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Pinocchio

(Tatsunoko Productions)

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Episoden 1 - 13:

  1. Guide Die lebendige Puppe
  2. Guide Ich will keine Puppe sein
  3. Guide Charly ist eifersüchtig
  4. Guide Der Retter in der Not
  5. Guide Ein Herz für Pinocchio
  6. Guide Nimm dich vor Hexen in acht
  7. Guide Übermut tut selten gut
  8. Guide Schlaraffenland
  9. Guide Der Zauberring
  10. Guide Lügen haben kurze Beine
  11. Guide Mutterliebe
  12. Guide Alle gegen Pinocchio
  13. Guide Pinocchio ist verliebt

Pinocchio



Short Line


Text Folgen 1-4: ARD
Text Folgen 5-13, Bilder: Markus Klein

 

Folge 1: Die lebendige Puppe
Geppetto schnitzt aus einem Eichenzweig eine Marionette, die ihm Gesellschaft leisten soll, und wünscht sich, sie wäre ein echter Junge. Die Fee erkennt Geppettos freundlichen und sanften Charakter und seine Einsamkeit und erfüllt ihm in der Nacht seinen Wunsch. Die Marionette wird lebendig. Sie weckt den verblüfften Geppetto auf, und dieser ist hocherfreut darüber, einen richtigen "Sohn" zu haben. Geppetto nennt die Marionette Pinocchio. Geppetto beschließt, ihn mit den anderen Kindern in die Schule zu schicken, damit er etwas Richtiges lernt. Pinocchio staunt über die strahlenden Lichter der Großstadt, vor allem über ein Schild, auf dem eine Marionettentheater-Vorstellung angekündigt wird. Franko stiftet Pinocchio an, seine neuen Schulbücher für eine Eintrittskarte zu dieser Vorstellung zu verkaufen. In der Zwischenzeit schmiedet Franko Pläne, Pinocchio an den Puppenspieler zu verkaufen. Und tatsächlich - der Puppenspieler zwingt Pinocchio durch Drohungen, als Marionette in seine Dienste zu treten. So steht er gedemütigt auf der Bühne, sein Schicksal beklagend und sich wünschend, er wäre ein Mensch.
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Folge 2: Ich will keine Puppe sein
Pinocchio steht auf der Bühne. Der böse Puppenspieler zwingt ihn zu tanzen und zu singen. Er kommt beim Publikum großartig an. Nach der Vorstellung zählt der Puppenspieler die beträchtlichen Tageseinnahmen. In der Garderobe beklagen die Marionetten ihr Schicksal, und Pinocchio vermisst seinen "Papa" Geppetto. Pinocchio will sich seinen Anteil an dem Gewinn vom Puppenspieler auszahlen lassen, Geppetto einen schönen warmen Mantel kaufen und nach Hause gehen. Aber der Puppenspieler hält seine Zusage nicht ein und droht, Pinocchio in kleine Stücke zu zerbrechen und ins Feuer zu werfen. Zwar noch am Leben, aber mit schwerem Herzen klagt Pinocchio darüber, eine Holzpuppe zu sein. Da erscheint eine Fee, die ihm sagt, dass sie zwar nicht die Macht habe, ihn in ein menschliches Wesen zu verwandeln, dass er aber zuversichtlich bleiben, sich ein gutes Herz erhalten und sich nicht entmutigen lassen solle. Das sei der richtige Weg, um ein Mensch zu werden. Pinocchio macht sich auf den Weg nach Hause und feiert ein fröhliches Wiedersehen mit Geppetto. Er verspricht, brav zu sein. Aber am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule lässt er sich von einem kleinen Mädchen mit einem Blinzeln fortlocken. Trotz seiner Bedenken läuft Pinocchio hinter ihm her.
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Die gute Fee rettet Pinocchio Folge 3: Charly ist eifersüchtig
In seinem ersten Winter ist Pinocchio sehr gespannt auf den Schnee. Geppetto ermahnt ihn, sich vom Bach fern zu halten. Inzwischen wird Charlie Maus, der bei ihnen in der Hütte lebt, eifersüchtig auf all die Zuneigung und Aufmerksamkeit, die Geppetto Pinocchio schenkt. Charlie schmiedet mit zwei unangenehmen Gesellen, Jack, dem Fuchs, und Willy Wiesel den Plan, Pinocchios Pausenbrot zu stehlen und dann Pinocchio in den Bach zu werfen und den Wasserfall hinunterstürzen zu lassen. Der Plan gelingt - und als Pinocchio der sicheren Katastrophe zugetrieben wird, kann er im letzten Augenblick den Ast einer Eiche ergreifen. Der Ast verwandelt sich in den Arm der Fee, die ihm Mut zuspricht und ihn stärkt, so dass er sich retten kann.
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Die Vögel warnen Pinocchio vor dem Feuer Folge 4: Pinocchio - der Retter in der Not
Die beiden Tagediebe Jack und Willy jagen Pinocchio das Pausenbrot ab, das dieser von seinem Vater für die Schule bekommen hat. Pinocchio vergißt vor Ärger, dass er eigentlich auf dem Weg in die Schule war und verfolgt die beiden Diebe bis in eine tiefe Schlucht, an deren Rand er den Halt verliert und abstürzt. Als er wieder zu sich kommt und sich befreit, wird es schon dunkel und er läßt sich von der Maus Charly überreden, sich in einer nahe gelegenen Hütte aufzuwärmen. Charly, Jack und Willy legen in der Hütte jedoch Feuer und überlassen Pinocchio seinem Schicksal. Der entdeckt auf dem Dachboden der Hütte aber ein Vogelpärchen, dessen drei junge Küken noch nicht fliegen können und rettet sie unter Einsatz seines Lebens. Inzwischen haben Geppetto und die anderen Dorfbewohner das Feuer entdeckt und sind an der Hütte angekommen. Geppetto ist überglücklich, dass Pinocchio nichts passiert ist, die anderen Dorfbewohner wollen ihn jedoch als Brandstifter ins Gefängnis stecken. Geppetto kann das aber gerade noch verhindern.

 

Pinocchio und die Katze Nora Folge 5: Ein Herz für Pinocchio
Pinocchio geht wie die anderen Jungen des Dorfes zur Schule. Einer seiner Mitschüler ist Johnny, der Sohn eines Kaminkehrers. Johnny ist sehr unglücklich, weil seine Eltern ständig streiten, was er einmal werden soll. Sein Vater möchte, dass er später einmal wie er selbst Kaminkehrer wird, während seine Mutter will, dass er einmal Arzt wird. Doch Johnny merkt, dass er weder das Zeug hat Arzt zu werden, noch hat er Lust, den schmutzigen Job eines Kaminkehrers zu machen. Die anderen Kinder der Klasse hänseln ihn schon, und Johnny ist soweit, dass er nicht mehr weiterleben will. Da überredet die listige Katze Nora Pinocchio, Johnny das Herz zu stehlen, damit Pinocchio endlich ein richtiger Junge werden kann. Pinocchio versucht das tatsächlich, wird aber von Johnnys Vater gestellt, der die Holzpuppe dafür im Kamin verbrennen will. Aber Johnny hat Mitleid mit Pinocchio, setzt sich für ihn ein und erklärt seinen Eltern seine Situation, die ihn nun endlich verstehen und so lieben, wie er ist und ihm nicht mehr vorschreiben, was er zu werden hat.
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Die Hexe Folge 6: Nimm dich vor Hexen in acht
Meister Geppetto erzählt Pinocchio von einer bösen Hexe, die in Vollmondnächten durch das Dorf schleicht und kleine Kinder fängt, denen sie dann das Blut aussaugt. Auf dem Schulweg am nächsten Tag unterhalten sich die Kinder darüber und Franko schlägt vor, als Mutprobe in den Zauberwald zu gehen, in dem die Hexe wohnen soll. Auch Pinocchio geht mit, verirrt sich und wird von der Hexe gefunden. Sie bringt ihn auf ein Schloß, in dem ihre Herrin, ein Vampir, wohnt. Diese kann Pinocchio zwar kein Blut aussaugen, da er eine Holzpuppe ist, aber sie hypnotisiert ihn und schickt ihn los, die anderen Kinder des Dorfes zu holen.

 

Die Vampirin Gräfin Leonhard Folge 7: Übermut tut selten gut
Pinocchio schafft es, drei Mädchen aus dem Dorf zum Schloß der Vampirin Gräfin Leonhard im Zauberwald zu bringen. Die Vampirin verzaubert Pinocchio, damit er nicht eingreifen kann, und will sich an das Blut der Mädchen machen. Sie braucht ständig frisches Kinderblut, um jung und schön zu bleiben, denn sie ist bereits über 500 Jahre alt. Geppetto macht sich unterdessen vom Dorf auf in den Zauberwald, um Pinocchio zu suchen. Die Leute im Dorf haben gesehen, wie sein Pinocchio mit den Mädchen in den Wald gegangen ist und machen ihn dafür verantwortlich, wenn ihnen etwas passiert. Er findet den völlig apathischen Pinocchio im Schloß der Gräfin, aber durch eine Berührung mit seinem Kreuz wird er wieder normal. Mutig bekämpft Pinocchio die Vampirin, indem er seine eigene hölzerne Hand in Flammen setzt, und der bösen Gräfin damit droht. Er besiegt sie tatsächlich, und die Mädchen sind gerettet, wie auch viele andere Kinder des Dorfes, die die Vampirin in Zwerge verwandelt hatte.
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Pinocchio fällt auf das hübsche Mädchen herein Folge 8: Schlaraffenland
Pinocchio wird von einem hübschen Mädchen verführt, mit ihr ins Schlaraffenland zu kommen, wo man tun und lassen kann was einem gefällt und es keine Schule mehr gibt. Pinocchio gefällt das sorglose Leben, bis er merkt, dass er es mit der Mohnhexe zu tun hat, die ihn für immer in ihre Gewalt bringen will. Doch die gute Fee erscheint und hilft Pinocchio, der bösen Mohnhexe zu entkommen. Wieder zu Hause bei Geppetto verspricht Pinocchio, ab jetzt immer in die Schule zu gehen und ein guter Junge zu sein.

 

Der gemeine Sklaventreiber Folge 9: Der Zauberring
Pinocchio lernt einen Mann kennen, der weitab vom Dorf sein Lager aufgeschlagen hat und ihm verspricht, ihn mit seinem Zauberring in einen richtigen Jungen zu verwandeln. Bald merkt Pinocchio, dass der Mann ein gemeiner Räuber und Dieb ist, aber sein Wunsch, ein richtiger Junge zu werden ist stärker und so bringt er ihm als Gegenleistung seinen Vater. Dieser muß nun für ihn in einem dunklen Kellerloch wie ein Sklave Holzpuppen schnitzen. Nach einer Weile merkt Pinocchio, was er angerichtet hat. Die gute Fee schickt ihm zur Unterstützung einen schlauen Raben, und gemeinsam schaffen die beiden es, Meister Geppetto wieder zu befreien.
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Der Dieb Sandro überredet Pinocchio zu einem Einbruch Folge 10: Lügen haben kurze Beine
Pinocchio ist schrecklich langweilig, keiner spielt mit ihm. Da kommt er auf die Idee, im Dorf einen falschen Feueralarm auszulösen und freut sich über die Hektik, die ausbricht. Als die Leute aber merken, dass es gar nicht brennt und wütend auf Pinocchio werden, will er sich am liebsten verstecken. Kurze Zeit später lernt er den Dieb Sandro kennen, der ihn zu einem Einbruch in das Haus des Bürgermeisters überredet. Als Pinocchio erkennt, was er da eigentlich macht, ist es schon zu spät und er ist ertappt, während Sandro flüchtet. Die aufgebrachten Bürger des Dorfes wollen Pinocchio jetzt endgültig bestrafen, doch im letzten Moment kommt die Wahrheit heraus und der wirkliche Dieb wird gestellt, und Pinocchio kommt wieder frei.

 

Gioccos Mutter bekommt Mitleid mit Pinocchio Folge 11: Mutterliebe
Bei einem Unfall ertrinkt der kleine Giocco, ein Junge aus Pinocchios Klasse, im Fluß. Pinocchio versucht noch ihn zu retten, schafft es aber nicht und macht sich Vorwürfe. Ihm kommt die Idee, bei Gioccos Mutter als Ersatz für ihr Kind zu bleiben, damit hätte er auch eine eigene Mutter, die er nie hatte. Mit seiner Hartnäckigkeit schafft er das Unmögliche, und wird von ihr aufgenommen. Doch das Zusammenleben klappt nicht: Gioccos Mutter denkt zu oft nur an ihren verlorenen Sohn, während Pinocchio Heimweh nach seinem Vater hat. Es kommt zum Streit und Pinocchio kehrt zu Meister Geppetto zurück. Später aber versöhnen sich Pinocchio und Gioccos Mutter wieder und bleiben Freunde.
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Pinocchio freut sich über den erlösenden Regen Folge 12: Alle gegen Pinocchio
Pinocchio wirft die Maus Charly aus dem Haus, weil er in der Schule gelernt hat, Mäuse und alle anderen Tiere seien schmutzig und gehörten nicht ins Haus. Charly schwört ihm Rache und tut sich mit Jack und Willy zusammen. Sie locken Pinocchio unter dem Vorwand, einen besonders guten Platz zum Angeln zu kennen, auf den See und werfen ihn mit einem schweren Anker am Bein hinein. Doch Pinocchio kann sich im letzten Augenblick befreien. Kurz darauf läßt sich Pinocchio von der Katze Nora einreden, ein Priester könne ihn zu einem richtigen Jungen machen, da Priester heilige Männer sind. Aber Jack und Willy sind es, die sich als Priester verkleiden und Pinocchio in den Bergen ans Kreuz binden, wo er angeblich drei Tage lang in der prallen Sonne eine Prüfung zu bestehen habe, danach werde er ein richtiger Junge sein. In Wirklichkeit hoffen sie, dass er bis dahin verdurstet ist. Doch Pinocchio hat Glück im Unglück und ein riesiges Unwetter bricht herein. Er ertrinkt fast in den Wassermassen, doch ausgerechnet die Maus Charly kommt auf in zugetrieben und kann sich an ihm festhalten. Charly, der Pinocchio eigentlich Rache geschworen hatte, bleibt nun nichts anderes übrig als seine Fesseln durchzunagen und damit Pinocchio und sich selbst das Leben zu retten. Pinocchio, der von alledem nichts weiß, ist Charly so dankbar, dass er ihm wieder erlaubt, in Geppettos Haus zu wohnen.

 

Pinocchio und Melody Folge 13: Pinocchio ist verliebt
Pinocchio trifft die hübsche Melody und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Melody ist die Tochter des reichsten Manns der Stadt, und Pinocchio lernt bei ihrer Familie das Leben der reichen Leute kennen. Doch weil Pinocchios Vater ihm einen neuen Anzug gekauft hat, merkt Melody nicht, dass er gar kein richtiger Junge ist, und Pinocchio wagt es nicht, ihr die Wahrheit zu sagen, aus Angst, sie könnte ihn dann nicht mehr mögen. Als die Wahrheit schließlich doch herauskommt, gesteht Pinocchio ihr alles und geht, obwohl Melody ihm verzeiht und ihn bittet zu bleiben.
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