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Fliegendes Haus

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Episoden 14 - 26:

  1. Episoden-Info Auferstanden von den Toten
  2. Episoden-Info Wahrer Schatz
  3. Episoden-Info Was w�re wenn?
  4. Episoden-Info Das verlorene Schaf
  5. Episoden-Info Saure Trauben
  6. Episoden-Info Hund entlaufen
  7. Episoden-Info Kleine Waise Anna
  8. Episoden-Info Ein Wort an die Klugen
  9. Episoden-Info Der Tag des J�ngsten Gerichts
  10. Episoden-Info Besessen
  11. Episoden-Info �ber den Berg
  12. Episoden-Info Wahre Freunde
  13. Episoden-Info Das Tor zur H�lle
Angie


Short Line

 

Text und Bilder: Markus Klein

 

Lazarus mit seiner Frau Martha und deren Schwester Maria Folge 14: Auferstanden von den Toten
Justin, Angie und der kleine Corkey lernen Lazarus, seine Frau Martha und deren Schwester Maria kennen. Maria ist jedoch ein Tolpatsch und kann Martha nichts recht machen, deswegen wird sie von ihr st�ndig beschimpft. Als Lazarus schwer krank wird und schlie�lich stirbt, gibt sie sogar ihr die Schuld an seinem Tod, da er weniger h�tte arbeiten m�ssen, wenn Maria ihm mehr Arbeit abgenommen h�tte. Jesus, nach dem Martha geschickt hatte, damit er den kranken Lazarus heilen sollte, kommt vier Tage zu sp�t, als Lazarus schon beerdigt ist. Doch Jesus sorgt f�r ein Wunder, indem er Lazarus wieder von den Toten auferweckt. Martha und auch Maria sind zutiefst gl�cklich, dass er wieder lebt, und Martha vers�hnt sich auch wieder mit Maria, als sie erf�hrt, dass Maria st�ndig f�r den kranken Lazarus gebetet hat.
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Rachel liebt Zach�us Folge 15: Wahrer Schatz
Justin, Angie und Corkey gehen nach Jericho, um etwas zu essen zu kaufen. Da sie aber kein Geld mehr haben, leihen sie sich etwas beim Steuereintreiber und Geldverleiher Zach�us. Auf dem R�ckweg treffen sie die h�bsche Rachel, die sich gegen einen aufdringlichen Mann wehren muss, den ihre Eltern f�r sie als Ehemann ausgesucht haben. Rachel liebt in Wirklichkeit aber Zach�us, und will diesen Mann auf keinen Fall heiraten.
An Rachels Geburtstag geben ihre Eltern ein gro�es Fest, an dem sie alle heiratsf�higen M�nner von Jericho einladen. Die M�nner �berbieten sich gegenseitig mit teuren Geschenken und Versprechungen. Auch Zach�us schenkt Rachel ein s�ndhaft teures Diadem mit einem riesigen Rubin. Doch Rachel will gar keine teuren Geschenke.

Rachel und Zach�us wollen heiraten Zach�us ist am Boden zerst�rt, weil seine geliebte Rachel f�r ihn nun f�r immer verloren scheint. Da h�rt er, dass Jesus in der N�he ist und eine Rede h�lt. Er geht auch hin, um zu h�ren, was er zu sagen hat. Jesus wird auf Zach�us aufmerksam und l�dt sich und seine J�nger zur gro�en Verwunderung der anderen Zuschauer zum Abendessen ausgerechnet bei Zach�us ein, der von allen anderen verachtet wird, weil er die Steuern eintreibt und hohe Zinsen f�r sein verliehenes Geld verlangt. Zach�us aber ist �bergl�cklich �ber diese gro�e Ehre. Er besorgt das beste Fleisch und teuren Wein und fordert Jesus auf, davon zu essen. Doch Jesus macht ihm klar, dass es keinen teuren Wein bedarf, wenn man Freunde einl�dt. Ein einfaches, gutes Essen h�tte auch gereicht. Ebenso wolle Rachel von ihm auch keinen teuren Schmuck, er bedeute ihr nichts. Zach�us wird schlagartig klar, was f�r ein edles Herz Rachel besitzt. Er verspricht Jesus, von nun an den Armen gegen�ber gerechter zu sein, wenn er sein Geld verleiht und die Steuern kassiert. Da klopft es sp�t abends an der T�r - Rachel ist gekommen. Sie vers�hnt sich mit Zach�us und sie versprechen, einander zu heiraten und f�r immer zusammen zu bleiben.
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Der reiche Mann gibt seinen Dienern viel Geld Folge 16: Was w�re wenn?
W�hrend die Kinder auf Professor Bumble warten, der etwas zu essen holen soll, erz�hlt Angie ihrem Bruder noch einmal das Gleichnis vom anvertrauten Geld, das Jesus ihnen einmal erz�hlt hat. Ein reicher Mann wollte eine l�ngere Reise unternehmen und rief seine drei treuesten Diener zu sich. Er gab ihnen jeweils f�nf, zwei und einen Beutel voll Gold. W�hrend seiner Abwesenheit k�nnten sie damit machen, was sie wollten, aber wenn er von seiner Reise zur�ckkehrt, will er von ihnen wissen, was sie mit dem Geld gemacht haben. Der Diener mit den f�nf Beuteln Gold er�ffnet ein Restaurant, in dem man f�r wenig Geld gut essen kann. Der Laden brummt, und so wird der Diener mit den zwei Beuteln Gold ermutigt, einen H�hnerhof zu gr�nden und Eier zu verkaufen, wovon er schon immer getr�umt hatte. Nur der Diener mit dem einen Beutel Gold ist mi�trauisch und will nichts riskieren, obwohl ihm die anderen dabei helfen wollen. Er vergr�bt das Gold lieber, damit es sicher ist.

Der Mann baut sein neues Haus jetzt lieber auch auf Stein Nach langer Zeit kehrt der Herr der drei Diener zur�ck und will nun wissen, was sie mit dem Geld gemacht haben. Die beiden Diener mit dem Restaurant und dem H�hnerhof haben das Gold verdoppelt. Der Herr ist sehr zufrieden mit ihnen. Aber er schimpft mit dem dritten, der nichts aus seiner Chance gemacht hat.

Als Professor Bumble von Einkaufen zur�ckkommt, erz�hlt Angie noch das Gleichnis von dem Mann, der sein Haus auf Fels gebaut hat: Es waren einmal zwei M�nner, die am selben Ort ein Haus bauen wollten. Der eine baute sein Haus m�hsam auf einem Felsen, weitab vom idyllisch gelegenen Flu�, der andere baute sein Haus lieber direkt am wundersch�n gelegenen Flu�ufer auf Sandboden. Als jedoch starker Regen aufzog, stieg der Flu� �ber die Ufer und riss das Haus, das auf Sand gebaut war, mit sich. Das auf Fels gebaute Haus hielt dem Unwetter jedoch stand.


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Der Hirtenjunge mit seinem Lieblingslamm Wolly Folge 17: Das verlorene Schaf
Da ihr kleiner Bruder Corkey verschwunden ist, f�llt Angie die Geschichte vom verlorenen Schaf ein, die Jesus ihnen einmal erz�hlt hat. Sie erz�hlt sie dem Roboter Sir:

Einem Hirtenjungen, der sich liebevoll um seine Schafherde k�mmert, l�uft sein Lieblingslamm Wolly davon, weil es so neugierig ist. Aber obwohl der Hirtenjunge nach einem langen Arbeitstag am Abend m�de ist, geht er los es zu suchen und findet es auch gerade noch, bevor ein gro�er b�ser Wolf es fressen kann. - Angie meint, Jesus wollte damit sagen, dass das Lamm stellvertretend f�r jeden von uns steht: Auch wir k�nnen mal einen Fehler machen, Gott wird sich aber um jeden einzelnen k�mmern und froh �ber jeden sein, der wieder in die Gemeinschaft zur�ckfindet. Kaum hat Angie die Geschichte zu Ende erz�hlt, finden die Kinder den kleinen Corkey, ihr verlorenes Schaf, auch wieder.

Anschlie�end erz�hlt Angie noch eine weitere Geschichte von Jesus, die �ber die Arbeit im Weinberg:

Ein Weingutsbesitzer sucht f�r die Weinlese in seinem Weinberg auf dem Markt in der Stadt Arbeiter. Er verspricht ihnen allen den gleichen Lohn zu zahlen. Als sich mittags abzeichnet, dass die Arbeiter nicht reichen, geht er wieder los und stellt neue Arbeiter ein. Auch ihnen verspricht er den gleichen Lohn zu zahlen wie den M�nnern, die fr�h morgens angefangen haben. Nachmittags stellt er nochmal neue Leute ein, f�r wieder den gleichen ganzen Tageslohn, und gegen Abend sucht er nochmal weitere Arbeiter. Nun sind aber nur noch alte M�nner �brig, die nicht mehr so viel leisten wie junge und die deshalb keiner mehr einstellt. Der Gutsbesitzer stellt sie trotzdem ein und verspricht ihnen, den gleichen Lohn f�r den ganzen Tag zu zahlen. Als wenig sp�ter abends die Arbeit geschafft ist, l��t der Gutsbesitzer die Tagel�hner bezahlen. Aber die M�nner, die von morgens an den ganzen Tag lang gearbeitet haben, beschweren sich, weil sie viel mehr geleistet haben als die anderen, die aber trotzdem den gleichen Lohn kriegen sollen. Der Gutsbesitzer aber entgegnet, es sei nicht ungerecht, wenn er gro�z�gig zu den alten M�nnern ist: Die Arbeiter haben ja bei der Einstellung die H�he des Lohns gewu�t und dem zugestimmt. Wenn er nun anderen, die sp�ter angefangen haben zu arbeiten, dasselbe zahle, dann sei das ganz allein seine Sache. Er wolle alle Menschen gleich behandeln.
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Der arme Tagel�hner Ruhel und die h�bsche Lea, Tochter eines reichen Vaters, lieben sich Folge 18: Saure Trauben
Der arme Tagel�hner Ruhel und die h�bsche Lea, Tochter eines reichen Vaters, lieben sich und wollen heiraten. Doch Leas Vater ist strikt dagegen und will seine Tochter nicht f�r einen Habenichts hergeben. Als Lea ihren Geliebten auch ohne die Einwilligung ihres Vaters heiraten will, verst��t er sie und will nicht einmal die Einladung zur Hochzeit annehmen. Die Kinder bekommen den Streit mit und wollen vermitteln. Justin kann Leas Vater schlie�lich �berzeugen, doch auf der Hochzeitsfeier zu erscheinen. Doch in Wirklichkeit hat dieser B�ses vor: Sein Hochzeitsgeschenk, ein gro�er Krug Wein, ist in Wahrheit leer, und er l��t in einem unbeobachteten Moment durch einen seiner Diener den ganzen Wein aussch�tten, der f�r die Hochzeitsg�ste vorgesehen ist. Dadurch will er die Hochzeitsfeier sprengen, denn es gilt als die schlimmste Schande, wenn nicht genug Wein f�r die G�ste vorhanden ist, und der arme Br�utigam hat ja auch kein Geld, um neuen Wein zu kaufen. Ruhel bemerkt jedoch die Intrige und ist verzweifelt - er wagt es nicht, seiner Braut die Wahrheit �ber die schlimme Tat ihres Vaters zu sagen und nimmt daf�r schweren Herzens in Kauf, seine geliebte Lea doch nicht zur Frau zu nehmen. Doch auch Jesus und Maria sind unter den G�sten. Als Jesus von dem fehlenden Wein erf�hrt, bittet er die Diener, die Kr�ge mit Wasser zu f�llen. Als sie den G�sten ausgeschenkt werden, ist auf einmal Wein von bester Qualit�t darin enthalten. Von Maria zur Rede gestellt, bereut Leas Vater jedoch seine Tat, bittet das Brautpaar um Vergebung und gibt doch noch seine Erlaubnis zur Hochzeit.
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Schlumpi wird im Wald ausgesetzt Folge 19: Hund entlaufen
Professor Bumble versucht mit seiner Zeitmaschine, dem fliegenden Haus, wieder einmal einen Zeitsprung zur�ck in die Gegenwart, landet aber nur wenig sp�ter in Ph�nizien, einem Land n�rdlich von Israel, dem heutigen Libanon, in der N�he der Hafenstadt Tyros. Dort lernen die Kinder beim Spielen die kleine Neena (gesprochen: Ne-ena) kennen. Neena hat einen kleinen Hund, Schlumpi, den sie �ber alles liebt. Ihre scheinbar hartherzige Mutter hat ihr jedoch verboten, den Hund zu behalten, und als sie entdeckt, dass Neena den Hund immer noch hat, schimpft sie und herrscht Neena an, den Hund im Wald auszusetzen. Schluchzend l�uft Neena mit Schlumpi in den Wald. Dort bindet sie ihn schweren Herzens an einen Baum und macht sich heulend auf den R�ckweg. Als es auch noch zu regnen anf�ngt, bricht ihr aber das Herz und sie l�uft zur�ck, um Schlumpi zu holen. Dabei st�rzt sie jedoch einen Abhang hinunter und bleibt bewu�tlos liegen. Justin und Angie, die trotz des str�menden Regens losgezogen sind um Neena zu suchen, finden sie schlie�lich. Wieder zu Hause bei Neenas Mutter stellt ein herbeigerufener Arzt jedoch fest, dass Neena nicht mehr laufen kann. Der Arzt kann ihr nicht helfen.

Neenas Mutter Nora macht sich nun schwere Vorw�rfe. Sie gibt sich allein die Schuld an dem Unfall. Seit dem Tod ihres Mannes hat sie nur noch daran gedacht, ihre Tochter und sich selbst durchzubringen und Neena dabei v�llig vernachl�ssigt. So war der kleine Hund Neenas einziger Freund, und den hat sie ihr nun auch noch weggenommen, nur weil sie glaubte, den Hund nicht auch noch versorgen zu k�nnen.

Neena und ihr Schlumpi sind ein Herz und eine Seele Da hat Justin eine Idee: Jesus k�nnte doch helfen! Zuf�llig hat Nora auch geh�rt, dass dieser Jesus gerade ganz in der N�he sein soll, in Ph�nizien. Aber wird er Neena auch helfen? Schlie�lich ist Jesus Jude, und Nora und Neena sind als Ph�nizier f�r die Juden ungl�ubige Heiden. Angie ist sich aber ganz sicher, dass Jesus Neena helfen wird, und so macht sich Nora auf die Suche nach Jesus, w�hrend Justin und Angie bei Neena bleiben. Da sich Neena nichts sehnlicher w�nscht als ihren Schlumpi wiederzusehen, macht sich Justin auf die Suche nach ihm, aber er hat sich von dem Baum, an dem er angebunden war, scheinbar losgerissen und ist verschwunden.

Statt Justin findet Neenas Mutter Nora Schlumpi wieder, als sie auf der Suche nach Jesus ist. Schlumpi war von Jesus’ J�ngern v�llig durchn��t und frierend im Wald gefunden worden, da hatten sie ihn mitgenommen. Nora ist froh, endlich Jesus’ J�nger gefunden zu haben und fragt sie um Hilfe, aber sie lehnen ab, da Nora keine J�din ist.

Bei ihrer weiteren Suche nach Schlumpi finden Justin und Corkey neben Schlumpi auch Nora, die wegen der gro�en Entt�uschung v�llig niedergeschlagen ist. Sie schlagen vor, diesmal Jesus selbst zu fragen. Schlumpi f�hrt sie zu Jesus, und Nora fleht ihn um Hilfe f�r ihre gel�hmte Tochter Neena an. Jesus z�gert zun�chst, da Nora keine J�din ist, l��t sich aber schlie�lich doch erweichen und hilft ihr. Als Nora zur�ck nach Hause kommt, ist das Wunder geschehen und Neena kann wieder laufen, und ihren kleinen Hund Schlumpi darf sie nat�rlich jetzt auch behalten.
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Anna erinnert ihren Verlobten an sein Versprechen Folge 20: Kleine Waise Anna
Die Kinder lernen in Jerusalem diesmal eine junge Frau namens Anna kennen. Anna ist eine herzensgute Frau, die alle Diener und Arbeiter gut behandelt und auch den Armen etwas gibt. Bald wird sie heiraten. Ihr Verlobter, Hamon, hat sich allerdings sehr ver�ndert. Sie beide kennen sich schon, seit sie noch kleine Kinder waren. Beide hatten keine Eltern mehr und mu�ten sich irgendwie �ber Wasser halten. Aber sie waren immer f�r einander da und teilten das wenige, das sie hatten. Damals versprachen sie sich, wenn sie es sp�ter einmal besser haben sollten, immer f�r arme Waisenkinder da zu sein.

Als sie erwachsen waren, erbte Hamon pl�tzlich und �berraschend viel Geld. Von da an ver�nderte er sich v�llig. Er gab mit seinem Reichtum an und verga� sein Versprechen aus der Kindheit. Seine Verlobte Anna jedoch hatte das Versprechen nicht vergessen. Als beide einer Rede von Jesus zuh�rten, ging Harmon ver�rgert vorzeitig nach Hause. Zuvor hatte er sehr viel f�r den Tempel gespendet, aber Jesus sagte, dass eine arme Frau, die nur wenige Kupferm�nzen gespendet hatte, mehr gab als Hamon. Er meinte damit, dass Hamon schlie�lich so reich war, dass er den Verlust seiner gro�z�gigen Spende gar nicht bemerken w�rde, w�hrend die arme Frau durch die Spende ihrer letzten Kupferm�nzen sich nun weniger zu essen kaufen k�nne.

Anna erinnerte Hamon an sein Versprechen von fr�her. Er lachte aber nur und tat es als blo�es Kindergerede ab. Da packte Anna schweren Herzens ihre Sachen und verlie� ihn. Sie ging nach Jericho, um dort in einem Waisenhaus zu arbeiten. Als Hamon davon h�rte, wurde er endlich nachdenklich. Schlie�lich fasste er einen Entschlu�. Er spendete sein gesamtes Verm�gen dem Tempel und ging ebenfalls nach Jericho, um seiner geliebten Anna im Waisenhaus zu helfen.
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Das k�nigliche Brautpaar Folge 21: Ein Wort an die Klugen
Um den weinenden Corkey zu tr�sten, erz�hlt Angie ihm wieder einmal eine von Jesus’ Geschichten:

Es gab einmal einen Richter in einem Dorf, der f�r seine ungerechten Urteile bekannt war. Ein kleiner Junge wurde von einer Frau um seinen Lohn betrogen, und obwohl die Frau so ziemlich jeden in dem Dorf schon einmal betrogen hatte, wies der Richter die Klage des Jungen gleichg�ltig ab. Der traurige Junge lernte daraufhin eine verwitwete Frau kennen, der ein reicher Mann aus dem Dorf alle ihre Schafe, das einzige, was sie von ihrem verstorbenen Mann geerbt hatte, gestohlen hat. Auch ihre Klage wies der Richter gelangweilt ab. Die beiden wollen sich aber nicht damit abfinden und glauben fest daran, dass Gott ihnen am Ende doch noch helfen wird. Sie protestieren jeden Tag und bei jeder Gelegenheit vor dem Richter und fordern ihr Recht, bis der Richter schlie�lich entnervt nachgibt und beiden zu ihrem Recht verhilft. – Angie meint, Jesus wollte damit sagen, dass wenn selbst ein ungerechter Mensch etwas gerechtes macht weil jemand keine Ruhe gibt, wieviel eher wird Gott dann diejenigen erh�ren, die ehrlich an ihn glauben.

Gott bestraft die Ungl�ubigen Anschlie�end erz�hlt Justin eine weitere Geschichte von Jesus:

Ein K�nig lud zur Hochzeit seines Sohnes alle reichen Kaufleute aus der Stadt ein, doch alle lehnten ab, weil sie angeblich zu besch�ftigt waren. Als der K�nig sie durch seinen Diener noch einmal einladen lie�, wurde der Diener von einem Angestellten eines Kaufmanns sogar geschlagen. Daraufhin lie� der K�nig die Kaufleute bestrafen und lud anstelle das einfache Volk zur Hochzeit ein. Die kamen gerne, doch als unter ihnen der Mann entdeckt wurde, der den Diener des K�nigs geschlagen hatte und er sich immer noch unversch�mt verhielt, lie� der K�nig ihn ins Gef�ngnis werfen.

Justin erkl�rt zum Schlu�, was Jesus mit dieser Geschichte gemeint hat: Der K�nig steht in der Geschichte f�r Gott. Er l�dt alle Menschen ein an ihn zu glauben, und die, die seiner Einladung folgen, denen wird es gut gehen, w�hrend die, die die Einladung ausschlagen, sich nicht beschweren d�rfen, wenn andere an ihrer Stelle die Einladung annehmen und daf�r belohnt werden.
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Der Bettler Lazarus bei Abraham im Himmel Folge 22: Der Tag des J�ngsten Gerichts
Bei einem Picknick erz�hlt Angie ein Gleichnis von Jesus:

Ein armer, kranker Bettler bekommt in der Stadt nichts zu essen. Doch er kriegt schlie�lich einen Tipp, wo er etwas bekommen k�nnte: Im Haus eines reichen Mannes wird so viel Essen verschwendet, dass es in Massen weggeworfen wird. Der Bettler nimmt sich unbemerkt die Reste und i�t sich satt, bekommt es danach aber mit dem scharfen Wachhund des Hauses zu tun. Am n�chsten Tag geht er wieder zu dem Haus, in dem gerade ein Festessen mit vielen G�sten stattfindet. Wieder wirft ein Diener ganze K�rbe voller Reste in den M�ll. Der arme Bettler streitet sich mit streundenen Hunden und Katzen um das Essen und wird am Schlu� auch noch von einem Diener des Hauses mit Steinen beworfen. Er bleibt ohnm�chtig liegen, bis Engel kommen und ihn in den Himmel holen. Auf dem Fest stirbt jedoch auch der reiche Hausherr an seiner V�llerei. Er kommt aber nicht in den Himmel, sondern landet in der H�lle. Dort fleht er Gott an, ihm zu helfen, doch der antwortet ihm, dass er schlie�lich schon, als er noch lebte, seinen Anteil am Guten bekommen hat, w�hrend der arme Bettler im Leben nur schlechtes erlebte. Nun bekommt er im Himmel daf�r die Entsch�digung, w�hrend der reiche Mann in der H�lle f�r seinen Geiz und seine Verschwendungssucht bezahlen muss.

Der b�se Knecht entwickelt sich zum Tyrannen W�hrend die Kinder picknicken, macht Professor Bumble wieder mal ein Nickerchen. Weil der Roboter Sir sich ausgenutzt f�hlt, da er w�hrenddessen die ganze Zeit arbeiten muss, erz�hlt er dem Professor ebenfalls ein weiteres Gleichnis von Jesus:

Ein reicher Landbesitzer mu�te zu einer l�ngeren Gesch�ftsreise nach �gypten reisen. F�r die Zeit w�hrend seiner Abwesenheit ernannte er zwei seiner Diener zu seinen Verwaltern: Der eine sollte sich um das Land und die Felder k�mmern, w�hrend der andere das Haus verwalten sollte. Der neue Verwalter der Felder machte sich gleich zusammen mit seinen Arbeitern auf, um gemeinsam mit ihnen die Felder zu bestellen. Der Hausverwalter meinte dagegen, sein Kollege w�rde seine Untergebenen viel zu gut behandeln und au�erdem br�uchte man als Chef nicht mehr selber mitzuarbeiten; es w�rde reichen, wenn man nur die Befehle g�be. Der Hausverwalter entwickelte sich dann auch schnell zum Tyrannen, behandelte seine Untergebenen schlecht und schlug sie sogar. Das merkten auch drei Diebe, die die Gelegenheit ausnutzen wollten. Da der Hausherr nicht da war und durch den neuen Verwalter Unfrieden herrschte, erschlichen sie sich dessen Vertrauen und gaben dem Hausverwalter reichlich Wein zu trinken. Als er dann nachts eingeschlafen war und vergessen hatte, das Haus abzuschlie�en, brachen sie ein und stahlen alle Wertsachen. Erst am n�chsten Morgen wurde der Einbruch bemerkt, aber da waren die Diebe nat�rlich schon l�ngst �ber alle Berge. Als der Hausherr von seiner Reise zur�ckkam, entlie� er seinen pflichtvergessenen Hausverwalter nat�rlich sofort. Den Landverwalter, der sehr gute Arbeit geleistet hatte, machte er dagegen zum Verwalter �ber seinen ganzen Besitz.

Professor Bumble ist von der Geschichte so beeindruckt, dass er jetzt zur Abwechslung mal seinen Roboter Sir bedienen will. Ausgeruht genug dazu ist er ja.
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Haman ist von einem D�mon besessen Folge 23: Besessen
Diesmal gibt es eine handfeste Gruselgeschichte:

Die Kinder lernen Achem, den Sohn eines Schweinehirten, und seinen Vater Haman kennen. Die beiden werden von den Leuten in ihrem Dorf verachtet, weil Haman der schmutzigen Arbeit mit den Schweinen nachgeht. Da passiert etwas Schreckliches: Ein b�ser D�mon nimmt Besitz von Haman. Er l�uft im Dorf Amok und richtet viel Schaden an. Der Dorfrabbiner versucht den b�sen Geist zu vertreiben, aber vergebens. Als die aufgebrachten Dorfbewohner daraufhin Haman und sogar seinen Sohn t�ten wollen, erscheint gl�cklicherweise Jesus im letzten Moment, um Schlimmeres zu verhindern. Er vertreibt den b�sen Geist und nimmt den Dorfbewohnern das Versprechen ab, wieder friedlich miteinander zu leben und Gottes Gebote zu achten.
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Die kranken alten Menschen sind wieder geheilt Folge 24: �ber den Berg
Die Kinder lernen diesmal einen alten Mann kennen, der bei seinem Sohn und dessen Frau lebt. Sie geraten allerdings st�ndig in Streit, weil der alte Mann auch zu seinem Lebensunterhalt beitragen will, um sich nicht alt und nutzlos zu f�hlen, w�hrend sein Sohn ihn st�ndig kritisiert, dass die Arbeit zu viel f�r ihn sei und er sich schonen und ausruhen soll. Da der alte Mann inzwischen auch krank ist, schlie�t er sich einer Gruppe alter und kranker Menschen an, die fern von ihren Verwandten versuchen, alleine und ohne fremde Hilfe zu leben. Justin, Angie und Corkey haben den alten Mann begleitet und wollen den Leuten helfen. Sie suchen Jesus und sorgen daf�r, dass er zu den alten Menschen geht und ihnen hilft. Doch die Hilfe f�llt anders aus als erwartet: Statt sie zu heilen, sagt Jesus zu ihnen, sie sollen nach Jerusalem gehen, dann w�rden sie geheilt. Danach geht Jesus wieder, ohne noch ein Wort zu verlieren. Die alten Leute f�hlen sich get�uscht und glauben, der Fu�marsch nach Jerusalem w�re ohnehin zu viel f�r sie, aber Justin, Angie und Corkey �berreden sie doch zu gehen und wollen ebenfalls mitkommen und ihnen helfen.

Der alte Mann bedankt sich bei Jesus f�r seine Heilung Die Reise f�llt f�r die Kinder beschwerlicher aus als gedacht, denn sie bekommen es mit ungeahnten Problemen zu tun: Die alten Leute vergessen die leichtesten Dinge und geraten deswegen in Streit, au�erdem haben sie allerlei Anspr�che, die sie ohne Z�gern den Kindern zumuten. Die Gedult der Kinder wird also arg strapaziert, doch am Ende kommt nach Tagen der beschwerlichen Reise Jerusalem in Sicht. Da geschieht ein Wunder: Auf einmal sind die Krankheiten der alten Leute wie weggeblasen, sie f�hlen sich wie neugeboren. Der alte Mann versteht nun, was Jesus von ihnen wollte: Sie sollten fest an das f�r sie unm�glich erscheinende glauben und auf Gott vertrauen, und indem sie in ihrem Zustand die lange und beschwerliche Reise auf sich genommen haben und �ber ihre eigenen Grenzen hinausgegangen sind, hat Gott ihnen geholfen.

Der alte Mann sucht in Jerusalem Jesus auf und bedankt sich bei ihm f�r seine Genesung. Danach macht er sich auf den Heimweg, vers�hnt sich mit seinem Sohn und hilft ihm wieder wie fr�her bei seiner Arbeit.
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Jesus heilt den Kranken auf der Bahre Folge 25: Wahre Freunde
Die Kinder lernen diesmal in der Stadt Capernaum (gesprochen: Kaperna-um) den Jungen Tim�us kennen. Als sein Onkel, ein Handwerker, ihn auf der Stra�e vor einem verbeipreschenden r�mischen Reiter besch�tzen will, wird er selbst schwer verletzt und droht f�r immer gel�hmt zu bleiben. Da er nicht verheiratet ist, ist er nun auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen. Von seinem gro�en Freundeskreis finden sich jedoch nur vier bereit, ihm zu helfen. Aufopferungsvoll wechseln sich die vier Freunde nun ab, bringen ihm was zu essen und pflegen ihn. Das kostet alles sehr viel Zeit und Geld, aber die M�nner tun das gern f�r ihren Freund. Als Tim�us Vater jedoch kein Geld mehr �brig hat um seine eigene Familie zu versorgen, steigt er notgedrungen aus der solidarischen Hilfe f�r seinen Freund aus. Sein Sohn Tim�us ist dar�ber so �rgerlich, dass er von zu Hause fortl�uft. Doch da spricht sich herum, dass Jesus in der Stadt ist. Die Freunde, mit ihnen jetzt auch wieder Tim�us Vater, schnappen sich den Kranken und tragen ihn zu dem Haus, in dem Jesus sein soll. Doch es ist schon belagert von einer gro�en Menschenmenge, und kein Durchkommen ist m�glich. Da kommt Tim�us Vater eine Idee: Sie bringen ihren Freund auf das Dach des Hauses, decken einen Teil des Daches ab und lassen ihn an Seilen auf einer Trage herunter, so dass er direkt vor Jesus landet. Jesus k�mmert sich um den Patienten und kann ihn tats�chlich wieder heilen, so dass er wieder aufstehen und auch wieder laufen kann.
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Das fliegende Haus f�llt auf einer Schafwiese direkt vom Himmel Folge 26: Das Tor zur H�lle
Die Kinder lernen diesmal den jungen Schafhirten Joram kennen. Er und seine Mutter sind seit dem Tod von Jorams Vater von einem reichen Gutsbesitzer abh�ngig. Allerdings nur, weil dieser Gauner sie betrogen hat: Nach dem Tod von Jorams Vater pr�sentierte er einen gef�lschten Schuldschein und bekam daf�r alle Weiden, die eigentlich Jorams Mutter h�tte erben m�ssen. Um diesen Schwindel vollends zu vertuschen, will der hinterlistige Gutsbesitzer auch noch Joran loswerden. Er tr�gt ihm auf, hundert Schafe in ein anderes Dorf zu treiben. Dazu muss er allerdings auch die H�llenschlucht durchqueren, einen gef�hrlichen Weg, an dem es viele W�lfe gibt. Wenn Joram den Auftrag erledigt hat und alle hundert Schafe wohlbehalten abliefert, will ihm der Gutsbesitzer alle Schulden seines Vaters erlassen. In Wahrheit aber ist das ein Himmelfahrtskommando, und der Gutsbesitzer rechnet damit, dass Joram die gef�hrliche Reise nicht �berlebt.

Der fiese Gutsbesitzer (links) und sein Bruder schmieden einen gemeinen Plan Als Justin und Angie von Jorams Vorhaben erfahren, begleiten sie ihn spontan zusammen mit dem Roboter Sir. Und die Reise wird alles andere als leicht: Sie trotzen einem schweren Gewitter, pflegen ein krankes Schaf wieder gesund und m�ssen sich gegen ein Rudel hungriger W�lfe wehren. Zu allem �berflu� �berstehen sie auch noch einen Sabotageakt des Gutsbesitzers, der in dem Gebirge einen lebensgef�hrlichen Steinschlag ausl�st. Zum Schlu� haben sie jedoch das Unm�gliche geschafft und k�nnen alle hundert Schafe gesund in dem Dorf abliefern. Doch Joram ist v�llig geschafft und bricht krank zusammen. Ein herbeigerufener Arzt kann nichts mehr f�r ihn tun. Justin, Angie und der Roboter Sir kennen nur einen, der jetzt noch helfen kann: Jesus. Sie gehen ihn suchen, und wie der Zufall es so will, kommt Jesus gerade in das Dorf. Doch er kommt zu sp�t: Joram hat sein hohes Fieber nicht �berlebt. Der Gutsbesitzer frohlockt und will trotz der erfolgreichen Arbeit jetzt nicht mal Jorams versprochenen Lohn, den Schuldenerlass, seiner Mutter geben. Doch Jesus hilft und erweckt Joram wieder zum Leben. Seine Mutter ist �bergl�cklich und bedankt sich bei Jesus, und der reiche Gutsbesitzer muss die Weiden nun doch wieder an Jorams Mutter zur�ckgeben. Und auch f�r die Kinder gibt es ein Happy End: Der Professor hat endlich die Zeitmaschine repariert und fliegt mit den Kindern wieder zur�ck in das 21. Jahrhundert.
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