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Jeannie

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Episoden 27 - 39:

  1. Episoden-Info Der Weg in die Freiheit
  2. Episoden-Info Das hübsche neue Mädchen
  3. Episoden-Info Die erste Liebe
  4. Episoden-Info Nur die Liebe zählt
  5. Episoden-Info Der Start in die Sommerferien
  6. Episoden-Info Jeannie und der Puma
  7. Episoden-Info Gefährliche Heimreise
  8. Episoden-Info Der verständnisvolle Fremde
  9. Episoden-Info Jeannie auf Schatzsuche
  10. Episoden-Info Vor Gericht
  11. Episoden-Info Bills sehnlichster Wunsch
  12. Episoden-Info Ein Traum wird wahr
  13. Episoden-Info Das Lied der Heimat
Jeannie


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy May

 

Die Schülerinnen haben Unterschriften gesammelt Folge 27: Der Weg in die Freiheit
Jeannie möchte mit ihren Internatsfreunden, Stephen und Bill picknicken gehen. Betty holt sich in Lindas Küche Milch, doch auf dem Weg in ihr Zimmer, rempelt sie mit Miss Garland zusammen und verschüttet die Milch auf dem Kleid ihrer Lehrerin. Zur Strafe darf Betty nicht mit den anderen mit, sondern muss stattdessen den Garten kehren.

Da Miss Garland ins Theater will, beschließen die Mädchen zusammen den Garten zu kehren, um dann gemeinsam zum Picknick zu gehen. Es wird ein schöner Nachmittag. Rosa klettert zum ersten Mal auf einen Baum und genießt die tolle Aussicht. Als sie wieder hinab klettern möchte, stürzt Rosa ab und verletzt sich. Stephen muss Rosa tragen. Wieder im Internat angekommen, werden die Mädchen von Miss Garland überrascht, die bereits vor ihnen wieder in der Schule war. Miss Garland gibt für alles Jeannie die Schuld und sperrt sie in den Keller. Jeannie droht ein Schulverweis. Die Schülerinnen sammeln Unterschriften gegen die ungerechte Behandlung Jeannies. Am späten Abend bringen die Mädchen Miss Garland die Liste mit den Unterschriften. Miss Garland droht den Schülern, ihnen die Mahlzeiten zu verweigern.

Am nächsten Morgen erscheint kein Kind zum Frühstück. Miss Garland bestraft alle Mädchen, indem sie sie die Kirche putzen lässt. Auch zum Mittagessen kommt keine Schülerin. Hungrig sitzen sie in ihren Zimmern und sprechen sich gegenseitig Mut zu. Als der Hunger unerträglich wird, plündern die Mädchen ihre Schränke nach Süßigkeiten. Am nächsten Tag liegen alle Mädchen mit Bauchschmerzen in ihren Betten. Der gerufene Arzt ist empört, die Mädchen so vorzufinden. Der Verwaltungsrat der Schule wird einberufen. Miss Garland kündigt ihre Anstellung an der Schule. Die Kündigung wird angenommen. In dem Moment platzt Jeannie in die Versammlung und bewahrt die Lehrerin vor dem Abgang der Schule. Jeannie und Miss Garland bleiben beide an der Schule. Die strengen Regeln der Schule werden aufgehoben und auch Tray darf von nun an frei auf dem Gelände herumlaufen.
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Die neue Schülerin Folge 28: Das hübsche neue Mädchen
Ein ärmlich gekleidetes Mädchen kommt ins Internat. Die Direktorin macht dieses Mädchen mit der Klasse bekannt. Julia, die zwei Jahre älter als die anderen Mädchen ist, kommt aus einem Waisenhaus. Das neue Mädchen wird freundlich empfangen und macht auch mit Bill Bekanntschaft.

In Jeannies Zimmer spielen die Mädchen mit Julia und helfen ihr mit den nötigsten Dingen aus. Bill, der den Flur säubert, hört aus dem Zimmer der Direktorin, wie sich Miss Hamilton mit Julia unterhält. Aus dem Gespräch hört er heraus, dass Julia in Wahrheit aus einer reichen Familie kommt. Bill verspricht Julia, niemanden etwas davon zu sagen.

An einem freien Nachmittag wollen die Mädchen mit Julia und Bill nach New York gehen und sich dort mit Stephen treffen. Stephen ist begeistert von der hübschen Julia. Die Kinder haben viel Spaß zusammen und amüsieren sich prächtig. Als sie an einem Springbrunnen toben, werden sie von einem Polizisten verjagt. Julia trifft in der Stadt auf den Butler ihres Vaters Marcus, der sie wieder nach Hause bringen will. Von Marcus verfolgt, flüchten die Kinder in Richtung Kai und sitzen in der Falle. Im letzten Moment springen sie in ein kleines Boot, das am Ufer liegt. Leider fehlen die Ruder. Ziellos treiben die Kinder langsam aufs Meer hinaus.

 

Julia bittet Jeannie um Rat Folge 29: Die erste Liebe
Es ist bereits dunkel geworden. Julia packt die Panik und Stephen versucht alles, um das Mädchen zu beruhigen. Plötzlich taucht in der Dunkelheit ein großes Schiff vor ihnen auf. In Panik paddeln die Kinder mit ihren Händen, um der Gefahr zu entkommen. Das kleine Boot kippt und die Kinder fallen ins Wasser. Zum Glück ist das Wasser nicht tief und das große Schiff entpuppt sich als ein verlassener Kahn, der am Ufer liegt.

Bill und Stephen haben ein Lagerfeuer gemacht, um sich zu wärmen. Erst spät kommen die Mädchen ins Internat zurück und werden von Miss Garland zur Rede gestellt. Julia möchte mit der Direktorin sprechen und erzählt ihr im Büro alles, was in der Stadt passierte.

Am nächsten Morgen gesteht Julia den anderen Mädchen, dass sie sich in Stephen verliebt hat. Julia möchte Stephen ein Geschenk machen und fragt Jeannie nach seinen Wünschen. Jeannie sagt, dass sich Stephen schon lange ein Klavier wünscht. Julia möchte ihm ein Klavier schenken.

Im Internat taucht Marcus auf. Von Marcus und der Direktorin erfährt Jeannie, dass Julia die Tochter eines Grafen ist. Der Graf hat für seine Tochter einen Bräutigam ausgesucht. Julia möchte aber nicht heiraten. Deshalb ist sie ins Internat geflüchtet.

Am anderen Morgen ist Julia verschwunden. Von Bill erfährt Jeannie, dass Julia zu Stephen gefahren ist, um sich mit ihm ein Klavier auszusuchen. Stephen möchte aber kein so teures Geschenk annehmen. Julia gesteht ihm seine Liebe.
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Jeannie und ihre Freunde flüchten vor den Verfolgern Folge 30: Nur die Liebe zählt
Stephen möchte seinen Traum von einem eigenen Klavier mit eigenen Kräften erfüllen. Als der Inhaber des Klaviergeschäftes Julia darauf anspricht, dass ihr Vater, der Graf, sie überall sucht, flüchtet Julia mit Stephen Hals über Kopf aus dem Laden. Julia gesteht Stephen ihre wahre Herkunft und sucht Obdach in Stephens Bleibe. Immer wieder gesteht sie ihm ihre Liebe.

In der Pension taucht Jeannie auf und möchte Julia ins Internat zurück bringen. Sie richtet Julia aus, dass Marcus in der Schule ist. Julia will aber nicht mit ins Internat. In der Zwischenzeit taucht Marcus mit seinem Chauffeur vor der Pension auf. Bill schafft es gerade noch rechtzeitig, Jeannie, Stephen und Julia zu warnen. Marcus wirft Stephen vor, Julia entführt zu haben. Die Kinder springen auf Bills Wagen und flüchten. Marcus folgt ihnen mit seiner Kutsche. Bill rast aus der Stadt, doch die Verfolger geben nicht auf. Um die Männer abzuwimmeln, werfen die Kinder mit Mehlsäcken und Eiern. Als dies nichts bringt, schüttet Julia ein Fass Öl auf den Weg. Die Kinder jubeln, doch ein Felsen auf dem Weg stoppt die Kinder. Die Kutsche kippt in den Graben und Marcus erreicht Julia, der nichts anderes übrig bleibt, als mit Marcus zu gehen.

Zwei Wochen später bekommen Jeannie, Stephen und Bill eine Einladung ins Haus des Grafen. Julia freut sich sehr, ihre Freunde wieder zu sehen. Der Graf empfängt die Kinder sehr freundlich und hat etwas Wichtiges gelernt: Julia kann selbst entscheiden, wen sie heiraten möchte.

 

Die Kinder verstecken sich vor den Ganoven Folge 31: Der Start in die Sommerferien
Jeannie und all die anderen Mädchen packen ihre Koffer. Es ist der Beginn der Sommerferien. Jeannie verabschiedet sich von Bill und Tray und macht sich auf den Weg zum Bahnhof, wo sie sich mit Stephen verabredet hat, um mit ihm zusammen nach Hause zu fahren. Auch Bill denkt an Lawrenceville, da kommt Mr. Jackson. Er überreicht Bill Jeannies Reiseproviant, den sie vergessen hat und gibt dem Jungen ebenfalls Ferien. So folgt Bill seinen Freunden.

Am Bahnhof möchte Stephen seiner Freundin ein paar Süßigkeiten kaufen. Ungeduldig wartet Jeannie am vereinbarten Treffpunkt. Plötzlich tauchen jene Diebe auf, die am Weihnachtsabend in Dianas Elternhaus einbrachen und entführen Jeannie. Durch einen Zufall sieht Bill seine Freundin in einem falschen Zug. Stephen und Bill steigen ebenfalls in die Bahn und suchen Jeannie im gesamten Zug - erfolglos. Die Diebe haben Jeannie und den Schaffner gefesselt. Als Jeannie auf Toilette möchte und einer der Diebe, Hatch, das Mädchen dorthin begleitet, begegnen ihnen im Zug Stephen und Bill. Jeannie kann sich befreien und springt mit Stephen, Bill und Tray vom fahrenden Zug. Die Diebe folgen den Kindern, die mit letzter Kraft einen verlassenen Güterbahnhof erreichen. In einem der stehenden Güterwagons verstecken sich die Kinder. Die Freude ist groß, als der Frachtzug seine Fahrt fortsetzt. Als die drei schon eine Weile gefahren sind, öffnen sie die Tür, um hinauszusehen. Da der Zug in eine fremde Gegend fährt, geraten die Kinder in Streit. Jeder gibt jedem die Schuld. Plötzlich fällt Jeannie aus dem Zug...
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Die Diebe haben Jeannie gefesselt Folge 32: Jeannie und der Puma
Als der Zug endlich hält, beschließen Stephen und Bill an den Schienen entlang zurück zu laufen, um Jeannie wieder zu finden. Was die beiden nicht wissen: Die Diebe Hatch und Chris waren auch im Zug und suchen Jeannie ebenfalls.

Stephen und Bill erreichen eine Brücke, über die die Gleise führen. Stephen will die Brücke überqueren, doch Bill hat ein komisches Gefühl dabei. Als die beiden Jungen sich mitten auf der Brücke befinden, hören sie einen Zug kommen, der bald darauf auch schon hinter ihnen auftaucht - und immer näher kommt. Im letzten Moment können sie sich retten, indem sie eine Böschung hinunter rutschen. Auf der Wiese findet Tray das Bild von Jeannies Mutter. Die Freude wird getrübt, als die Jungen auf eine Blutspur aufmerksam werden. Bill sieht auf der Erde die Fußspuren eines Pumas und ist verzweifelt.

Allmählich kommt Jeannie wieder zu sich. Sie wundert sich, dass sie gefesselt ist, doch bald darauf stellt sie fest, dass sie von Viehdieben gefangen genommen wurde. Jeannie versucht alles, um flüchten zu können, doch einer der Viehdiebe wirft sie geknebelt in einen Planwagen.

Bill und Stephen stoßen auch bald auf dieselben Planwagen. Von einem der Männer werden die beiden Freunde aufgehalten. Sie fragen nach ihrer Freundin Jeannie. Der Viehdieb erklärt den Jungen, dass der Puma auf blonde Mädchen steht und will die beiden möglichst schnell loswerden. Die beiden sind ganz traurig. Plötzlich wundert sich Stephen, dass der seltsame Mann von Jeannies Haarfarbe wusste. Stephen und Bill bleiben in der Nähe der Planwagen. Als sie eine Unterhaltung der Männer belauschen, erfahren sie, dass es sich bei ihnen um Viehdiebe handelt. In einem günstigen Moment können die beiden Jeannie befreien und Stephen schafft es sogar, ein Gewehr zu entwenden. Gemeinsam flüchten die Kinder in den Wald, doch die Viehdiebe nehmen die Verfolgung auf. Auf ihrer Flucht sitzen die Freunde plötzlich in der Falle, als von einer Seite Hatch und Chris und auf der anderen Seite die Viehdiebe aufkreuzen. Die Lage scheint aussichtslos.

 

Die Kinder haben abends ein Lagerfeuer gemacht Folge 33: Gefährliche Heimreise
In ihrer ausweglosen Situation hat Jeannie eine Idee. Gefolgt von ihren Freunden rennt sie auf die Diebe Hatch und Chris zu und tut, als wären die beiden Sheriffs. Der Plan gelingt und die Kinder gewinnen einen kurzen Vorsprung. Um die Verfolger loszuwerden, laufen die Kinder über eine Hängebrücke. Doch als Bill die Brücke zerstören will, stehen auch schon die Diebe Hatch und Chris auf den schwankenden Brettern und bitten die Kinder, sie hinüber zu lassen. Jeannie möchte nicht, dass die beiden Räuber den Viehdieben zum Opfer fallen, und hilft den beiden. Hatch, der auf der Flucht gestürzt ist, hat plötzlich hohes Fieber. Die Diebe verstecken sich mit den Kindern in einer Höhle. Jeannie versucht mit ihren medizinischen Kenntnissen Hatch zu helfen und bittet die Diebe, wenigstens Stephen und Bill frei zu lassen. Doch Jeannies Freunde wollen ihre Freundin nicht allein zurücklassen. Hatch bekommt Schüttelfrost. Chris bittet die Kinder, ein Feuer zu machen und schenkt anschließend den Freunden die Freiheit. Jeannie möchte Hatch in seinem Zustand aber nicht allein lassen. Das Feuer droht derweil das Versteck zu verraten. Stephen läuft mit Tray in die nächste Stadt, um einen Sheriff zu Hilfe zu holen.

Derweil haben die Viehdiebe die Höhle erreicht und wollen das Versteck ausräuchern. Chris stürmt mit seiner Waffe aus der Höhle. Die Viehdiebe, die denken, Chris sei der Sheriff, zucken erschrocken zusammen. Doch dann taucht der echte Sheriff auf. Die Viehdiebe werden verhaftet. Chris und Hatch kommen als freie Männer davon.
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Jeannie und ihre Freunde singen für einen fahrenden Händler, um sich Geld für die Rückfahrt zu verdienen Folge 34: Der verständnisvolle Fremde
Jeannie, Stephen und Bill haben im Hotel übernachtet. Dadurch ist ihr Geld fast aufgebraucht, so dass es nicht mehr für drei Zugfahrkarten reicht. Stephen möchte, dass Jeannie allein mit dem Zug nach Hause fährt. Jeannie ist dagegen und möchte bei ihren Freunden bleiben. Im nächsten Ort wollen sich die drei eine Arbeit suchen, um somit das Geld für ihre Heimreise zu verdienen. Da sie keine Arbeit finden, führen die Kinder ein paar Lieder auf der Straße auf, um somit zu Geld zu kommen. Leider wird die Veranstaltung von einem Ladenbesitzer abgebrochen, der sich vom Gesang der Kinder belästigt fühlt. Auf einmal kommt ein Mann auf die Freunde zu, der sich mit dem Namen Bernard vorstellt. Bernard reist mit einer Kutsche durchs Land, um verschiedenen Menschen seine Medizin zu verkaufen. Er möchte, dass die Kinder singen und musizieren, um damit Kundschaft anzulocken. Jeannie ist begeistert von der Idee, zumal Bernard verspricht, dass seine Reise auch durch Lawrenceville führt.

Der Plan Bernards wird ein Erfolg. Der Gesang Jeannies lockt sämtliche Bewohner aus ihren Häusern und Bernard verkauft in kleinen Flaschen seine Medizin. Plötzlich kommt ein kleines Mädchen auf Bernard zu, das auch eine Flasche Medizin für seine kranke Mutter möchte. Doch ihr fehlen ein paar Cent. Jeannie, Stephen und Bill wundern sich, dass Bernard ihr nur eine andere Medizin mitgibt, anstelle der Guten. Die Kinder sind enttäuscht von Bernard. Am Abend beobachten die Kinder, wie Bernard die Flaschen leert und frisches Moorwasser hinein füllt.

Am nächsten Tag bekommt Bernard einen Brief von seiner Frau, die krank geworden ist. Bernard bricht seine Reise nach Lawrenceville ab, um seine Frau zu besuchen. Kurz vor seiner Heimatstadt hält er seine Kutsche an. Er hat ein schlechtes Gewissen, weil er bereits drei Monate nicht mehr zu Hause war. Er erzählt aus seinem Leben und von der Angst, die er jetzt vor seiner Frau hat. Als Bernard zu Hause ankommt, ist gerade der Arzt bei seiner Frau, doch sie ist überglücklich, dass ihr Mann wieder bei ihr ist.

 

Die Kinder finden einen Schatz Folge 35: Jeannie auf der Schatzsuche
Jeannie und ihre Freunde möchten endlich ihre Fahrkarten nach Hause kaufen. In der Stadt beobachten sie, wie ein alter Mann aus einem Geschäft geworfen wird. Jeannie möchte dem verzweifelten Mann, der schon fünf Tage nichts mehr gegessen hat, helfen. Im Restaurant kauft Jeannie dem Mann etwas zu essen. Dadurch wird das Geld für die Fahrkarten knapp. Als Dankeschön gibt der alte Mann den Kindern eine Schatzkarte, für die er den Freunden das letzte Geld abluchst.

Jeannie, Stephen und Bill machen sich zum Indianerfriedhof auf, wo der indianische Schatz liegen soll. Stephen ist misstrauisch, doch ihm bleibt nichts anderes übrig, als seinen Freunden zu folgen.

In einer Kneipe belauscht der alte Mann ein paar Männer, die am Nachmittag etwas auf dem alten Indianerfriedhof verstecken wollen.

Die Kinder haben eine dunkle Höhle voller Fallen entdeckt. Stephen möchte umkehren, doch Jeannie und Bill laufen immer weiter in die Höhle hinein. Bill möchte von dem Schatz eine Farm kaufen. Jeannie wünscht sich die neuesten Bücher und Instrumente für ihren Vater. Stephen, der sich allmählich für den Schatz begeistern kann, möchte sich vom Schatz ein Klavier kaufen.

Der alte Mann sieht auf einem Plakat die Phantombilder von gefährlichen Bankräubern. Er erkennt jene Männer darauf wieder, die sich ebenfalls auf zum Indianerfriedhof machen wollten. In Panik geraten sucht er den Sheriff auf.

Jeannie und ihre Freunde haben eine Kiste voller Gold gefunden. Inmitten ihrer Freude hören sie plötzlich Männerstimmen. Bald darauf tauchen die unheimlichen Gestalten auch schon auf und verfolgen die Kinder. Als die Situation eskaliert, taucht im letzten Moment noch der Sheriff auf und rettet die Kinder.
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Jimmys Mutter bittet Dr. Sandy, bei ihrem kranken Kind zu bleiben Folge 36: Vor Gericht
Jeannie, Stephen und Bill sitzen in einer Kutsche und sind auf dem Weg nach Hause. Da die Kutsche viel zu schnell unterwegs ist, verunglückt sie. Der Zahnarzt Dr. Sandy kommt zur Hilfe. Zum Glück ist keinem etwas passiert. Jeannie und ihre Freunde setzen ihre Reise mit Dr. Sandy fort. In einer Stadt werden sie Zeuge, wie ein kleiner Junge, Jimmy, von einer Kutsche überfahren wird. Der kleine Jimmy überlebt zwar, aber sein Schlüsselbein ist gebrochen und der Junge muss operiert werden. Dr. Sandy möchte den Arzt rufen lassen, doch der befindet sich auf einer Wahlveranstaltung, um Bürgermeister werden zu können. Dr. Sandy operiert das Kind selbst. Jeannie hilft dem Zahnarzt und die Operation gelingt. Nach der Operation möchte Dr. Sandy das Haus verlassen und die weitere Behandlung dem zuständigen Arzt Dr. Duncan überlassen. Jimmys Mutter bittet Dr. Sandy, noch zu bleiben. Als Jimmy plötzlich Fieber bekommt, ändert Dr. Sandy seine Meinung und bleibt die Nacht über bei dem Kind. Als Dr. Sandy am Morgen endgültig fahren möchte, stehen andere Patienten vor der Tür, die von dem Zahnarzt behandelt werden möchten. Dann erscheint Dr. Duncan in der Tür, doch seine anfängliche Begeisterung verschwindet schnell, als der Arzt Dr. Sandys Zulassung zum Arzt sehen will. Dr. Sandy gesteht, dass er noch kein richtiger Arzt ist, da er sein Studium abbrechen musste. Dr. Sandy wird dem Richter vorgestellt. Jeannie möchte selbst mit dem Richter sprechen, doch der möchte von nichts wissen. Jeannie fordert die Einwohner der Stadt auf, Dr. Sandy zu verteidigen. Mitten in die Verhandlung platzt plötzlich Jimmys Mutter mit einer guten Nachricht: Jimmy ist wieder zu sich gekommen. Dr. Sandy wird zu einem Jahr Sozialarbeit verurteilt und soll eine angemessene Entlohnung bekommen, um damit sein Studium zu beenden.

 

Bill wird für einen Ladendieb gehalten Folge 37: Bills sehnlichster Wunsch
Kurz vor ihrem Zuhause muss Stephen mit Erschrecken feststellen, dass in seiner Hosentasche ein Loch ist und er dadurch das Geld für die Weiterreise verloren hat. Um endlich nach Hause fahren zu können, arbeiten die Kinder auf einem Feld. Bill ist bei der Arbeit am geschicktesten. Stephen und Jeannie versinken in ihren Träumen, was sie später werden wollen. Bill muss einsehen, dass er in seinem Leben nichts anderes machen wird als hart arbeiten. Es macht ihm traurig, dass ihm nicht so viele Chancen offen stehen wie seinen Freunden. Jeannie und Stephen finden Bills Verhalten plötzlich seltsam. In einem Streitgespräch offenbart Bill seine Gefühle seinen Freunden und läuft davon, um über sich nachzudenken.

Bill ist in einen Krämerladen gelaufen, um dort nach einer Arbeit zu fragen. Als er eine Dose in die Hand nimmt, wird er vom Ladenbesitzer als Dieb verdächtigt. Der Inhaber möchte Bill zum Sheriff bringen. Auf der Straße begegnet ihnen ein großer Mann. Er glaubt Bills Worten, dass er nicht stehlen wollte und kauft dem Krämer die betreffende Dose ab. Der Krämer ist verwundert über den Mann, der sich als Bills Bruder vorstellt. Nach ein paar tröstenden Worten steigt der Mann in eine Kutsche, um wieder seiner Arbeit nachzugehen. Bill denkt noch lange über diesen Mann nach.
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Bill darf zusammen mit der Band spielen Folge 38: Ein Traum wird wahr
Bill fühlt sich sehr einsam. Vor einer Kneipe sieht er jene Kutsche wieder, in die sein „großer Bruder“ gestiegen ist. Bill ist überrascht, dass dieser Mann in einer Band spielt und möchte eine Weile zuhören. Der Kneipenbesitzer fordert Bill, der sein Banjo auf dem Rücken trägt, auf, sofort auf seinem Instrument zu spielen. Bill ist so sehr aufgeregt, dass er seinem Banjo keinen ordentlichen Ton entlocken kann. Die Zuhörer sind empört. Der große nette Mann, Ben, macht den Vorschlag, dass sie alle gemeinsam spielen. Der Auftritt wird ein Erfolg. Am Abend lädt ihn die Band noch zum Abendessen ein. Während Bill mit den Musikern zusammen an einem Tisch sitzt, offenbart er, dass er gern der Band beitreten möchte. Einer der Musiker, Eddi, ist sofort dagegen und schickt Bill nach Hause. Verzweifelt läuft Bill durch die dunklen Straßen, bis er irgendwann auf Jeannie und Stephen trifft.

Am nächsten Morgen ist Bill wieder bei den Musikern. Eddi ist immer noch dagegen, dass Bill bei ihnen mitspielen möchte, doch der freundliche Ben möchte dem Jungen eine Chance geben. In der Kneipe muss Bill mit anhören, wie ihnen der Inhaber den Vertrag kündigt und sie nicht mehr spielen lässt. Bill läuft erneut davon.

Jeannie und Stephen suchen ihren Freund und möchten schauen, wo sich diese Band aufhält. In einem Hotel treffen sie auf Eddi und die anderen. Bill ist nicht bei ihnen. Eddi sagt ihnen, er habe Bill weggeschickt. Jeannie erklärt den Musikern, wie gern Bill in der Band spielen möchte. Sie bittet Eddi und die anderen, Bill eine Chance zu geben. Eddi möchte Bill nicht in seiner Band haben. Als Jeannie und Stephen das Hotel verlassen, steht Bill plötzlich vor ihnen. Jeannie möchte ihren Freund bitten, mit ihnen nach Hause zu fahren, doch Bill besteht darauf, bei der Band zu bleiben. Eddi gibt schließlich nach und Bill darf bleiben.

 

Der berühmte Musikprofessor kritisiert Stephens Vorspielen Folge 39: Das Lied der Heimat
Jeannie macht sich mit Stephen auf nach Hause. Unterwegs treffen die beiden auf einen Mann, der die beiden mit seiner Kutsche mitnimmt. Er ist auf dem Weg, ein Klavier zu einem großen Komponisten und Musikprofessor zu bringen. Stephen schleicht neugierig geworden um das Anwesen. Als er Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen macht, erfährt er, dass am Nachmittag ein großer Musikwettbewerb stattfindet. Das Mädchen, Jessica, lässt ihn am Klavier spielen und ist von seinem selbst komponierten Stück begeistert. Jessica möchte Stephen dem großen Musikprofessor vorstellen. Außerdem möchte sie, dass auch Stephen am Wettbewerb teilnimmt. Stephen ist aufgeregt, als er tatsächlich vor dem Musikprofessor vorspielen darf. Kaum hat er ein paar Töne erklingen lassen, wird Stephen von dem Professor auch schon getadelt. Er wirft ihm vor, kein Talent zu haben. Stephen ist total verzweifelt. Jeannie versucht alles, ihren Freund aufzuheitern. Stephen möchte seinen großen Traum aufgeben und nie wieder komponieren. Jeannie macht sich zum Musikwettbewerb auf, um selbst mit dem Professor zu reden. Als sie dort ankommt, ist der Wettbewerb gerade beendet. Anfangs will der Professor nichts von Stephens Liedern wissen, doch schließlich darf er dann doch noch spielen. Jeannie ist begeistert und sucht ihren Freund überall. Da er unauffindbar ist, setzt sich Jeannie selbst ans Klavier und spielt eines von Stephens Liedern. Der Beifall ist riesengroß und Stephen gewinnt sein Selbstvertrauen zurück.

Nach einer langen Reise kommen Jeannie und Stephen endlich zu Hause an. Glücklich fällt Jeannie ihrem Vater um den Hals. Auch Stephen wurde bereits ungeduldig erwartet.
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