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Jeannie

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Episoden 40 - 52:

  1. Episoden-Info Der geldgierige Arzt
  2. Episoden-Info Der Engel mit den kalten Augen
  3. Episoden-Info Die Suche nach Michelle
  4. Episoden-Info Rettet das Waisenhaus!
  5. Episoden-Info Feuer!
  6. Episoden-Info Bessys Adoption
  7. Episoden-Info Die falsche Tochter
  8. Episoden-Info Angst um Sally
  9. Episoden-Info Der Heiratsantrag
  10. Episoden-Info Die unerwartete Hochzeit
  11. Episoden-Info Der Wirbelsturm
  12. Episoden-Info Abschied von Stephen
  13. Episoden-Info Die Freundschaft siegt
Jeannie, in der letzten Folge


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy May

 

Der geldgierige Arzt Dr. Jason Folge 40: Der geldgierige Arzt
Zwei Jahre sp�ter: Jeannie besucht die vierte Klasse der „Saint Marys M�dchenschule“. Ein Praktikum steht an. Jeannie m�chte ihr medizinisches Praktikum bei ihrem Vater machen, doch sie wird in ein anderes Krankenhaus geschickt, in dem es keine Schwestern gibt.

Als Jeannie in der Stadt ankommt, wird sie von einem kleinen M�dchen angerempelt, das ihre Handtasche stehlen will. Das kleine M�dchen f�llt. Pl�tzlich kommt eine Frau dazu, die das kleine, b�se Kind tr�stet und mit sich nimmt. Jeannie ahnt zu jenem Zeitpunkt noch nicht, dass es sich bei der Frau um die Nonne Miss Conrad handelt, die noch eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird.

Jeannie macht sich auf zum Krankenhaus. Bei Dr. Jason angekommen, muss sie feststellen, dass an ihm ein guter Gesch�ftsmann verloren gegangen ist. Kaum hat Jeannies Arbeit begonnen, soll sie das Sprechzimmer und Dr. Jasons Privatr�ume putzen. Jeannie ist au�er sich vor Wut und m�chte sofort das Praktikum abbrechen. In dem Moment betritt ein Mann das Sprechzimmer, der dringend den Arzt f�r Miss Conrad braucht. Miss Conrad leidet an einer Blutarmut und ger�t des �fteren in Not. Dr. Jason m�chte aber nicht nach Miss Conrad sehen, da sie die letzten Rechnungen noch nicht bezahlt hat. Jeannie verspricht, alle Arbeiten zu erledigen, wenn der Arzt nur nach der Patientin sehe. Schlie�lich darf Jeannie den Arzt sogar begleiten. Jeannie erf�hrt, dass Miss Conrad eine Nonne ist und ein Waisenhaus leitet. Die Frau ist so arm, dass sie die Kinder kaum ern�hren kann.

Als der Arzt das Waisenhaus erreicht, ist Miss Conrad bereits wieder aufgestanden. Sie ist nicht gut auf den Arzt zu sprechen. Als sie Dr. Jason aus dem Waisenhaus werfen will, bricht sie zusammen. Dr. Jason verordnet Bettruhe. Pl�tzlich ist ein Schrei eines Kindes zu h�ren. Michelle, das Kind, welches bereits Jeannies Tasche stehlen wollte, hat einem anderen Kind das Andenken an ihre Mutter zerst�rt. Als Jeannie daraufhin Michelle eine Ohrfeige gibt, sind alle Waisenkinder gegen sie...
up

 

Jeannie m�chte den Streit zwischen den Waisenkindern schlichten Folge 41: Der Engel mit den kalten Augen
Jeannie m�chte den Streit zwischen der kleinen Michelle und den anderen Kindern schlichten, doch sie wird mit den Waisen nicht fertig. Dr. Jason droht den Kindern, dass sie nichts zu essen bekommen, wenn sie nicht augenblicklich gehorchen. Jeannie m�chte ins Krankenhaus zur�ck, um die Praxis zu s�ubern. Dr. Jason m�chte aber, dass Jeannie bei Miss Conrad und den Kindern bleibt, andernfalls will er ihr eine schlechte Beurteilung geben. So bleibt Jeannie nichts anderes �brig, als im Waisenhaus zu bleiben.

In der K�che sucht Jeannie vergebens nach Lebensmitteln. Sie erf�hrt von Hermann, der zusammen mit Miss Conrad im Heim arbeitet, dass die Nonne die einzige Tochter eines reichen Gesch�ftsmannes ist. Ihr Vater unterst�tzt aber ihr Waisenhaus nicht.

Als Jeannie den Kindern Jack, Dorothee, Tommi, Bessy, Michelle und Sam das Essen bringt, spielen die Waisen ihr einen Streich und das Brot f�llt auf den Boden. Jeannie kl�rt die Kinder auf, wie schwer es Miss Conrad f�llt, ein paar Nahrungsmittel aufzutreiben. Am Abend ist Jeannie total ersch�pft. Als sie nachts zu den Kindern geht, um zu schauen, ob alle schlafen, erschreckt sie sich vor Jacks Maske und schreit laut auf. Als die Kinder ihr sagen, dass ihnen langweilig ist, erz�hlt Jeannie ihnen eine Geschichte. Pl�tzlich betritt Miss Conrad das Zimmer. Ihr geht es sehr schlecht und sie hat Fieber.

Am n�chsten Morgen vermisst Jeannie das Bild ihrer Mutter. Nat�rlich verd�chtigt sie Michelle und spricht das Kind darauf an. Michelle ist w�tend, verd�chtigt zu werden. Die anderen Kinder durchsuchen Michelles Sachen, doch sie finden nichts. Stattdessen h�lt der kleine schlafende Sam das Bild in seinen H�nden und tr�umt friedlich von seiner Mutter. Jeannie m�chte sich bei Michelle entschuldigen, doch auf einmal ist das kleine M�dchen spurlos verschwunden.

 

Jeannie findet die schlafende Michelle Folge 42: Die Suche nach Michelle
Jeannie macht sich gro�e Vorw�rfe, seit Michelle verschwunden ist. Da Michelle erst seit kurzem im Waisenhaus ist, kennt sie sich noch nicht in der Gegend aus. Miss Conrad m�chte Michelle selbst suchen. Sie ist sauer auf Jeannie und m�chte, dass sie sofort wieder nach Hause geht.

Jeannie bringt Miss Conrad auf die Idee, den Sheriff zu Hilfe zu holen. Der kleine Sam entschuldigt sich bei Jeannie und gibt ihr das Bild zur�ck. Er erz�hlt ihr, dass Michelle ihm das Bild gegeben hat, da er allein immer Angst hat. Jeannie hat Verst�ndnis und leiht dem kleinen Jungen das Bild sehr gern. Allm�hlich bricht das Eis zwischen ihr und den Kindern.

Miss Conrad st��t beim Sheriff auf taube Ohren. Er hat keine Zeit, nach dem Kind suchen zu lassen. Jeannie ist Miss Conrad gefolgt und m�chte mit dem Stadtrat sprechen. Der ist in der gro�en Stadthalle zu einer Sondersitzung versammelt. Miss Conrad spricht zu den Leuten, doch keiner m�chte bei der Suche helfen. Am Nachmittag sitzen die Mitglieder des Stadtrates in der Kneipe. Jeannie ist w�tend und bittet noch einmal um Hilfe. Doch wieder meldet sich niemand freiwillig. Angeblich h�tten alle so viel Arbeit zu verrichten. Jeannie verspricht eine Belohnung auszusetzen f�r den, der Michelle findet. Sie l�sst sich vom Wirt ein Bierglas geben und m�chte von allen Anwesenden f�nf Cent einsammeln, mit denen jeder sein Mitgef�hl beweisen soll. Dieses Geld soll gleichzeitig die Belohnung f�r den Finder sein. Als die vielen Blicke auf das immer voller werdende Glas schauen, hat pl�tzlich jeder Mann Zeit nach Michelle zu suchen. Bald ist die ganze Stadt auf den Beinen. Auch Jeannie sucht weiterhin das Kind. Als ihr Dr. Jason begegnet, meint er, dass ein Kind, das sich kaum in der Gegend auskennt, wohl nie so weit weg laufen w�rde. Gemeinsam mit den anderen Kindern durchsucht Jeannie die angrenzenden Geb�ude des Waisenhauses. In einem Raum im Kirchturm finden sie schlie�lich die schlafende Michelle. Jeannie entschuldigt sich bei dem Kind und kassiert zudem die ausgesetzte Belohnung selbst, die sie dem Waisenhaus spendet.
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Hermann st�rzt mit einer schlimmen Nachricht ins Zimmer Folge 43: Rettet das Waisenhaus
Jeannie m�chte das Waisenhaus verlassen, um ihr Praktikum bei ihrem Vater fortzusetzen. Der kleine Sam m�chte sich von Jeannies Bild nicht trennen und hat sich in einem Schuppen versteckt. Als er eine kleine Maus findet, ist er gl�cklich und bezeichnet das possierliche Tierchen als seinen kleinen Bruder.

Gerade als sich Jeannie verabschieden m�chte, st�rzt Hermann mit einer schlimmen Nachricht ins Zimmer. Eine Maus hat alle Lebensmittelvorr�te gefressen. Miss Conrad ist verzweifelt und bricht zusammen. Hermann holt Dr. Jason, der feststellen muss, dass ihr Herz nicht in Ordnung ist. Dr. Jason sieht nur eine einzige M�glichkeit, Miss Conrad zu helfen: Sie muss das Waisenhaus schlie�en.

Jeannie erkl�rt den Kindern, wie es um Miss Conrad steht. Die Kinder reden auf Jeannie ein, zu bleiben und so Miss Conrad zu unterst�tzen. Weinend fallen die Kinder um Miss Conrads Hals. Miss Conrad m�chte das Heim nicht schlie�en und bis zu ihrem Tod f�r die Kinder sorgen.

Auf einem ihrer Spazierg�nge entdecken die Kinder B�ume voller saftiger Birnen. Doch die B�ume geh�ren dem geizigen B�rgermeister. Pl�tzlich kommt die kleine Tochter des B�rgermeisters, Sally, auf die Birnenplantage. Die Waisen jagen das reiche M�dchen davon und bringen ihrer Miss Conrad ein paar Birnen. Miss Conrad freut sich �ber die s��en Fr�chte, doch pl�tzlich stehen der Sheriff und der B�rgermeister in der T�r und verd�chtigen die Kinder des Diebstahls. Miss Conrad soll die Birnen teuer bezahlen, doch die verzweifelte Frau wei� nicht, woher sie das Geld daf�r nehmen soll. Jeannie verspricht, die Birnen selbst zu bezahlen, aber auch sie besitzt nicht soviel Geld. Darum bittet sie Dr. Jason, ihr das Geld daf�r zu leihen. Dr. Jason m�chte ihr aber kein Geld leihen...

 

Die Kinder sind im Keller gefangen Folge 44: Feuer!
Jeannie und die Kinder sitzen auf der Wiese und �berlegen, wie es weitergehen soll. Schlie�lich kommt Jeannie auf die Idee, mit den Kindern in der Stadt arbeiten zu gehen, um so das Geld zu verdienen. Doch da die Kinder in der Stadt schon genug Schaden angerichtet haben, m�chte niemand den Kindern eine Arbeit geben.
Miss Conrad m�chte ihre Halskette verkaufen, um so zu Geld zu kommen. Hermann gesteht derweil, dass die Lebensmittel noch da sind.

Sam bekommt im Waisenhaus Besuch von der reichen Tochter des B�rgermeisters. Da sie seine Maus sehen m�chte, schleicht sich Sam mit dem M�dchen hinunter in den Keller. Als sie die T�r hinter sich schlie�en, f�llt der eiserne Riegel zu und die Kinder sind eingesperrt. Weil es so dunkel ist, z�ndet Sam eine Kerze an. Als die Maus aus seinen H�nden flutscht und davon laufen will, st��t Sally aus Versehen die Kerze um und die Dielen fangen Feuer.

Genau im richtigen Augenblick kommt Stephen wie durch ein Wunder ins Waisenhaus. Miss Conrad und Hermann versuchen gerade durchs Kellerfenster an die Kinder heranzukommen. Stephen schafft es, die Kinder zu retten. Dr. Jason behandelt die Brandwunden der Kinder. Pl�tzlich platzt der B�rgermeister ins Zimmer. Er ist entsetzt, seine Tochter hier anzutreffen und beschuldigt den kleinen Sam, Sally �berredet zu haben, mit ihm zu spielen. Miss Conrad bricht zusammen. Als sie in ihrem Bett wieder zu sich kommt, bedankt sie sich bei Dr. Jason f�r alles. Sie bittet den Arzt, eine andere Unterbringung f�r die Kinder zu suchen.

Die Kinder beschlie�en, Miss Conrad freiwillig zu verlassen. Jeannie und Stephen erkl�ren den Kindern, dass sie Miss Conrad das nicht antun d�rfen. Stattdessen beschlie�en sie, eine Wohlt�tigkeitsveranstaltung zu machen. Stephen m�chte den Kindern ein Lied beibringen und einen Chor ein�ben. Am Sonntag m�chten sie in der Kirche auftreten. Aus Vorh�ngen n�ht Miss Conrad neue Kleider f�r die Kinder.

Dann ist es soweit. Unter Stephens Anleitung beginnen die Kinder ihren Auftritt, der ein Erfolg wird. Freiwillig geben die Zuh�rer eine Spende f�rs Waisenhaus. Da sich die Kinder aber immer noch Sorgen um die herzkranke Miss Conrad machen, beschlie�en sie nochmals, das Waisenhaus zu verlassen. Dr. Jason kl�rt alle Anwesenden auf, dass Miss Conrad gar nicht herzkrank ist. Er wollte lediglich, dass das Waisenhaus geschlossen wird. Die Kinder sind erleichtert.
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Der reiche Mr. Peters zwingt die kleine Bessy in die Kutsche zu steigen um sie zu adoptieren Folge 45: Bessys Adoption
Miss Conrad erh�lt einen Brief eines reichen Gesch�ftsmannes namens Daniel Peters, der dem Waisenhaus einen Besuch abstatten will. Zusammen mit Hermann, Miss Conrad, Jeannie und Stephen s�ubern die Kinder ihr Waisenhaus und studieren ein Lied ein, mit dem sie Daniel Peters begr��en wollen. Bald gleicht das Waisenhaus einer Schule. Bessy erf�hrt, dass sie mit einem L�cheln alles erreichen kann.

Im Klassenzimmer m�chten die Kinder ihr Lied vortragen, doch Daniel Peters hat daf�r keine Zeit. Peters Leute zerst�ren die Fenster, um den Raum besonders �rmlich aussehen zu lassen. Miss Conrad ist entsetzt, doch Daniel verspricht, f�r den Schaden aufzukommen. Als er sich verabschiedet, beschlie�t er, eines der Kinder zu adoptieren. Bessy zeigt ihr sch�nstes L�cheln. Als sie erf�hrt, dass sie viele S��igkeiten bekommen kann, wenn sie adoptiert wird, willigt Bessy ein, Daniels Tochter zu werden. Daniel Peters l�sst ihr ein sch�nes Kleid kaufen. Wie eine kleine Lady wirbelt Bessy durch das Zimmer. Doch als ihr Jack sagt, dass sie weg muss, um im Hause von Daniel Peters zu wohnen, bricht das M�dchen in Tr�nen aus. Sie wusste nicht, dass eine Adoption bedeutet, dass sie auch weg m�sse. Pl�tzlich m�chte Bessy nicht mehr adoptiert werden. Miss Conrad ist in Sorge, da sie bereits viel Geld f�r Bessy ausgegeben hat. Verzweifelt bricht Miss Conrad in Tr�nen aus. Jeannie holt Dr. Jason. Er meint, diese Adoption mache es f�r alle viel leichter. Bessy, die die Unterhaltung mit angeh�rt hat, weint bitterlich. Am n�chsten Morgen scheint Bessy aber wieder fr�hlich zu sein. Sie kann es kaum noch erwarten, abgeholt zu werden, doch im Inneren ist sie sehr traurig. Als Daniel Peters das Kind abholen kommt, m�chte Bessy doch nicht mit ihm gehen. Peters zwingt sie in die Kutsche zu steigen, doch Dr. Jason h�lt die Kutsche an und verhindert die Adoption, da Peters das Kind nur adoptieren wollte, um Gouverneur werden zu k�nnen.

 

Sally isst heimlich im Waisenhaus zu Abend Folge 46: Die falsche Tochter
Singend laufen Jeannie, Stephen und die Kinder durch die Stadt. Sally, die Tochter des B�rgermeisters, beobachtet von ihrem Zimmer aus die Kinder und m�chte mit ihnen zusammen singen. Schnell rennt sie die Treppe hinunter, doch ihr Vater h�lt sie auf. Er m�chte nicht, dass Sally mit den Waisenkindern singt und spielt. Sally fragt ihre Mutter, ob sie mit ihr singen kann, doch die will ins Theater und hat keine Zeit f�r ihre Tochter.

Miss Conrad m�chte zu einem Kongress f�r Frauen, die in der Sozialarbeit t�tig sind. Bei der Gelegenheit m�chte sie noch einen guten Freund besuchen. Als Miss Conrad gefahren ist, singen die Kinder im Freien. Auf einmal taucht Sally auf. Stephen und Jeannie bitten Sally, mit ihnen gemeinsam zu singen. Zusammen haben die Kinder beim Spiel und Gesang viel Spa�. Die Waisenkinder freunden sich mit Sally an. Sally beneidet die Waisen darum, dass sie nie allein sein m�ssen und die Waisen sind neidisch auf die B�rgermeistertochter, die so viel zu Essen und Spielzeug hat.

Als Sallys Eltern f�r zwei Tage weggefahren sind, schleicht sich Bessy mit Sallys Hilfe ins Kinderzimmer der B�rgermeistertochter. Sally �bernachtet stattdessen heimlich im Waisenhaus und isst auch dort zu Abend. Als Jeannie am n�chsten Morgen die Kinder weckt, entdeckt sie Sally in Bessys Bett. Auch das Dienstm�dchen m�chte am Morgen Sally wecken, doch die hat die T�r abgeschlossen. Aus dem Zimmer ist ein St�hnen zu h�ren. Der B�rgermeister, der wieder zu Hause ist, bricht die T�r auf und entdeckt Bessy im Bett seiner Tochter. Sofort f�hrt er ins Waisenhaus, um Sally abzuholen. Er ist w�tend und wirft Jeannie vor, die Waisenkinder h�tten Sally zu diesem Unsinn �berredet. Au�erdem will er jetzt endg�ltig das Waisenhaus schlie�en lassen.

Dr. Jason untersucht Bessy. Da sie zu viel gegessen hat, hat sie sich den Magen verdorben. Sally bekommt von ihrem Vater Stubenarrest. Als sie in ihrem Zimmer allein ist, klettert sie aus dem Fenster und l�uft davon. Ihren Eltern hinterl�sst sie einen Brief, dass sie erst wieder nach Hause kommt, wenn das Heim nicht geschlossen wird. W�hrenddessen beschlie�en die Waisenkinder, den B�rgermeister um Verzeihung zu bitten. Als sie das gro�e Haus erreichen, m�ssen sie feststellen, dass irgendetwas nicht stimmt. Schnell wollen sie besser unbemerkt wieder verschwinden, doch der B�rgermeister, der gerade den Brief seiner Tochter liest, sieht die Kinder davonlaufen. Wieder beschuldigt er die Waisen, Sally entf�hrt zu haben.
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Das Boot der Kinder droht zu sinken Folge 47: Angst um Sally
Der B�rgermeister taucht erneut im Waisenhaus auf. Er zeigt Jeannie Sallys Brief und m�chte das Heim nach Sally durchsuchen lassen. Sogar den Sheriff hat er eingeschaltet. Hermann ist total verzweifelt.

Die Waisenkinder haben sich auf den Weg gemacht, um Sally zu suchen. Sie �berlegen, wo sich das kleine M�dchen versteckt haben k�nnte. Um Sally schneller zu finden, haben sich die Kinder in kleine Gruppen aufgeteilt. Bessy und Jack sind zum See gelaufen. Als die beiden Sallys Puppe auf dem Wasser treiben sehen, bekommen die beiden einen Riesenschreck.

Auch der B�rgermeister und der Sheriff haben mittlerweile den See erreicht. Der B�rgermeister m�chte in seinem Boot nach Sally suchen und erlaubt dem Sheriff sogar, auf die Kinder zu schie�en. Zum Gl�ck haben Bessy und Jack Sally im Boot gefunden, aber Sally m�chte nicht mit ihnen nach Hause gehen. Auch Jeannie, Stephen und die anderen Kinder erreichen den See. Mittlerweile hat sich ein heftiges Unwetter zusammengebraut. Die Waisenkinder klettern allesamt ins Boot. Der B�rgermeister droht den Kindern mit dem Gewehr. Da schneidet Sally das Seil, an dem das Boot befestigt ist, durch und das Boot treibt ab. Im Sturm haben die Kinder im Boot entsetzliche Angst. Jeannie, Stephen und der B�rgermeister suchen die ganze Nacht nach den Kindern. Sie haben schon fast aufgegeben, da sehen sie das Boot halb gekentert im See liegen. Schnell rudern sie auf das Boot zu, aber Sally m�chte das sinkende Schiff nicht verlassen. Die Waisenkinder reden auf sie ein, wieder nach Hause zu gehen. Letztendlich gibt Sally nach und l�sst sich retten.

Als Miss Conrad zur�ck kommt, bef�rchtet sie das Schlimmste. Sie ist erleichtert, als sie endlich erf�hrt, dass alles in Ordnung ist. Der B�rgermeister hat seine Meinung �ber die Waisenkinder ge�ndert und m�chte ihnen von nun an helfen. Auch Sally darf jetzt mit den Kindern spielen.

 

Der schmierige Gesch�ftsmann Dick Machel will Miss Conrad heiraten Folge 48: Der Heiratsantrag
Stephen m�chte gern anl�sslich zu Jeannies sechzehnten Geburtstags ein neues Lied schreiben, doch ihm f�llt einfach nichts ein. Sein Vater hat ihm geschrieben, dass es Zeit wird, ernsthaft �ber die Zukunft nachzudenken. Dr. Jason gibt ihm den Rat, sein Studium wieder aufzunehmen.

Jeannie und Miss Conrad erfahren von einem Anwalt, dass das Waisenhaus einen neuen Besitzer bekommen hat, der das Haus abrei�en lassen will. Als Alternative l�sst der Anwalt ausrichten, dass Miss Conrad das Haus auch kaufen kann. Von der Sorge erdr�ckt, bricht Miss Conrad ersch�pft zusammen. Dr. Jason, Hermann, Stephen und Jeannie machen sich gro�e Sorgen um sie. Dr. Jason w�rde Miss Conrad gern das Geld f�r das Haus geben, doch bef�rchtet er, dass sie es nie annehmen w�rde. Mit traurigen Blicken verl�sst Jason den Raum. Hermann erz�hlt, dass vor vielen Jahren einmal etwas zwischen Miss Conrad und Dr. Jason war. Miss Conrad sollte eigentlich auf Wunsch ihres Vaters den reichen Dick Machel heiraten. Doch auch Jason hatte ihr damals einen Heiratsantrag gemacht, doch Miss Conrad hatte den Antrag Jasons genauso abgelehnt wie den Dick Machels.

Am Abend denkt Stephen �ber sich und Jeannie nach. Ihm wird klar, dass er Jeannie nur mit Geld gl�cklich machen kann und er mit seiner Musik nie das Waisenhaus retten kann.

Am n�chsten Tag taucht Dick pl�tzlich im Waisenhaus auf. Er besticht die Kinder mit Geld und m�chte, dass sie ihn daf�r „Onkel Dick“ nennen. Miss Conrad bittet Dick um Hilfe. Sie m�chte das Haus gern kaufen. Dick hat eine Bedingung: Er m�chte daf�r Miss Conrad heiraten und verspricht ihr, auch f�r die Kinder zu sorgen. Miss Conrad hat eine Bedenkzeit von wenigen Tagen bekommen. Jeannie hofft, dass sie den Antrag ablehnt, da sie Dick nicht liebt.

Stephen schenkt seiner Freundin Jeannie einen wertvollen Ring. Jeannie m�chte wissen, woher Stephen soviel Geld hat. Er gesteht, dass er seine Mundharmonika verkauft hat und endg�ltig Anwalt werden m�chte. Jeannie ist damit nicht einverstanden, dass Stephen nur wegen ihr diesen Entschluss fasst.

Dr. Jason ist indes zu seiner Bank gefahren, um all sein Geld abzuheben. Er m�chte verreisen, da es ihm in der Stadt nicht mehr gef�llt.
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Miss Conrad umarmt die Kinderschar, nachdem sie Dr. Jasons Heiratsantrag angenommen hat Folge 49: Die unerwartete Hochzeit
Jeannie ist in die Stadt gelaufen. Vor einem Schmuckladen trifft sie Dr. Jason und sagt ihm, dass Dick Machel ins Heim gekommen war, um Miss Conrad einen Heiratsantrag zu machen. Dr. Jason ist w�tend auf Dick und sucht seinen Konkurrenten auf. Er m�chte wissen, was Dick f�r ein Spiel treibt und ist sich sicher, dass Dick hinter dem R�umungsbefehl steckt. Pl�tzlich taucht Miss Conrad auf und f�hrt Jason an, endlich zu gehen und sie mit Dick allein zu lassen. Dr. Jason geht und kann nichts mehr f�r das Waisenhaus tun. Dick fragt Miss Conrad, ob sie ihn heiraten will, doch sie hat sich noch nicht entschieden. Miss Conrad fragt Dick, ob er ihr das Geld leihen k�nnte, aber Dick lehnt entschieden ab und will ihr nur helfen, wenn sie ihn heirate. Deprimiert l�uft Miss Conrad davon. Bei einer Unterredung im Waisenhaus kommen Stephen und Jeannie dahinter, dass Dick tats�chlich ein schmutziges Spiel treibt. Miss Conrad kann es nicht glauben und entschlie�t sich, Dick zu heiraten. Die Kinder und auch Jeannie sind sehr traurig �ber den Entschluss. Jeannie l�uft davon und m�chte mit Dr. Jason sprechen. Stephen folgt ihr. Vor seinem Haus m�ssen sie feststellen, dass Dr. Jason nicht mehr da ist und sein Haus verkauft hat. Aber er hat das Geld f�r das Haus hinterlegt.

Derweil ist Dick zusammen mit seinem Anwalt ins Heim gekommen, um Miss Conrad und die Kinder abzuholen. Die Kinder sind dagegen. Da tauchen Jeannie und Stephen auf und �berbringen Dick das Geld. Dick hat keine Chance mehr, Miss Conrad zur Heirat zu zwingen. Mit der Kutsche fahren Jeannie und Stephen Miss Conrad zum Bahnhof, wo sie Dr. Jason noch vermuten. �berall suchen sie den Arzt, doch der Zug f�hrt davon. Miss Conrad ist am Boden zerst�rt. Auf einmal kommt Dr. Jason zu Fu� zur�ck und macht ihr nochmals einen Heiratsantrag. Miss Conrad nimmt den Antrag an und ist sehr gl�cklich.

Stephen nimmt seine Entscheidung, Anwalt zu werden, zur�ck. Auch Jeannie hat ein Geschenk f�r ihren Freund: Sie hat seine Mundharmonika zur�ck gekauft. Die Liebe zwischen Jeannie und Stephen beginnt.

 

Ein Wirbelsturm rast auf das Waisenhaus zu Folge 50: Der Wirbelsturm
Miss Conrad und Dr. Jason haben nach der Hochzeit einen Teil des Waisenhauses in ein Krankenhaus umgewandelt. Jeannie kommt somit endlich zu ihrem medizinischen Praktikum. Die Kinder sind jetzt keine Waisen mehr, sondern ein Teil der Familie. Sie helfen �berall im Haushalt mit, nur Jack sondert sich ab, um �ber seine Zukunft nachzudenken.

Eines Tages kommt Bill zu der neuen Gro�familie. Die Freude ist gro�. Bill ist mittlerweile ein ber�hmter Banjospieler geworden und mit seiner Band, dem Swingquartett, sehr bekannt. Bill hat Neuigkeiten f�r Stephen. Ein Verleger m�chte Stephens Lieder kaufen. Stephen hat es geschafft und ist somit ein richtiger Komponist. Daf�r muss er allerdings schnell nach New York. Jeannie m�chte mit ihm gehen.

Am Abend sitzen Jeannie und Stephen allein auf der Wiese und tr�umen von ihrer gemeinsamen Zukunft. Pl�tzlich taucht am Horizont ein Wirbelsturm auf, der blitzschnell n�her kommt. Jeannie, Stephen, Bill, Miss Conrad, Dr. Jason und die Kinder bringen sich im Keller des Hauses in Sicherheit. Der Wirbelsturm dauert nicht lange an, doch das Haus ist komplett zerst�rt. Dr. Jason m�chte mit Jeannie in die Stadt fahren, um sich um die Verletzten zu k�mmern. Die anderen wollen aus den letzten brauchbaren Brettern eine H�tte bauen. Alle fassen mit an - bis auf Bill. Stephen will wissen, warum Bill nicht arbeitet. Bill meint, er habe Angst und m�sse aufpassen, damit er sich nicht verletze.

Am Abend �berlegt die Familie, was sie tun k�nnten, um das Haus wieder aufzubauen. Stephen bittet Bill, mit seiner Band aufzutreten und die Eintrittsgelder zu spenden. Nach l�ngerem �berlegen willigt Bill z�gernd ein. Jack ist fasziniert von Bill und m�chte ebenfalls Musiker werden. Bill versucht Jack den Wunsch auszureden.

Miss Conrad m�chte die Stadthalle mieten und Bill soll seiner Band schreiben. Bill reagiert seltsam, sagt aber immer wieder zu. Als er allein ist, holt er sein Banjo aus der Tasche und m�chte spielen. Bill bekommt aber keinen Ton aus seinem Instrument. Er kann nicht mehr spielen.
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Bill bringt seinen Freund Stephen zum Bahnhof Folge 51: Abschied von Stephen
Miss Conrad hat die gro�e Oper mit zweitausend Pl�tzen gemietet, damit Bill mit seiner Band dort auftreten kann. Bill ist verzweifelt und kann einfach nicht die Wahrheit sagen. Um dem aus dem Weg zu gehen, tut Bill vor allen Anwesenden so, als h�tte er sich den Arm gebrochen. Stephen macht Bill erst Vorw�rfe, doch als er sich gefangen hat, tr�stet er alle, dass notfalls die Band auch ohne Bill auftreten kann - Hauptsache das Konzert kann stattfinden.

Stephen m�chte nach dem Konzert mit Jeannie fortgehen und fragt sie, ob sie ihn nach New York begleiten m�chte. Jeannie verspricht es ihm und beide versinken in einem Kuss.

Am Abend wird Bill ausgefragt, wann seine Band ankommen wird und in welchem Hotel sie absteigen. Bill reagiert seltsam auf die Fragen und zieht sich sehr fr�h in sein Bett zur�ck. Dr. Jason glaubt, dass mit Bill etwas nicht stimmt.

Zeitig am Morgen m�chte sich Bill heimlich davon schleichen. Seine Flucht wird von Jeannie und Stephen bemerkt, die wissen m�chten, was mit ihrem Freund los ist. Bill gesteht den beiden, dass er nicht mehr Banjo spielen kann. Zudem beichtet er, dass seine Band vom bevorstehenden Konzert nichts wei�.

Miss Conrad und Hermann fahren in die Stadt, um das Konzert abzusagen. Die Kinder m�chten dagegen anfangen, ihr eigenes Haus allein zu bauen. Besonders Jack redet immer wieder davon, endlich ein richtiger Mann zu werden. Als Bill den Jungen zuh�rt und �ber sich und sein Leben nachdenkt, m�chte Bill schlie�lich doch beim Bau helfen.

Stephen ist w�tend und m�chte mit Jeannie sofort nach New York fahren. Jeannie m�chte die Kinder aber nicht eher verlassen, bevor ihr Haus fertig ist. Stephen l�sst Jeannie zur�ck und f�hrt allein fort. Bill bringt ihn zum Bahnhof und gibt ihm den Ring, den er Jeannie zum Zeichen seiner Liebe geschenkt hatte, zur�ck.

 

Jeannie vers�hnt sich wieder mit Stephen Folge 52: Die Freundschaft siegt
Miss Conrad und Hermann bringen schlechte Nachrichten aus der Stadt mit: Sie m�ssen die gemietete Oper trotzdem bezahlen. Die Kinder m�chten selbst singen und Jack m�chte das Banjospielen lernen. Die Kinder bitten Jeannie, ihnen zu helfen, doch die kann im Moment Stephens Lieder nicht ertragen.

In der Stadt trifft Stephen zuf�llig auf Bills Band. Von Eddi erf�hrt er, dass die Musiker auf der Suche nach Bill sind. Stephen erf�hrt, dass Bill beim Banjospiel nicht mehr von sich selbst �berzeugt ist. Sobald er seine �berzeugung wiederfindet, wird er auch wieder spielen k�nnen. Stephen denkt lange �ber Eddis Worte nach.

Im Waisenhaus �ben die Kinder w�hrend ihrer Arbeit flei�ig die Lieder. Jack versucht sich unentwegt auf dem Banjo und m�chte ein erstklassiger Banjospieler werden. Bill meint, Jack sei zu solch einer Entscheidung viel zu jung. Jack will von all dem aber nichts wissen und l�uft davon. Als er allein am See sitzt, kommt Dorothy dazu, um mit ihm zu reden. Jack l�sst sich aber auf kein Gespr�ch ein.

Miss Conrad und Dr. Jason sind verzweifelt, da sie keine finanziellen Mittel besitzen, um die Oper bezahlen zu k�nnen. Miss Conrad hofft auf Jeannies Hilfe, doch sie kann ihr auch nicht helfen.

Am Sonntag ist die Oper bis auf dem letzten Platz ausverkauft. Das Publikum ist emp�rt, als anstelle des Swingquartetts nur ein Kinderchor auf der B�hne steht. Jack beginnt, auf dem Banjo zu spielen, doch er bringt keine Melodie zustande. Auch die Kinder sind viel zu aufgeregt, um zu singen. Jeannie gibt den Kindern den Rat, nicht dar�ber nachzudenken, ob sie gut singen. Nur die Gef�hle seien wichtig.

Bill, der Jeannies Worte mith�rt, steigt pl�tzlich festen Schrittes auf die B�hne und spielt wieder Banjo. Als seine Band auftaucht, sind Eddi und die anderen begeistert von Bills Spiel. Auch Stephen ist in die Oper gekommen und begleitet den Gesang auf dem Klavier. Jeannie singt mit den Kindern gemeinsam. Das Konzert wird ein gro�er Erfolg.
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