anime no tomodachi ...
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Familie Robinson

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Episoden 41 - 50:

  1. Episoden-Info Mister Morton ist verschwunden
  2. Episoden-Info Ein schreckliches Erdbeben
  3. Episoden-Info Mister Morton kommt zurück
  4. Episoden-Info Die Planung für ein neues Schiff
  5. Episoden-Info Unser Esel stirbt
  6. Episoden-Info Das Problem mit unseren Ziegen
  7. Episoden-Info Mister Morton gibt nach
  8. Episoden-Info Unsere Abreise steht fest
  9. Episoden-Info Hilfe, wir verdursten
  10. Episoden-Info Endlich in Australien
Flone


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Mr. Morton macht sich gro�e Sorgen Folge 41: Mr. Morton ist verschwunden
Als TomTom Mr. Morton eines Tages frisches Wasser aus der H�hle holt, wundert sich der Kapit�n, dass das Wasser pl�tzlich warm ist. Mr. Morton bef�rchtet, dass einer der Berge auf der Insel ein Vulkan ist und alle Bewohner der Insel in gro�er Gefahr schweben. Um die anderen und sich selbst zu retten, beschlie�t Mr. Morton, f�r einige Zeit wegzugehen. TomTom schafft er f�r die Zeit zum Baumhaus der Robinsons.

Im Baumhaus verliert Mr. Morton kein Wort �ber seine Pl�ne. Heimlich entwendet er ein Gewehr und ein paar der letzten Patronen und wandert zum Vulkan. Mr. Morton ist in gro�er Sorge. Erst am Abend kehrt er in seine H�hle zur�ck. Jedoch verl�sst er sie bereits wieder in der Nacht. Aufgeregt rennt TomTom zu den Robinsons und erz�hlt ihnen vom Verschwinden des Kapit�ns. Die glauben anfangs, dass er jagen gegangen ist. Kurze Zeit sp�ter bemerken die Robinsons allerdings, dass s�mtliche Nahrungsmittelvorr�te und auch das Kanu verschwunden sind. Anna und Franz sind emp�rt und vermuten, dass Mr. Morton die Insel f�r immer verlassen hat.

Flone ist mit ihrem Vater zur H�hle gelaufen, um TomTom ins Baumhaus zu holen. TomTom ist jedoch nicht in der H�hle. Traurig steht er an der Inselspitze und schaut hinaus aufs Meer. Ernst und Flone reden auf den Jungen ein, mit ihnen zu kommen. So �bernachtet TomTom bei den Robinsons, aber er ist sehr traurig �ber das Verschwinden Mr. Mortons.

 

Die Robinsons erleben ein Erdbeben Folge 42: Ein schreckliches Erdbeben
Von Alptr�umen geplagt ist TomTom schon sehr zeitig aufgewacht und zur H�hle gelaufen, um zu schauen, ob Mr. Morton zur�ckgekehrt ist. Leider ist der Seemann noch nicht zur�ck. TomTom ist sehr traurig. Die Robinsons machen sich Sorgen um den Jungen. Flone l�uft mit John zur H�hle, um TomTom zum Fr�hst�ck zu holen. Da sie ihn nicht findet, geht Flone zur der Wasserquelle um sich zu erfrischen. Auch sie ist verwundert, dass das Wasser pl�tzlich warm ist. Und auch ihr Hund John verh�lt sich auf einmal seltsam. Als Flone TomTom dann am Strand findet, ist sie gl�cklich und f�hrt ihn zum Baumhaus. TomTom lernt mit Flone, Jack und Franz gemeinsam. Im Baumhaus verh�lt sich dann Mercy auf einmal eigenartig. Auch die V�gel verhalten sich anders als sonst. Ernst wird im Wald am helllichten Tag von W�lfen �berrascht, doch sie unternehmen nicht einmal den Versuch, ihn anzugreifen. Als Flone vom warmen Wasser in der H�hle erz�hlt, hat ihr Vater eine schreckliche Vermutung und befiehlt seiner Familie, auf jeden Fall im Baumhaus zu bleiben.

In der Nacht ersch�ttert ein Erdbeben die Insel. Die Robinsons stehen Todes�ngste aus und klammern sich an den M�beln fest. Das Baumhaus bewegt sich sehr stark und die Kinder schreien aus Leibeskr�ften. Ernst und Anna versuchen, die Kinder zu beruhigen, obwohl sie selbst gro�e �ngste ausstehen.

Am Morgen ist das Erdbeben vor�ber. Den Robinsons und TomTom ist nichts passiert. Sofort machen sich Ernst, Flone und TomTom zur H�hle auf, um nach dem Rechten zu sehen. Das Erdbeben hat gro�en Schaden angerichtet. S�mtliche B�ume liegen entwurzelt am Boden und auch die H�hle ist stark besch�digt. TomTom ist in Sorge, da die H�hle sein Zuhause war.
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Flones Vater versorgt Mr. Mortons Wunden Folge 43: Mr. Morton kommt zur�ck
Ernst und Franz planen den Bau eines neuen Schiffs. Das Wetter ist allerdings unertr�glich hei�. Die Eltern schicken Flone zum Wasser holen, doch der Brunnen ist fast leer. Die Trockenheit tut auch den Pflanzen im Garten nicht gut. Selbst der kleine Bach f�hrt nicht mehr viel Wasser. Pl�tzlich kommt TomTom auf die Robinsons zu. Er hat auf dem Meer ein kleines Schiff entdeckt. Ernst schaut durchs Fernglas und erkennt sein Kanu. Allerdings scheint das Boot leer zu sein. In Sorge um den Kapit�n schwimmen TomTom und Ernst bis zum Riff. Langsam treibt das Boot immer weiter auf die Insel zu. Im Boot liegt Mr. Morton. Er hat einen gef�hrlichen Sonnenbrand. Ernst behandelt die Wunden des Seemanns und stellt ihn zur Rede. Mr. Morton erkl�rt den Robinsons, dass er die Fahrtrouten der Schiffe gut kenne und zu einem der Dampfer rudern wollte, um gerettet werden zu k�nnen. Besonders Anna ist entsetzt �ber Mr. Mortons Egoismus, nur an die eigene Rettung zu denken. Ernst m�chte den Seemann trotzdem einladen, mit ihnen im Baumhaus zu wohnen, da die H�hle nicht mehr existiert. Mr. Morton schl�gt das Angebot jedoch aus und zieht auf jenen Baum, auf dem Ernst und Anna ihre Hochzeitsnacht verbrachten.

Ernst findet im Kanu sp�ter einen Brief, den Mr. Morton geschrieben hat. Er ist �ber die Zeilen sehr �berrascht.

Als Anna und Flone das Mittagessen zu Mr. Morton und TomTom bringen, ist Mr. Morton wieder sehr griesgr�mig und beleidigt Annas Suppe. Anna ist dar�ber sehr ver�rgert und verl�sst TomTom und den unfreundlichen Seemann. Nur Flone bleibt bei den beiden. Aber kaum ist Anna gegangen, probiert Mr. Morton die Suppe und ist auf einmal begeistert von Annas Kochkunst. Ihm schmeckt das Essen so gut, dass er sich sogar �ber TomToms Teller hermacht.

Emp�rt ist Anna zu ihrem Mann und ihren S�hnen zur�ckgekehrt. Ernst gesteht seiner Frau, dass Mr. Morton keinesfalls ein schlechter Mensch ist. Laut liest er Mr. Mortons Brief vor. Der Kapit�n hat nicht nur an seine eigene Rettung gedacht. In dem Brief bat er um Hilfe f�r die Familie Robinson.

 

Mr. Morton plant mit den Robinsons den Bau eines neuen Bootes Folge 44: Die Planung f�r ein neues Schiff
Die Erdbeben auf der Insel h�ufen sich. Als Ernst gerade mit Mr. Morton redet, bebt die Erde erneut. Mr. Morton und Ernst beraten �ber ein neues Schiff. Da sich auf der Insel ein Vulkan befindet, der jederzeit auszubrechen droht, wollen die Schiffbr�chigen ein neues Boot bauen, um damit die Insel zu verlassen. Am n�chsten Morgen verteilt Mr. Morton die Arbeit an die Robinsons. Auch Flone und Jack bekommen ihre Anweisungen und sollen ein Fass voll Kautschuk aus den Gummib�umen sammeln. TomTom wird aufgefordert, Kokosn�sse zu pfl�cken und die Fasern von der Schale zu trennen. Franz und Ernst beginnen mit der Arbeit des gro�en Schiffbauches, nur f�r Anna hat der Seemann keine Arbeit. Anna f�hlt sich daraufhin ausgeschlossen und beschlie�t, sich um den Proviant zu k�mmern. Mr. Morton f�hrt mit dem Kanu bis ans Riff hinaus, um dort nach dem gesunkenen Schiff, das Ernst und Franz bauten, zu suchen. Er m�chte das Segel bergen. Im Wasser wird der Kapit�n von einem Hai bedroht und kann l�ngere Zeit nicht auftauchen. Die Luft wird langsam knapp, aber er kann sich im letzten Moment auf einen Felsen retten. Ersch�pft bleibt er dort liegen.

Mit dem Fernglas beobachten die Robinsons Mr. Morton. Als sie bemerken, dass etwas passiert sein muss, schwimmen Ernst, Franz und TomTom zum Riff hinaus und helfen dem Kapit�n, der immer wieder auf ein Seil deutet, das neben ihm aus dem Wasser ragt. Ernst, Franz und TomTom ziehen fest daran, bis irgendwann das Segel aus dem Wasser auftaucht. Die Robinsons sind �berrascht �ber Mr. Mortons Arbeit. Am Abend isst Mr. Morton das erste Mal mit den Robinsons gemeinsam.
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Der Esel der Robinsons hat die Anstrengung nicht verkraftet Folge 45: Unser Esel stirbt
Die Arbeit am Schiff geht z�gig voran. Ernst und Franz fragen sich, ob das neue Schiff auch seet�chtig sein wird. Die Werkzeuge sind bereits sehr abgenutzt, so dass das neue Schiff ihre letzte Chance ist, die Insel verlassen zu k�nnen. Ernst gesteht seinem Sohn, dass er bald einen Vulkanausbruch bef�rchtet.

Da es auf der Insel sehr hei� ist, beschlie�en die Kinder, schwimmen zu gehen. Schnell laufen sie zum Bach und treffen dort Mr. Morton an, der Fasern ins Wasser gelegt hat. Daraus m�chte der Seemann Seile herstellen. Mr. Morton gestattet keinerlei Freizeit und befiehlt den Kindern, ihm zu helfen. Ersch�pft fallen die Robinsons abends in ihre Betten.

Nach Tagen schwerer Arbeit ist der Schiffsk�rper endlich fertig. Mr. Morton, Flone und Jack flechten Seile, w�hrend Ernst und Franz den Schiffsk�rper mit Brettern abdecken m�ssen, um so das Eindringen von Wasser zu vermeiden. Die Ritzen werden mit Kautschuk verklebt. Die Robinsons sind erstaunt �ber Mr. Mortons Kenntnisse. Nachdem alle Arbeiten beendet sind, folgt der Stapellauf. Mithilfe des Esels schaffen es die Schiffbr�chigen, das Schiff ins Wasser zu ziehen. Unter der gro�en Anstrengung bricht der Esel jedoch zusammen. Ernst untersucht das Tier, aber er kann nicht mehr viel f�r ihn tun. Der Esel stirbt in seinem Stall. Flone ist traurig. Mr. Morton macht ihr aber klar, dass sie den Esel nie mitnehmen k�nnten und er qualvoll zu Grunde gegangen w�re, wenn er allein auf der Insel zur�ck geblieben w�re. Die Familie Robinson beerdigt das Tier direkt neben den anderen Gr�bern. Selbst Mr. Morton betet f�r den Esel, dem sie den erfolgreichen Stapellauf verdanken.

 

Flone m�chte die Ziegen gerne mitnehmen Folge 46: Das Problem mit unseren Ziegen
Mr. Morton ist mit dem Kanu bis ans Riff hinaus gefahren, um kleine Holzscheite ins Meer zu werfen. Er will sehen, ob der Wind die Scheite zur Insel zur�ck treibt oder ob sie weiter aufs Meer hinaustreiben. Am Abend fragen sich die Robinsons, was wohl mit ihrem Baumhaus geschehen wird. Ernst und Anna m�chten das Haus den V�geln �berlassen.

Am n�chsten Morgen hat die Str�mung die Holzscheite an den Strand zur�ck gesp�lt. Mr. Morton m�chte die Abreise daher verschieben und warten, bis sich die Str�mungsrichtung �ndert. Als Mr. Morton den Robinsons erkl�rt, dass sie keinesfalls die Ziegen mit an Bord nehmen k�nnen, ist Flone traurig und weint. Ernst versteht den Kapit�n, da der Proviant gerade f�r sie selbst ausreichen wird. Ernst und Franz f�hren die Ziegen in jenes Tal zur�ck, wo sie sie einst gefunden hatten. Dort wollen sie die Ziegen aussetzen, die sich aber nicht von ihren Besitzern trennen wollen. Als die Ziegen mit Fressen besch�ftigt sind, wollen sich Ernst und Franz davonschleichen, aber die Ziegen folgen ihnen. Nur mit einem Trick gelingt es Vater und Sohn, die Ziegen zur�ck zu lassen. Traurig kehren die beiden zum Baumhaus zur�ck. In der Nacht hat Flone einen furchtbaren Alptraum, dass die Ziegen von den W�lfen angegriffen werden. Als Flone aber am Morgen aufwacht, sind die beiden Ziegen wieder da. Flone ist �bergl�cklich, doch Ernst und Franz bringen die Tiere erneut ins Tal. Damit die Ziegen endg�ltig dort bleiben, verbindet Ernst ihnen die Augen. TomTom beobachtet Ernst und Franz. Am n�chsten Tag kommen die Ziegen nicht mehr zu den Robinsons zur�ck. Auch am darauffolgenden Tag bleiben die Tiere fern. Flone ist sich aber ganz sicher, dass eines Tages die Ziegen zum Baumhaus zur�ckkommen werden und beschlie�t, den Tieren Futter zu hinterlegen.
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Die Kinder sind �bergl�cklich, dass sie die Tiere nun doch mitnehmen d�rfen Folge 47: Mister Morton gibt nach
Franz wird von Gewissensbissen geplagt, seit er mit seinem Vater die Ziegen ausgesetzt hat. Er m�chte noch einmal mit Mr. Morton sprechen, doch der will davon nichts wissen.

Als der kleine Jack ins Baumhaus klettern m�chte, h�rt er aus einer Unterhaltung seiner Eltern heraus, dass sie auch ihren Hund John und Mercy auf der Insel zur�ck lassen wollen. Jack erz�hlt Flone davon, die ganz emp�rt dar�ber ist. Da weder Franz noch die Tiere in der Baumhausn�he zu sehen sind, wirft Flone ihren Eltern vor, sie h�tten Franz bereits mit den Tieren in den Wald geschickt, um sie dort auszusetzen. Ernst und Anna erkl�ren ihren Kindern, dass sie so etwas nie machen w�rden. Flone und Jack beschlie�en daraufhin, zusammen mit TomTom nach Franz zu suchen. Da TomTom nicht in seinem Baumhaus ist, suchen die Kinder die beiden Jungen. Bald haben Flone und Jack ihren gro�en Bruder gefunden, der im Wald eine gro�e Kiste baut. Darin m�chte er die Ziegen verstecken bis sie auf hoher See sind. Flone dankt ihrem Bruder f�r die Idee und fragt ihn nach John und Mercy. Franz glaubt, dass die Tiere zusammen irgendwo spielen, doch am Abend sind die beiden immer noch nicht wieder da. Die Robinsons machen sich Sorgen um die beiden Tiere. Am n�chsten Morgen will die Familie John und Mercy suchen. Leider bleibt die Suche erfolglos. Flone und Jack sind traurig und k�nnen die darauffolgende Nacht kein Auge zutun.

Beim Fr�hst�ck taucht Mr. Morton auf und verk�ndet, dass er am n�chsten Tag in See stechen will. Genau in dem Moment tauchen John und Mercy auf, im Schlepptau die beiden Ziegen und TomTom. Ernst bittet den Kapit�n daraufhin nochmals, die Tiere mitnehmen zu d�rfen. Schlie�lich gibt Mr. Morton nach und erlaubt es den Robinsons. Gl�cklich fallen die Kinder dem Seemann um den Hals.

 

Die Robinsons und Mr. Morton stechen in See Folge 48: Unsere Abreise steht fest
Familie Robinson packt ihr Gep�ck zusammen. Franz m�chte sich von seinem selbstgebauten Musikinstrument trennen. Auch Jack m�chte seine Muschelsammlung auf der Insel lassen. Als Flone sieht, dass sich ihre Geschwister von ihren liebsten Sachen trennen, entschlie�t sie sich, auch ihre Geburtstagsgeschenke im Baumhaus zu lassen. Ernst und Anna reden aber auf ihre Kinder ein, solche Erinnerungsst�cke mit an Bord zu nehmen.

TomTom pfl�ckt noch ein paar Fr�chte, um sie mit aufs Schiff zu nehmen. Als er Mr. Morton etwas Honig bringt, bittet der Seemann den Jungen, die S��igkeit gut vor den Robinsons zu verstecken.

Am Abend k�nnen die Robinsons lange nicht einschlafen. Sie denken �ber die vergangenen zwei Jahre nach, die sie auf der Insel verlebten. Bereits sehr zeitig am Morgen ist die Familie wieder wach. Da bis zur Abreise noch etwas Zeit ist, verabschiedet sich jedes Familienmitglied f�r sich selbst von der Insel. Anna j�tet in ihrem Garten ein letztes Mal Unkraut, w�hrend Ernst eine kaputte Sprosse an der Leiter repariert. Flone unternimmt einen letzten Spaziergang und Franz spielt ein letztes Mal auf seinem Instrument.

Als der Tag anbricht, warten Mr. Morton und TomTom ungeduldig am Schiff. Die Robinsons haben beim Abschied nehmen die Zeit total vergessen. Die Kinder spielen noch auf der Insel. Ernst und Anna sind noch immer in ihre Arbeiten vertieft. Mr. Morton wird mit jeder Minute zorniger. TomTom l�uft zum Baumhaus, um die Robinsons zu holen. Jetzt hei�t es endg�ltig Abschied nehmen. Mr. Morton gibt den Befehl zum Ablegen und die Schiffbr�chigen segeln gen Australien. Lange schauen sie noch auf die Insel zur�ck, die mit der Zeit immer kleiner wird.
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Das Trinkwasser an Bord wird langsam knapp Folge 49: Hilfe, wir verdursten
Mittlerweile ist die Insel am Horizont fast verschwunden. Flone gef�llt die z�gige Fahrt auf ihrem selbst gebauten Schiff. W�hrend der Fahrt denkt sie an die vielen Erlebnisse auf der Insel zur�ck. Als es Abend wird, sind die Robinsons, Mr. Morton und TomTom nur noch von Wasser umringt. Die Nacht schlafen sie auf ihrem Deck. Am n�chsten Tag zieht ein Unwetter auf. Als es anf�ngt, in Str�men zu regnen, befiehlt Mr. Morton, das Regenwasser aufzufangen, da die eigenen Wasserreserven nur knapp sind. Als sich nach dem Regen auch der Wind legt, befiehlt Mr. Morton seiner Mannschaft ein paar Fische zu angeln. So verleben die Robinsons ein St�ck ihrer Reise mit Wasser auffangen und Fischfang.

Mittlerweile sind die Robinsons, Mr. Morton und TomTom f�nf Tage auf dem Meer unterwegs. In der Nacht wird das kleine Boot von einem Tropensturm �berrascht. Das Schiff wird hin- und hergeschaukelt und alle haben furchtbare Angst. Zum Gl�ck �bersteht das Boot den Sturm unbeschadet.

Nach drei Wochen auf hoher See sind die Passagiere total verzweifelt. Immer noch ist kein Land in Sicht und die Lebensmittelvorr�te gehen zu Ende. Auch die Wasservorr�te sind restlos aufgebraucht und es ist sehr hei�. Flone streckt ihre H�nde nach dem Salzwasser aus, doch Mr. Morton hindert das Kind daran, Salzwasser zu trinken. Ersch�pft liegt Flone an Deck des Bootes. Mr. Morton gibt ihr einen L�ffel voll von dem Honig, den er bisher versteckt hielt. Mit dem Honig rettet er allen das Leben. In der Nacht sieht Mr. Morton einen Palmenzweig auf dem Wasser treiben. Sofort wittert er Land in der N�he. Bei Anbruch des Morgens taucht tats�chlich Land am Horizont auf. Die Passagiere trauen ihren Augen kaum.

 

Die Robinsons winken Mr. Morton und Emily zum Abschied nach Folge 50: Endlich in Australien
Die Robinsons, Mr. Morton und TomTom sitzen im Zug nach Melbourne. Von der Schweizer Botschaft bekamen die Schiffbr�chigen neue Kleidung. Flone und ihren Geschwister f�llt es schwer, sich in der Kleidung und den Schuhen wohl zu f�hlen. Auch Anna muss sich erst wieder an die Zivilisation gew�hnen. Am Bahnhof von Melbourne werden die Robinsons von Mr. Elliot empfangen, wegen dem sie �berhaupt nach Australien ausgewandert sind. Mr. Elliot bietet den Robinsons ein Haus in einer ruhigen Gegend an. Dort erwartet die Familie ein gro�es Haus mit zwei Stockwerken. Mr. Elliot hat eine �berraschung f�r Ernst und bittet ihn und seine Familie, ihn ins Krankenhaus zu begleiten. Dort angekommen, sehen die Robinsons Emily wieder, die im Krankenhaus ihre Ausbildung zur Krankenschwester macht. Emily erz�hlt Franz von ihrer Rettung. Sie war die einzige aus ihrem Rettungsboot, die das Schiffsungl�ck �berlebt hat. Mr. Elliot nahm Emily sofort bei sich auf und versprach ihr eine Ausbildung. Franz bietet seiner Freundin an, in Zukunft bei ihnen zu wohnen, doch Emily schl�gt das Angebot aus.

Nach einiger Zeit steht Franz, Flone und Jack der erste Schultag bevor. Auf dem Schulweg wird der kleine Jack ermahnt, dass er Mercy nicht mit zum Unterricht nehmen darf, doch auch Flone hat etwas vergessen: Sie hat barfu� das Haus verlassen. Franz lacht �ber seine Geschwister, doch er selbst hat auch seine Krawatte vergessen.

Am Nachmittag besuchen Mr. Morton und Emily die Robinsons, um sich von ihnen zu verabschieden. Mr. Morton will wieder als Kapit�n arbeiten und nimmt auch TomTom mit aufs Schiff. Emily m�chte auf demselben Schiff nach England fahren, um dort ihre Ausbildung zu machen, die in London umfangreicher ist als in Australien. Als das Schiff in See sticht, winken ihnen die Robinsons lange nach.
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