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Mumins

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Episoden 40 - 52:

  1. Guide Das geheime Feuerwerk
  2. Guide Gauner im Mumintal
  3. Guide Die Sonnenfinsternis
  4. Guide Die Primadonna
  5. Guide Mumins wunderbares Geburtstagsgeschenk
  6. Guide Mumin baut ein Haus
  7. Guide Dame Ellen
  8. Guide Die heisse Quelle
  9. Guide Die Blasen
  10. Guide Der Riesenkürbis
  11. Guide Der Kobold im Baum
  12. Guide Snorkfräulein kann hellsehen
  13. Guide Die Schatzsuche
Mumin mit Snorkfräulein


Short Line

Text und Bilder: Markus Klein

 

Nanas Verlobter zündet eine Feuerwerkskugel Folge 40: Das geheime Feuerwerk
Das fremde Mädchen, das immer noch bei den Mumins im Gästezimmer liegt, wacht langsam aus ihrer Bewußtlosigkeit auf. Sie heißt Nana und sucht ihren Verlobten, der Feuerwerker ist und seinen Onkel, Herrn Hemul, im Mumintal besuchen wollte. Nun ist auch klar, wer der mysteriöse Mann ist, den Mumin, Snufkin und Klein-Mü in der letzten Nacht in dem kleinen Boot auf dem Meer gesehen haben. Herr Hemul gibt jetzt alles zu und erklärt, dass er das Geheimnis für sich behalten sollte. Nun, da Nana alles erzählt hat, verrät er aber, dass sein Neffe in der Höhle am Meer ist und dort neue Feuerwerkskugeln erprobt. Mumin und seine Freunde besuchen ihn dort und laden ihn ins Muminhaus ein, und abends feiern alle ein großes Fest mit einem großen Feuerwerk.

 

Der Inspektor ermittelt Folge 41: Gauner im Mumintal
Das Polizeirevier des Mumintals soll geschlossen werden, weil es im Mumintal keine Verbrecher gibt. Das wäre eine Katastrophe für den Polizeiinspektor, der dann seine Arbeit verlieren würde. Um ihm zu helfen, will Snufkin das Mumintal mit Verbrechen überziehen. So melden sich in kurzer Zeit fast alle Bewohner des Mumintals im Polizeirevier, weil ihnen etwas gestohlen worden ist. Der pflichtbewußte Polizeiinspektor ermittelt und wird von Snufkin, Mumin und Klein-Mü auf die Spur eines unsichtbaren Verbrechers geleitet, den er schließlich auch festnimmt, obwohl er ihn nicht sehen kann.
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Die Mumins sehen sich die Sonnenfinsternis an Folge 42: Die Sonnenfinsternis
Mumin ist ganz aufgeregt, die erste totale Sonnenfinsternis in seinem Leben soll heute stattfinden. Muminpapa schwärzt einige Glasscheiben mit Ruß, damit alle das Ereignis beobachten können. Leider drohen einige Wolken die Sicht zu versperren, aber die Hexe beschwört einen Sturm herbei, der sie rechtzeitig vertreibt. Während die Mumins die Sonnenfinsternis beobachten, ist die Hexe auf einen Berg geflogen, um von der Finsternis Energie für ihre Hexenkunst zu empfangen. Alicia nutzt die Gunst der Stunde, um die Mumins zu besuchen. Als ihre Großmutter wieder zurückkehrt und Alicia nicht findet, ahnt sie wo sie ist und macht sich ärgerlich auf den Weg, um ihre Enkelin von dieser gefährlich netten Familie abzuholen. In dem Sturm stürzt sie mit ihrem Hexenbesen jedoch ab und bleibt bewußtlos im Wald liegen. Stinky, der ihr den Besen klaut und damit zum Muminhaus fliegt, zeigt den Mumins wo er sie gefunden hat, und Muminpapa trägt sie zum Muminhaus, wo sie sie in ein Bett legen und die Verunglückte pflegen. Der Hexe ist ihr Mißgeschick später sehr peinlich, und ihr bleibt nichts anderes übrig, als Alicia zu bitten, sich bei den Mumins zu bedanken, bevor sie sich wieder auf den Weg macht, um auf ihrem Besen nach Hause zu fliegen.

 

Esmeraldo und die Primadonna Folge 43: Die Primadonna
Seit zehn Tagen regnet es ununterbrochen, und ein Hochwasser setzt das ganze Mumintal unter Wasser. Auch im Muminhaus herrscht Hochwasser, und die Mumins haben sich in die oberen Stockwerke zurückgezogen. Mumin ist in Gedanken jedoch ganz bei Laguna, der Primadonna eines Zirkus, der gerade im Mumintal gastiert. Er macht sich deswegen trotz des Regenwetters auf, um die schöne Laguna zu retten, und fühlt sich wie in einem Liebesroman als strahlender Held. Er kann Laguna tatsächlich retten, doch schon bald muss er sich eingestehen, dass die schöne Laguna in Wahrheit schrecklich verwöhnt und eingebildet ist und alle anderen nur ausnutzt und dabei sogar noch boshaft ist. Snorkfräulein, die natürlich eifersüchtig auf Mumins neuen Schwarm ist, findet, das geschicht ihm nur recht. Als Laguna zusammen mit Mumin und Snorkfräulein von dem Hochwasser weggeschwemmt werden, können sie sich an Land retten, wo sie Klein-Mü, ihre große Schwester Müla und den großen Esmeraldo, einen den Artisten aus Lagunas Zirkus, treffen. Esmeraldo ist zunächst wenig erfreut, die verwöhnte Laguna wiederzusehen, doch am nächsten Morgen vertragen sich die beiden wieder und schmieden Pläne für einen neuen Zirkus mit ganz neuen Zirkusnummern.

 

Muminmamas Geburtstagsgeschenk Folge 44: Mumins wunderbares Geburtstagsgeschenk
Muminmama hat in einer Woche Geburtstag, und Muminpapa will ihr etwas ganz besonderes schenken. Leider hat er nicht die geringste Idee, was das sein könnte. Er konstruiert mit Snork ein Fahrrad, aber das bricht beim ersten Test zusammen. Dann baut Muminpapa eine Geschirrpülmaschine, aber die macht das Geschirr nur kaputt. Auch ein Bild, das er von Muminmama malen will, scheitert. Als alle seine Pläne nichts geworden sind, fragt er Mumin, Snufkin, Snorkfräulein, Klein-Mü und Sniff, ob er bei dessen Geschenk für Muminmama mitmachen kann. Die haben sich ausgedacht, ein großes Blumenbeet für Muminmama zu pflanzen. Muminpapa hat jedoch noch einige Verbesserungen für die Idee, und als der große Tag gekommen ist, bringen sie Muminmama alle zu dem etwas abseits vom Muminhaus an einer Klippe gelegenen großen Blumenbeet. Muminmama freut sich sehr über den Blumengarten, aber erst von der Klippe aus kann man ihn wirklich überblicken: Die Blumenbeete geben ein Bild von Muminmama, aus lauter Blumen. Sogar ihre Handtasche, die sie ständig trägt, ist aus seltenen schwarzen Rosen nachgebildet.

 

Mumin hat ein etwas eigenwilliges Haus gebaut Folge 45: Mumin baut ein Haus
Der Tag fängt herrlich friedlich an, und Muminmama plant eigentlich, sich nach dem Frühstück in die Hängematte zu legen. Doch Müla, die große Schwester von Klein-Mü, kommt überraschend zu Besuch und bringt ihre Mutter und ihre zehn kleinen Geschwister mit. Sie haben keine Bleibe mehr, weil ihr Haus durch das wilde Spielen der zehn kleinen Nervensägen eingestürzt ist. Nun fallen sie über die Mumins her, bringen alles durcheinander, ärgern alle und sind frech wie Oskar. Mumin hält es nicht mehr aus und holt sich Rat bei Snufkin. Der meint, dann müsse eben ein neues Haus her. So baut Mumin denn mit einigen Anlaufschwierigkeiten ein etwas eigenwilliges eigenes Haus. Als er es stolz gerade seiner Familie zeigen will, haben es schon die zehn Nervensägen entdeckt und erobert, sie spielen darin so glücklich wie auf einem Abenteuerspielplatz. Mumin muß ihnen sein Haus überlassen, aber dafür kehrt endlich auch wieder Ruhe im Muminhaus ein.
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Mumin und das Gespenst Dame Ellen Folge 46: Dame Ellen
Muminpapa hat unerwartet ein großes, herrschaftliches aber altes Haus mit einem riesigen Park geerbt. Er macht sich zusammen mit Muminmama, Mumin, Snorkfräulein, Klein-Mü und Sniff auf die Reise, um das Haus in Augenschein zu nehmen. In dem baufälligen alten Kasten soll es aber spuken, was sich schnell bewahrheiten soll. Mumin entdeckt nachts das Gespenst. Es ist die Dame Ellen, die seit Jahren ganz allein in dem Haus lebt. Die Mumins haben eine Idee: Muminpapa schreibt einem anderen Gespenst, das er vor Jahren einmal kennen gelernt hat, und bittet es, die Dame Ellen doch einmal zu besuchen. Die Kuppelei klappt, die beiden Gespenster mögen sich auf Anhieb, und die Mumins überlassen ihnen das große Haus und fahren wieder nach Hause in ihr Mumintal.

 

Muminpapa badet in der heißen Quelle Folge 47: Die heisse Quelle
Muminpapa hat sich den Fuß verstaucht. Herr Hemul meint, am besten würde ein Bad in einer heißen Quelle helfen, aber im ganzen Mumintal gibt es keine heiße Quelle. Wie es der Zufall will, treffen Mumin, Klein-Mü und Sniff beim Spielen drei Fremde, die auf der Suche nach einer heißen Quelle im Mumintal sind. Wenn sie eine finden, dann soll ein großes Hotel gebaut werden und jede Menge Touristen überschwemmen das friedliche Mumintal. Für Muminpapa und alle anderen Bewohner des Mumintals ist diese Nachricht ein Schock. Nur Sniff hilft den Männern beim Suchen, denn er sieht eine Chance, durch die Touristen auch reich zu werden. Als Snufkin Muminpapa besuchen kommt, ist die Überraschung groß: Er kennt tatsächlich eine geheime heiße Quelle im Mumintal. Alle überlegen, wie man die drei Männer am besten für immer aus dem Tal vertreiben könnte, und schließlich halten es alle für das Beste, die Hexe um Hilfe zu bitten. Die sorgt mit ihrer Zauberei dafür, dass die drei Fremden nacheinander einen schweren Sturm, Hagelschlag und noch einen Schneesturm erleben, so dass sie ihre Suche nach der Quelle schnell aufgeben. Muminpapa aber genießt endlich sein Bad in der neuen heißen Quelle.
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Mumin und Snorkfräulein fliegen in einer Seifenblase Folge 48: Die Blasen
Snork hat neue Seifenblasen erfunden, die nicht mehr zerplatzen. Mumin, Snorkfräulein und Klein-Mü spielen damit und gelangen in das Innere der Blasen und fliegen auf einmal mit ihnen davon, können aber nicht mehr heraus. Als sie vom Wind schon weit über das Meer hinaus getrieben worden sind, kommt zufällig die Hexe auf ihrem Besen vorbeigeflogen und entdeckt die unfreiwilligen Flieger. Sie nimmt sie mit ihrer Zauberkraft ins Schlepptau und bringt sie wieder nach Hause, kann sie aber nicht aus den Riesenblasen befreien. Das besorgt dann aber Snork, und allen ist zum Glück nichts passiert.

 

Muminmama hat einen Riesenkürbis im Garten Folge 49: Der Riesenkürbis
Muminmama hat in ihrem Garten einen Kürbis, der riesengroß geworden ist. Sie macht daraus ein großes Geheimnis und erfindet Ausreden, um zu verhindern, dass die anderen zu früh davon erfahren. Schließlich läßt sich das Ereignis nicht mehr geheim halten, da der Riesenkürbis schon von weitem sichtbar ist. Bald müssen die Mumins bei den sogar von fern anreisenden neugierigen Leuten für Ordnung sorgen, damit jeder den Kürbis auch mal sehen kann. Als ein Mann Muminpapa den Kürbis für viel Geld abkaufen will, ist Gefahr im Verzug. Trotzdem Muminpapa den Kürbis nachts bewacht, schläft er ein und der böse Stinky stiehlt den wertvollen Kürbis. Bei seiner Flucht bricht allerdings der Karren, auf dem er den Kürbis transportieren wollte zusammen, und er landet nach einer halsbrecherischen Flucht zusammen mit dem Kürbis im Bach. So kriegen die Mumins ihren Kürbis wieder, und sie feiern ein großes Kürbisfest mit lauter leckeren Kübisgerichten.
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Der Kobold ist wieder frei Folge 50: Der Kobold im Baum
Muminpapa erzählt Snorkfräulein und Klein-Mü die alte Sage von einem Kobold im Baum. Später finden Mumin und Klein-Mü beim Versteck spielen tatsächlich einen alten Baum, in dem ein Kobold eingeschlossen ist. Sniff glaubt dem Kobold seine Versprechen und befreit ihn mit einem Stohhalm, den er in ein Astloch steckt. Durch diesen Halm kann sich der Kobold aus seiner Gefangenschaft befreien, erweist sich aber als böser Kobold, der seine Versprechen natürlich nicht einlöst. Nur mit einem Trick gelingt es Snufkin, den Kobold wieder in den Baum zu locken und den Strohhalm zu entfernen, so dass der Kobold wieder gefangen ist und kein Unheil anrichten kann. Die Freunde bringen den Baumstamm mit einem Boot weit hinaus aufs Meer und lassen ihn dort von der Strömung wegtreiben, so dass er nie mehr das Mumintal bedroht.

 

Snorkfräulein wird vom Blitz getroffen Folge 51: Snorkfräulein kann hellsehen
Snorkfräulein wird bei einem Gewitter vom Blitz getroffen und kann hinterher auf einmal in die Zukunft sehen. Sie rettet Snufkin das Leben, der beim Angeln an einem Bergbach fast von einem herabstürzenden Felsen erschlagen worden wäre. Der gierige Sniff wittert seine Chance, mit Snorkfräulein viel Geld zu verdienen und bietet sie als Wahrsagerin an. Die resolute Frau Fillifjonk hält die beiden jedoch für Scharlatane und Betrüger und verfolgt sie mit ihrem Regenschirm. Dabei reißt sie in ihrer Rage den Stützbalken von Snorks neuer Werkshalle um, in die sich Snorkfräulein und Sniff retten wollten, so dass die Halle einstürzt und beide unter sich begräbt. Snorkfräulein bekommt dabei einen Balken auf den Kopf und wird bewußtlos. Als sie wieder aufwacht, hat sie ihre Gabe wieder verloren.
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Der Stein und der Todesfelsen

 

Bemerkung:

Dies ist der Stein, der Snufkin fast erschlagen hätte. In der Folge wegen der Kürze der Szene kaum zu erkennen: Man beachte den Felsen darunter ;-)


 

Alle suchen den Schatz Folge 52: Die Schatzsuche
Das Mumintal bekommt Besuch von einem Prospektor, der dort die Gesteine nach möglichen Goldvorkommen untersucht. Er findet jedoch nichts und will weiterziehen, als er plötzlich hohes Fieber bekommt und eine Woche lang von den Mumins gepflegt werden muß. Währendessen verbreitet sich im ganzen Mumintal das Gerücht, der Goldsucher habe dort eine Goldmine entdeckt. Als der Prospektor schließlich wieder gesund ist und weiterzieht, schenkt er den Mumins eine alt aussehende Schatzkarte, die er allerdings für eine Fälschung hält. Auf der Schatzkarte ist ein Schatz mitten im Mumintal verzeichnet. Die Mumins ziehen los um den Schatz zu heben, aber das Unterfangen läßt sich nicht lange geheim halten, und so graben sämtliche Bewohner des Mumintals eine Wiese, in der der Schatz vermutet wird, bis auf den letzten Stein um, ohne jedoch etwas zu finden. Am Ende kommt Muminmama auf die Idee, dass Herr Hemul doch auf der schon fertig umgegrabenen Wiese sein neues Blumenbeet anlegen könnte, für das er schon lange nach einem geeigneten Platz sucht.
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