anime no tomodachi ...
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Familie Robinson

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Episoden 31 - 40:

  1. Episoden-Info Wird Flone ausgeschlossen?
  2. Episoden-Info Eine große Enttäuschung
  3. Episoden-Info Der willkommene Regen
  4. Episoden-Info Eine aufregende Entdeckung
  5. Episoden-Info Das Geheimnis der Höhle
  6. Episoden-Info Ein geheimnisvolles Wesen
  7. Episoden-Info Die neuen Schiffbrüchigen
  8. Episoden-Info Flones kleiner Schwindel
  9. Episoden-Info Der eigensinnige Mister Morton
  10. Episoden-Info TomTom und der Vogel Strauß
Flone


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Flone hat ihren Geburtstag v�llig vergessen Folge 31: Wird Flone ausgeschlossen?
Die Robinsons arbeiten auf der Insel sehr hart. Gleich nach dem Fr�hst�ck beginnen Ernst und Franz mit der Arbeit des Schiffes. Flone und Jack helfen ihrer Mutter im Garten. Abends ist die Familie so ersch�pft, dass sie sofort ins Bett f�llt.

Eines Morgens f�llt Anna ein, dass ihre Tochter Flone bald Geburtstag hat. Flone wundert sich, dass ihre Familie jetzt immer h�ufiger die K�pfe zusammen steckt. Als Jack seine Schularbeiten vorzeitig beendet und das Baumhaus verl�sst, hat auch Flone keine Lust mehr zum Lernen. Sie macht sich auf den Weg zu Anna in den Garten, aber ihre Mutter ist nicht dort. Schlie�lich l�uft das M�dchen zu ihrem Vater und Franz, die eigentlich am Schiff arbeiten sollten, aber am Strand ist weit und breit auch niemand zu sehen.

Am n�chsten Tag beschlie�t Flone, Ernst und Franz beim Bootsbau zu beobachten. Die beiden M�nner sind davon alles andere als begeistert und versuchen das Kind abzuwimmeln. Flone bleibt aber am Stand sitzen. Erst Stunden sp�ter wird Flone die Beobachtung langweilig und sie schleicht sich ins Baumhaus, wo ihre Mutter soeben etwas vor ihr versteckt.

Als vor dem Abendessen die Mutter wieder alle Familienmitglieder, bis auf Flone zu sich ruft, rastet Flone aus und m�chte die Familie verlassen. Franz holt seine Schwester zur�ck und kl�rt sie auf, was f�r ein Tag heute ist. Flone tanzt wie ein Wirbelwind um ihren Bruder, als sie nun endlich erf�hrt, dass sie Geburtstag hat. Flone hat auf der Insel ihren eigenen Geburtstag total vergessen. Im Baumhaus beim gemeinsamen Abendessen bekommt Flone sch�ne Geschenke. Ihr Vater hat ihr eine Figur geschnitzt. Franz hat eine Muschelkette f�r seine Schwester gebastelt. Anna hat ihrer Tochter heimlich eine Tasche gemacht und von dem kleinen Jack bekommt sie einen leuchtenden Stein. Flone freut sich sehr �ber die tollen Geschenke.

 

Die Probefahrt mit dem neuen Boot gelingt Folge 32: Eine gro�e Entt�uschung
Ernst und Franz arbeiten bereits seit zwei Monaten an dem neuen Boot. Die Arbeit daran ist fast beendet und Anna, Flone und Jack bereiten ihren Reiseproviant vor. Damit die Lebensmittel haltbarer sind, trocknet Anna die Fr�chte und den Fisch. Eine beschwerliche Reise steht ihnen bevor. Die Erwachsenen sind besorgt, wie lange sie wohl auf dem Meer ausharren m�ssen, zumal sie nur das N�tigste mitnehmen k�nnen. Als Anna und Flone im Baumhaus s�mtliche Lebensmittel einpacken, erkennt auch Flone, dass ihnen eine harte Reise bevorsteht. Den Abend vor ihrer Abreise bringen die Robinsons noch die letzten Dinge an Bord. Die Familie ist stolz, endlich die Insel verlassen zu k�nnen. Am sp�ten Nachmittag unternehmen sie eine Probefahrt mit ihrem neuen Boot. Die Kinder und Anna fahren bis zum Riff hinaus mit und warten auf den herausragenden Felsen des Riffes auf Ernst und Franz, die auf dem offenen Meer noch eine Runde drehen. Das Boot erweist sich als seet�chtig und an einem der n�chsten Tage will die Familie aufbrechen.

In der Nacht macht sich auf der Insel ein Sturm auf. Ernst bef�rchtet sogar einen Orkan. Auch der einsetzende Regen wird immer st�rker. Ernst und Franz beschlie�en, nach dem Boot zu sehen und es weiter an den Strand zu ziehen. Mit aller Kraft ziehen die beiden an den Seilen, k�nnen sie aber im Sturm nicht halten. Bei einer gro�en Welle rei�t sich das Boot los. Die Robinsons m�ssen mit ansehen, wie ihr Boot abtreibt und im Meer versinkt.
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Flone und ihr kleiner Bruder Jack fangen Fische Folge 33: Der willkommene Regen
Die Robinsons sind bitter entt�uscht, dass sie ihr Boot verloren haben. Da es tagelang regnet, verbringt die Familie die meiste Zeit im Haus. Da Anna im Regen nicht kochen kann, richten Ernst und Franz eine Feuerstelle im Haus ein. Bei einer Suppe im Haus f�hlt sich die Familie sehr heimisch. Als es endlich aufh�rt zu regnen, geht Ernst an den Strand, um ein paar Kokosn�sse zu holen. Franz und Flone sammeln ein paar Bl�tter f�r ihre Tiere. Mitten in der Arbeit beginnt es erneut in Str�men zu regnen. Nachdem die Tiere gef�ttert sind, verbringen die Robinsons den ganzen Tag im Baumhaus.

Als es am n�chsten Tag nicht mehr regnet, wollen Anna, Ernst und Franz nach ihrem Garten sehen. Alles steht unter Wasser und die Pflanzen liegen am Boden. Ernst und Franz legen Entw�sserungsgr�ben an, um den Garten zu retten. Auch der kleine Bach ist �ber sein Ufer getreten. Dadurch ist der Fischfang ein Kinderspiel. Durch den Sturm liegen auch viele Fr�chte auf dem Boden. So kommt dank des Regens die Familie zu einer reichhaltigen Ernte. Flone und Jack k�mmern sich derweil um die Tiere.

Am n�chsten Tag zieht Ernst mit Flone und Jack los, um Fische zu fangen. Flone und Jack sind sehr aufgeregt und bringen wieder viele Fr�chte und Fische mit nach Hause. W�hrend Franz im Baumhaus mit seinem Vater Schach spielt, backen Flone, Jack und Anna zusammen Kuchen. Aus Palmenbl�ttern hat Anna drei Backformen gebastelt, in die sie den Teig einf�llt. Die Kinder sind sehr gespannt auf ihre selbst gebackenen Kuchen. Als Flone ihren Kuchen probiert, schmeckt dieser jedoch stark nach Salz.

 

Flone hat eine H�hle entdeckt Folge 34: Eine aufregende Entdeckung
Auf der Insel regnet es bereits tagelang. Den Robinsons f�llt es immer schwerer, sich im Baumhaus zu besch�ftigen. Anna m�chte trotz des Regens in den Garten schauen, um ein paar Gurken zu ernten und bittet Franz, sie zu begleiten. Auch Flone m�chte mit den beiden mit. Bei der Ernte m�ssen sie feststellen, dass die Gurken wegen des anhaltenden Regens total verfault sind. Ernst m�chte frisches Wasser aus dem Brunnen sch�pfen, doch das Wasser ist total verschlammt, da der Boden durch die N�sse aufgeweicht ist. Als Ernst ins Baumhaus zur�ck kommt, leckt das Dach und �berall tropft es durch. Als der Regen endlich aufh�rt, versucht Ernst notd�rftig das Dach zu flicken, doch die Regenpause h�lt nicht lange an. Am Abend regnet es schon wieder und die Robinsons haben �berall im Haus Beh�lter aufgestellt, um das hineintropfende Regenwasser aufzufangen. Flone macht den Vorschlag, in eine H�hle zu ziehen. Sie erinnert sich an jene H�hle, die sie entdeckt hatte, als sie sich bei ihrem Ausflug auf der Insel verlaufen hatte. Ernst findet die Idee seiner Tochter gro�artig und f�hrt gemeinsam mit Franz Flone an die Stelle, wo er sie damals wiedergefunden hatte. Flone kann sich aber nicht mehr daran erinnern, wo genau die H�hle lag. Franz glaubt kaum noch daran, dass es diese besagte H�hle tats�chlich geben soll. Als wieder starker Regen eintritt, wollen Ernst und Franz die Suche abbrechen und sich erst wieder am n�chsten Tag aufmachen. Flone folgt den beiden nur widerwillig nach Hause. In der Nacht tropft das Wasser sogar schon in die Betten der Robinsons. Der Hund John stromert derweil immer h�ufiger allein auf der Insel herum. Am n�chsten Morgen kommt er zum Baumhaus und hat eine Teetasse in seiner Schnauze. Flone wundert sich, woher John die nur haben k�nnte. John l�uft in den Wald zur�ck. Flone folgt dem Hund, der sie direkt zu der H�hle bringt. Au�er sich vor Freude holt Flone ihre Familie. Doch die H�hle scheint bewohnt. Seltsame Ger�usche dringen nach drau�en...
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Der Vater liest in dem in der H�hle gefundenen Tagebuch Folge 35: Das Geheimnis der H�hle
Als die Robinsons mit ihren Fackeln vor dem Eingang der H�hle stehen, flattert pl�tzlich ein Schwarm Flederm�use heraus. Ernst beschlie�t, vorerst mit seinem Sohn Franz allein in die H�hle zu gehen. Flone wartet derweil mit ihrer Mutter und Jack drau�en. Als Ernst ihren Wunsch, ihnen zu folgen, gestattet, wagt sich nun auch der Rest der Familie in die Dunkelheit. Die Robinsons entdecken, dass sich in der H�hle mehrere G�nge befinden. Flone schw�rmt schon davon, dass in der H�hle jeder sein eigenes Zimmer haben k�nnte. Pl�tzlich findet das M�dchen am Boden eine Tonscherbe, die sie aufhebt. Flone f�llt die Tasse ein, die John in der Schnauze hatte, und zeigt das Fundst�ck ihren Eltern. Als die Familie weiter die H�hle untersucht, bekommt Franz pl�tzlich einen Riesenschreck: In der H�hle liegt ein menschliches Skelett.

Ernst meint, es handele sich bei dem Skelett um einen erwachsenen Mann. Am Boden findet Flone ein Tagebuch des Mannes. Im Schein der Fackeln liest Ernst aus dem Buch. Daraus geht hervor, dass sein Name Eric Baitz war und er um die Weihnachtszeit nach einem Schiffsungl�ck hier gestrandet war. Aus dem Buch erfahren die Robinsons auch, dass die Ziegen zu ihm geh�rten. Ernst schl�gt im Tagebuch die letzten Seiten auf, um zu erfahren, weshalb dieser Eric Baitz starb. So erf�hrt die Familie, dass der Mann einsam und allein an einer Krankheit starb. Familie Robinson beschlie�t, den Mann neben dem Grab ihres Kapit�ns zu beerdigen. Als der Regen f�r kurze Zeit aufh�rt, nutzt die Familie die Zeit f�r ihren Umzug in die H�hle. Flone m�chte gleich die erste Nacht allein verbringen. Auch der kleine Jack m�chte ein Zimmer f�r sich allein haben, doch kaum hat er sich von seinen Eltern ein paar Schritte entfernt, kommt er auch schon voller Angst zur�ck. Flone aber verbringt die Nacht allein in ihrem neuen Zimmer und freundet sich sogar mit einer Fledermaus an, die in die H�hle zur�ck gekehrt ist.

 

Flone hat in der H�hle Trinkwasser entdeckt Folge 36: Ein geheimnisvolles Wesen
Ernst f�ngt mithilfe seiner Eimer Regenwasser auf, da der Weg zum Brunnen nun weit ist. Dadurch m�ssen die Robinsons auch mit ihrem Trinkwasser sparsam umgehen. Aus Eric Baitz Tagebuch m�chte Franz wissen, wie er das mit dem Wasser regelte. Franz liest, was f�r Fr�chte Eric zu sich nahm, doch von Wasser steht nichts im Tagebuch. Gelangweilt spielt Flone in der H�hle mit ihrer Fledermaus, die sie Paul genannt hat. Als sie einen weiten Gang entdeckt, l�uft Flone mit einer Kerze in der Hand den Gang, der immer weiter bergab f�hrt, hinab. Immer k�lter wird es dort unten. Neugierig l�uft Flone immer weiter. Als es endlich heller wird, befindet sich Flone in einem gro�en Raum, in dessen Mitte sie frisches eiskaltes Wasser entdeckt. In ihrer Freude �ber die Entdeckung bemerkt Flone gar nicht, dass ihre Kerze erloschen ist. Erst als sie zur�ck zu ihrer Familie gehen m�chte, bemerkt sie, was passiert ist. Flone ist verzweifelt, da sie ohne Licht nie den Weg durch den dunklen Gang finden kann. Nichtsdestotrotz will es Flone doch versuchen, aber in der Dunkelheit verliert sie bald die Orientierung.

Pl�tzlich steht ein gro�es, unheimliches Tier vor ihr. Flone will gerade in Panik davon laufen, aber als sich dieses Tier als ihr Hund John entpuppt, ist sie erleichtert. John bringt das M�dchen sicher zu ihrer Familie zur�ck. Als Flone die Entdeckung den anderen zeigt, sind alle begeistert. Flone darf von nun an das Wasser f�r ihre Familie herauf holen. Sie f�hlt sich wie eine M�rchenprinzessin. Doch als Flone soeben Wasser sch�pft, sieht sie pl�tzlich einen Mann davon laufen. Flone traut ihren Augen kaum und erz�hlt ihrer Familie davon. Franz nimmt seine Schwester vorerst gar nicht ernst, aber ihre Eltern beschlie�en, dass in Zukunft besser Ernst und Franz das Wasser holen. Flone ist damit einverstanden.

Eines Tages m�chten Flone und der kleine Jack zusammen spazieren gehen. Anna macht den Kindern den Vorschlag, mal nach dem Baumhaus zu sehen und einen Eimer mitzubringen. Die Kinder sind von der Idee begeistert und machen sich auf den Weg dorthin. Am Baumhaus angekommen, glaubt Flone, wieder einen menschlichen Schatten gesehen zu haben. Da sie aber niemanden sieht, klettert sie mit ihrem Bruder schlie�lich in die alte Wohnung. Dort oben m�ssen die Kinder feststellen, dass jemand in ihrem Haus gewesen sein muss. S�mtliche Sachen sind durcheinander gebracht...
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Der fremde Junge TomTom isst widerwillig bei den Robinsons einen Teller hei�e Suppe Folge 37: Die neuen Schiffbr�chigen
Flone ist sich sicher, dass noch jemand auf der Insel sein muss. Ganz aufgeregt laufen Flone und Jack zur�ck zur H�hle. Ihr Bruder Franz glaubt aber an eine Einbildung Flones. Der Vater ist sich nicht ganz sicher und schaut mit Franz selbst zum Baumhaus. Franz glaubt fest daran, dass nur ein Tier im Haus war, aber als im Garten Melonen fehlen, die mit einem Messer abgeschnitten wurden, m�chte Ernst das Feld die Nacht �ber bewachen. Flone m�chte die M�nner begleiten, aber ihr Vater ist dagegen. So verbringt er die Nacht mit seinem Sohn allein in der N�he des Ackers. Am Morgen m�chte Flone selbst nach dem mysteri�sen Menschen Ausschau halten. Erst ist ihre Mutter dagegen, aber schlie�lich willigt sie ein, mit der Bedingung, dass sie ihre Kinder begleitet. Flone rennt, gefolgt von Anna und Jack, zum Garten. Am Zaun angekommen, sieht Flone einen Jungen, der soeben ein paar Fr�chte pfl�ckt. Sobald der Junge Flone sieht, m�chte er blitzschnell davon laufen. Flone versucht, ein Gespr�ch mit dem fremden Jungen zu beginnen, der eine dunkle Hautfarbe hat. Der Junge stellt sich mit dem Namen TomTom vor. Als Anna und Jack auftauchen, versucht TomTom nochmals, rei�aus zu nehmen. Flone redet auf den Jungen ein, er m�sse keine Angst haben. Als das Eis gebrochen ist, erfahren die Robinsons von dem Jungen, dass noch ein Mann, Mr. Morton, auf der Insel ist. Ihr Schiff ist gesunken und die beiden konnten sich auf die Insel retten.

Am Bein schwer verletzt finden sie Mr. Morton in einer H�hle auf. Der Mann ist ein unfreundlicher Kapit�n und alles andere als erfreut �ber die Bekanntschaft mit der Familie Robinson. Ernst untersucht die Wunde des Kapit�ns, die sich entz�ndet hat und will das Bein operieren. Da kein Narkosemittel auf der Insel verf�gbar ist, muss die Operation bei vollem Bewusstsein durchgef�hrt werden. Flone und Jack bestehen darauf, bei der OP zuzuschauen. Aber kaum hat Ernst sein Skalpell angesetzt, rennt Flone auch schon aus der H�hle. Mr. Morton wird vor Schmerz bewusstlos. Die Operation gelingt, aber Anna ist der Mann unsympathisch.

Beim Abendessen wollen die Robinsons, dass TomTom mit ihnen zusammen am Tisch isst. TomTom str�ubt sich aber dagegen und m�chte lieber allein essen, da er Angst hat, die Wei�en k�nnten ihn wegen seiner dunklen Hautfarbe diskriminieren. Flone redet auf den Jungen ein, sich doch zu ihnen zu setzen. TomTom willigt schlie�lich ein. Als Mr. Morton wieder zu sich kommt, wartet auch auf ihn eine warme Suppe.

 

TomTom tr�gt Flone zur�ck zur H�hle Folge 38: Flones kleiner Schwindel
Beim Fr�hst�ck erfahren die Robinsons von TomTom, dass seine Eltern gestorben sind und er in Australien lebte, bevor er Schiffsjunge wurde. Als Flone dem Jungen erz�hlt, dass sie aus der Schweiz ausgewandert sind, um nach Australien zu gehen, l�uft TomTom wutentbrannt davon. Als Mr. Morton davon erf�hrt, wundert es ihn nicht, dass TomTom weggelaufen ist. Flone geht los, um den Jungen zu suchen.

Ernst und Anna fragen den Kapit�n, weshalb sich TomTom ihnen gegen�ber manchmal so seltsam verh�lt. Mr. Morton erz�hlt ihnen, dass TomToms Eltern von Wei�en umgebracht wurden. Seitdem hasst TomTom wei�e Einwanderer.

Flone hat den Jungen inzwischen gefunden und beobachtet, wie er mit einem Seil eine Palme erklimmt, um so ein paar Kokosn�sse zu pfl�cken. Sie staunt, wie er klettern kann, obwohl der Stamm keinerlei �ste zum Festhalten hat. Sp�ter am Strand unterh�lt sich Flone mit TomTom sehr lange. Sie erkl�rt dem Jungen, dass f�r ihren Vater alle Menschen gleich sind und erz�hlt ihm von ihrem bisherigen Leben auf der Insel. Als es allm�hlich Abend wird, bittet Flone TomTom, mit zu ihrer Familie zu kommen und bei ihnen zu bleiben. TomTom lehnt das Angebot aber entschieden ab und m�chte sogar allein auf der Insel bleiben. Flone m�chte daraufhin alleine wieder zur H�hle zur�ck gehen, doch als sie von einem Felsen springt, verstaucht sie sich den Fu� und kann nicht mehr laufen. TomTom muss sie zur H�hle tragen. Was er nicht ahnt, Flone markiert die Verstauchung nur. In Wahrheit ist ihr gar nichts passiert. Flone wollte lediglich, dass TomTom mit ihr kommt. Der Plan geht auf und auch Flones Vater spielt mit. Er freut sich �ber Flones kleinen Schwindel und TomTom isst gemeinsam mit der Familie Robinson zu Abend.
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Mr. Morton f�hlt sich bei den Robinsons ganz wie zu Hause Folge 39: Der eigensinnige Mr. Morton
TomTom hat bei den Robinsons �bernachtet. Die Familie findet den Jungen im Gegensatz zu dem Kapit�n sehr nett. Nach dem Fr�hst�ck gehen Ernst, Anna und Franz zum Baumhaus, um das Dach in Ordnung zu bringen. Flone und Jack bleiben bei TomTom und Mr. Morton. TomTom hat einen Bumerang geschnitzt und schie�t damit einen Vogel ab, den Mr. Morton braten m�chte. Flone und Jack wollen auch Bumerang werfen lernen und �ben am Strand. Pl�tzlich bleibt der Bumerang oben in einer Palme h�ngen. Flone m�chte den Bumerang herunter holen und versucht wie TomTom, den Stamm mit einem Seil zu erklimmen. �ngstlich klettert sie St�ck f�r St�ck immer h�her. In beachtlicher H�he verl�sst sie aber die Kraft und Flone schafft es nicht mehr auf den sicheren Boden zur�ck. Aus Leibeskr�ften schreit sie um Hilfe. Wie durch ein Wunder kommt in diesem Augenblick Mr. Morton zuf�llig gerade an den Strand. Als er Flones verzweifelte Schreie h�rt, z�gert er keinen Augenblick, dem Kind zu helfen. An einem langen Seil klettert er zu Flone hinauf und holt sie herunter. Flone ist froh, dass der r�de Seemann ihr hilft, und sie bemerkt, dass auch Mr. Morton ein gutes Herz hat.

Als Mr. Morton wieder in der H�hle ist, bittet er den kleinen Jack, die Arzttasche seines Vaters zu ihm zu bringen. Er m�chte mit der Medizin sein Bein desinfizieren. Jack bringt ihm die Tasche, w�hrend Flone gegangen ist, um dem Seemann frisches Wasser aus der H�hle zu holen. Jack und Flone staunen nicht schlecht, als Mr. Morton den Alkohol aus Vaters Tasche mit Wasser verd�nnt trinkt. Als Mr. Morton betrunken am Boden liegt, holt Flone ihre Eltern zu Hilfe. Ernst ist entsetzt, als er erf�hrt, dass Mr. Morton den Alkohol zu sich genommen hat.

Die n�chste Auseinandersetzung l�sst nicht lange auf sich warten. Mr. Morton bittet die Kinder, ihm ein paar Bl�tter zu pfl�cken, die er in der Sonne trocknet. Daraus bastelt sich Mr. Morton ein paar Zigarren, da er auf das Rauchen nicht verzichten will. Flone und Jack sehen dem Kapit�n beim Rauchen zu. Der versucht, den kleinen Jack ebenfalls zum Rauchen zu verleiten. Gerade als Jack an Mr. Mortons Zigarre ziehen will, st�rzt Anna in die H�hle und ist au�er sich vor Wut. Sie sieht es gar nicht gern, dass ihre Kinder mit Zigarren und Alkohol konfrontiert werden. Ernst m�chte dagegen Mr. Morton und TomTom sogar anbieten, mit ihnen gemeinsam im Baumhaus zu leben.

 

TomTom hat auf der Insel einen Strau� gefangen Folge 40: TomTom und der Vogel Strau�
Die Familie Robinson zieht wieder in ihr Baumhaus z�ruck. Mr. Morton hat das Angebot, bei ihnen im Baumhaus zu leben, abgelehnt. Auch TomTom bleibt mit ihm in der H�hle. Die Robinsons sind dagegen gl�cklich, endlich wieder in ihrem Baumhaus zu sein. Da Franz am darauf folgenden Tag Geburtstag hat, w�nscht er sich endlich einmal einen freien Tag, um auf seinem Instrument zu spielen. Franz m�chte zu dem Messerfelsen wandern, dort die sch�ne Aussicht genie�en und picknicken. Flone und Jack bitten ihren gro�en Bruder, sie mitzunehmen. Franz hat dagegen nichts einzuwenden. Am n�chsten Morgen zieht er mit seinen kleinen Geschwistern los.

Ernst und Anna sind w�hrenddessen mit der Salzherstellung am Strand besch�ftigt, da kommt TomTom angelaufen. Als er von den Robinsons erf�hrt, dass die Kinder einen Ausflug zum Messerfelsen unternommen haben, beschlie�t er, ihnen zu folgen.

W�hrend Jack ein paar Melodien ausprobiert, erschrecken sich Flone und Jack beim Spielen vor einem riesengro�en Vogel. Franz erkl�rt seinen Geschwistern, dass es sich bei dem Vogel um einen Strau� handele. Franz, Flone und Jack m�chten den Strau� einfangen, was sich bald als gro�e H�rde erweist. Genau im richtigen Moment erreicht TomTom den Messerfelsen. Mit einer List schafft er es tats�chlich, den Strau� zu fangen. Nach einem Picknick versucht TomTom das Tier zu z�hmen. Bald k�nnen die Kinder auf dem gro�en Vogel reiten. Ernst und Anna sind erstaunt, als die Kinder am Abend einen Strau� mit nach Hause bringen.
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