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Mumins

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Episoden 14 - 26:

  1. Guide Die Fillyfjonken
  2. Guide Die Snorkprinzessin
  3. Guide Die Gefahr aus dem All
  4. Guide Muminpapa sucht das Abenteuer
  5. Guide Treibgut
  6. Guide Der Urwald
  7. Guide Der Zoo
  8. Guide Schnee liegt in der Luft
  9. Guide Winter im Mumintal
  10. Guide Wintergäste
  11. Guide Kehr' heim, Snufkin
  12. Guide Der Leuchtturm
  13. Guide Das Geheimnis des Leuchtturms
Snorkfräulein, Mumins Freundin


Short Line

Text und Bilder: Markus

 

Die Kinder von Frau Fillyfjonk Folge 14: Die Fillyfjonken
Das Mumintal hat vier neue Bewohner, Frau Fillyfjonk und ihre drei Kinder. Die Mumins laden ihre neuen Nachbarn zu einer Willkommensparty ein. Frau Fillyfjonk hat allerdings einen übertriebenen Ordnungsfimmel und erzieht ihre Kinder sehr streng, sie dürfen nicht mal spielen. Als die drei aber dann mit Mumin, Snorkfräulen, Klein-Mü und Sniff zusammen sind, entdecken sie, daß auch ihnen Spielen sehr viel Spaß macht. Frau Fillyfjonk ist entsetzt und will nicht länger im Mumintal bleiben. Als sie am nächsten Tag losgeht, um eine neue Bleibe zu suchen, will der böse Stinky die drei Fillyfjonk-Kinder zu einem gefährlichen Spiel verleiten, Mumin kommt aber gerade noch rechtzeitig dazu und kann das verhindern. Als Frau Fillyfjonk zurückkommt, wollen ihre Kleinen unbedingt, daß sie im Mumintal bleiben.
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Snorkfräulein als Prinzessin Folge 15: Die Snorkprinzessin
Bei einem Ausflug in die Berge stürzt Snorkfräulein einen Abhang herunter. Als sie wieder zu sich kommt, glaubt sie fest, eine Prinzessin zu sein. Sie hält Muminmama für ihre Zofe, verlangt einen Baldachin über ihrem Bett und stellt heiratswillige Berwerber vor eine Prüfung. Als sie für die armen Untertanen eine Armensuppe verteilen will und sich ausgerechnet Frau Fillifjonk dafür aussucht, wirft diese ihr empört ihren Korb entgegen. Klein-Mü versucht mit einem beherzten Schlag mit dem Besen auf den festsitzenden Korb, diesen von Snorkfräuleins (alias der Prinzessin) Kopf zu kriegen, und hat auch Erfolg damit. Als Snorkfräulein von diesem neuerlichen Schlag aufwacht, ist sie zur Erleichterung aller wieder die alte und kann sich an ihre Prinzessinnen-Zeit nicht mehr erinnern.

 

In Muminmamas Gemüsebeet ist ein Ufo gelandet Folge 16: Die Gefahr aus dem All
Sniff wird mitten am Tag von einem Ufo angegriffen. Als Muminmama kurze Zeit später mit Mumin in ihren Gemüsegarten geht, steckt mitten im Acker die fliegende Untertasse, die dort eine Bruchlandung gemacht hat. Mumin sieht sich gerade ein eigenartiges Gerät an, das aus dem Ufo herausgefallen ist, als das Ufo zu beben beginnt und sich wegbeamt. Er nimmt den Kasten mit nach Hause, wo ihn sein Vater untersucht. Als er auf einen Knopf drückt, wird er unsichtbar. Beim Druck auf einen anderen Knopf wird er wieder sichtbar. Währenddessen hat Klein-Mü im Wald einen Außerirdischen aus dem Ufo gefunden. Die Mumins nehmen ihn mit zu sich nach Hause, das Kleine scheint noch ein Kind zu sein. Anfangs gibt es Verständigungsprobleme, aber wie sich herausstellt, ist die seltsame Maschine auch ein Sprachumwandler, und so können die Mumins ganz normal mit dem kleinen Außerirdischen sprechen. Leider hat der böse Stinky alles mitbekommen und stiehlt die Maschine. Dabei dringt ein Strahl aus dem Gerät und schrumpft Muminmama auf die Größe einer Katze. Mumin und die anderen verfolgen den Dieb, aber bei der Flucht fällt die Maschine in den Bach und ist kaputt. Als abends alle zu Hause sitzen und ratlos sind, wie es weitergehen soll, kommen die Eltern des Kleinen mit ihrem großen Ufo und holen ihren Ausreißer wieder ab. Muminmama verwandeln sie vor ihrer Abreise natürlich auch wieder zurück.
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Die Mumins stehen vor einem Rätsel Folge 17: Muminpapa sucht das Abenteuer
Muminpapa ist beim Schreiben seiner Memoiren in einer Schaffenskrise. Er findet das Leben im beschaulichen Mumintal zu langweilig und wenig inspirierend. Der hinterhältige Stinky hört das und gräbt nachts eine Spur von riesigen Fußabdrücken vom Muminhaus bis zum Meer, so daß die Mumins denken sollen, ein riesiges Monster hätte nachts das Mumintal besucht. Der Plan gelingt, die Mumins sind in heller Aufregung und bauen einen großen Käfig, in dem sie in der folgenden Nacht das Monster fangen wollen, wenn es wiederkommt. Wer indes kommt, ist jedoch Stinky, der sich den leckeren Köder schnappen will, aber nicht damit rechnet, daß in dem Käfig auch noch eine Fallgrube ist.
Nachdem die Sache mit dem vermeintlichen Monster am nächsten Tag also aufgeklärt ist, beschließt Muminpapa, mit Muminmama auszusteigen und heimlich auf große Entdeckungsreise zu gehen. Die beiden brechen nachts auf und lassen die Kinder zurück. Weit kommen sie jedoch nicht, sie verlaufen sich nachts und stellen am Morgen überrascht fest, daß sie in der ihnen wohlvertrauten Höhle am Strand gelandet sind. So kehren sie wieder nach Hause zurück, wo Mumin überzeugt davon ist, daß sein Vater aufregende Abenteuer erlebt hat.

 

Am Muminhaus wachsen Bananen Folge 18: Treibgut
Es ist Spätsommer im Mumintal und alle stöhnen über die große Hitze. Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet. Die Pflanzen verdorren auf den Feldern und der Bach ist fast ausgetrocknet. Beim Baden im Meer entdeckt Klein-Mü eine schwimmende Kiste. Ihr Inhalt: Lauter Samen exotischer Pflanzen. Kurzerhand säen die Mumins die Samen vor dem Haus ein. Herr Hemul gibt dem ganzen Unterfangen allerdings keine großen Chancen, da diese Pflanzen nur in den Tropen gedeihen.
Nachts kommt ein großes Gewitter, es regnet in Strömen. Am Morgen ist das Muminhaus umgeben von einem dichten Dschungel von tropischen Pflanzen. Die Mumins genießen ihren neuen botanischen Garten. Aus dem Keller jedoch kommen seltsame, scheinbar fleischfressende Pflanzen gekrochen, die Muminpapa angreifen. Mit knapper Not können die Mumins die Pflanzen in den Keller zurückdrängen und den Eingang verbarrikadieren. Dummerweise öffnet Herr Hemul wenig später den Keller wieder und flüchtet sich ins Muminhaus, weil die fleischfressenden Pflanzen hinter ihm her sind. Snufkin kann sie zwar mit den Klängen seiner Mundharmonika zunächst beruhigen, aber für wie lange?
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Die Mumins haben die wilden Tiere gezähmt Folge 19: Der Urwald
Snufkin führt die unheimlichen fleischfressenden Pflanzen in den Keller des Muminhauses, so dass die Mumins sie dort einsperren können und alle außer Gefahr sind. Weil es ihnen aber doch mulmig ist, wollen alle bis auf Herrn Hemul in der kommenden Nacht draußen schlafen. Doch der böse Stinky sorgt dafür, daß diese Nacht unruhig wird: Er befreit alle wilden Tiere aus dem Zoo und führt sie in den Mumin-Dschungel, und schon bald werden die Mumins dort von wilden Tigern, Krokodilen und einem Nashorn bedroht. Doch die Mumins schaffen es, die Wildtiere zu zähmen und durchkreuzen so Stinkys Plan. Dann jedoch lockt Stinky Mumin und Snorkfräulein an den Sumpf, der nun eher tropischen Mangroven gleicht, und schickt sie auf einer großen Blüte auf das Wasser. Kurz darauf taucht eine riesige Seeschlange auf und will die beiden fressen...

 

Die Tiere fangen an zu frieren Folge 20: Der Zoo
Mumin und Snorkfräulein schwimmen um ihr Leben und erreichen ein Schiff, das sie an Bord nimmt. Wie sich aber herausstellt, sind auf dem Schiff Leute vom Zoo, die die Tiere wieder einfangen wollen und Mumin und Snorkfräulein gleich als Nilpferde behalten wollen. Die beiden flüchten wieder ins Wasser, wo ihnen die Schlange jetzt bei der Flucht hilft, denn sie will auch nicht wieder zurück in den Zoo. Mumin nimmt sie mit nach Hause, wo sie sie zusammen mit den anderen Tieren im Muminhaus verstecken. Als die Tierfänger am Muminhaus ankommen, wollen sie die Tiere mit Gewalt aus dem Haus holen, und auch Muminpapa als Nilpferd in einen Käfig sperren. Nur der von Klein-Mü herbeigerufene Polizeiinspektor kann die übereifrigen Tierfänger vertreiben, indem er ihnen androht, sie ins Gefängnis zu werfen, wenn sie nicht sofort verschwinden. So verbringen die Tiere einen schönen Sommer im Urwald bei den Mumins. Als es aber Herbst wird fangen die Tiere an zu frieren und beginnen, sich nach ihrem Zoo zu sehnen, wo sie es immer schön warm hatten. Die Mumins begleiten sie zurück zu ihrem Zoo, wo sie schon von ihren Wärtern erwartet werden. Doch auch hier werden die Mumins wieder mit Nilpferden verwechselt und in einen Käfig gesperrt. Nach einer Weile erscheinen jedoch Snufkin und Herr Hemul, die mit dem Zoodirektor kommen, der sich bei den Mumins entschuldigt und sie wieder freiläßt.
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Snufkin zieht in den Süden Folge 21: Schnee liegt in der Luft
Es ist Herbst geworden im Mumintal. Sniff bringt ein kaputtes Grammophon zu den Mumins. Muminpapa repariert es wieder und alle tanzen vergnügt zur Musik der einzigen Platte, bis das Grammophon jedoch endgültig kaputt geht. Später ist Mumin unzufrieden damit, daß er bald wie seine ganze Familie Winterschlaf halten soll. Er will viel lieber mit Snufkin in den Süden ziehen, Snufkin will aber wie immer allein reisen. Um ihren niedergeschlagenen Freund aufzumuntern, nimmt Snorkfräulein Mumin mit in die Werkstatt ihres Bruders, wo sie sich dessen halbfertiges Luftschiff ansehen. Am folgenden Tag macht Snufkin sich auf in den Süden. Kurze Zeit später fängt es an zu schneien und eine weiße Schneedecke bedeckt das ganze Mumintal.

 

Die Eiskönigin Folge 22: Winter im Mumintal
Die Mumins halten Winterschlaf. Ungewöhnlicherweise wacht Mumin jedoch plötzlich auf und kann nicht wieder einschlafen. Seine Eltern schlafen weiterhin tief und fest und sind nicht wachzukriegen.
Draußen ist alles tief verschneit. Mumin geht hinaus und sieht sich das Mumintal im Winter an. Während er durch den Schnee stapft, hört er ein lautes, unheimliches Stöhnen, das durch das ganze Mumintal hallt. Auf der Suche nach der Herkunft des Stöhnens trifft Mumin Klein-Mü, die mit einem Karton Schlitten fährt. Sie hat das Stöhnen ebenfalls gehört und kennt auch die Ursache: Es ist die Morra, ein Kältemonster, das alles einfriert, was in seiner Umgebung ist. Zusammen sehen sie die unheimliche Morra sogar aus der Entfernung.
Später gehen Mumin und Klein-Mü zum vereisten Meer, wo sie Tudeki treffen, ein allein lebendes Fischermädchen, die ein großes Pferd aus Schnee gebaut hat. Es ist für die Eiskönigin bestimmt, die kommen und damit weit in den Norden reiten soll, damit der Frühling kommen kann. Nachts kommt die Eiskönigin tatsächlich, erweckt mit einem Zauber das Schneepferd zum Leben und reitet durch die Lüfte davon. Klein-Mü jedoch, die mit einem Silbertablett mit Segel auf der zugefrorenen See surft, stellt sie sich in den Weg und läßt sie durch ihren kalten Blick zu Eis erstarren. Mumin und Tudeki finden sie jedoch und tauen sie in ihrer Hütte am warmen Ofen wieder auf.
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Ünk hat seine Brüder, die Wölfe gefunden Folge 23: Wintergäste
Es ist immer noch Winter im Mumintal, und nur Mumin, Klein-Mü und Tudeki sind wach. Aber sie bekommen Besuch: Herr Brisk kommt auf seinen Skiern ins Mumintal und trifft Klein-Mü. Der Abenteurer reist dem Winter hinterher, weil er seine Grenzen kennenlernen will. Er badet auch im eiskalten Wasser des Flusses, verschmäht aber nicht die leckere Marmelade von Muminmama, die Mumin mit ihm teilt. Und noch ein zweiter Gast kommt ins Mumintal: Ünk, ein niedlicher kleiner Hund, der auf der Suche nach seinen Brüdern ist. Er hat den wilden Wolf in sich entdeckt und will sich den Wölfen im Wald anschließen. Klein-Mü befürchtet Schlimmes und versucht dem kleinen Hundchen sein Vorhaben auszureden, hat aber keinen Erfolg. Herrn Brisk dagegen gefällt es im Mumintal und ißt Mumin die ganze Marmelade auf. Ünk dagegen macht sich unbemerkt alleine auf in den Wald zu den Wölfen. Schon bald trifft er das Rudel. Die Wölfe fletschen schon knurrend die Zähne, und Ünk ahnt, daß es wohl ein Fehler war zu kommen und glaubt sich dem Ende nah. Doch da kommt Herr Brisk, der das Mumintal wieder verlassen hat, und die Wölfe ziehen ab. Ünk bleibt bei dem Abenteurer und zieht mit ihm weiter.
Währenddessen geht der Winter im Mumintal zu Ende. Das Eis auf dem Meer bricht, und Mumin muß die schlittschuhlaufende Klein-Mü retten. Die zeigt sich allerdings wie immer kein bißchen dankbar und ist frech wie eh und je.

 

Der kranke Mumin sucht seinen Freund Snufkin Folge 24: Kehr' heim, Snufkin
Inzwischen ist es Frühling im Mumintal, und alle sind wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Mumin ist jedoch erkältet und muß im Bett bleiben. Er vermißt aber seinen Freund Snufkin, der sonst immer am ersten Frühlingstag aus dem Süden zurückkam. Trotz seines Fiebers hält Mumin es nicht im Bett und er macht sich heimlich mit Stinky auf die Suche nach Snufkin. Muminmama bemerkt sein Verschwinden jedoch und so eilt Muminpapa seinem Sohn hinterher und holt ihn ein. Als Mumin am nächsten Tag aufwacht, hört er Snufkins Mundharmonika - er ist wieder zurück.
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Die Mumins wollen für eine Weile in dem alten Leuchtturm leben Folge 25: Der Leuchtturm
Muminpapa hat sich in den Kopf gesetzt, mit der ganzen Familie für einen Monat in einen Leuchtturm zu ziehen. Alle machen sich in dem Segelboot auf zu einer kleinen Insel, nur der ängstliche Sniff bleibt zu Hause. Nachts läßt auf dem Meer ganz plötzlich der Wind nach und Nebel kommt auf. Als sich alle gerade schlafen gelegt haben, bemerkt Klein-Mü ein merkwürdiges Geräusch. Ein Schiff kommt näher - ein Geisterschiff. Es fährt durch das Boot der Mumins, ohne daß etwas passiert und verschwindet wieder. Am nächsten Tag entdecken die Mumins die Insel mit dem Leuchtturm und treffen einen Fischer und einen Jungen, die in einem Ruderboot angeln. Sie erfahren, daß der Leuchtturm schon lange nicht mehr brennt und es keinen Leuchtturmwärter gibt. Der Fischer erweist sich allerdings als nicht sehr gesprächig und antwortet nicht auf weitere Fragen nach dem Leuchtturm.
Die Mumins gehen an Land und untersuchen den Turm. Er ist verlassen und offenbar schon länger nicht mehr bewohnt. Muminpapa beschließt, das Leuchtfeuer wieder zu aktivieren und das Haus aufzuräumen, um darin für eine Weile als neue Leuchtturmwärterfamilie einzuziehen.

 

Der geheimnisvolle Fischer Folge 26: Das Geheimnis des Leuchtturms
Die Mumins bringen den Leuchtturm wieder auf Vordermann, und Muminpapa versucht das Leuchtfeuer zu reparieren. In ihrer ersten Nacht im Turm werden die Mumins jedoch von einem Gespenst heimgesucht. Am Tag trifft Klein-Mü am Strand tatsächlich das Gespenst. Es ist ein sehr ängstliches Gespenst, das von seinen Gespenster-Kameraden allein gelassen worden ist, die alle die Insel mit dem Geisterschiff verlassen haben. Mumin versucht unterdessen den alten Fischer zu fragen, wie man das Leuchtfeuer repariert, aber er antwortet nicht und läßt Mumin einfach stehen. In der Zwischenzeit baut Muminpapa dem einsamen Gespenst ein Floß, damit es seinen Gespenster- Kameraden über das Meer folgen kann. Vor der Abfahrt erzählt es den Mumins noch, daß der Fischer in Wirklichkeit der Leuchtturmwärter ist.
Als die Mumins nach einer Weile den Leuchtturm aufgeräumt haben, kommt der Fischer in Begleitung des kleinen Jungen zu Besuch. Muminpapa sagt ihm bei einer Tasse Kaffe auf den Kopf zu, daß er weiß, daß er der Leuchtturmwärter ist, und sie erfahren, daß sich der Mann einsam gefühlt hat und die Insel deshalb verlassen hat, aber wieder zurückgekehrt ist, weil er doch zu lange Zeit allein auf der Insel verbracht hat und woanders auch nicht mehr glücklich wird. Der kleine Junge, der drei Monate zuvor vom Leuchtturmwärter aus dem Meer gerettet wurde, will nun bei ihm bleiben, und der Fischer entschließt sich, wieder Leuchtturmwärter zu sein. Er setzt das Leuchtfeuer wieder in Gang, und die Mumins segeln bei Nacht heimwärts, damit sie das wieder erstrahlte Leuchtfeuer genießen können.
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