und ihm sein Lieblingsgericht zubereiten.

Rebekka, Isaaks Frau, die Christian und Ri in der letzten Folge kennengelernt haben, hat jedoch alles mit angeh�rt. Sie will verhindern, dass Esau alles erbt und will stattdessen daf�r sorgen, dass der j�ngere Sohn Jakob der Alleinerbe wird. Daf�r hat sie sich einen Plan ausgedacht...

Jakob setzt den Plan seiner Mutter in die Tat um. Er bringt seinem Vater dessen Lieblingsessen, das er sich von seinem �lteren Bruder gew�nscht hat und tut so, als w�re er Esau. Der fast blinde alte Isaak f�llt darauf herein und bestimmt ihn zu seinem Alleinerben.

Als Esau von der Jagd zur�ckkommt und seinem Vater das gew�nschte Essen bringen will, fliegt der Schwindel auf. Doch es ist zu sp�t, der reiche Isaak hat Jakob f�lschlich zum Alleinerben bestimmt. F�r Esau ist nichts mehr �brig geblieben. Esau ger�t daraufhin derart in Wut �ber seinen Bruder, der ihm erst das Recht des Erstgeborenen abgenommen hat und ihn dann auch noch um sein Erbe betr�gt, dass er ihm umbringen will, sobald der Vater gestorben ist.

Jakob, der wegen des Betrugs ein schlechtes Gewissen hat, wird jedoch gewarnt, dass Esau es auf ihn abgesehen hat. Um sein Leben zu retten, geht er weit fort und kehrt erst viele Jahre sp�ter wieder zur�ck. Da hat ihm sein Bruder inzwischen verziehen und die beiden vers�hnen sich wieder.
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Josef ist ein m�chtiger Stadthalter in �gypten geworden Folge 7: Ein Traum erf�llt sich
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch diesmal ins alte �gypten. Dort erleben sie die beinahe unglaubliche Geschichte von zw�lf Br�dern mit:

Zehn Br�der sind aus dem benachbarten Land Kanaan nach �gypten gekommen, um dort Lebensmittel und Getreide zu kaufen, weil es in Kanaan wegen einer gro�en Trockenheit nicht mehr genug zu Essen gibt. Als Fremde m�ssen sie den Statthalter um Erlaubns bitten, doch der h�lt sie f�r Spione, l��t einen der Br�der als Faustpfand ins Gef�ngnis sperren und fordert die anderen auf, als Beweis f�r ihre Unschuld mit ihrem j�ngsten Bruder, der zu Hause bei seinem Vater geblieben ist, zur�ckzukehren. Dann w�rde auch ihr Bruder aus dem Gef�ngnis wieder freikommen.

Ganze zwei Jahre sp�ter kehren die neun Br�der mit ihrem j�ngsten Bruder Benjamin zur�ck. So lange hat es gebraucht, ihren sturen Vater zu �berreden, seinen j�ngsten Sohn gehen zu lassen. Der Statthalter l��t wie versprochen den Gefangenen frei und erlaubt den Br�dern, sich mit Lebensmitteln und Getreide zu versorgen und zur�ck nach Hause zu reisen. Doch er l��t heimlich eine wertvolle Silberschale aus seinem Palast im Gep�ck des j�ngsten Bruders Benjamin verstecken. Als die nichtsahnenden Br�der auf dem Heimweg sind, werden sie von Soldaten eingeholt und durchsucht. Die Silberschale wird gefunden und alle werden als Diebe zur�ck in den Palast des Statthalters gebracht.

Das ganze ist eine Pr�fung des Statthalters f�r die Br�der: Er selbst ist n�mlich ihr angeblich verschollener zw�lfter Bruder Josef. In Wahrheit hatten seine Br�der ihn vor Jahren als Sklave verkauft, weil sie eifers�chtig auf ihn waren, dass er der Lieblingssohn ihres Vaters war. So kam er nach �gypten, wo er durch eine Reihe von Zuf�llen Karriere machte und schlie�lich vom Sklaven zum Statthalter aufstieg.

Nun will er sehen, ob seine Br�der sich gebessert haben. Die bereuen inzwischen ihre schlimme Tat von damals und bitten Gott um Vergebung. Jeder einzelne von ihnen bietet sich an, anstelle ihres j�ngsten Bruders Benjamin dessen Strafe zu verb��en, damit er nur wieder zur�ck nach Hause zu seinem Vater kann. Da wei� der Statthalter, dass seine Br�der sich gebessert haben und gibt sich ihnen zu erkennen. Die zw�lf Br�der sind nun wieder vereint und Josef hat seinen Br�dern l�ngst vergeben.
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Moses Folge 8: Der wundersame Stab
Das Superbuch nimmt Christian und Ri wieder mit aus der Gegenwart zur�ck in biblische Zeiten. Diesmal geht es zu Moses, der als Baby von seinen Eltern in �gypten in einem Korb auf dem Nil ausgesetzt wurde. Das Volk der Israeliten lebte damals in �gypten im Exil, doch als es zu m�chtig zu werden drohte, lie� der Pharao alle m�nnlichen Kleinkinder der Israeliten t�ten. Aus Angst um ihren Sohn setzten Moses Eltern ihn in einem Korb im Schilf am Ufer des Nils aus. Der Korb trieb aber ab und wurde zuf�llig von einer Prinzessin aus dem Palast des Pharaos gefunden. Sie durchschaute den Plan von Moses Eltern und sorgte daf�r, dass das Kind die beste Erziehung bekam, viel lernte und ein gebildeter Mann wurde.

Moses teilt mit Hilfe seines Stabes das Meer Als Moses erwachsen war, bekam er jedoch �rger, weil er einen Soldaten t�tete, der einen Israeliten, also einen Mann seines eigenen Volkes, schlug. Als heraus kam, dass Moses selbst ein Israelit war, musste er fliehen und konnte nur noch als Schafhirte arbeiten.

Moses war schon alt geworden, da hatte er eine Vision. Gott sprach zu ihm und sagte, er sei dazu bestimmt die Israeliten aus �gypten heraus in das Land Kanaan (das heutige Israel) zu f�hren, wo sie endlich frei sein w�rden und es ihnen besser ginge. Moses tat, was Gott ihm aufgetragen hatte und so zog er mit der riesigen Menschenmenge in einem langen Zug durch die W�ste. Dem Pharao war es gar nicht recht, seine Arbeiter und Sklaven zu verlieren, aber mit Gottes Hilfe konnten ihnen seine Soldaten, die ihnen gefolgt waren, nichts tun.

Als Moses mit seinem Volk schlie�lich am Roten Meer ankam, schienen sie in der Falle zu sitzen: Vor ihnen das un�berwindliche Meer und hinter ihnen die herannahende Armee des Pharaos. Doch Moses teilt mit Hilfe seines Hirtenstabes das Meer, so dass die Israeliten zu Fu� das andere Ufer erreichen. Kaum sind sie in Sicherheit, kommt das Wasser wieder zur�ck und verschlingt die sie verfolgenden Soldaten des Pharaos.

Doch schon wenig sp�ter scheinen die Israeliten Moses Wundertat vergessen zu haben. Nach einem langen Marsch durch die W�ste haben sie Durst und die Wasservorr�te sind alle. Sie sind sauer auf Moses und sind drauf und dran, ihren Anf�hrer zu steinigen. Da gibt Gott Moses erneut ein Zeichen und l��t ihn zum Berg Horeb wandern, wo er tats�chlich eine Quelle findet. Sein Volk ist nun endg�ltig gerettet.
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Die Trompeten von Jericho Folge 9: Erstaunliche Trompeten
Das Superbuch bringt Christian und Ri diesmal wieder in die Zeit des alten Israels, in die N�he der Stadt Jericho. Vor den Toren der Stadt treffen sie dort Josua, den Heerf�hrer der Israeliten, der mit seiner Armee nach Jericho gezogen ist, um die Stadt f�r sein Volk zu erobern. Doch seine Armee ist nicht stark genug, um die m�chtige und gut bewachte Stadtmauer einzunehmen. Aber Josua vertraut auf Gott, der ihm auftr�gt, sieben Tage und N�chte lang mit Trompeten um die Stadt zu ziehen und die Trompeten ununterbrochen spielen zu lassen. Am siebten Tag w�rde die Stadtmauer einst�rzen. Und tats�chlich st�rzen am siebten Tag die m�chtigen Mauern ein, die Israeliten k�nnen in die Stadt eindringen und sie erobern.
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Gideon f�hrt die Israeliten zum Sieg Folge 10: Kr�ge und Fackeln
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch wieder zur�ck in die Vergangenheit und landen diesmal in einer kargen bergigen Gegend, in die die Israeliten vor ihren Feinden, dem Volk der Midianiter, die sie �berfallen und ausgeraubt haben, geflohen sind. Die Midianiter waren kriegerische W�stennomaden aus der Gegend s�d�stlich von Pal�stina, die auf ihren Raubz�gen andere V�lker unterwarfen.

Dort treffen Christian und Ri einen jungen Mann namens Gideon. Kurze Zeit sp�ter erscheint Gideon ein Engel und verk�ndet ihm, er sei von Gott auserw�hlt um sein Volk vor seinen Feinden zu retten. Nur wenig sp�ter erh�lt Gideon die beunruhigende Nachricht, dass eine Armee der Midianiter, also des Volkes, das sie schon vorher �berfallen hatte, im Anmarsch ist und in der N�he ihr Lager aufgeschlagen hat. Gideon ruft alle verf�gbaren M�nner zusammen und �bernimmt das Kommando. Als die Schlacht n�her r�ckt, desertieren jedoch zwei Drittel seiner Leute. Gegen das gro�e Heer der Midianiter mit seinen erfahrenen und gut ausger�steten Soldaten hat Gideon eigentlich keine Chance, doch er plant einen �berraschungsangriff. Mitten in der Nacht greift er mit seinen K�mpfern durch eine List unbemerkt von den feindlichen Wachen das Lager der Midianiter an. Die Soldaten sind v�llig unvorbereitet und Gideon erzielt einen gro�en milit�rischen Sieg.

Nach dem Sieg �ber die Midianiter bittet ihn sein Volk, ihr K�nig zu werden, doch Gideon lehnt dankend ab.

Bemerkung: Nomen est omen: Gideon ist hebr�isch und bedeutet u.a. „Zerst�rer“.

 

Simson und Delila Folge 11: Simson der Starke
Christian und Ri reisen heute in die alte Stadt Gaza, um dort mehr �ber Simson den Starken zu erfahren. In biblischer Zeit lebte das Volk der Israeliten 40 Jahre lang unter der Besatzung ihrer Feinde, dem Volk der Philister. Da erschien ein Mann auf der Bildfl�che, der den Philistern Paroli bot. Es war Simson, der st�rkste Mann weit und breit. Er k�mpfte gegen die Unterdr�cker und seine Taten und seine Kraft wurden legend�r. Das Volk glaubte, er sei direkt von Gott gesandt worden um die Israeliten von den Philistern zu befreien.

Doch der starke Simson hatte eine schwache Stelle: Wenn ihm seine Haare abgeschnitten werden, verliert er all seine �bermenschliche Kraft. Zudem wird Simson, weil ihm durch seine Kraft immer alles gelingt, unvorsichtig. Das nutzt die gutaussehende Delila aus, bei der sich Simson versteckt, weil er von den Soldaten der Philister gesucht wird. Delila ist ebenso sch�n wie durchtrieben. Sie spielt Simson vor, sie liebe ihn, wickelt ihn damit jedoch nur um den kleinen Finger um das Geheimnis seiner Kraft zu erfahren. Als Simson ihr endlich gesteht, dass es sein Haar ist, ist es um ihn geschehen. Delila verr�t ihn gegen Geld an die Soldaten und schneidet ihm sein Haar ab, w�hrend er nichtsahnend schl�ft. Damit ist er seine Kraft los und wird von den Soldaten verhaftet und zum Sklaven gemacht.

Einige Zeit sp�ter, als Simsons Haar wieder nachgewachsen ist, feiern die Philister ein Fest in ihrem Tempel. Sie lassen den gefangenen Simson zu ihrem Spa� vorf�hren um ihn zu dem�tigen. Simson fleht innerlich Gott an, er m�ge ihm noch ein letztes Mal seine Kraft zur�ckgeben, um gegen die Philister zu k�mpfen. Er kippt mit aller Kraft die S�ulen des Festsaals um und bringt so den Tempel zum Einsturz. Mit ihm sterben alle Philister, die im Tempel waren, und so hat er im Augenblick seines Todes doch noch mit der Befreiung seines Volkes von den Philistern begonnen.

Bemerkung: Der biblische Simson wird auch oft Samson genannt.
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Die treue Ruth betet f�r ihre kranke Schwiegermutter Folge 12: Die treue Ruth
Das Superbuch nimmt die Kinder Christian, Ri und den Roboter Gizmo wieder mit in die Vergangenheit, um ihnen diesmal die Geschichte der treuen Ruth zu erz�hlen.

Ruth und Boas lieben sich Die junge Witwe Ruth bleibt nach dem Tod ihres Schwiegervaters bei ihrer Schwiegermutter Naomi und zieht zusammen mit ihr aus ihrer Heimat, dem Land Moab im S�den Israels, in deren Heimatstadt Bethlehem. Dort k�mmert sich Ruth aufopferungsvoll um die alte Frau und pflegt sie auch, als sie krank wird. Sie leben in Armut und haben nur wenig zu essen, sind aber zufrieden. Doch dann lernt Ruth den reichen Landbesitzer Boas kennen. Sie verlieben sich und heiraten. Ruths alte Schwiegermutter, die inzwischen wieder gesund ist, lebt von nun an bei ihnen in Boas gro�em Haus und ist gl�cklich, bei ihrer guten Schwiegertochter bleiben zu k�nnen.

 

Hiob mit 7 seiner 10 Kinder Folge 13: Hiobs Geduld
Das Superbuch erz�hlt Ri und Christian in dieser Folge die Geschichte von Hiob. Die beiden Kinder reisen zusammen mit dem Roboter Gizmo wieder in die Vergangenheit und lernen Hiob kennen, der ihnen seine Geschichte erz�hlt. Hiob war ein wohlhabender und gl�cklicher Mann, der Gott f�r sein Gl�ck sehr dankbar war. Doch eines Tages forderte der Satan Gott heraus. Er behauptete, Hiob w�rde Gott verfluchen, wenn seine Gl�cksstr�hne aufh�ren w�rde. Gott willigte ein und erlaubte dem F�rst der Finsternis, mit Hiob zu machen was er wolle, nur ihm selbst d�rfe nichts geschehen. Daraufhin lie� der Teufel R�uberbanden seine Felder verw�sten, ein Unwetter seine Schafe und Knechte t�ten und zuletzt zog auch noch ein schwerer Sturm auf und t�tete seine Kinder, und das alles an einem einzigen Tag. Hiob hatte alles verloren was er besa�, seine Familie und seinen gesamten Besitz. Doch er verfluchte Gott nicht daf�r, sondern betete zu ihm.

Christian und Ri mit Hiob und seinen Kindern Daraufhin legte der Teufel nach. Er forderte Gott erneut heraus. Hiob w�rde ihn bestimmt verfluchen, wenn es ihm selbst ans Leder ginge. Da erlaubte Gott dem Teufel, mit Hiob zu machen was er wolle, wenn er ihm nur sein Leben lie�e. Daraufhin wird Hiob todkrank, so dass es aussieht als m�sse er bald sterben. Hiob ist nun zwar v�llig verzweifelt und am Ende seiner Kr�fte, aber er verdammt Gott nicht f�r sein schweres Schicksal. Gott ist zufrieden mit Hiob und schenkt ihm zum Dank wieder seine Gunst. Er wird wieder gesund und gr�ndet in den Jahren darauf eine neue Familie, und wird noch reicher und gl�cklicher als zuvor. Er wird uralt und sieht noch seine Enkel und Urenkel aufwachsen.

 

Diesmal lernen die Kinder Jonas kennen Folge 14: Grosser Fisch – kleiner Fisch
Die Kinder reisen wieder mit dem Superbuch in die Vergangenheit und landen diesmal auf einem Schiff, das mitten im Mittelmeer in einen f�rchterlichen Sturm geraten ist und zu sinken droht. An Bord lernen sie Jonas kennen. Jonas erz�hlt ihnen, dass er von Gott den Auftrag bekommen habe, den Bewohnern der Stadt Ninive zu sagen, dass die Stadt untergehen werde, wenn die boshaften Menschen der Stadt sich nicht �ndern. Jonas aber wollte, dass sie ihre – seiner Ansicht nach gerechte – Strafe bekommen, und ist nicht nach Ninive gefahren, sondern hat sich mit diesem Schiff auf den Weg nach Tarsis gemacht. Nun glauben nicht nur er selbst, sondern auch der Kapit�n des Schiffes und seine Mannschaft, Gott h�tte den Sturm geschickt um Jonas daf�r zu bestrafen, und sie alle m��ten nun wegen ihm auch dran glauben. Jonas h�lt sich selbst auch f�r schuldig an dem Sturm, will die anderen nicht weiter gef�hrden und springt von Bord in die st�rmische See. Tats�chlich legt sich nun der Sturm und das Schiff ist gerettet. Jonas aber ertrinkt nicht im Meer, sondern wird von einem riesigen Wal verschluckt, der auf einmal angeschwommen kommt.

Im Rachen des Wals betet Jonas zu Gott, er wolle alles tun, wenn er nur aus dem Bauch des Wals gerettet w�rde. Zur�ck an Land erleben die Kinder einige Zeit sp�ter mit, wie der riesige Wal ganz nah an den Strand geschwommen kommt und Jonas wieder ausspruckt. Jonas dankt Gott f�r seine Rettung, h�lt sein Versprechen und macht sich auf den Wag nach Ninive. Christian, Ri und Gizmo begleiten ihn.

In Ninive angekommen, merken Jonas und die Kinder schnell, dass die Menschen dort ein ausschweifendes und z�gelloses Leben f�hren. Jonas h�lt auf dem Marktplatz der Stadt eine eindringliche Rede und versucht die Menschen aufzur�tteln. Er sagt, ihnen blieben nur 40 Tage Zeit um sich zu �ndern, andernfalls drohe ihnen der Untergang. Diese Botschaft gelangt auch zum K�nig von Ninive, den sie �berzeugt. Er ordnet an, dass die Menschen sich und ihr Verhalten bessern sollen, und Ninive ist gerettet.
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Der junge Saul wird vom Propheten Samuel zum ersten K�nig Israels bestimmt Folge 15: Der erste K�nig
Was haben alle anderen V�lker, das die Israeliten nicht haben? Einen K�nig. Und so fordert das Volk von dem alternden Propheten Samuel, der die Israeliten bisher mit gro�er Weisheit gef�hrt hatte, ebenfalls einen K�nig. Da kein geeigneter Kandidat in Sicht scheint, betet Samuel zu Gott. Der antwortet ihm, schon am n�chsten Tag werde er einem starken jungen Mann begegnen, der der K�nig werden soll.

Am n�chsten Tag sucht der junge Saul einige Esel, die aus dem Gehege vom Hof seines Vaters ausgeb�xt sind. Er fragt einen alten Mann, ob er die Esel vielleicht zuf�llig gesehen hat. Der alte Mann aber ist der Prophet Samuel, und der hat nun den gesuchten K�nig gefunden. Er nimmt ihn mit in die Stadt und macht einige Prophezeiungen, die auch alle eintreffen. Schlie�lich wird Saul kurze Zeit sp�ter vor einer gro�en versammelten Menschenmenge zum K�nig ausgerufen.
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Die Kinder treffen den Propheten Elija Folge 16: Ein gro�er Prophet
Christian und Ri besuchen diesmal den Propheten Elija. Elija kann die Zukunft vorhersagen, wenn er sie durch Gottes Hilfe vorher sieht. Allerdings sind seine Vorhersagen nicht immer rosig. Das gefiel auch dem K�nig Ahab der Israeliten nicht, der nicht mehr an den Gott der Israeliten glaubte, sondern zu Baal betete, einem Gott, der damals in der ganzen Gegend des heutigen Syrien, Pal�stina, aber eben auch in Nordisrael verehrt wurde. K�nig Ahab befahl auch all seinen Untertanen, ab sofort nur noch an Baal zu glauben und zu ihm zu beten. Elija prophezeite K�nig Ahab daraufhin eine gro�e Trockenheit im Lande, wenn Ahab nicht wieder zum alten Glauben zur�ckkehrte und weiterhin an Baal glaubte. K�nig Ahab schickte Elija daraufhin ver�rgert weg, �berlegte es sich sp�ter jedoch anders und lie� ihn durch seine Soldaten suchen, um ihn ins Gef�ngnis werfen zu lassen. Elija versteckte sich jedoch in der W�ste in der N�he einer Wasserstelle und blieb dort drei Jahre lang, ohne von den Soldaten gefunden zu werden, die ihn immer noch suchten. Der Legende nach bekam Elija in der W�ste von Raben etwas zu Essen.

Im Land gab es unterdessen tats�chlich die von Elija angek�ndigte Trockenheit. Die Menschen litten gro�en Hunger und Durst. Nach den drei Jahren beschlie�t Elija, sein Versteck zu verlassen. Er geht in Richtung der Hafenstadt Sidon, wo er in einem kleinen Dorf in der N�he eine verwitwete Frau kennenlernt, die ihn bei sich aufnimmt. Sie teilt ihr letztes Brot mit ihm, danach haben auch sie nichts mehr zu essen. Elija aber prophezeit, dass sie genug zu essen haben werden, wenn sie nur fest daran glaube, und so kommt es auch.

Der Prophet Elija will zum Berg Karmel Kurze Zeit sp�ter wird der kleine Sohn der Witwe schwer krank und stirbt. Die Frau macht Elija schwere Vorw�rfe, der aber betet zu Gott und der Kleine wacht tats�chlich wieder auf. Als der Junge wieder gesund und munter ist, beschlie�t Elija, erneut zum K�nig zu gehen. K�nig Ahab empf�ngt Elija tats�chlich, gibt ihm aber die Schuld an der nun schon drei Jahre lang anhaltenden D�rre. Elija kontert, nicht er, sondern Gott habe die Trockenheit geschickt, weil K�nig Ahab an den falschen Gott glaube. Elija will eine gro�e Menschenmenge versammeln und ihnen die Macht seines Gottes zeigen und beweisen, dass sie der von Baal �berlegen ist. Daf�r steht er mit seinem Leben ein. K�nig Ahab willigt ein, und so wartet schon bald eine gro�e Menschenmenge gespannt darauf, welcher der beiden G�tter in dem Wettstreit wohl gewinnen wird. K�nig Ahab verspricht �ffentlich, dass er und sein ganzes Volk, die Israeliten, in Zukunft an den Gott glauben werden, der bei dem Wettstreit gewinnt. Als erstes versuchen nun die Baalspriester mit rituellem Gesang und Tanz ein Feuer als Zeichen der g�ttlichen Macht Baals zu entz�nden. Als nach Stunden immer noch nichts passiert ist und die Baalspriester ersch�pft aufgeben, betet Elija zu Gott und in der glei�enden Mittagssonne entz�ndet sich der aufgestapelte Holzhaufen und beginnt zu brennen.

Nachdem die Israeliten nun wieder an ihren alten Gott glauben, geht Elija auf den Berg Karmel, betet zu Gott und bittet ihn um Regen. Sein Gebet wird erh�rt, eine Schlechtwetterfront zieht heran und es beginnt endlich zu regnen.

Bemerkung: Der Gesang der Baalspriester bei ihrem rituellen Tanz gegen Ende der Folge wurde in der deutschen Fassung nicht neu synchronisiert und liegt noch in der originalen japanischen Sprachfassung vor.
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David besiegt den Riesen Goliath Folge 17: Der Riesent�ter
Die Kinder lernen im alten Israel diesmal den kleinen David kennen, der f�r seinen Vater die Schafe h�tet. David ist sehr nett, immer um seine Schafe besorgt und kann obendrein ausgezeichnet mit seiner Steinschleuder umgehen. Christian probiert das auch aus, merkt aber schnell, dass dazu offenbar sehr viel �bung geh�rt, um so gut zu werden wie David. Da wird David auf einmal zu seinem Vater gerufen. Der Prophet Samuel ist bei ihm, da Gott ihm gesagt hat, er solle einen der S�hne von Davids Vater zum n�chsten K�nig von Israel bestimmen, wenn K�nig Saul einmal nicht mehr lebt. Doch die �lteren Br�der von David h�lt Samuel alle ungeeignet f�r den Job. In David aber erkennt er, obwohl er noch sehr jung ist, die Eignung zum K�nig.

Nach einem weiteren Zeitsprung landen die Kinder mitten auf einem antiken Schlachtfeld. Der inzwischen jugendliche David stellt sich im Zweikampf dem Riesen Goliath aus dem Heer der Philister, die gegen die Israeliten k�mpfen. Goliath ist wirklich riesengro� und der st�rkste Krieger weit und breit. Der vergleichsweise kleine David d�rfte gegen ihn eigentlich keine Chance haben, doch der flinke junge Krieger kann den Angriffen Goliaths geschickt ausweichen und ihn in einem g�nstigen Moment mit einem gezielten Wurf aus seiner Steinschleuder besiegen.

Sein Ruf als genialer Krieger verbreitet sich wie ein Lauffeuer und so kommt es, dass David beim Volk beliebter wird als K�nig Saul. Dem sind seine milit�rischen Siege inzwischen zu Kopf gestiegen und er ist schon lange nicht mehr der gute und gerechte K�nig, der er einmal war. Er wird eifers�chtig auf David und will ihn t�ten, da er eine Gefahr f�r die Thronfolge seines eigenen Sohnes Jonathan ist. David flieht und versteckt sich in den Bergen. Als K�nig Saul, der ihn durch seine Soldaten unabl�ssig suchen l��t, schlie�lich findet, �berzeugt David ihn jedoch, dass er nicht sein Feind, sondern sein Freund ist. Sp�ter wird David dann tats�chlich K�nig der Isreaeliten.
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K�nig Salomon ist ber�hmt f�r seine Weisheit Folge 18: Der kluge K�nig
Das Superbuch nimmt die Kinder diesmal wieder mit ins alte Israel, wo sie K�nig David wiedertreffen. Doch David ist nicht mehr der kr�ftige junge Mann, den sie kennengelernt haben (siehe Folge 17). Er ist alt geworden und ans Bett gefesselt. Und schon droht Gefahr: Sein Sohn Adonia will den Thron an sich rei�en. Der Prophet Natan erf�hrt davon und warnt die K�nigin. Zusammen mit ihr und K�nig Davids j�ngerem Sohn Salomon gehen sie zum greisen K�nig, um ihn zu bitten, eindeutig die Thronfolge zu regeln, bevor es zu sp�t ist. K�nig David hatte n�mlich schon vorher gesagt, dass Salomon sein Nachfolger werden soll. Und so kommt es auch: David gibt seine Krone an Salomon ab, und so wird Salomon der neue K�nig der Israeliten. Doch der junge Salomon ist unsicher, ob er seinen Job ebenso gut machen kann wie sein erfolgreicher Vater. Er bittet Gott inst�ndig um Hilfe, und der schenkt ihm daraufhin nicht nur Weisheit, sondern auch noch Reichtum.

Die K�nigin von Saba Unter Salomons Regentschaft herrscht fortan Frieden und das Land bl�ht auf. Und die Weisheit von K�nig Salomon wird legend�r. Ber�hmt geworden ist die Geschichte zweier Frauen, die sich um ein kleines Kind stritten. Beide behaupteten, die Mutter zu sein, und niemand konnte sagen, welche recht hat und welche von beiden l�gt. Salomon befahl schlie�lich, das Kind mit einem Schwert in zwei H�lften zu teilen, damit jede der beiden Frauen eine H�lfte bekommen solle. Die richtige Mutter flehte Salomon daraufhin an, das Kind der anderen Frau zu geben, damit es nicht get�tet werde.

Unter Salomons F�hrung wurde das Land reich, und so lie� Salomon einen gro�en Tempel bauen, wie es schon sein Vater K�nig David angek�ndigt hatte. Die Bauzeit betrug sieben Jahre und es wurden die besten Baumaterialien verwendet, die aufwendig von weit her geholt werden mu�ten. Schlie�lich war der Tempel fertig und wurde mit einem gro�en Fest eingeweiht.

Die Weisheit K�nig Salomons sprach sich auch in den anderen L�ndern der damaligen Zeit herum, und so kam eines Tages auch die K�nigin von Saba auf einen Staatsbesuch zu K�nig Salomon. Sie wollte seine legend�re Klugheit auf die Probe stellen und stellte ihm einige schwierige Fragen, doch Salomon konnte alle beantworten. Die beiden wurden daraufhin Freunde.
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Der Prophet Elisa erweist sich als w�rdiger Nachfolger Elijas Folge 19: Der feurige Wagen
Christian und Ri besuchen diesmal den Propheten Elisa. Elisa ist der Nachfolger des Propheten Elija (siehe Folge 16), seines Lehrers, der inzwischen in den Himmel gefahren ist. Elisa hat zun�chst Bedenken, dass ausgerechnet er der Nachfolger des gro�en Propheten Elija sein soll und glaubt, er sei nicht gut genug. Doch er wird sogar noch besser als sein ber�hmter Vorg�nger. Als ein gro�er Heerf�hrer aus Syrien zu ihm kommt, der an einer unheilbaren Krankheit leidet, heilt er ihn. Doch sein Meisterst�ck vollbringt Elisa einige Jahre sp�ter: Als syrische Soldaten in Israel einmarschieren und einen Krieg beginnen wollen, schafft er es, alle Soldaten kampfunf�hig zu machen und in eine Falle laufen zu lassen. Als sie gefangen sind, fragt der K�nig von Israel Elisa, was er nun mit den Gefangenen tun soll, ob er sie t�ten oder als Sklaven arbeiten lassen soll. Elisa jedoch schl�gt vor, ihnen zu essen und zu trinken zu geben und sie anschlie�end wieder frei zu lassen. So geschieht es auch, und Syrien greift Israel nun tats�chlich auch nicht mehr an.
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Die L�wen haben Daniel nicht zum Fressen gern Folge 20: In der L�wengrube
Die Kinder reisen mit dem Superbuch diesmal ins antike Babylon zu Zeiten des K�nigs Nebukadnezar II. (um 640 - 562 v. Chr.). Dort erleben sie das Schicksal von Daniel mit. Daniel wird zusammen mit vielen Israeliten aus deren Heimat Israel von den Soldaten des K�nigs Nebukadnezar als Gefangener in dessen Hauptstadt, nach Babylon verschleppt. Da Daniel aber ein Gelehrter ist, kommt er nicht ins Gef�ngnis, sondern wird f�rstlich behandelt. Als der K�nig wenig sp�ter einen Alptraum hat und nur Daniel ihm sagen kann, was der Traum bedeutet, bekommt Daniel zum Dank sogar ein hohes Amt im Staat. Er leistet hervorragende Arbeit und beh�lt den Posten noch unter Nebukadnezars Nachfolger Belsazar und dessen Nachfolger Darius, obwohl er anders als die Babylonier ein frommer Jude ist und dreimal am Tag zu seinem Gott betet.

Doch seine Beliebtheit beim Volk wie bei dessen K�nig verschafft ihm auch Feinde. Konkurrenten um sein Amt, die neidisch auf ihn und seinen Erfolg sind, versuchen ihn aus dem Weg zu r�umen. Durch eine Verschw�rung wird Daniel dazu verurteilt, obwohl er unschuldig ist, in eine Grube mit hungrigen L�wen geworfen zu werden – ein Todesurteil. Doch da geschieht ein Wunder: Die L�wen r�hren Daniel nicht an und bleiben friedlich. Damit ist Daniel gerettet und K�nig Darius, der auf die Intrige hereingefallen ist und das ganze nicht gewollt hat, ist �bergl�cklich, seinen hochgesch�tzten klugen Berater unversehrt wiederzuhaben.

 

Die sch�ne K�nigin Ester Folge 21: Die sch�ne K�nigin
Das Superbuch schickt die Kinder diesmal durch die Zeit zur�ck nach Susa, der Hauptstadt des alten Persien im 5. Jahrhundert vor Christus. Sie landen direkt im Garten der K�nigin, wo sie gleich von diensteifrigen Wachen mit gez�ckten Schwertern verfolgt werden. Doch sie haben Gl�ck und werden gerettet, bevor die Palastwachen ihnen etwas antun k�nnen. Christian und Gizmo werden von Mordokai besch�tzt, einem Mann, der auch bei der Palastwache arbeitet, und Ri kommt bei der sch�nen K�nigin Ester unter, nachdem ihre Dienerin sie im Garten entdeckt. Nachdem die Gefahr vor�ber ist, lernen die Kinder durch ihre jeweiligen Besch�tzer die n�heren Umst�nde des derzeitigen K�nigshauses kennen: Als der K�nig von Persien eine Frau suchte, wurden die sch�nsten M�dchen des Landes in den Palast gebracht, damit er unter diesen w�hlen konnte. Das fiel ihm nicht schwer: Die sch�nste bei diesem Casting aus biblischer Zeit war Ester, die Adoptivtochter von Mordokai. Und obwohl Ester wie auch Mordokai Juden waren (und damit anderen Glaubens wie der K�nig selbst), nahm der K�nig sie zur Frau.

Ri und eine Dienerin bei der K�nigin Ester Doch ein K�nig hat auch Feinde, und da macht der K�nig von Persien keine Ausnahme. Mordokai kann ein Mordkomplott gegen den K�nig aufdecken und damit verhindern. Doch schon drohnt neuer �rger: Dem obersten Vorsteher des K�nigs, Haman, einem ebenso reichen wie durchtriebenen Mann, ist der Jude Modokai ein Dorn im Auge. Da sich Mordokai weigert, sich vor Haman zu verbeugen, schmiedet Haman einen Plan, wie er nicht nur Mordokai, sondern die ihm verha�ten Juden im ganzen Land loswerden kann. Durch eine Intrige schw�rzt er die Juden, die gar nichts getan haben, beim K�nig an und sorgt daf�r, dass der K�nig den Befehl gibt, sie zu t�ten. Als die K�nigin durch Mordokai davon erf�hrt, z�gert sie zun�chst, weil sie glaubt, sie k�nne nichts tun. Doch dann f�hlt sie ihre Stunde gekommen, warum das Schicksal ausgerechnet sie, eine J�din, zu dieser Zeit K�nigin sein lie�. Sie geht zum K�nig, was damals ohne Erlaubnis f�r jeden, selbst f�r die K�nigin, die Todesstrafe zur Folge hatte, und kl�rt ihren �berraschten Gemahl �ber die Intrige seines obersten Vorstehers auf. Der K�nig ist au�er sich vor Wut, dass sein oberster Vorsteher ihn derart hintergangen hat, dass in seinem Namen beinahe ein schlimmes Ungl�ck am Volk der Juden geschehen w�re, dem Volk Mordokais, der ihn vor dem Mordkomplott gegen ihn bewahrt und ihm somit das Leben gerettet hat. Er setzt den Vorsteher Haman ab und l��t ihn betrafen. Sein Nachfolger als oberster Vorsteher aber wird Mordokai, und unter seiner F�hrung brauchen die Juden im Land sich keine Sorgen mehr machen, dass sie verfolgt werden.

Bemerkung: Bei dieser Folge hat mglw. ein anderes Team Regie gef�hrt wie bei den restlichen Folgen. Trotz der ja eher ernsten Story sind die kurzen Szenen mit den Kindern Christian und Ri witziger und slapstickartiger als sonst, und auch ihr Zeichenstil ist noch einen Tick niedlicher als sonst. Auch der Roboter Gizmo, der diesmal allerdings kaum eine Rolle spielt, ist im Gesicht etwas anders gezeichnet: Er hat kleinere Augen, und der Mund ist d�nner, spitzer und l�nger gezeichnet als sonst. Christian und Ri haben dagegen gr��ere Augen, und besonders Christians Haar ist deutlich wuscheliger und zerzauster als in den anderen Folgen (siehe Bildergalerie).
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Nehemia hat die Stadtmauer von Jerusalem wieder aufbauen lassen Folge 22: Die starke Mauer
Christian und Ri reisen diesmal ins alte Jerusalem, wo sie den Juden Nehemia treffen. Doch Jerusalem liegt in Tr�mmern, und Nehemia erz�hlt ihnen, wie es dazu kam: Die Babylonier belagerten die Stadt, nahmen sie schlie�lich ein und zerst�rten sie. Die Bewohner wurden nach Babylon verschleppt. Dort arbeiteten sie viele Jahre, ohne zur�ckkehren zu d�rfen. Doch dann wurde Babylon durch die Perser besiegt, und der persische K�nig erlaubte den Juden, wieder zur�ck in ihre Heimat Jerusalem zu gehen. Nehemia mu�te jedoch zun�chst noch bleiben und f�r den persischen K�nig arbeiten. Von Reisenden erfuhr er, dass die Juden zwar den Tempel von Jerusalem inzwischen wieder aufgebaut hatten, doch die Stadtmauer lag noch immer in Tr�mmern. Nehemia wollte das unbedingt �ndern und die Mauer wieder errichten, damit kein Feind wieder so leicht die Stadt einnehmen konnte. Als er endlich auch zur�ck nach Jerusalem durfte, machte er sich sofort an die Arbiet. Er �berzeugte alle Einwohner der Stadt davon, dass es wichtig ist, die Mauer wieder aufzubauen und teilte die Arbeit ein. Es ging Schritt f�r Schritt voran, doch als die Mauer noch nicht fertig war, kam schon der erste Angriff auf die Stadt. Doch Nehemia hatte nicht nur an den Bau der Mauer gedacht, sondern auch an Wachen und die Aufstellung einer B�rgerwehr. Zusammen konnten sie die Angreifer erfolgreich abwehren. Der Bau der Mauer ging weiter, und Nehemia hatte noch mit Intrigen und Spionen zu k�mpfen, doch schlie�lich war die Mauer fertig und Nehemia wurde von seinem Volk als Held gefeiert.
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Maria und Josef mit Jesus in der Krippe Folge 23: Weihnachten in Bethlehem
Es ist Weihnachten, und Christian und Ri sind zu Hause bei den Weihnachtsvorbereitungen. Da meldet sich das Superbuch und l�dt die beiden Kinder ein, beim allerersten Weihnachtsfest in Bethlehem dabei zu sein. Die beiden reisen in die Vergangenheit und landen unerwarteterweise mitten in einer menschenleeren, kargen Gegend. Doch schon bald treffen sie zwei Reisende mit einem �rmlichen Esel, die sich als Josef und Maria herausstellen, die auf dem Weg nach Bethlehem sind. Christian und Ri beschlie�en, ihnen zu folgen und in ihrer N�he zu bleiben.

In Bethlehem angekommen, finden Christian und Ri allerdings zun�chst erstmal keine Unterkunft. Die Stadt ist �berf�llt mit Menschen, die wie Josef und Maria wegen einer Volksz�hlung in die Stadt gekommen sind. Doch die beiden Kinder haben Gl�ck und k�nnen au�erhalb der Stadt bei ein paar Schafhirten �bernachten, und auch Josef und Maria finden in einem Stall vor�bergehend eine Bleibe. Nachts erscheint den Hirten auf einmal ein Engel und verk�ndet, Christus der Erl�ser sei geboren und l�ge in einer Krippe. Christian und Ri gehen mit den Hirten zusammen in den Stall und besuchen Josef, Maria und ihr neu geborenes Baby.

Der kleine Jesus, Anime-Version Auch die drei Weisen aus dem Morgenland sind unterwegs und wollen das Christuskind besuchen. Sie sind einem hellen Stern gefolgt, der sie direkt nach Bethlehem gef�hrt hat. Zun�chst machen sie aber einen Abstecher zu K�nig Herodes in Jerusalem und erbitten von ihm die Erlaubnis, nach dem Kind zu suchen. Herodes gew�hrt ihnen gro�m�tig die Bitte, f�hrt aber in Wahrheit B�ses im Schilde: Er schickt ihnen zwei seiner Soldaten hinterher, die ihnen folgen sollen und das Christuskind t�ten sollen, wenn die drei Weisen sie direkt zu ihm gef�hrt haben. Die drei Weisen werden von dem hellen Stern nun direkt zu dem Stall gef�hrt, in dem der kleine Jesus liegt. Sie besuchen ihn und bringen ihm Gold, kostbaren Weihrauch und Myrrhe mit. Christian sieht drau�en aber zuf�llig die zwei Soldaten, die das Jesuskind suchen und im Auftrag von K�nig Herodes t�ten sollen. Er lenkt sie ab, damit sie es nicht finden und warnt Josef und Maria. Die wissen jedoch schon Bescheid, da ihnen ein Engel erschienen ist und sie vor Herodes gewarnt hat. Sie wollen nun nach �gypten fliehen und dort bleiben, da ihr Kind dort vor Herodes und seinen Soldaten sicher ist.
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Jesus bei der Bergpredigt Folge 24: Wunder der Liebe
Christian und Ri reisen in dieser Folge mit Hilfe des Superbuchs durch die Zeit zur�ck ins alte Bethlehem, wo sie die H�hepunkte von Jesus’ Leben kennenlernen. Sie sind dabei, wie Jesus sich von Johannes dem T�ufer taufen l��t, und erleben, wie Jesus zahlreiche Wunder vollbringt.

 

Das letzte Abendmahl - Anime-Version Folge 25: Die gute Nachricht
Christian und Ri reisen mit dem Superbuch in das antike Israel und landen wieder einmal in Jerusalem. Sie erleben mit, wie Jesus Kranke heilt und wie beliebt er beim Volk ist. Aber sie werden auch Zeuge, wie sich Judas, einer der zw�lf J�nger von Jesus, beim Hohepriester Kaiphas anbietet, Jesus f�r 30 Silberlinge auszuliefern. Der Hohepriester betrachtet Jesus als Feind, da er glaubt, dass der beim Volk beliebte Jesus eine Gefahr f�r seine eigene Macht darstellt.

Jesus wird festgenommen und zu Pilatus, dem r�mischen Statthalter, gef�hrt. Die Hohepriester beschuldigen Jesus vieler Vergehen, aber Jesus verteidigt sich nicht. Pilatus ist von Jesus Schuld nicht �berzeugt und l�sst das Volk entscheiden. Einen Gefangenen will er begnadigen: Entweder Barrabas, einen M�rder, oder Jesus. Die Hohepriester wiegeln das Volk jedoch auf, so dass sie fordern, Barrabas freizulassen und Jesus zu kreuzigen.

Es kommt so, wie es kommen muss: Jesus wird gekreuzigt und in einer H�hle beigesetzt. Aber drei Tage sp�ter ist das Grab leer. Ein Engel erscheint und verk�ndet, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.
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Der ha�erf�llte Saul ist zum frommen Paulus geworden Folge 26: Der m�chtige Zeuge
Die Kinder lernen diesmal Saul kennen, einen Mann, der der ber�hmte Paulus werden wird. Saul hat sich einen Namen als Christenverfolger gemacht, ha�t Jesus und will alle Christen vernichten. Als er auf dem Weg nach Damaskus ist, um dort weitere Christen zu verhaften, erblindet er pl�tzlich, wird aber von den radikalen Schl�gern, die ihn begleiten, im Stich gelassen. In Damaskus heilt ihn schlie�lich Ananias, ein Christ, im Namen von Jesus. Saul wird langsam nachdenklich, ob er auch immer richtig gehandelt hat. Er sucht die N�he von Christen und findet unter ihnen schnell Freunde, allen voran Ananias. Er nennt sich von nun an Paulus und will andere Menschen ebenfalls von Jesus’ Ansichten �berzeugen. Doch seine Wandlung bleibt auch seinen fr�heren Gesinnungsgenossen nicht verborgen, und so trachten sie ihm nach dem Leben. Bei Nacht und Nebel verl��t er Damaskus, gerade noch rechtzeitig, bevor ihm seine Feinde etwas antun k�nnen. Dem sicheren Tod entkommen, erkennt Paulus nun seine Berufung: Er ist geboren worden, um die Menschen im gesamten r�mischen Reich und in der ganzen Welt vom neuen christlichen Glauben zu �berzeugen.

Bemerkung: Der eingeblendete Titel dieser Folge enth�lt einen m�chtigen Schreibfehler. Dort hei�t es „Der m�chte Zeuge“ (siehe Bild).

 

       
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