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Kickers

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Episoden 1 - 13:

  1. Guide Der Neue
  2. Guide Morgenmuffel gegen Frühaufsteher
  3. Guide Ärger im Mittelfeld
  4. Guide Ein aussichtsloses Spiel
  5. Guide Feuertaufe
  6. Guide Der Kapitän und die Mädchen
  7. Guide Gregors Luftpost
  8. Guide Kevin im Abseits
  9. Guide Ballverbot
  10. Guide Sieg für Ronny
  11. Guide Heiratspläne
  12. Guide Sport mit Musik
  13. Guide Computer-Fußball
Gregor


Short Line

 

Text und Bilder: Markus Klein

 

Gregor steckt mit seiner Begeisterung alle an Folge 1: Der Neue
Der junge Gregor zieht mit seinen Eltern in eine andere Stadt. Der fußballbegeisterte Junge will dort in der Mannschaft der Kickers spielen. Es ist jedoch fraglich, ob die Kickers jemals wieder spielen werden, denn keine Mannschaft will mehr gegen die schlechteste Fußballmannschaft der Stadt antreten. Die Spieler haben jede Motivation verloren und überlegen, die Mannschaft aufzulösen. Gregor hat sich jedoch in den Kopf gesetzt bei den Kickers zu spielen und bleibt hartnäckig. Mit Erfolg: Wenn er es schafft, einen Gegner für die Kickers zu finden, dann darf er in der Mannschaft spielen. Mit großer Beharrlichkeit gelingt es ihm tatsächlich, die beste Mannschaft der Stadt als Gegner zu gewinnen, wenn er es beim Elfmeterschießen in drei Versuchen schafft, einen Ball gegen Viktor, den Torwart und Kapitän der Teufel, zu verwandeln. Als ihm das beim dritten Versuch gelingt, hat er mit seiner Begeisterung und Einsatzbereitschaft die anderen Spieler der Kickers angesteckt und ihren längst vergessen geglaubten Ehrgeiz geweckt.
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Die Kickers nehmen ihr Training jetzt sehr ernst Folge 2: Morgenmuffel gegen Frühaufsteher
Die Kickers sind wie ausgewechselt und wollen voller Begeisterung für das Spiel gegen die Teufel trainieren. Dabei bekommen sie jedoch Ärger mit dem Baseball-Team ihrer Schule, die sie nicht auf dem Sportplatz trainieren lassen wollen. Gregor sieht darin aber kein großes Problem, er sucht einen Platz im Park, an dem die Kickers nun ausgiebig trainieren. Dabei machen sie aus der Not eine Tugend, indem sie um die Bäume dribbeln wie um gegnerische Spieler. Alle sind begeistert bei der Sache, nur der dicke Sascha ist traurig, weil er nur Ersatzspieler ist. Gregor trainiert abends mit ihm alleine weiter und bringt ihm einiges bei, was Sascha etwas mehr Selbstvertrauen gibt.
Um noch besser zu werden, kommen einige Mitglieder der Mannschaft auf die Idee, sich zusätzlich zum normalen Training schon früh morgens vor Beginn der Schule zu treffen und zu trainieren. Der ungestüme Kevin und einige andere sind aber dagegen und glauben, daß sie schon genug trainieren. Es kommt zu einem Entscheidungsspiel früh am nächsten Morgen zwischen beiden Lagern, bei dem alle auf den Geschmack kommen und den Spaß am frühen Morgentraining entdecken.

 

Ein japanisches Strichmännchen am Baum

 

Bemerkung:

Gregor malt Strichmännchen als gegnerische Spieler an die Bäume. Ganz analog zum traditionellen deutschen Strichmännchen-Gesicht „Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht“ wird ein japanisches Strichmännchen-Gesicht mit Buchstaben aus dem Hiragana-Alphabet gezeichnet: ein „no“ für die Augen, ein „he“ für Augenbrauen und Mund und ein „mo“ als Nase.

 

Tinos Vater macht Probleme Folge 3: Ärger im Mittelfeld
Während das Entscheidungsspiel über das zusätzliche Morgentraining vor der Schule noch im Gange ist, kommt Timos Vater zum Spielfeld, bringt allen etwas zu essen und hat eine Überraschung für die Mannschaft. Er zeigt ihnen einen Film über die Spielweise der Teufel, der Mannschaft, gegen die die Kickers antreten müssen. Besonders deren sogenannter Teufelsdreier scheint unbesiegbar: Drei Stürmer laufen gleichzeitig aufs gegnerische Tor und spielen sich dabei blitzschnell den Ball zu, so daß man am Ende gar nicht sieht, wer nun den Ball aufs Tor schießt. Torwart Mario nimmt sich das Problem sehr zu Herzen und trainiert bis zur Erschöpfung, um einen Weg zu finden diese Bälle aufzuhalten.

Tino kommt doch noch zum wichtigen Spiel Währenddessen gibt es jedoch noch ein anderes Problem: Timos Vater, ein sportbegeisterter Besitzer eines Sportartikelgeschäftes, bedrängt Mario, den Kapitän der Mannschaft, seinen Sohn nicht im Mittelfeld, sondern als Stürmer einzusetzen. Er will, daß sein Sohn es ist, der die Tore schießt und berühmt wird. Mario muß die Bitte ablehnen, weil Timo sich für das Mittelfeld besser eignet als im Sturm. Daraufhin verbietet Timos Vater seinem Sohn, weiterhin bei den Kickers zu spielen. Die Mannschaft ist ratlos, trainiert aber zunächst weiter und hofft darauf, daß Timo es sich noch anders überlegt und zum wichtigen Spiel erscheinen wird. Gregor will mit Timo reden und schleicht sich abends in dessen Zimmer, das aber leer ist. Stattdessen findet er Timo nachts im Park allein beim Fußballtraining. Sein Vater sieht endlich ein, wieviel Fußball für seinen Sohn bedeutet und erlaubt ihm doch noch, wieder für die Kickers zu spielen. Am Tag des wichtigen Spiels kommt Timo zusammen mit Gregor zum Platz, und selbst sein Vater ist da um die Kickers anzufeuern.

 

Gregors Nachricht auf dem Ball

 

Bemerkung:

In der Folge schießt Gregor einen Ball in Timos Zimmer, auf den er eine Nachricht an ihn geschrieben hat. Auf dem Ball steht: „Minna matte iru“, was in der Folge auch richtig übersetzt wird: „Alle warten auf dich“. Unterschrieben ist die Nachricht noch zusätzlich mit „Masaru“. Offenbar ist Gregors richtiger Name in der japanischen Fassung Masaru.
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Mario versucht mit aller Kraft die Bälle zu halten Folge 4: Ein aussichtsloses Spiel
Der große Tag ist gekommen, das Spiel gegen die Mannschaft der Teufel beginnt. Gleich zu Anfang überrascht der Kapitän der Teufel die Kickers mit einem psychologischen Trick: Er kündigt an, daß seine Mannschaft jede Minute ein Tor schießen werde. Diese Taktik verfehlt ihr Ziel nicht, die Kickers sind eingeschüchtert und trauen sich nichts mehr zu. Gregor jedoch kontert ebenfalls mit einem Trick: Er schießt den Ball gleich zu Anfang in das gegnerische Tor. Der Punkt gilt zwar nicht, weil außer ihm noch kein anderer Spieler den Ball berührt hat, aber damit hat er seine Mannschaft von ihrem Schock befreit. Doch das Spiel geht jetzt richtig los, und die Teufel zeigen, was sie können: nach nur 5 Minuten steht es schon 5:0. Mario, der Torwart der Kickers, gibt dennoch nicht auf: Mit jedem Treffer, den er kassiert, versucht er dazuzulernen und eine Strategie zu entwickeln, wie man die eigentlich unhaltbaren Bälle aufhalten kann. Nach einer Weile zeigen sich erste Erfolge, er berührt die Bälle immer öfter. Und dann ist es soweit: Zur Verwunderung der Teufel hält Mario seinen ersten Ball. Gregor und der Rest der Kickers schöpfen wieder Mut: Zwar können sie das Spiel nicht mehr gewinnen, aber sie wollen den Teufeln zeigen, daß sie auch Fußball spielen können. Und jetzt fängt das Spiel erst richtig an...

 

Die Kickers halten die Bälle mit ihrem Körper auf Folge 5: Feuertaufe
Das Spiel gegen die Teufel geht weiter. Als es kurz vor Ende der ersten Halbzeit 10:0 steht, erkämpfen sich die Kickers den Ball und Gregor schießt mit einer zirkusreifen Aktion fast ein Tor. Obwohl die Teufel haushoch führen, sind sie irritiert, weil die Kickers sich keineswegs geschlagen geben, sondern in der zweiten Halbzeit den Spieß sogar umdrehen wollen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit fängt es an zu regnen. Trotz der widrigen Wetterbedingungen beweist der kleine Gregor unglaublichen Kampfgeist und erkämpft sich mehrere Torchancen, scheitert aber immer wieder an dem glänzenden Torwart der Teufel. Aber auch Mario, der Torwart der Kickers, hält einen weiteren Ball des gefürchteten Teufelsdreiers, verletzt sich aber dabei und fällt aus. Das Spiel soll abgebrochen werden, aber Gregor will unbedingt durchhalten und ein Tor schießen, und so geht die Partie weiter. Im strömenden Regen wird das Spiel zur Schlammschlacht. Doch nach zahllosen hochdramatischen Szenen gelingt es Gregor, Victor zu überwinden und ein Tor zu schießen. Die Kickers haben zwar das Spiel verloren, aber sie haben ihr erstes Tor geschossen, und das gegen die beste Mannschaft der Stadt. Außerdem haben sie in der gesamten zweiten Halbzeit keinen Gegentreffer mehr kassiert.
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Mario landet aus Versehen in der Umkleidekabine der Mädchen Folge 6: Der Kapitän und die Mädchen
Weil Kapitän Mario ständig die Mädchen hinterherlaufen, ist der Rest der Mannschaft sauer auf ihn und will nicht mehr trainieren. Da passiert Mario ein Mißgeschick: Auf der Flucht vor fanatischen Mädchen versteckt er sich in der Mädchenumkleidekabine der Schule, wo sich Elsa, Gregors Schwester, gerade umzieht. Während Elsa die Sache vergessen will, kommen zufällig einige andere Mädchen dazu und im Nu spricht sich in der ganzen Schule herum, daß Mario ein Spanner und Weiberheld sei. Gregor will die Kickers währenddessen bei der Fußball-Landesmeisterschaft der Schüler und Junioren anmelden, aber der Rest der Mannschaft weigert sich, noch weiter mit Mario zu trainieren. Alle gehen ihm aus dem Weg, nur Gregor hält zu ihm und trainiert weiter. Als die Affäre weiterhin anhält, faßt sich Elsa ein Herz und verkündet über die Lautsprecheranlage der Schule für alle hörbar, wie es wirklich war (wobei sie auf eine kleine Notlüge zurückgreift) und stellt Marios Ehre damit wieder her. Sofort kommen die Kickers, denen sowieso schon Zweifel an der Schuld Marios gekommen waren, zu Mario, entschuldigen sich und beginnen wieder mit dem Training.

 

Der Ball muss bis zur Schule fliegen Folge 7: Gregors Luftpost
Die Kickers befinden sich mit dem Bus auf dem Weg zu ihrem nächsten Gegner. Als sie die letzten Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen, verschaffen sie sich wegen des heißen Wetters in einem Bach eine erfrischende Abkühlung. Dabei werden sie unsanft gestört von einem Jungen, der etwas weiter flußabwärts gefärbte Stoffballen im Wasser liegen hat. Der Junge verhält sich sehr grob und jagt die Kickers davon. Bei der gegnerischen Mannschaft angekommen, stellt sich heraus, daß deren Kapitän niemand anderes ist als ausgerechnet Jimmy, der Junge vom Nachmittag. Er ist immer noch sauer auf die Kickers und sagt das Spiel ab.
Gregor will ihn umstimmen und findet schließlich Jimmys Großvater, der ihn zu seinem Enkel bringt, der hoch oben auf einem Berg im Wald in einer Hütte weitere Stoffballen färbt. Als Jimmy wieder anfängt mit Gregor zu streiten, bekommt sein Opa einen Anfall und bricht bewußtlos zusammen. Jimmy läuft verzweifelt los, um von unten aus der Stadt einen Arzt zu holen, aber der Weg ist weit und unterwegs stürzt er auch noch. Da kommt Gregor, der bei Jimmys Großvater geblieben ist, eine Idee: Er bindet eine Nachricht an seinen Fußball und schießt ihn mit einem ungeheuren Schuß ins Tal zur Schule, wo seine Mannschaftskameraden auf ihn warten. Jimmys Großvater wird gerettet, wünscht sich aber, daß das Fußballspiel doch noch stattfindet.
Das Spiel findet schließlich am Strand statt, und die gegnerische Mannschaft spielt barfuß. Nach einer Weile erkennt Gregor, daß man ohne Schuhe im Sand besseren Halt hat und so spielen jetzt auch die Kickers barfuß. Das Spiel endet 2:2, und am Ende werden beide Mannschaften Freunde.
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Kevin sieht sich schon als großer Fußballstar Folge 8: Kevin im Abseits
Der arrogante Trainer der Blue Wonder Superstars, der besten Fußballmannschaft der Oberliga, beobachtet die Kickers beim Training. Die meisten Spieler interessieren ihn nicht, aber Mario, Gregor und Kevin wecken sein Interesse. Kevin hatte beim Training ein Traumtor geschossen, und seinen erstaunten Freunden erklärt, das läge an seiner neuen Fallschuß-Technik, die er lange heimlich trainiert habe. Nach dem Training spricht der Trainer der Superstars Mario und Gregor an und will sie abwerben, doch beide wollen bei den Kickers bleiben und sagen ab. Danach versucht er es bei Kevin und hat mehr Erfolg. Die Aussicht in der Oberliga spielen zu können zeigt Wirkung, und Kevin denkt nur noch an den Erfolg und sagt zu. Die Kickers sind zwar entsetzt über Kevins plötzlichen Weggang, wünschen ihm aber viel Glück. Am nächsten Tag erlebt Kevin beim Training der Superstars sein blaues Wunder. Alle Spieler sind einen Kopf größer als er und viel besser trainiert. Am Ende des Trainings sagt der Trainer verächtlich, er habe sich in Kevin wohl geirrt und wirft ihn aus der Mannschaft. Kevin ist verzweifelt und traut sich auch nicht mehr, die Blamage einzugestehen und zu den Kickers zurückzukehren. Victor, der Kapitän der Teufel, erfährt davon und sagt Gregor Bescheid. Er will, daß die Kickers ein möglichst starker Gegner für seine Mannschaft werden. Gregor denkt sich einen Plan aus, wie er den in seinem Stolz verletzten Kevin wieder in die Mannschaft zurückholen kann. Das gelingt auch, und am Ende sind alle froh, wieder ein Team zu sein.

 

Die Kickers trainieren mit Tennisbällen Folge 9: Ballverbot
Simon, der arrogante Kapitän der Schwarzen Blitze, mischt sich in das Training der Kickers ein und fordert sie zum Duell mit seiner Mannschaft. Als Gregor und Kevin bei den Schwarzen Blitzen sind um die Herausforderung anzunehmen, läßt sich der ungestüme Kevin von den verächtlichen Sprüchen der Spieler bis aufs Blut reizen und schlägt schließlich einen von ihnen nieder. Das hat ernste Folgen: Der Direktor ihrer Schule verbietet den Kickers bis auf weiteres, Fußball zu spielen. Nach dem ersten Schock darüber kommt Kapitän Mario jedoch auf eine Idee: Sie dürfen zwar nicht Fußball spielen, können die Zeit aber für intensives Lauftraining nutzen. Später trainieren sie mit Tennisbällen weiter, da ihnen nur das Spielen mit einem Fußball verboten wurde. Durch das Training mit den kleinen Bällen bekommen sie viel mehr Ballgefühl, und als der Direktor nach einem Monat die Strafe wieder aufhebt, haben sie dennoch viel gelernt und können jetzt besser spielen als je zuvor.
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Die Gegner spielen unfair Folge 10: Sieg für Ronny
Nachdem die Sperre der Kickers nun vorüber ist, kann das Spiel gegen die Schwarzen Blitze endlich stattfinden. Simon, der fiese Kapitän der gegnerischen Mannschaft, spielt jedoch extrem unfair und foult die Kickers wo er nur kann. So dauert es auch nicht lange, bis Simon sein erstes Tor schießt. Während des Spiels entdeckt Gregor einen Jungen im Rollstuhl unter den Zuschauern, den er kennt. Es ist Ronny, der früher auch ein begeisterter Fußballer war. Er sprach einmal von seinem jüngeren Bruder, dem er versprochen hatte, sich operieren zu lassen, wenn dieser in der Oberliga spielt. Jetzt wird Gregor schlagartig klar, warum Simon so verbissen Fußball spielt. Er erzählt den anderen davon, die aber nun auf einmal jede Motivation verloren haben das Spiel zu gewinnen. Als in der Halbzeitpause zwei Anhänger der gegnerischen Mannschaft die Kickers mit gezielten Provokationen auch noch in eine Schlägerei verwickeln, bekommt Kevin die rote Karte und darf in der zweiten Halbzeit nicht mehr aufs Feld. Gregor schafft es dafür, die Moral seiner Freunde wieder aufzubauen, indem er sie daran erinnert, daß der im Rollstuhl sitzende Ronny mit Leib und Seele Fußballer ist und sicher nicht will, daß die Kickers das Spiel aus Mitleid mit ihm absichtlich verlieren.

Gregor schießt das Ausgleichstor Trotz der weiterhin harten Attacken der Schwarzen Blitze gelingt Gregor in der zweiten Spielhälfte schließlich der Anschlußtreffer zum 1:2. Simon versteht dagegen die Welt nicht mehr, wo die zahlenmäßig und technisch unterlegenen Kickers den Kampfgeist hernehmen, so daß sie seiner Mannschaft ebenbürtig sind. Als die letzten Spielminuten anbrechen, spielen die Spieler der Schwarzen Blitze auf Zeit und verhindern so, daß die Kickers den Ball noch einmal bekommen und ihnen gefährlich werden können. Da mischt sich Ronny ein und redet seinem Bruder in einem dramatischen Appell ins Gewissen. Er selbst hätte früher niemals so unfair gespielt und will seinen Bruder jetzt auch nicht so siegen sehen. Das zeigt Wirkung, und das Spiel geht weiter. Gregor schafft es in einem Zweikampf gegen Simon, in letzter Minute doch noch das Ausgleichstor zum ersehnten 2:2 zu schießen. Damit haben die Kickers zum ersten Mal ein Spiel nicht verloren. Und Ronny verspricht seinem Bruder nach dem Spiel unter Tränen, sich jetzt operieren zu lassen und wieder Fußball spielen zu wollen.

 

Der japanische Schriftzug auf dem Spruchband

 

Bemerkung:

Zu Beginn des Spiels ist für einen kurzen Moment ein Spruchband der Zuschauer mit einem auf Japanisch geschriebenen Schriftzug zu sehen. Hier steht: „Suitou ganbare!!“. Zu Deutsch: „Wasser marsch!!“.

 

Tommys Mutter will wieder heiraten Folge 11: Heiratspläne
Tommy, der stille Abwehrspieler der Kickers, hat private Sorgen. Seine Mutter, die von ihrem Mann geschieden ist, hat einen netten neuen Mann kennengelernt und überlegt, wieder zu heiraten. Das Problem dabei ist, daß ihr Freund Herr Francis aus beruflichen Gründen nach Brasilien ziehen muß und Tommys Mutter und ihn mitnehmen will. Das würde aber bedeuten, daß Tommy dann seine Freunde, die Kickers, verlassen müßte. Da taucht zu allem Überfluß auch noch Alex auf, der Sohn von Herrn Francis. Er spielt ebenfalls Fußball und fordert Tommy zu einem Duell heraus, Mann gegen Mann. Bei einem Fußballspiel seines SC Alpha, einer sehr guten Mannschaft, gegen die Kickers soll Tommy in der Abwehr versuchen, die Bälle von Alex aufzuhalten. Die Kickers helfen Tommy und trainieren hart mit ihm, und er gewinnt auch an Selbstvertrauen. Dann ist der Tag des Spiels gegen den SC Alpha gekommen. Alex will unbedingt ein Tor schießen, kommt aber an der Deckung der Kickers nicht vorbei. In der Halbzeitpause steht es zwar 3:0 für den SC Alpha, aber Alex hat noch kein Tor geschossen. Da entschließt sich Tommy, um seine Ehre zu spielen und in der zweiten Halbzeit alleine gegen Alex anzutreten. Dabei wächst er über sich hinaus und Alex schafft es auch in der zweiten Spielhälfte nicht, einen Ball zu verwandeln. Gregor schießt schließlich noch das Ehrentor zum 1:3 für die Kickers, und am Ende ist Tommys Mutter stolz auf ihren Sohn. Sie hat sich mit ihrem Freund ausgesprochen und beide haben beschlossen, vorerst doch nicht zu heiraten. Tommy kann nun doch bei den Kickers bleiben, und auch Alex besiegelt seinen Streit mit Tommy und die beiden werden gute Freunde.
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Conny nach ihrem Auftritt Folge 12: Sport mit Musik
Die Kickers haben durch ihre letzten Erfolge an Selbstvertrauen gewonnen und haben nun die Landesmeisterschaften im Auge. Gerade als sie von den Tornados, einer sehr guten Mannschaft, herausgefordert werden, bekommen sie ein Problem: Philip, ein Spieler ihrer Mannschaft, kann für mehrere Wochen nicht zusammen mit ihnen trainieren, weil er an einem wichtigen Klavierwettbewerb teilnehmen wird und dafür jeden Tag üben muß. Auch Conny, die Schwester von Viktor, soll an dem Wettbewerb teilnehmen. Aber obwohl sie die besten Chancen hat den ersten Preis zu gewinnen, hat sie auf einmal Angst zu versagen. Erst nachdem Gregor mit ihr geredet hat, faßt sie wieder Mut und will nun doch an dem Wettbewerb teilnehmen.
Während der Klavierwettbewerb schließlich stattfindet, müssen die Kickers zur gleichen Zeit auf dem Fußballplatz gegen den FC Tornado bestehen. Zur Halbzeit liegen sie mit 0:3 zurück, weil ihr dicker Ersatzspieler Sascha in der Abwehr überfordert ist. Kapitän Mario beschließt die Spieltaktik zu ändern und die Stürmer mit in der Abwehr spielen zu lassen, von wo aus sie bei sich bietender Gelegenheit blitzschnell auf das gegnerische Tor stürmen sollen. Die Rechnung geht auf, und nach Ende des Klavierwettbewerbs kommen Conny und Philip gerade noch rechtzeitig hinzu, um zu sehen, wie Gregor Sekunden vor Spielschluß das Ausgleichstor zum 4:4 schießt. Aber auch die beiden Musiker haben gut gespielt: Conny hat den ersten Preis gewonnen, und Philip hat den Sonderpreis für die beste Technik bekommen.

 

Der deutsche Titel auf dem Notenblatt

 

Bemerkung:

Als Philip beim Wettbewerb auf die Bühne kommt, heißt es in der Folge: „Er hat für seinen Vortrag eine Sonatine von Clementi ausgewählt“. Auf dem Notenblatt, das er aufschlägt, ist für einen sehr kurzen Moment der deutsche Titel des Stückes zu sehen.

 

Die gegnerische Mannschaft trainiert nur am Computer Folge 13: Computer-Fußball
Die Kickers sind auf dem Weg zu ihrem nächsten Gegner, einer neuen Fußballmannschaft einer Schule, die mit ultramodernen Mitteln ausgestattet ist. Zu ihrem großen Entsetzen trainieren deren Spieler nicht auf dem Fußballplatz, sondern simulieren die Spiele nur an einem Computer. Die Kickers sind angesichts der furchteinflößenden Technik schwer beeindruckt, entschließen sich aber dann doch, die Herausforderung anzunehmen. Der Computer der gegnerischen Mannschaft hat vorausgesagt, daß die Kickers mit 0:3 verlieren werden, und zunächst sieht alles danach aus, als würde er auch recht behalten. Die Spieler der gegnerischen Mannschaft gehen äußerst hart gegen Kevin vor und foulen ihn, wo sie nur können. Sie setzen alles daran, ihn zu provozieren, damit er wütend wird und eine rote Karte bekommt. Als es in der Halbzeitpause 0:2 gegen die Kickers steht, kommt Gregor eine verwegene Idee: Wenn die Kickers ihre Spielweise völlig umstellen und ganz anders spielen als bisher, dann hat der Computer der anderen Mannschaft keine Daten mehr und ihr Trainer kann seinen Spielern keine Anweisungen mehr geben, was sie tun sollen. Die Rechnung geht auf, die gegnerischen Spieler sind völlig verwirrt und die Kickers gewinnen ihr erstes Spiel mit 5:3.
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