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Familie Robinson

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Episoden 21 - 30:

  1. Episoden-Info Ein Wunder der Natur
  2. Episoden-Info Jack, der Sammler
  3. Episoden-Info Ein freier Tag auf der Insel
  4. Episoden-Info Flones Trennung von der Familie
  5. Episoden-Info Stockdunkle Nacht
  6. Episoden-Info Wir sind eine Allround-Familie
  7. Episoden-Info Ein Hochzeitstag mit Hindernissen
  8. Episoden-Info Jack wird krank
  9. Episoden-Info Auch Flone geht mal verloren
  10. Episoden-Info Strafe muß sein
Die Familie Robinson


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Die Robinsons beobachten eine Schildkröte beim Eier legen Folge 21: Ein Wunder der Natur
Eines Abends ist es sehr heiß im Baumhaus. Franz macht den Vorschlag, mit seiner Familie zum Strand zu gehen, um sich ein wenig abzukühlen. Als die Robinsons im Sand sitzen, beobachtet Franz ein Tier, das aus dem Wasser an Land kommt. Das Tier entpuppt sich als Schildkröte. Die Familie beobachtet die Schildkröte, die anfängt ein Loch zu buddeln. Ernst, Anna und die Kinder sind ganz leise. So werden sie Zeuge, wie das Tier Eier legt. Die Schildkröte quält sich während des Eierlegens sehr. Ehe sie wieder zurück ins Meer geht, deckt sie die Eier behutsam mit Sand zu. Franz möchte die Eier stehlen, um sie zu essen. Flone ist dagegen, da ihr die Schildkrötenmama leid tut. Anna stimmt ihrer Tochter zu und die Robinsons beschließen, die Eier zu beobachten.

Die Kinder beobachten am Strand ihre Eltern bei der Salzgewinnung. Ernst schüttet immer wieder Meerwasser auf den staubtrockenen Sand. Da der Sand sehr heiß ist, verdunstet das Wasser sofort. Am Abend hat sich eine harte Salzschicht gebildet, die die Robinsons vom Boden abkratzen. Ernst und Franz wollen eine Plane holen, um das Salz abzudecken. Anna möchte im Baumhaus das Abendessen zubereiten. Die Kinder bleiben allein am Strand. Als Jack am Strand spielt, schleicht sich eine Schlange an den Jungen heran. Zum Glück bemerkt Jack die Gefahr rechtzeitig und sucht Zuflucht hinter einem Felsen. Doch die Schlange hat es auf die Schildkröteneier abgesehen. Als sie anfängt, die Eier auszugraben, will Flone das Tier vertreiben. Doch die Schlange greift die Kinder an. Im letzten Moment kommt Ernst mit dem Gewehr zurück und rettet seine Kinder, indem er die Schlange erschießt. Nach ein paar Tagen ist das Salz fertig. Während Flone das selbst zubereitete Salz probiert, beobachtet Jack, wie die Schildkrötenkinder aus dem Sand krabbeln und instinktiv zum Meer laufen. Solch ein Wunder der Natur haben die Robinsons noch nie erlebt. Noch lange blicken sie den Schildkröten nach, die nacheinander im Meer verschwinden.

 

Der kleine Jack sammelt am Strand Muscheln Folge 22: Jack, der Sammler
Als seine Familie noch schläft, wird der kleine Jack schon wach und schleicht sich aus dem Baumhaus. Zusammen mit dem Hund John geht er an den Strand, um dort Muscheln zu sammeln. Auch später beim Frühstück hat es Jack eilig, schnell wieder an den Strand zu kommen.

Flone sehnt sich unterdessen nach etwas Süßem und möchte gerne einen Kuchen essen. Die Eltern überlegen, wie sie den Wunsch ihrer Tochter erfüllen könnten. Der Vater möchte mit seiner Familie zu der Stelle gehen, wo das Zuckerrohr wächst. Um die Haustiere in der Zwischenzeit vor den Wölfen zu schützen, sperren die Robinsons das Vieh im Baumhaus ein. Die Familie möchte am Zuckerrohrfeld ein Lager errichten, um das Zuckerrohr direkt vor Ort bearbeiten zu können. In der Dämmerung erreichen sie das Zuckerrohrfeld und bereiten ihr Nachtlager vor. Am nächsten Morgen beginnen sie mit der Arbeit und schneiden das Zuckerrohr. Der kleine Jack versucht derweil ein paar Insekten zu fangen, da es hier im Wald keine Muscheln gibt. Flone wundert sich, dass sich ihr kleiner Bruder kaum für den süßen Zucker interessiert. Als Jack eine Eidechse gefangen hat und sich Mutter Anna und Flone vor dem Tierchen erschrecken, kann das kleine Tier fliehen. Jack weint bitterlich. Flone möchte ihrem Bruder zum Trost einen Schmetterling fangen, doch der Plan misslingt.

Ihre Eltern haben derweil das Zuckerrohr gepresst und den Saft eingekocht. Flone ist begeistert von der neuen Süßigkeit. Jack hat inzwischen ein Ei angebracht. Am Abend schlüpft ein kleiner Vogel daraus. Flones Vater Ernst bringt den kleinen Vogel aber zu seinen Geschwistern zurück. Am nächsten Tag kehren die Robinsons wieder in ihr Baumhaus zurück.
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Flone ist langweilig Folge 23: Ein freier Tag auf der Insel
Annas Traum von einem Garten hat sich erfüllt. Das Gemüse hat sich prächtig entwickelt. Anna dankt dem lieben Gott dafür und erntet die ersten Erbsen. Da aber auch das Unkraut wuchert, bitten die Eltern Flone, beim Unkraut jäten zu helfen. Flone möchte aber nicht immer nur arbeiten müssen, und bittet ihre Familie einmal einen Tag frei zu machen. Nach kurzem Überlegen kommt die Familie zu dem Entschluss, den darauffolgenden Tag zum Feiertag zu ernennen.

Als Flone am Morgen des Feiertages aufwacht, liegen ihre Eltern noch in den Betten. Flone drängt ihre Mutter, sie müsse das Frühstück machen, aber Anna möchte noch im Bett bleiben. Letztendlich kümmert sich Flone selbst um das Frühstück. Franz baut sich später ein Musikinstrument. Anna hat derweil damit begonnen, Wasser zu erhitzen. Sie möchte ein heißes Bad nehmen. Als Anna ihre Tochter bittet, ihr zu helfen, läuft Flone schnell zum Vater. Der liegt in einer selbst gebauten Hängematte und liest ein Buch. Flone beschließt schließlich, den Tag am Strand zu verbringen. Doch das Spielen wird ihr so allein bald langweilig. Ihr kleiner Bruder Jack ist mit seiner Muschel-Sammelleidenschaft beschäftigt. Flone läuft nochmals zu ihrem Vater, doch der lässt sich vom Lesen nicht abbringen. Anna genießt inzwischen das heiße Bad und Franz bastelt noch immer an seinem Instrument. Gelangweilt geht Flone in den Wald, setzt sich an einen Baumstamm und ist auch bald eingeschlafen. Sie träumt von zu Hause, der Schweiz und ihren Freunden. Flone vermisst ihre Freunde sehr. Als sie wieder aufwacht, sitzt ein gefährliches Tier, eine große Eidechse, auf ihrem Bauch. Flone schreit in Panik laut auf. Das Mädchen ist erleichtert, als ihre Familie kommt, um ihr zu helfen. Mit seinem Hemd lockt Ernst das Tier von seiner Tochter. Flone ist froh, als sich der freie Tag seinem Ende neigt. Sich alleine beschäftigen zu müssen, fand sie so langweilig, dass sich Flone nie mehr einen freien Tag auf der Insel wünschen würde.

 

Flone ist beleidigt Folge 24: Flones Trennung von der Familie
Franz spielt auf seinem neuen Instrument und muss dabei an Emily denken. Jack hört seinem großen Bruder beim Spiel zu und sagt zu Franz, dass auch er Emily hübsch findet. Franz gibt dem kleinen Jack recht und vergleicht seine Schwester mit Emily. Dabei rutscht ihm heraus, dass Flone gegen Emily nur eine graue Maus sei. Was Franz nicht ahnt: Flone hat alles mit angehört. Zutiefst beleidigt geht Flone ins Baumhaus, holt ihre Decke und sucht Zuflucht an einem Baumstumpf im Wald. Ernst macht sich große Sorgen, dass seine Tochter im Wald von Wölfen überrascht werden könnte. Er möchte mit Flone darüber reden, doch sie blockt ab und möchte allein sein. Ernst bittet seinen Hund John, auf das Mädchen aufzupassen und wacht selbst in ein paar Metern Entfernung über sein Kind. Anna redet derweil im Baumhaus auf ihren Sohn ein.

Am nächsten Morgen möchte Flone immer noch nicht mit ihrer Familie zusammen sein. Erst als die Familienmitglieder mit dem Frühstück fertig und an die Arbeit gegangen sind, geht sie zum Tisch, um schnell ein paar Bissen zu verschlingen. Nach dem Frühstück zieht Flone los, um sich nach einem neuen Zuhause umzusehen. Im Wald entdeckt sie einen weiteren „Monsterbaum“, der nur viel niedriger ist, als der, der das Baumhaus trägt. Flone möchte allein wohnen und weder Franz noch ihren Vater sehen. Als Anna ihr ein Schälchen Mais bringt, freut sich Flone über den Besuch. Anna versucht ihre Tochter zu überzeugen, Franz endlich zu verzeihen.

Franz taucht derweil im Meer nach Austern, die er seiner Schwester schenken will. Flone will nach ihrem Bruder schauen und wundert sich, dass er lange nicht mehr auftaucht. Erst nach einer Weile taucht er endlich erschöpft auf. Sein Fuß hatte sich in einer Felsspalte festgeklemmt. Flone freut sich sehr über die Austern und Franz bittet seine Schwester endlich um Verzeihung.
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Die Robinsons haben eigene Kerzen hergestellt Folge 25: Stockdunkle Nacht
Am Abend spielen Franz und Flone Schach, während Ernst mit der Planung eines neuen Schiffes beschäftigt ist. Plötzlich geht die Lampe aus und die Robinsons sitzen im Dunkeln. Da die Streichhölzer aufgebraucht sind, legt sich die Familie in ihre Betten. Am nächsten Tag versucht Franz mittels eines Brennglases ein Feuer zu machen, aber der Plan misslingt. Ernst bittet Franz, verkohltes Holz zu zermahlen. Mit ein paar Feuersteinen aus Jacks Sammlung möchte Ernst versuchen, ein Feuer zu entzünden, doch auch das geht schief. Zuletzt versuchen es die Robinsons, mittels Reibung eines Holzstabes auf einer Platte voller Asche. Langsam entzündet sich das Feuer. Als Franz die Lampe aus dem Baumhaus holen will, rutscht er auf der Leiter aus und die Lampe fällt zu Boden und zerspringt in tausend Scherben. Die Robinsons erleben den nächsten stockdunklen Abend im Baumhaus. Flone kann nicht schlafen und versucht im Dunkeln zu spielen.

Am nächsten Morgen gehen Ernst und Franz in den Wald, um ölhaltige Beeren zu sammeln. Sie wollen daraus eigene Kerzen herstellen. Während ihrer Abwesenheit versuchen Flone, Jack und Anna ein Feuer zu machen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es den dreien. Als Ernst nach Hause kommt, ist er stolz auf seine Familie. Über dem Feuer erhitzt er die Beeren, die sich langsam in eine Art Wachs verwandeln. Ein Bambusrohr dient als Kerzenform. Leider misslingt der erste Versuch und die Kerze fällt sofort wieder in sich zusammen, kaum dass Franz die Kerze aus der Form genommen hat. Ernst erkennt den Fehler und lässt die Kerze erst aushärten. So haben die Robinsons endlich wieder abends Licht im Baumhaus.

 

Flone will auch mal mit Franz' neuem Bogen schießen Folge 26: Wir sind eine Allround-Familie
Da die Munition der Gewehre fast aufgebraucht ist, schnitzt Ernst für sich und Franz je einen Bogen, um in Zukunft damit zu jagen. Seiner Frau verheimlicht er, dass nur noch sieben Kugeln vorhanden sind.
Als Anna das Frühstück zubereiten will, tritt sie auf eine Austernschale und verletzt sich am Fuß. Ernst rät seiner Frau, besser nicht barfuß zu laufen, doch ihre Schuhe sind total kaputt. Da Anna trotz allem doch noch einmal nach ihren alten Schuhen sehen will, bemerkt sie, wie es um die Munition der Gewehre steht.

Ernst ist mit Franz und Flone in den Wald gegangen, um einen Gummibaum zu suchen. Er möchte für seine Familie Schuhe herstellen. Die Suche nach solch einem Baum entpuppt sich jedoch als schwierig. Im Wald bittet Flone ihren Bruder, sie einmal mit seinem Bogen schießen zu lassen. Franz ist erst dagegen, doch schließlich gibt er nach. Flone spannt den Bogen mit Händen und Füßen und trifft mit ihrem Pfeil sogar einen Baumstamm. Als die Robinsons den Pfeil aus dem Holz ziehen, tropft plötzlich eine gummiartige Flüssigkeit aus dem Baum. Der Gummibaum ist gefunden. An der Stelle im Wald stehen sogar mehrere solcher Bäume. Ernst ritzt den Bäumen Rillen in die Rinde und stellt Eimer darunter, um das Kautschuk aufzufangen. Als die Eimer nach ein paar Tagen gefüllt sind, erhitzt Ernst das Kautschuk und zeigt seiner Familie, wie man eine Rohform für die neuen Schuhe herstellt. Nach mehreren Stunden aufwendiger Arbeit sind die neuen Schuhe fertig.
Franz hat ein weiteres Erfolgserlebnis zu berichten. Mit Pfeil und Bogen hat er sein erstes Wild erlegt. Er ist stolz auf sich, dass er endlich mit der neuen Waffe umgehen kann. Flone hat von ihrem Vater dagegen einen eigenen Kinderbogen geschenkt bekommen.
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Flones Eltern sind von Wölfen umzingelt Folge 27: Ein Hochzeitstag mit Hindernissen
Während eines Gesprächs mit ihrer Tochter fällt Anna ein, dass sie bereits fast zwanzig Jahre mit Ernst verheiratet ist. Flone möchte ihren Eltern eine Hochzeitsnacht schenken, die sie ganz allein verbringen sollen. Ihre Brüder Franz und Jack sind von der Idee begeistert. Als Schlafplatz für die Eltern hat sich Flone jenen Baum ausgesucht, auf dem sie nach dem Streit mit Franz wohnen wollte. Mit Franz’ Hilfe schafft es Flone, ein provisorisches Dach zu bauen. Zuletzt schmücken die Kinder das Hochzeitshaus mit vielen Blumen aus.

In der abendlichen Dämmerung führen die Kinder ihre Eltern zu dem neuen Baumhaus. Ernst und Anna sind begeistert und klettern in die blumenreiche Behausung. Flone und Jack tragen ein schweizerisches Lied vor und Franz begleitet seine Geschwister auf seinem Instrument.

Spät abends sitzen die Eltern allein in ihrem Baumhaus und haben viel Spaß. Doch sie machen sich Sorgen um ihre Kinder und beschließen, nach ihnen zu sehen. Da alle tief und fest schlafen, führt Ernst seine Frau wieder zurück ins Hochzeitshaus. Kurz vor dem Baum angekommen, hört Ernst plötzlich die Wölfe. Seine Frau und er schaffen es im letzten Moment, sich auf den Baum zu retten. Die Bestien umlagern den Baum und versuchen immer wieder, auf den Baum zu gelangen. Ernst und Anna werfen brennendes Gras zu den Wölfen hinunter, das sie von ihrem Dach nehmen. Dadurch halten sie die Wölfe auf Abstand. Das Haus ist bald ruiniert, doch die Wölfe geben einfach nicht auf. Erst als der Morgen anbricht, verschwinden die Tiere. Ernst und Anna sind erleichtert. Als Flone, Franz und Jack ihre Eltern abholen kommen, wundern sie sich über das zerstörte Dach. Doch Anna sagt zu den Kindern, sie hätten daraus ein Feuer gemacht, weil ihnen kalt war. Ernst stimmt seiner Frau lachend zu.

 

Der kleine Jack ist krank Folge 28: Jack wird krank
Eines Morgens benimmt sich Jack sehr seltsam. Er sucht die Nähe seiner Familienmitglieder, doch überall wird er nur als Störfaktor empfunden und zum Spielen geschickt. Beim Abendessen wird Jack vermisst. Den ganzen Nachmittag hat ihn keiner mehr gesehen. Flone findet ihren kleinen Bruder schließlich mit sehr hohem Fieber an einem Baum liegen. Ernst bringt den Jungen sofort in sein Bett und kühlt ihm die Stirn. Jetzt erst erkennt die Familie, weshalb er am Morgen so sehr die Nähe seiner Familie suchte. Am nächsten Morgen geht Jacks Fieber zurück. Flone füttert ihren Bruder, der am liebsten schon wieder aufstehen würde. Ernst verordnet seinem Jüngsten noch einen weiteren Tag Bettruhe. Am späten Nachmittag bekommt Jack einen Rückfall. Das Fieber ist wieder gestiegen. Ernst vermutet, dass Jack an Malaria erkrankt ist. Da er kein Medikament hat, möchte er mit Franz einen Fieberrindenbaum suchen gehen, aus dessen Rinde man eine Medizin gegen Malaria macht.

Im Wald erklärt Ernst seinem Sohn, wie solch ein Baum aussieht. Die Suche ist sehr beschwerlich und Ernst und Franz suchen am Boden nach heruntergefallenen Blättern des Fieberrindenbaumes. Am Abend sind die beiden noch nicht zurück. Jack geht es sehr schlecht. Anna und Flone machen sich große Sorgen und wissen kaum noch Rat. Ernst und Franz suchen die ganze Nacht hindurch nach den rettenden Baum. Am Morgen geht es Jack noch nicht besser. Anna, die die ganze Nacht aufopferungsvoll für Jack da war, bricht erschöpft zusammen. Flone hilft ihrer Mutter ins Bett und kümmert sich allein um alles. Vor ihrer Mutter zeigt sie Stärke, doch im Inneren ist Flone total verzweifelt.

Auch Ernst und Franz, die schon so lange unentwegt unterwegs sind, sind erschöpft und glauben nicht mehr daran, solch einen Baum zu finden. Als Franz am Boden kniet um auszuruhen, fällt sein Blick auf ein Blatt, das der Beschreibung des gesuchten Baumes sehr ähnelt. Franz hat tatsächlich einen Fieberrindenbaum gefunden. Ernst ist erleichtert und kann nun aus der Rinde eine Medizin herstellen. Jack ist gerettet.
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Flone hat sich verlaufen Folge 29: Auch Flone geht mal verloren
Jack und Anna sind wieder gesund. Anna ist aber sehr besorgt, dass wieder ein Familienmitglied erkranken könnte und möchte die Insel sehr gern verlassen. Ernst und Franz wollen ihre Schiffspläne in die Tat umsetzen.

Flone sitzt derweil im Baumhaus über ihren Schularbeiten. Als ihr langweilig wird, beschließt sie, heimlich einen Spaziergang zu unternehmen. Auf ihrem Streifzug entdeckt Flone eine bunte Blumenwiese und später einen Wasserfall. Das Mädchen hat auf ihrer Expedition sehr viel Spaß und vergisst darüber hinaus beinahe die Zeit. Als sie zum Mittagessen nach Hause gehen will, entdeckt sie am Bach plötzlich Mercy, der komischerweise vor ihr davon läuft. Flone verfolgt den kleinen Kuskus. Als sie bemerkt, dass es sich bei dem Tier nicht um Mercy handelt, hat sie sich auch schon auf der Insel verlaufen. Flone versucht sich krampfhaft zu orientieren, aber sie kann den Nachhauseweg einfach nicht finden und gerät allmählich in Panik. Hungrig irrt Flone im Wald umher.

Die Robinsons vermissen derweil das Mädchen und fragen sich, wo das Kind nur sein mag. Der Hund John versucht, Flones Witterung aufzunehmen, doch ein heftiger Regenschauer erschwert die Suche. Flone hat inzwischen eine Höhle gefunden, doch so allein in der Dunkelheit hat sie furchtbare Angst. Als ein heftiger Blitz am Himmel seine Bahn zieht, rennt Flone panisch aus der Höhle und stürzt beinahe einen Abhang hinunter. Nur ein Grasbüschel, an dem sie sich krampfhaft festklammert, rettet ihr das Leben. Erst spät am Abend findet Ernst seine Tochter und bringt sie sicher ins Baumhaus zurück.

 

Flone wird bestraft Folge 30: Strafe muss sein
Als Flone am nächsten Morgen aufwacht, hat sie furchtbare Gewissensbisse. Ihre Familie sitzt bereits am Frühstückstisch, als Flone noch im Bett über ihre Leistung nachdenkt. Flone glaubt, dass ihre Familie ihr Verschwinden nicht so einfach hinnimmt. Nach dem Essen hält ihr Vater ihr eine Standpauke, die sich gewaschen hat. Franz bestraft seine kleine Schwester, indem er sie zwanzig Seiten aus ihrem Lesebuch abschreiben lässt. Flone will schon aufatmen, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, da kommt ihre Mutter mit einem Stock und bestraft Flone mit heftigen Schlägen auf den Hintern. Flone kann beim Schreiben nicht mehr sitzen und muss ihre Schularbeiten im Liegen verrichten.

Ernst und Franz fällen in der Nähe des Hauses einen Baum für das geplante Schiff. Als der Baum fällt, erschrecken sich die Ziegen und laufen in den Wald. Flone macht sich Sorgen um ihre Haustiere und überlegt, was sie tun könnte. Nach längerem Überlegen schreibt sie in ihr Schulheft, dass sie die Ziegen sucht und macht sich auf den Weg in den Wald. Die Mutterziege ist bald gefunden, doch die kleine Ziege ist einen Hang hinunter gestürzt und kann sich selbst nicht mehr befreien. Flone klettert zu der Ziege hinunter um sie zu beruhigen.

Als ihre Eltern und Franz nach Hause kommen, suchen sie Flone erneut. Erst sind sie total aufgebracht, doch als Franz die Notiz in Flones Schulheft liest, hat die Familie Verständnis und Ernst macht sich mit Franz auf, um das Mädchen und die Ziegen zu finden.

Flone ist erleichtert, als ihr Vater und Franz bei ihr auftauchen und ihr helfen. Wieder zu Zuhause im Baumhaus plagt Flone ein schlechtes Gewissen, schließlich ist sie wieder in den Wald gelaufen ohne Bescheid zu sagen. Flone befürchtet, erneut bestraft zu werden, doch ihre Familie beruhigt sie, indem sie an ihre Notiz im Schulheft erinnert wird. Keiner ist ihr diesmal böse.
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