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Sophie & Virginie

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Episoden 1 - 13:

  1. Episoden-Info Der Abschied
  2. Episoden-Info Eine schreckliche Nachricht
  3. Episoden-Info Das neue Zuhause
  4. Episoden-Info Die Weinlese
  5. Episoden-Info Der geheimnisvolle Besuch
  6. Episoden-Info Angelas Mutter
  7. Episoden-Info Unerwartetes Wiedersehen
  8. Episoden-Info Der neue Lehrer
  9. Episoden-Info Frischer Wind
  10. Episoden-Info Der Ausrei�er
  11. Episoden-Info Die gro�e Liebe
  12. Episoden-Info Die unvern�nftige Direktorin
  13. Episoden-Info Das Weinfest
Sophie und Virginie mit ihren Eltern


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Die Merciers fahren nach Paris Folge 1: Der Abschied
Zeitig am Morgen wollen das ber�hmte Forscherehepaar Caroline und Maurice Mercier mit ihren T�chtern, der 8-j�hrigen Sophie und ihrer 17-j�hrigen Schwester Virginie nach Paris aufbrechen. Da Sophie nicht in ihrem Zimmer ist, wird Virginie von ihrer Mutter aufgefordert, nach ihr zu suchen. Nur widerwillig gehorcht Virginie ihrer Mutter. Sophie tobt mit ihrem Hund Tudor im Garten, um sich von ihm zu verabschieden. Virginie ist emp�rt dar�ber. Sie ist der Meinung, ihre Schwester sei schlimmer als ein Junge.
Da Caroline und Maurice im Anschluss nach Afrika wollen, um dort zu arbeiten, bittet Maurice die Haush�lterin Leontine, sich wieder der Kinder anzunehmen. Leontine willigt ein.
Auf dem Weg nach Paris ist besonders Sophie sehr traurig dar�ber, dass sie die Sommerferien nicht mit ihren Eltern verbringen kann. Maurice verspricht seinen T�chtern nach der R�ckkehr aus Afrika noch etwas gemeinsam zu unternehmen. Sophie ist voller Vorfreude.

Sophie verabschiedet sich am Flughafen von ihrer Mutter Nachdem die Merciers ins Hotel eingecheckt haben, wollen die Eltern mit ihren Kindern einen Ausflug in die Stadt unternehmen, doch Maurice und Caroline werden um ein Interview gebeten. W�hrend Sophie und Virginie ungeduldig warten, beschlie�t Sophie nach einer Weile, ins Zimmer zu schleichen und ihren Eltern ein paar Zeichen zu geben. Maurice und Caroline sind so sehr in das Gespr�ch vertieft, dass sie ihre Tochter gar nicht bemerken. Als das Interview dann endlich beendet ist, sind Sophie und Virginie sehr froh und die Familie unternimmt einen Bummel �ber den Rummel, wo sich die Familie ins Vergn�gen st�rzt. In der Stadt kaufen die Merciers Virginie ein tolles neues Outfit und Sophie bekommt einen Pl�schhund, der ihrem Tudor t�uschend �hnlich sieht. Au�erdem lassen sich die Eltern und die Kinder jeweils zusammen von einem Pariser Zeichenk�nstler malen, so dass jeder von ihnen ein Portr�t von dem Rest der Familie hat.

Als die Merciers am Abend ins Hotel zur�ckkehren, m�ssen sie erfahren, dass in ihrem Zimmer eingebrochen wurde. W�hrend im Zimmer der Eltern ein v�lliges Durcheinander herrscht, war im Raum der Kinder kein Einbrecher. In der Nacht kann Virginie lange nicht einschlafen. Da nichts gestohlen wurde, glauben Maurice und Caroline, dass der Einbrecher gest�rt wurde. Caroline glaubt, der Einbruch habe etwas mit ihrem Beruf als Forscher zu tun. Sie bef�rchtet, ihr Mann und sie w�rden von irgendwem �berwacht werden. Maurice ist voller Optimusmus und meint, die bevorstehende Afrika-Reise lie�e sich ohnehin nicht mehr absagen. Caroline ist beunruhigt. Am n�chsten Morgen verabschieden sich Maurice und Caroline von ihren T�chtern und besteigen ihr Flugzeug.
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Sophie, Virginie und Leontine verstecken sich vor den Einbrechern Folge 2: Eine schreckliche Nachricht
Als Virginie am Morgen danach wieder in ihrem Elternhaus ihre Schwester weckt, will diese noch nicht aufstehen. Virginie bleibt hartn�ckig, bis Sophie schlie�lich aufsteht. Da es zum Fr�hst�ck nur Haferbrei gibt, f�ttert Sophie stattdessen ihren Hund damit. Erst als Leontine der Kleinen einen Schokoladenpudding anbietet, bekommt Sophie Appetit. W�hrend Leontine und die Kinder gen�sslich ihren Pudding essen, hat Virginie pl�tzlich ein komisches Gef�hl. Sie glaubt, ihre Eltern seien gerade in gro�er Gefahr. Dieser Alptraum wiederholt sich auch in der Nacht, wovon Virginie wach wird. Als Tudor im Garten bellt, schaut Virginie zum Fenster hinaus und beobachtet, wie drei M�nner �ber den Gartenzaun klettern. Schnell l�uft sie zu Leontine. Als Loentine Virginies Beobachtungen erf�hrt, will diese sofort die Polizei anrufen. Da jedoch die Leitung von den M�nnern zerst�rt worden ist, kann Leontine keine Hilfe rufen. Nachdem Virginie ihre Schwester geweckt hat, verstecken sich Leontine und die M�dchen in einem geheimen Raum unterm Dach. Durch eine Ritze in einer Diele k�nnen sie die Einbrecher unbemerkt beobachten und jedes Wort verstehen. Als einer der M�nner erw�hnt, dass sie noch die Haush�lterin und die Kinder suchen m�ssen, bekommen Sophie und Virginie gro�e Angst. Leontine versucht die M�dchen zu beruhigen, schlie�lich haben noch nicht einmal die Feinde im Krieg diesen Raum entdeckt, dessen T�r von au�en als B�cherregal getarnt ist. Als der Schein einer Taschenlampe am B�cherregal zu sehen ist und die Stimmen der Einbrecher immer lauter zu h�ren sind, sinkt Sophie in Panik auf die Knie.

Sophie und Virginie haben erfahren, dass das Flugzeug ihrer Eltern abgest�rzt ist Leontine und die Kinder haben Gl�ck. Die Einbrecher haben das Versteck nicht gefunden. Als die drei am Morgen den sch�tzenden Raum verlassen, finden sie das Arbeitszimmer der Eltern total verw�stet vor. Leontine geht zum Nachbarn, um von dort aus die Polizei anzurufen. Als Sophie nach ihrem Hund sehen will, tr�gt der im Maul einen Handschuh der Einbrecher. Pl�tzlich kommt Leontine total aufgel�st zur�ck. Verzweifelt ruft sie die M�dchen zu sich. Leontine hat im Fernsehen eine Reportage vernommen, die besagt, dass den Merciers etwas zugesto�en sei. Sofort schaltet sie im Haus den Fernseher ein, wo ein Nachrichtensprecher vom Absturz des Privatjets der Merciers berichtet. Das Flugzeug soll irgendwo in Afrika abgest�rzt sein und von Maurice und Caroline fehlt jede Spur, jedoch besteht kaum eine �berlebenschance f�r das Forscherehepaar.

Kurze Zeit sp�ter taucht der Anwalt der Merciers mit einem wichtigen Brief auf. Maurice hat vor jeder neuen Expedition einen Brief hinterlassen, f�r den Fall es geschehe einmal ein Ungl�ck. Der Anwalt ist nun gezwungen, den Brief zu �ffnen und ihn vorzulesen. Da die Merciers wegen ihrer Reisen verschuldet sind, soll das Haus verkauft werden. Leontine soll vom neuen Besitzer als Haush�lterin �bernommen werden und f�r die Kinder ist bis zur Vollj�hrigkeit der Aufenthalt in einem Waisenhaus vorgesehen. Sophie und Virginie sind verzweifelt.
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Romy nimmt den Kindern das Andenken an ihre Eltern weg Folge 3: Das neue Zuhause
Traurig nehmen Sophie und Virginie Abschied von Leontine. Als Tudor dem Auto folgen m�chte, bittet Virginie den Fahrer, schneller zu fahren. Sophie kann Virginies Handlung nicht verstehen. Im Waisenhaus angekommen, lernen die Schwestern die strenge Direktorin Madame Lassart und Romy, die Erzieherin der gro�en Kinder kennen. Madame Lassart befiehlt Romy, das Gep�ck der Kinder zu durchsuchen. Als im Koffer das Portrait der Eltern zum Vorschein kommt, nimmt Madame Lassart das Andenken an sich und w�nscht von den Kindern, ihre Eltern so schnell wie m�glich zu vergessen. Da die gro�en Kinder von den Kleinen getrennt untergebracht sind, wird Virginie von Romy in ein anderes Geb�ude gef�hrt. Sophie soll im Haupthaus bleiben. Beide M�dchen sind entsetzt dar�ber, dass sie getrennt werden, sind aber den strengen Heimregeln hilflos ausgeliefert.
Im Klassenzimmer wird Sophie von ihrer neuen Lehrerin Madame Elsa den anderen Kindern vorgestellt. Als ein Junge bei der Vorstellung kurz pfeift, tut Sophie es dem Jungen gleich. Die Lehrerin ist vom Benehmen des M�dchens entsetzt.
W�hrend Sophie bereits beim Abendessen mit Paul, Chrissi und Brilli Freundschaft schlie�t, wird Virginie von den hochn�sigen M�dchen Nathalie und Nicole gemobbt. Als sie bereits kurz nach ihrer Ankunft mit den beiden M�dchen aneckt, wird sie von Romy auf ihr Zimmer geschickt. Nur Zimmerkameradin Marie h�lt zu ihr. Virginie will sich nicht unterkriegen lassen.

In der Nacht klauen Sophie und Paul das Bild heimlich aus Madame Lassarts B�ro Vor dem Schlafengehen will Sophie ihren neuen Freunden das Portr�t ihrer Eltern zeigen, da sich keines der anderen Kinder an seine Eltern erinnern kann. Da Madame Lassart das Bild eingezogen hat, schleicht sich Sophie gemeinsam mit Paul ins B�ro der Direktorin, um das Portr�t zu suchen. Da der Schrank im Zimmer verschlossen ist, r�ttelt Paul verzweifelt an dem M�belst�ck. Dabei f�llt das Bild, welches auf dem Schrank lag, direkt in Pauls H�nde. Durch das Gepolter wird Hausmeister Monsieur Claude aufmerksam und st�rzt aufgeregt ins B�ro. Sophie und Paul k�nnen sich im letzten Moment unter Madame Lassarts Schreibtisch verstecken. Ehe Monsieur Claude dem mysteri�sen Gepolter nachgehen kann, taucht Madame Lassart hinter ihm auf und berichtet, im Nebenhaus sei eines der M�dchen verschwunden. Als Monsieur Claude und die Direktorin gegangen sind, atmen Sophie und Paul auf und schleichen mit dem Bild zur�ck in ihr Zimmer.

Auf ihrer Suche nach dem verschwundenen M�dchen finden Madame Lassart, Monsieur Claude und Romy die schlafende Virginie im Hundezwinger von Claudes beiden Hunden. Als Virginie wach wird, erkl�rt sie, dass sie zu Sophie wollte, sie aber pl�tzlich ausgesperrt war. Im B�ro von Madame Lassart wird die begonnene Unterredung fortgesetzt. Weder die Direktorin noch die Erzieherin Romy schenken dem M�dchen Glauben und drohen stattdessen, sie hart zu bestrafen. Erst als Nathalie und Nicole an die T�r klopfen und die Schuld auf sich nehmen, darf Virginie das B�ro mit einer Ermahnung verlassen. Marie ist sich sicher, dass Nathalie und Nicole Virginie nur in Schutz genommen haben, um sie weiterhin �rgern zu k�nnen. Virginie glaubt Marie kein Wort, doch bereits am n�chsten Morgen best�tigt sich Maries Vorahnung. Als Virginie W�sche waschen will, f�rbt sich das Wasser pl�tzlich rot. Sofort ist ihr klar, dass Nathalie und Nicole dahinter stecken. Als sie die beiden M�dchen zur Rede stellen will, endet der Streit in einer Pr�gelei. Erst Romy ist in der Lage, die M�dchen voneinander abzubringen. Die Schuld bekommt Virginie in die Schuhe geschoben, die zur Strafe in den „Raum des Nachdenkens“ gesperrt wird. Im Arrestzimmer ist es wie in einem Gef�ngnis. Als Sophie von Paul erf�hrt, was ihrer Schwester widerfahren ist, l�sst sie sich heimlich von Paul zu dem schrecklichen Raum bringen. Um Virginie aufzuheitern, nimmt sie das Portr�t mit. Durch ein kleines Fenster k�nnen sich die Geschwister sehen und beschlie�en, es allen im Heim zu zeigen.
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Nathalie und Nicole �rgern Virginie bei der Weinlese Folge 4: Die Weinlese
Am Morgen darf Virginie ihr Gef�ngnis verlassen, denn die gro�en Sch�ler sollen drei Tage lang auf einem Bauernhof bei der Weinlese helfen. Bereits auf dem Heimgel�nde eckt Virginie erneut mit Nathalie und Nicole an. Auch die j�ngeren Kinder treffen sich vor dem Hauptgeb�ude, um gemeinsam zum Bauernhof zu gehen. Sophie erhofft sich, mit ihrer Schwester zusammen zu arbeiten, doch sie wird entt�uscht. Von Paul erf�hrt sie, dass die kleinen Kinder auch auf dem Bauernhof von den Gro�en getrennt sind. Sophie ist traurig, doch Chrissi muntert sie auf und meint, vielleicht k�nne sie in der Mittagspause ihre Schwester treffen.

W�hrend die Kleinen Tomaten und Kartoffeln ernten, blickt Sophie sehns�chtig in Richtung der Weinberge, wo Virginie arbeitet. Paul glaubt, Sophie wolle aus dem Waisenhaus fliehen. Als endlich Mittagspause ist, f�hrt Paul seine Freundin heimlich auf einen H�gel, wo die beiden gute Aussicht auf einen Bahnhof haben. Sophie ist entt�uscht von Paul und macht ihm klar, dass sie unm�glich ohne Virginie fliehen kann.

Auch Virginie und ihre Gruppe machen eine Mittagspause. Gerade als Virginie und Marie ihre K�rbe ausleeren wollen, tauchen hinter ihnen Nathalie und Nicole mit ihren geernteten Trauben auf und sch�tten diese in Virginies Korb, der dadurch viel zu schwer f�r das M�dchen wird. Marie bietet ihre Hilfe an, den schweren Korb gemeinsam zu tragen. Nathalie und Nicole sind emp�rt, dass die beiden M�dchen so einander helfen. Da Marie ihre Gartenschere unachtsam liegen lie�, versteckt die boshafte Nathalie das Werkzeug in Maries Korb. Als Virginie zur�ckkommt und den Korb nehmen will, schneidet sie sich an der scharfen Klinge in den Finger. Nathalie gibt Marie die Schuld daran, schlie�lich sei es Maries Schere gewesen, an der sich Virginie verletzt habe.
Genau in diesem Moment erreichen Sophie und Paul den Weinberg. �bergl�cklich will Sophie ihre Schwester umarmen, doch sie wird von der Erzieherin Romy aufgehalten und zu deren Gruppe zur�ckgeschickt. Da Virginies Finger blutet, soll sie zum Heimarzt Dr. Franck gefahren werden, der seine Praxis ebenfalls auf dem Gel�nde des Waisenhauses hat.

Virginie macht Bekanntschaft mit dem Heimarzt Dr. Franck Beim Arzt angekommen erkl�rt Romy, Virginie habe sich verletzt, weil sie die Arbeit noch nicht gewohnt sei. Da sich Virginies Verletzung am Zeigefinger der rechten Hand befindet, erkennt Dr. Franck, dass nur ein paar Mitsch�ler dahinter stecken k�nnen, die eifers�chtig auf das M�dchen sind.
Als Madame Lassart das Sprechzimmer betritt, um sich nach Virginie zu erkundigen, erkl�rt der freundliche Arzt die Sch�lerin f�r arbeitsunf�hig. Statt weiterhin an der Weinlese teilzunehmen, wird Virginie aufgefordert, f�r die Schule zu lernen. Virginie ist froh, in Dr. Franck einen Freund zu wissen, der ihr zudem angeboten hat, sie k�nne mit jedem Problem jederzeit zu ihm kommen.

Als die anderen Sch�lerinnen am Nachmittag ins Heim zur�ckkehren, sind Nathalie und Nicole w�tend auf Virginie, die wegen ihrer Verletzung im Geb�ude bleiben durfte, w�hrend sie in der gl�henden Sommerhitze drau�en schuften mussten. Marie zieht ihre Freundin von den beiden geh�ssigen M�dchen weg und f�hrt sie auf ihr Zimmer. Dort erf�hrt Virginie von Marie, dass Sophie und Paul ins B�ro der Direktorin gef�hrt worden sind.
Sophie bekommt wegen ihrer Flucht zu ihrer Schwester eine R�ge von Madame Lassart. Paul nimmt seine Freundin in Schutz und bittet die Direktorin, ihn anstelle Sophies zu bestrafen. Die Kinder haben Gl�ck und kommen mit einer Ermahnung davon. Als die beiden das B�ro verlassen, wollen Nathalie und Nicole die Direktorin sprechen. Sophie und Paul ist sofort klar, dass die beiden wieder Virginie schlecht machen wollen.
Kurze Zeit sp�ter wird Virginie von Romy ins B�ro der Direktorin geholt. Madame Lassart wirft dem M�dchen vor, sich absichtlich verletzt zu haben, um nicht arbeiten zu m�ssen. Als Virginie das B�ro verlassen darf, warten vor dem Hauptgeb�ude Sophie und Paul auf sie. �bergl�cklich f�llt Sophie ihrer Schwester in die Arme und beide M�dchen hoffen, dass sich bald wieder solch eine M�glichkeit ergibt.
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Das neue M�dchen Angela verh�lt sich sehr eigenartig Folge 5: Der geheimnisvolle Besuch
Eines Morgens freut sich Virginie so sehr �ber den Sonnenschein, dass sie bei einer Auseinandersetzung vor Nathalie und Nicole auf die Knie f�llt. Marie kann Virginies Handlung nicht verstehen.
Die Kinder der unteren Klasse beobachten w�hrenddessen eine feine Dame, die auf das Hauptgeb�ude zul�uft. Sofort herrscht helle Aufregung und jedes der Kinder hofft auf eine Adoption. Sophie fragt ihre Freunde, was es hie�e, adoptiert zu werden. Paul kl�rt seine Freundin auf und schleicht der Dame heimlich hinterher. Als im B�ro der Direktorin Virginies Name f�llt, glaubt Paul, Virginie solle adoptiert werden. Verzweifelt st�rzt Sophie in ihr Zimmer und wirft sich weinend aufs Bett. Als sie hochschaut, bemerkt sie ein fremdes M�dchen, das schweigend vor ihr steht. Genau in diesem Moment kommt Madame Elsa, Sophies Lehrerin, ins Zimmer und bittet das fremde M�dchen zum Spielen hinauszugehen. Und Sophie weist sie darauf hin, dass sie sich im falschen Zimmer befinde. Da alle Zimmer im Waisenhaus gleich aussehen, hat sich Sophie in der T�r geirrt.

Beim Mittagessen erf�hrt Sophie von den anderen Kindern, dass das neue M�dchen Angela hei�t, niemals spricht und immer kreidebleich ist. Aufgrund dessen wird sie von allen nur „das Phantom“ genannt. Sophie hat Mitleid mit dem M�dchen. Als im T�rrahmen des Speisesaals die feine Dame auftaucht, wird sie sofort von Madame Elsa hinaus befohlen. Paul schleicht zur T�r, um die Erwachsenen zu belauschen. Als er zur�ckkommt und zu Sophie sagt, die Dame wolle sie mitnehmen, schl�gt Sophie mit ihren F�usten w�tend auf den Tisch und br�llt, man k�nne sie nicht wie einen Hund kaufen.

Die Journalistin Catherine steht bei str�mendem Regen vor dem Tor des Waisenhauses Auch bei den gro�en M�dchen hat sich bereits herumgesprochen, dass Virginie adoptiert werden soll. Besonders Nathalie und Nicole sind emp�rt dar�ber. In der Kunsterziehungsstunde tauscht Nathalie blitzschnell ihre Zeichnung gegen die Virginies aus. Anstelle der gestellten Aufgabe hat Nathalie ihren Lehrer portraitiert. Als der Kunstlehrer sich die Zeichnungen anschaut, lobt er Virginie mit den Worten, sie habe ihn gut getroffen. Nathalie ist w�tend dar�ber, dass ihr Plan nicht aufging.
Als sich Virginie am Abend duscht, sind hinterher ihre Sachen weg. Sofort ahnt sie, dass nur Nathalie dahinter stecken kann. Ins Badetuch geh�llt schleicht sie sich nach drau�en und wirft immer wieder Steine an ihr Zimmerfenster. Als Marie am Fenster erscheint, ist Virginie froh.
Nathalie und Nicole erwarten Virginie jeden Moment splitternackt auf dem Korridor. Da dem nicht so ist und Virginie stattdessen in sportlicher Kleidung erscheint, sind die beiden M�dchen �berrascht. Marie kann mit Virginies Verhalten nichts anfangen und droht ihr, die Freundschaft mit ihr zu k�ndigen.

Am n�chsten Morgen taucht erneut diese feine Dame im Waisenhaus auf. Jedoch wird sie sofort von Madame Lassart vom Gel�nde verwiesen. Am Tor vertraut sich die Dame nochmals Monsieur Claude an, sie m�sse unbedingt Sophie und Virginie treffen. Monsieur Claude wei� nicht, wie er der Dame helfen k�nnte. Als es am n�chsten Morgen stark regnet, steht die Dame wieder am Tor und bittet den Hausmeister, sie doch einzulassen. Da taucht Angela auf, die die Dame zu kennen scheint. Mit leeren Augen schaut das kleine M�dchen der Dame ins Gesicht. Die sch�ne Frau sagt dem Kind nur, sie habe nichts �ber den Verbleib ihrer Mutter herausgefunden. Entt�uscht l�uft Angela zur�ck zum Haus. Monsieur Claude erf�hrt von der Fremden, dass sie es war, die Angela fand.

W�hrend die Sch�ler im Unterricht sitzen, f�hrt Madame Lassart mit dem Auto weg, um ein paar Besorgungen zu machen. Pl�tzlich klopft Monsieur Claude an die T�r der unteren Klasse und holt Sophie aus dem Unterricht. Seine beiden Hunde seien angeblich ausgeb�xt und das M�dchen solle ihm helfen, die Tiere wieder einzufangen. Nur kurze Zeit sp�ter holt er auch Virginie mit der gleichen Ausrede aus dem Heim und f�hrt sie in den Wald, wo Sophie gerade mit den beiden Hunden tollt. Im Wald taucht die feine Dame auf, die sich mit dem Namen Catherine vorstellt. Catherine ist eine Reporterin und m�chte einen Artikel �ber die Geschwister schreiben. So erfahren die Schwestern, dass Monsieur Claude sie aus diesem Grund hierher gelockt hat. Sophie und Virginie bitten Catherine, einen Artikel �ber Angela zu schreiben, in der Hoffnung, dass deren Mutter zur�ckkehrt. Catherine willigt schlie�lich ein.
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Virginie erh�lt aufregende Neuigkeiten Folge 6: Angelas Mutter
Am n�chsten Morgen wird Sophie von Angela geweckt. Angela hat von ihrer Mutter getr�umt und ist voller Hoffnung, dass sie noch lebt. In einem Buch hat sie gelesen, dass man nie von Verstorbenen tr�umt. Sophie ist beunruhigt, da sie seit dem Verschwinden ihrer Eltern nie von ihnen getr�umt hat. Traurig schaut sie auf das Portr�t ihrer Eltern. Als pl�tzlich die T�r aufgeht und Madame Elsa ins Zimmer kommt, will Sophie das Bild noch schnell unter ihrer Bettdecke verstecken, doch die Madame fordert Sophie auf, zu zeigen was sie da verstecke. Sofort nimmt Madame Elsa das Portr�t an sich und bringt es der Direktorin zur�ck.
Kurze Zeit sp�ter wird Virginie ins B�ro von Madame Lassart gerufen. Die Direktorin glaubt, Virginie habe das Portr�t f�r ihre Schwester gestohlen. Zuerst will sich Virginie gegen den Verdacht wehren, doch schlie�lich nimmt sie die Schuld auf sich. So will sie Sophie vor einer Bestrafung besch�tzen. W�hrend der Unterredung klingelt das Telefon. Virginie schnappt auf, das Catherine am Apparat ist und eine Neuigkeit �ber ihre Mutter in Erfahrung gebracht hat. Sofort glaubt Virginie, es handele sich dabei um ihre Mutter. Umso ver�rgerter ist sie, dass sie das B�ro verlassen muss und Einzelheiten verschwiegen werden.

Marie erkl�rt Virginie, wie sie ihrer Schwester etwas mitteilen kann Als Virginie kurz darauf mit den anderen M�dchen die Pferdeboxen reinigt, teilt sie ihrer Freundin Marie mit, dass sie unbedingt selbst mit Catherine reden muss. Virginie glaubt, dass sie von Madame Lassart nie etwas �ber den Verbleib ihrer Eltern erfahren wird. In diesem Moment tauchen Nathalie und Nicole auf und fordern Virginie auf, ihnen zu beweisen, dass sie die hohe Kunst des Reitens beherrscht. Die boshaften M�dchen f�hren das wildeste der Pferde aus seiner Box und befehlen Virginie aufzusteigen. Diese tut ihren Mitsch�lerinnen den Gefallen. Kaum sitzt sie im Sattel, gibt Nathalie dem Pferd einen Hieb mit dem Kn�ppel und das wilde Tier rast mit Virginie los. Da Virginie eine gute Reiterin ist, gelingt es ihr, die Kontrolle �bers Pferd zu gewinnen und reitet zur n�chsten Tankstelle, um von dort aus Catherine anzurufen. Am Telefon erf�hrt sie, dass sich Catherine in Afrika befindet. Jetzt ist sich Virginie sicher, dass ihre Eltern gefunden worden sind.
Wieder im Waisenhaus zur�ck, �berlegt Virginie, wie sie Sophie die Neuigkeit berichten kann. Marie macht ihr den Vorschlag, die Neuigkeit in ein kleines Heft zu schreiben, und zwar so, als h�tte es Sophie geschrieben. Anschlie�end wirft Virginie das Heft aus dem Fenster und hofft, dass irgendwer das Schriftst�ck zu Sophie bringt. Der Plan gelingt und Sophie erh�lt am n�chsten Morgen Virginies Nachricht. Sophie hofft, dass sie bald ihre Eltern wiedersehen kann. Pl�tzlich taucht Catherine im Waisenhaus auf. Statt Sophie und Virginies Eltern hat sie aber die Mutter von Angela gefunden. Voller Freude fallen sich Mutter und Tochter in die Arme. Dann hei�t es Abschied nehmen von Angela. Sophie und Virginie freuen sich f�r das M�dchen und wollen auch selbst die Hoffnung nie aufgeben.
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Leontine besucht zum Wohlt�tigkeitstag Sophie und Virginie im Waisenhaus Folge 7: Unerwartetes Wiedersehen
Der Wohlt�tigkeitstag steht bevor. Das Waisenhaus bekommt Besuch von mehreren wohlhabenden Damen, die den Kindern einen sch�nen Tag bescheren sollen. Nathalie und Nicole wollen von diesem Tag nichts wissen und finden den bevorstehenden Besuch einfach nur l�stig. Auch Sophie ist anfangs betr�bt, als die feinen Damen aus dem Bus steigen, der sie ins Waisenhaus gebracht hat. Ihre Miene erhellt sich, als sie unter den Damen ihre fr�here Haush�lterin Leontine entdeckt. Sofort findet sie diesen Wohlt�tigkeitstag einfach nur toll. Auch Virginie ist voller Freude. So verbringen die beiden Schwestern mit Leontine einen sch�nen Nachmittag voller Leckerbissen, die die Haush�lterin den beiden mitgebracht hat. Leontine berichtet den Kindern, dass ihr Haus noch nicht verkauft wurde, da sie eine Spukgeschichte erfunden hat, die jeden Interessenten abschreckt. Sophie und Virginie finden es gro�artig, wie Leontine das Anwesen verteidigt. Als sich Sophie nach ihrem Hund Tudor erkundigt, erf�hrt sie von Leontine, dass der Hund bereits vor einer Woche verschwunden ist. Sophie ist sich sicher, dass Tudor den Weg zum Waisenhaus finden wird.
Auch die anderen Kinder haben Damenbesuch bekommen. Paul bekommt von einer der Damen ein Fernglas geschenkt, das er sich schon sehr lange gew�nscht hat. Er ist erstaunt, dass die Dame ihn seit dem letzten Besuch nicht vergessen hat.

Im Waisenhaus werden keine Hunde geduldet und Tudor soll wieder weg Als Monsieur Claude eines Morgens zur Tankstelle f�hrt, bietet ihm der Tankwart einen Hund an, der nachts v�llig ersch�pft gefunden wurde. Da Madame Lassart Hunde hasst und Monsieur Claude wegen seiner eigenen Hunde bereits genug Probleme mit der Direktorin hat, lehnt er das Angebot ab. Wieder im Waisenhaus angekommen spricht Virginie mit dem freundlichen Hausmeister und erz�hlt ihm von Tudor, der sich wahrscheinlich auf den Weg zum Waisenhaus gemacht hat. Monsieur Claude bittet Virginie, ihm den Hund zu beschreiben. Anschlie�end macht er sich sofort auf den Weg zur�ck zur Tankstelle, um sich den Hund anzusehen. Leider muss Monsieur Claude dort erfahren, dass der gefundene Hund bereits wieder spurlos verschwunden ist.

Die Kinder sitzen gerade im Klassenzimmer, als Tudor das Waisenhaus erreicht. Sofort st�rmen Sophie und ihre Mitsch�ler aus dem Geb�ude und rennen ungehalten auf den Hund zu. Madame Elsa gelingt es nicht, die Rasselbande zu b�ndigen. �bergl�cklich empf�ngt Sophie am Tor ihren geliebten Tudor. Leider ist die Freude nur von kurzer Dauer. Nur kurze Zeit sp�ter m�ssen sich Sophie und Virginie im B�ro von Madame Lassart einfinden, die ihnen klar macht, dass der Hund sofort weg muss. Unter Tr�nen nehmen die Schwestern Abschied von Tudor. Pl�tzlich f�ngt der Hund an, die strenge Direktorin gef�hrlich laut anzuknurren. �ngstlich weicht Madame Lassart ein paar Schritte zur�ck. W�hrend weder Sophie noch Virginie wissen, was in ihren Hund gefahren ist, entdeckt Monsieur Claude eine Schlange. Tudor ist es gelungen, die Direktorin vor der Schlange zu sch�tzen. Nach diesem Vorfall darf Tudor im Waisenhaus bleiben und Monsieur Claude nimmt ihn als seinen dritten Hund auf.
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Der neue Lehrer Julien wird von Tudor gebissen Folge 8: Der neue Lehrer
Da durch Tudor Monsieur Claude zus�tzliche Arbeit hat, m�chte Romy, dass Virginie morgens den Hundezwinger reinigt. Als Sophie von Paul erf�hrt, dass ihre Schwester schon wieder bestraft wurde, ist sie so w�tend, dass sie mit dem Fu�ball absichtlich eine Fensterscheibe einschl�gt. Als sie von Madame Elsa zur Direktorin gef�hrt wird, schl�gt Sophie vor, zur Strafe den Hundezwinger zu s�ubern. Leider durchschaut die Direktorin den Plan des M�dchens und tr�gt ihr stattdessen auf, den Boden im Waisenhaus zu schrubben.

Monsieur Claude gesteht Virginie, dass es seine Idee war, sie den Hundezwinger s�ubern zu lassen. Auf diese Weise kann der Hausmeister das M�dchen t�glich sehen und sie kann sich in Ruhe um ihren Hund k�mmern.
W�hrend Virginie den Zwinger reinigt, fressen die Hunde au�erhalb des K�figs. Als pl�tzlich ein junger Mann auftaucht, wird Tudor aggressiv und bei�t den Besucher in die Hand. Sofort bringt Virginie den Gast in Doktor Francks Praxis. Nachdem der Arzt die Hand verbunden hat, begleitet Virginie den Mann zur Direktorin. Auf dem Weg dorthin stellt sich der Mann mit dem Namen Julien vor. Die Direktorin erkl�rt, dass es sich bei Julien um den neuen Sportlehrer handelt. Bei den j�ngeren Kindern ist er sofort beliebt.
Auch den gr��eren Kindern steht die erste Sportstunde mit Julien bevor. Sofort machen Nathalie und Nicole auf sich aufmerksam. Julien geht nicht weiter auf die beiden ein und beginnt mit dem Unterricht. Virginie schw�rmt noch lange von dem neuen freundlichen Lehrer.
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Der neue Sportlehrer Julien ist bei seinen Sch�lerinnen sofort beliebt Folge 9: Frischer Wind
Am Morgen taucht ein Motorradfahrer im Waisenhaus auf, der ziemlich f�r Trubel sorgt. Nat�rlich ist kein anderer als Julien der rasante Fahrer. Julien bittet Virginie, die gerade bei den Hunden ist, mit ihm zu fahren. Er m�chte wegen seiner verletzten Hand noch einmal den Arzt aufsuchen. Julien erkl�rt dem Arzt, dass er f�r frischen Wind sorgen will. Nach dem Arztbesuch f�hrt Julien mit Virginie noch eine Runde Motorrad. Dabei ziehen sie s�mtliche Blicke voller Neugier und Neid auf sich. Besonders Nathalie und Nicole sind emp�rt �ber das Verhalten. Madame Lassart bittet Virginie in ihr B�ro, um das M�dchen zu r�gen. Genau in dem Moment betritt Julien das Zimmer und beichtet, dass es seine Idee war, Virginie auf dem Motorrad mitzunehmen. Au�erdem erkl�rt er der Direktorin, dass er daf�r sorgen m�chte, dass es im Heim viel fr�hlicher und freier zugeht.

Julien sucht Virginies N�he, um mit ihr zu reden Als Virginie den anderen M�dchen von Juliens Pl�nen erz�hlt, tauchen Nathalie und Nicole in besonders freiz�giger Sportkleidung beim Unterricht auf. Julien m�chte ein Tennisdoppel veranstalten. Sofort schnappt sich Nathalie den Sportlehrer selbst als Partner. Virginie tritt mit ihrer Freundin Marie gegen die beiden an. Der Verlierer der Partie soll am Abend das Spielfeld in Ordnung bringen. Vom Fenster aus feuern die kleinen Kinder die Spielerinnen kr�ftig an. Da Sophie nur noch Augen f�r Julien hat, schreit Paul f�r Virginie. Virginie und Marie verlieren das Match haushoch. Am Abend gl�ttet Virginie das Spielfeld mit der schweren Walze allein. In dem Moment taucht Julien auf und gesteht seiner Sch�lerin, dass er dies extra so gemacht habe, um sie allein zu sprechen. Julien hat herausgefunden, dass Virginie die Tochter des ber�hmten Forscherpaares Mercier ist, dessen B�cher er bereits alle gelesen hat. Auch er glaubt fest daran, dass das verschollene Paar noch lebt. Auch Virginie will die Hoffnung nicht aufgeben.
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Nathalie und Nicole setzen die kleine Sophie unter Druck Folge 10: Der Ausrei�er
Madame Elsa hat Post f�r Sophie und Paul und bittet die beiden nach dem Unterricht zu sich. Sophie hat einen Brief von Leontine bekommen und Paul hat eine Postkarte von jener Dame erhalten, die ihm zum Wohlt�tigkeitstag das Fernglas geschenkt hat. Am n�chsten Morgen ist Paul spurlos verschwunden. Alle glauben, dass er zu jener Dame gegangen ist, vor der ihr die Karte bekommen hat. Da sich Virginie in der Gegend, wo diese Dame wohnt, sehr gut auskennt, darf sie ihren Lehrer Julien auf der Suche begleiten. W�hrend Sophie traurig ist, dass sie im Waisenhaus bleiben muss, sind Nathalie und Nicole derart erbost �ber die Tatsache, dass Virginie mit Julien allein unterwegs ist, dass sie Sophie in den Schwitzkasten nehmen. Monsieur Claude hilft Sophie.
Paul hat mittlerweile die Stadt erreicht, wo die Dame wohnt. Ziellos irrt er durch die Stra�en, um die Frau zu suchen.

Paul sehnt sich nach einer Familie und beobachtet eine junge Mutter und ihre Kinder Virginie und Julien haben einen Abstecher zum Hause der Merciers gemacht. Die Freude, Leontine wieder zu sehen, ist f�r Virginie gro�. Julien erz�hlt der alten Dame von Pauls Verschwinden. Leontine wei�, wo jene Dame wohnt und beschreibt den beiden den Weg.
Auf einem Spielplatz entdeckt Paul tats�chlich die gesuchte Dame. Leider ist die Frau nicht allein. Sie hat zwei Kinder, die sich st�ndig streiten. Paul beobachtet die Familie und folgt ihnen am Abend heimlich. Traurig schaut er zum Fenster hinein und w�nscht sich, er w�re der Sohn der Dame. Pl�tzlich tauchen Virginie und Julien hinter Paul auf. Paul ist total erschrocken, doch die beiden schimpfen nicht mit ihm, sondern zeigen sehr viel Verst�ndnis.
Als Paul in der Nacht in seinem Bett liegt, zerrei�t der die Postkarte der Dame. Sophie kann ihren Freund verstehen und schw�rt, ihn nicht darauf anzusprechen, um Paul nicht zu verletzen.
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Nathalie trifft sich heimlich in der Nacht mit Julien Folge 11: Die gro�e Liebe
Eines Nachts beobachten Paul und Sophie vom Fenster aus, wie sich Julien mit Nathalie trifft. Nathalie gesteht ihrem Lehrer, dass sie sich in ihn verliebt hat und l�sst sich in seine Arme fallen.
Am n�chsten Morgen im Klassenzimmer verk�ndet Romy, dass von nun an immer zwei M�dchen eine Woche lang in der Praxis von Dr. Franck arbeiten sollen. Die M�dchen sollen dort lernen, wie man Verb�nde anlegt und kleine Wunden behandelt. Nathalie besteht darauf, mit Virginie zusammen den Dienst anzutreten.
Paul und Sophie sprechen Julien auf das Phantom an, welches sie in der Nacht beobachtet haben. Pl�tzlich f�hlt sich der Sportlehrer krank und sucht Dr. Franck auf. Da Julien der einzige Patient ist, �ben Virginie und Nathalie an ihm, einen Verband anzulegen. Da Julien eine Grippe hat, muss er zudem auf der Krankenstation bleiben.

Die kleine Sophie spielt die eingebildete Kranke, um mit Virginie zu reden W�hrend die Krankenschwestern Virginie und Nathalie ein Zimmer herrichten, bekommt der Arzt einen Anruf aus dem Hauptgeb�ude. Eines der j�ngeren Kinder ist erkrankt. Monsieur Claude bringt die Patientin, die keine andere als Sophie ist, zur Praxis. W�hrend der Arzt die Kranke untersucht, richtet Virginie ein Zimmer f�r ihre Schwester her. Als Sophie und Virginie sp�ter allein sind, l�sst Sophie einen kleinen Schwindel auffliegen. Sie ist gar nicht krank, sondern schauspielerte nur. Sophie wollte ihrer Schwester mitteilen, dass sie Julien und Nathalie beobachtet hatte. Sie ist sich sicher, dass Virginie Julien liebt.
Als pl�tzlich Dr. Franck das Zimmer betritt, ist er keinesfalls b�se aufs Sophies Schauspiel. Er erlaubt der Kleinen sogar, noch ein paar Tage auf der Krankenstation zu bleiben. Nach langer Zeit schlafen die Schwestern das erste Mal wieder in einem Zimmer. Die Nachtruhe wird allerdings von Nathalie gest�rt, die heimlich Julien besuchen will. Da Julien nicht in seinem Bett liegt, fordert Nathalie Virginie auf, ihn zu suchen. Julien sitzt w�hrenddessen in Dr. Francks B�ro und spielt mit dem Arzt eine Runde Schach. Virginie richtet Julien aus, dass Nathalie auf ihn warte. Als Julien Nathalie zur�ckbringen will, bemerkt er, dass das M�dchen hohes Fieber hat. Nathalie muss auf der Krankenstation bleiben.
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Madame Lassart ist krank und hat Virginie holen lassen Folge 12: Die unvern�nftige Direktorin
Als Virginie von Julien aufgefordert wird, zu ihm zu kommen, ist Nathalie derart eifers�chtig, dass sie ihr ein Bein stellt. Virginie st�rzt und ein Strumpf rutscht ihr dabei herunter. Julien nimmt Virginie auf seinem Motorrad mit. Da Madame Lassart aus gesch�ftlichen Gr�nden in Paris ist, beschweren sich Nathalie und Nicole bei ihrer Erzieherin Romy. Diese best�tigt, dass Virginie die Erlaubnis der Direktorin habe.
Julien f�hrt mit Virginie zu einer Kirche. Dort stellen beide fest, dass Madame Lassart krank im Bett liegt. Der Pfarrer der Kirche sa� zuf�llig mit der Direktorin in einem Zug, als ihr pl�tzlich schwindelig wurde. Als Vorsichtsma�nahme nahm der Pfarrer Madame Lassart mit zu sich. Au�erdem kennt er die Direktorin noch aus seiner Schulzeit. Virginie k�mmert sich r�hrend um die Kranke. Madame Lassart m�chte auf keinen Fall, dass jemand im Waisenhaus von ihrer Erkrankung erf�hrt. Da sie sich sicher ist, dass Virginie ein Geheimnis f�r sich behalten kann, hat sie gebeten, dass man das M�dchen zu ihr hole. Virginie bleibt die ganze Nacht wach und l�sst die Direktorin nicht aus den Augen.

Dr. Franck untersucht Madame Lassart Sophie macht sich am sp�ten Abend gro�e Sorgen um ihre Schwester, da diese noch immer nicht zur�ckgekommen ist. Pl�tzlich tauchen Nathalie und Nicole im Zimmer der Kinder auf. Da Sophie Virginies Schwester ist, fordern die eifers�chtigen M�dchen von Sophie eine Erkl�rung, wo Virginie mit Julien hingefahren sei. Da Sophie auch keinen Anhaltspunkt wei�, bleibt den boshaften M�dchen aber gar nichts anderes �brig als aufzugeben.
Mitten in der Nacht wacht Madame Lassart auf. Virginie kocht der Kranken eine Suppe. Der Pfarrer, der ebenfalls wach geblieben ist, gibt immer wieder tiefe Einblicke in das bisherige Leben der Direktorin. Virginie kann die strenge Leiterin des Waisenhauses jetzt viel besser verstehen.
Am n�chsten Morgen treffen Julien und Dr. Franck ein. Dr. Franck untersucht Madame Lassart. Da es der Kranken wieder besser geht, bittet sie den Pfarrer, Virginie ins Waisenhaus zur�ckzubringen. Madame Lassart will einen Tag sp�ter ins Waisenhaus zur�ckkehren.

Im Waisenhaus erz�hlt Virginie ihren Mitsch�lern, dass der Pfarrer krank ist und sie ihn pflegen sollte, da er ein enger Freund der Direktorin ist. Nat�rlich glauben Nathalie und Nicole dem M�dchen kein Wort. Als Virginie von Romy ermahnt wird, sich ihren Strumpf hochzuziehen, der herunter gerutscht war, erinnert sich Nathalie daran, dass der Strumpf heruntergerutscht war, als sie Virginie gestern ein Bein stellte. Dadurch glaubt sie nun dem M�dchen doch, dass sie die ganze Nacht aufbleiben musste.
Kurz darauf erf�hrt Nathalie von Romy, dass sie gemeinsam mit Julien die Direktorin vom Bahnhof abholen darf. Virginie wird aufgefordert, derweil Madame Lassarts B�ro zu s�ubern. Kaum hat Virginie mit der Arbeit begonnen, kommt Sophie ins Zimmer. Auch sie soll hier putzen. Virginie erkennt sofort, dass damit bezweckt werden soll, dass die Schwestern ein paar Minuten zusammen sein k�nnen.
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Im Dorf findet ein gro�es Weinfest statt Folge 13: Das Weinfest
Eines Morgens tauchen der Tankstellenbesitzer und ein anderer Herr im Waisenhaus auf. Er bittet den Hausmeister Monsieur Claude und Virginie, ihn zu Madame Lassart zu bringen. Die beiden haben ein Anliegen und sind als Vertreter des Dorfes zu der Direktorin gekommen. Im Dorf soll ein gro�es Weinfest stattfinden, doch die meisten jungen Leute sind in die umliegenden Gro�st�dte gezogen. Da die Sch�lerinnen und Sch�ler des Waisenhauses sich jedes Jahr an der Weinlese beteiligen, hatte der Pfarrer die Idee, die Kinder und Jugendlichen einzuladen. Au�erdem soll beim Fest auch eine Weink�nigin gew�hlt werden. Da die Frauen im Dorf alle schon verheiratet sind, soll ein M�dchen aus dem Waisenhaus Weink�nigin werden.
Nathalie und Nicole haben es besonders darauf abgesehen, Weink�nigin zu werden und haben sich besonders herausgeputzt. Auch Sophie bewundert sich lange im Spiegel. Dadurch verpassen sie und Paul den Bus, doch Monsieur Claude f�hrt die beiden ins Dorf.

Madame Lassart wird die Weink�nigin auf dem Fest Im Dorf angekommen besichtigen die Kinder den Weinkeller. Die Erwachsenen d�rfen den Wein probieren. Dann ist es endlich soweit und die Wahl der Weink�nigin beginnt. Die Herren des Dorfes versammeln sich, um ein Fahrradrennen zu veranstalten. Da Julien Sportlehrer ist, muss er als zus�tzliche Belastung Paul auf seinem Gep�cktr�ger mitnehmen. Der Sieger des Rennens soll anschlie�end entscheiden, wer Weink�nigin werden soll. Trotz der Belastung gewinnt Julien das Rennen und hat nun die Ehre, die Weink�nigin zu bestimmen. Nathalie glaubt, der Lehrer w�rde sich f�r sie entscheiden. Juliens Entscheidung f�llt allerdings auf Virginie. Da Virginie findet, Madame Lassart h�tte einen Blumenkranz eher verdient als sie, ernennt das M�dchen die Direktorin zur Weink�nigin und �bergibt ihr feierlich den Blumenkranz. Madame Lassart wei� die Gro�z�gigkeit Virginies zu sch�tzen und dankt dem M�dchen sehr. Endlich kann der Tanz beginnen. Sophie ist entt�uscht, dass Virginie nicht sie zur Weink�nigin ernannt hat, wenn sie schon selbst darauf verzichtete.
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