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Familie Robinson

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Episoden 11 - 20:

  1. Episoden-Info Ein Monsterbaum
  2. Episoden-Info Mutters Kampf mit den Wölfen
  3. Episoden-Info Hallo liebe Freunde
  4. Episoden-Info Einmal mit Papi allein
  5. Episoden-Info Unser Haus auf dem Baum
  6. Episoden-Info Unser neuer Tagesablauf
  7. Episoden-Info Mutters Acker
  8. Episoden-Info Mercy in Seenot
  9. Episoden-Info Flone geht auf Jagd
  10. Episoden-Info Ein Schiff in Sicht
Die Familie Robinson


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Flones Mutter hat ihre Tochter aus dem Monsterbaum gerettet Folge 11: Ein Monsterbaum
Anna möchte mit ihren Kindern ein Picknick veranstalten. Flone rennt wie ein Wirbelwind ein paar Meter vorneweg. Anna ist verzweifelt, da sie ihre Tochter nicht zu bändigen weiß. Ständig muss sie Flone suchen. Während für Flone der Spaziergang ein großes Abenteuer ist, bekommt ihre Mutter immer mehr Angst. An einem Baum stoßen die drei auf seltsame, gelbe Früchte. Wie ein Affe klettert Mercy den Stamm hinauf und verzehrt solch eine Frucht. Flone tut es dem Kuskus gleich und wirft ihrer Familie ein paar dieser Köstlichkeiten zu.

Ernst und Franz haben inzwischen fast den Gipfel des Berges erklommen. Franz ist erschöpft und vermutet stark, dass sie sich auf einer unbewohnten Insel befinden. Sein Vater macht ihm Mut, dass sie dazu erst den Gipfel erreichen müssen, um Gewissheit zu haben.

Anna und ihre Kinder haben inzwischen einen Baum mit einem besonders dicken Stamm entdeckt. Flone bezeichnet den Baum als Monsterbaum und klettert geschwind in die Krone. Als sie auf dem Stamm herumläuft, stürzt sie plötzlich durch ein Loch in den hohlen Stamm hinein. Anna und Jack sind verzweifelt, als Flone schreit, dass sie nicht wisse, wie sie heraus kommen solle. Das Mädchen versucht alles, um wieder hinauf zu gelangen, aber jeder Anlauf misslingt. Mit ihrem Messer hat Anna eine Liane abgeschnitten, mit der sie ihre Tochter aus dem Baum holen will. Mit aller Kraft klettert Anna auf den Baum und wirft ihrem Kind das Ende der Liane zu. Flone bindet sich die Liane um den Bauch und klettert daran zu ihrer Mutter hinauf. Glücklich fallen sich die beiden in die Arme.

Franz und sein Vater haben unterdessen in der Dämmerung den Gipfel des Berges erreicht. Mit Erschrecken müssen sie feststellen, dass sich auch auf der anderen Seite der Insel nur Wasser befindet. Während Ernst schnell die Fassung zurück gewinnt, ist Franz total verzweifelt und befürchtet, dass seine Familie und er bestimmt auf der Insel umkommen werden. Ernst glaubt aber fest daran, dass bald ein Schiff vorüber fahren wird und sie rettet.

 

Flones Mutter versucht den Angriff der Wölfe abzuwehren Folge 12: Mutters Kampf mit den Wölfen
Als Flone und ihr kleiner Bruder Jack am Morgen aufwachen, finden sie ihre Mutter besonders fröhlich vor. Da heute Ernst und Franz’ dritter Expeditionstag ist, erwartet sie die beiden bald zurück.

Franz und sein Vater haben auf der Insel Zuckerrohr entdeckt. Um die Kinder damit zu überraschen, entschließen sich die beiden, etwas davon mit ins Lager zu nehmen. Mit dem Zuckerrohr auf den Schultern setzen Vater und Sohn ihren Weg fort. Plötzlich gerät Franz in ein Moor und sinkt immer tiefer. In Todesangst schreit er um Hilfe. Nur dank des Zuckerrohres versinkt er nicht ganz. Mit einem Seil schafft es sein Vater, ihn aus dem Moor zu befreien. Das Zuckerrohr hat Franz das Leben gerettet. Durch diesen Zwischenfall verzögert sich allerdings ihre Ankunft im Lager und Anna, Flone und Jack müssen eine weitere Nacht allein im Lager verbringen. Anna ist am Abend so erschöpft, dass sie das Feuer erlöschen lässt. Mitten in der Nacht beginnt John plötzlich laut zu bellen und zu knurren. Flone und ihre Mutter vermuten, dass Wölfe in der Nähe sind. Am darauffolgenden Morgen bauen die beiden einen Zaun um das Lager. Es wird erneut Abend. Wieder sind Ernst und Franz nicht nach Hause gekommen. Anna ist in großer Sorge. In der Nacht bleibt sie auf, um Wache zu halten und aufs Feuer zu achten. Wieder fängt John an zu bellen und zu knurren. Flone schleicht sich zum Zaun und traut ihren Augen nicht: Ein Wolfsrudel taucht am Strand auf und will angreifen. Flone, Jack und Anna zittern vor Angst am ganzen Körper. Anna nimmt das Gewehr und möchte die Wölfe verjagen, aber es sind sehr viele und die Mutter hat noch nie mit dem Gewehr geschossen. Als einer der Wölfe über den Zaun springen will, schafft es Anna, ihn mit einem brennenden Holzstück davon abzuhalten. Die Wölfe versuchen erneut, ins Lager zu gelangen. Anna wirft ein brennendes Holzstück nach dem anderen über den Zaun. Dadurch steht der schützende Zaun bald in Flammen und bricht zusammen. Gerade als eine der Bestien zum Sprung ansetzen will, wagt es Anna, im letzten Moment mit dem Gewehr zu schießen. Einer der Wölfe fällt tot zu Boden, die anderen jagen davon. Erschöpft verliert Anna die Besinnung und bleibt reglos am Boden liegen. Als der Tag anbricht, erreichen Ernst und Franz das Lager. Sofort bemerken sie, dass hier etwas nicht stimmt. Als sie Anna am Boden auffinden und den toten Wolf liegen sehen, wissen sie sofort, dass ihre Familie von Wölfen attackiert wurde. Ernst und Franz sind allerdings sehr erleichtert, dass keinem etwas passiert ist.
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Franz' Vater macht sich Sorgen um seinen verletzten Sohn Folge 13: Hallo liebe Freunde
Als Anna wieder zu sich kommt, ist ihre Familie wieder bei ihr. Ernst ist stolz auf seine Frau, die sich von dem Schreck noch immer erholen muss. Beim Mittagessen erklärt Ernst seiner Familie, dass sie sich tatsächlich auf einer unbewohnten Insel befinden und all die anderen Passagiere wahrscheinlich das Schiffsunglück nicht überlebt haben. Flone muss bei dem Gedanken weinen und glaubt fest daran, dass die anderen Passagiere nur auf anderen Inseln gestrandet sind.

Ernst möchte auf dem sogenannten Monsterbaum ein Haus bauen, damit er und seine Familie vor den Wölfen in Sicherheit sind. Zusammen ist seiner Frau ist er zu dem gewaltigen Baum gelaufen. Auf einmal kommt Flone angelaufen. Sie ist ganz aufgeregt. Franz ist einem Insekt zu nahe gekommen, das einen merkwürdigen Staub versprüht hat, der ihm in die Augen kam. Seitdem kann Franz nichts mehr sehen. Ernst versucht seinen Sohn zu kurieren und sitzt bei ihm am Lager. Er ist in großer Sorge und weiß nicht, wie er Franz helfen könnte. Er muss seinem Sohn die Augen so oft spülen, dass dieser nicht schlafen kann. Franz denkt immer wieder an Emily. Damit er überhaupt zur Ruhe kommt, gibt Ernst ihm eine Beruhigungsspritze.

Am nächsten Tag beginnt Ernst allein mit dem Bau des neuen Hauses. Anna bleibt bei dem schlafenden Franz. Erst als die Wirkung der Spritze nachlässt, kommt Ernst ins Lager, um noch einmal die Augen seines Sohnes zu untersuchen. Franz kann immer noch nicht wieder sehen. Er weiß selbst nicht, ob seine Augen überhaupt geöffnet oder geschlossen sind. Alle sind total verzweifelt und auch Ernst weiß kaum noch einen Rat, seinem Sohn helfen zu können. Erst nach über einer Woche kehrt Besserung ein. Eines Morgens kann Franz plötzlich wieder klar sehen.

 

Flone wird von ihrem Vater gerettet Folge 14: Einmal mit Papi allein
Ernst und Franz haben damit begonnen, ein Baumhaus zu bauen. Da der kleine Jack leichtsinnig unter dem Baum spielt und jederzeit beim Bau etwas herunterfallen könnte, wird Flone gebeten, auf ihren kleinen Bruder aufzupassen. Gelangweilt sitzt sie mit Jack am Strand. Erst abends kehrt ihre Familie ins Lager zurück. Vor allem um Franz machen sich Ernst und Anna große Sorgen. Flone fühlt sich dadurch vernachlässigt und sehr einsam. Als Flone eines Tages bemerkt, dass ihre Mutter das Mittagessen im Lager vergessen hat, will sie es ihr bringen. Jack lässt sie allein am Strand zurück. Unterwegs beschließt Flone, noch einen Nachtisch zu besorgen und pflückt ein paar Früchte. Ihre Eltern sind stolz auf sie. Als Flone bittet, das Abendessen zubereiten zu dürfen, sind Ernst und Anna sprachlos. Auf ihrem Streifzug, etwas Essbares zu finden, entdeckt Flone Bäume, die mit ihren breiten Wurzeln wie Kraken auf dem Wasser schwimmen. Flone möchte Langusten fangen und klettert auf die Wurzeln. Schnell ist das Herumspringen auf den Bäumen für Flone ein Spiel. Als sie auf die nächste Wurzel springt, treibt der Baum plötzlich mit ihr ab aufs Meer. Zum Glück ist der Hund bei ihr und kann Hilfe holen. Als Ernst kommt, benutzt er einen Stamm als Floß und rettet seine Tochter. Sicher kommen sie wieder auf der Insel an. Flone genießt die Zeit, die sie mit ihrem Vater allein auf dem Stamm verbringt. Sie freut sich, endlich mal mit ihm allein sein zu können. Die Familie beschließt, von nun an einen Tag in der Woche nicht zu arbeiten und für die Kinder da zu sein.
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Die Robinsons feiern den Geburtstag der Mutter Anna Folge 15: Unser Haus auf dem Baum
Der Bau des Hauses geht zügig vorwärts. Franz macht seinem Vater den Vorschlag, das Haus in den nächsten vier Tagen fertigzustellen, denn an dem Tag feiert seine Mutter ihren Geburtstag. Als Anna in der Mittagszeit ins Lager zurückkehrt, um das Essen zuzubereiten, machen sich Franz und Ernst an die Arbeit, das Geburtstagsgeschenk für Anna zu bauen.

Flone und Jack suchen für ihre Mutter dagegen am Strand Muscheln, um ihr daraus eine Halskette zu basteln. Jack hätte das Geheimnis beinahe verraten, doch Flone hält ihrem kleinen Bruder noch rechtzeitig die Hand vor den Mund.

Im hohlen Baumstamm haben Ernst und Franz heimlich eine stabile Leiter aus Holz gebaut. Zuletzt sägen die beiden im Stamm eine Tür heraus. Die Arbeit ist gelungen und die beiden sind sehr stolz darauf. Auch Flones und Jacks Muschelkette ist fertig geworden. Damit niemand die Kette findet, verstecken die Kinder das Schmuckstück in einem der Fässer. Ernst und Franz möchten an Annas Geburtstag die Hauseinweihung feiern. Die letzte Nacht im Lager steht bevor. Gerade als sich die Familie in ihre Betten legt, beginnt John laut zu bellen und zu knurren. Die Wölfe sind wieder in der Nähe. Die Eltern wecken ihre bereits schlafenden Kinder, um mit ihnen zum Baumhaus zu gehen. Die Hühner stecken sie schnell in die Fässer. In Windeseile rennen die Robinsons zum Baumhaus. Die Wölfe kommen derweil immer näher, so dass die Zeit knapp wird. Franz muss Annas Geburtstagsgeschenk schon in der Nacht herzeigen. Überrascht klettert Anna schnell die neue Leiter hinauf. Im Baumhaus ist die Familie endlich vor den Wölfen sicher und muss keine Angst mehr haben.

Am nächsten Tag möchten Flone und Jack ihrer Mutter die Muschelkette schenken. Doch in dem betreffenden Fass waren in der Nacht die Hühner versteckt. Von der Kette ist fast nichts mehr übrig. So haben die Kinder kein Geschenk mehr für ihre Mutter. Anna tröstet die beiden. Für sie ist es das größte Geschenk, dass ihre Familie gesund bei ihr ist.

 

Die Kinder müssen jetzt wieder aus ihren Schulbüchern lernen Folge 16: Unser neuer Tagesablauf
Im Baumhaus möchte Ernst mit seiner Familie über das neue Leben reden. Die Nahrungsmittel vom Schiff sind fast aufgebraucht. Die Familie berät, was für Nahrungsmittel die Insel ihnen bietet. Anna hat etliches Saatgut mitgenommen und möchte einen eigenen Garten anlegen. Franz möchte sich mit dem Bau eines Schiffes beschäftigen, mit dem sie die Insel irgendwann verlassen könnten. Ernst erkennt die Schwierigkeiten, die solch eine Schiffsplanung mit sich bringt, doch möchte auch er es versuchen. Flone kümmert sich von nun an um den Kalender, damit die Familie nie die Zeit aus den Augen verliert. Ernst und Franz gehen täglich jagen, um auch für Fleisch zu sorgen. Nach der Jagd unterrichtet Franz seine jüngeren Geschwister. Jack soll das Zählen lernen, während Flone ihre Schulbücher nutzen soll. Flone findet die Idee ihrer Familie, ihre Schulbücher mit auf die Insel genommen zu haben völlig überflüssig. Sie hätte zu gern Schokolade und andere Süßigkeiten. Franz ist unterdessen ein strenger Lehrer. Am späten Nachmittag spazieren die Kinder täglich zur Spitze der Insel, um dort nach Schiffen Ausschau zu halten. An der Stelle haben sie eine Fahne gehisst, damit für Schiffe erkennbar ist, dass sich Menschen auf der Insel aufhalten. Als Jack plötzlich aufsteigenden Rauch auf der Insel entdeckt, laufen die Kinder zum Feuer hinüber. Ihre Mutter hat das Gras niedergebrannt, um an der Stelle einen Acker zu errichten. Als ein Regenschauer das Feuer erlischt, ist der Brandacker fertig. Anna und die Kinder nehmen etwas Saatgut und bauen Gemüse und Getreide an. Von dem Zeitpunkt an geht Anna täglich zu ihrem Acker. Nach ein paar Tagen schauen die Pflanzen aus der Erde. Anna und ihre Familie freuen sich sehr über ihren Erfolg, doch am zehnten Tag passiert es: Eine Herde Wildschweine hat den Acker zertrampelt und alle Pflanzen vernichtet.
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Die Mutter macht sich Sorgen um ihren Acker Folge 17: Mutters Acker
Anna ist vor Sorge krank geworden und muss im Bett bleiben. Die Kinder laufen wie gewohnt zur Spitze der Insel, um nach Schiffen zu schauen. Als Flone glaubt, am Horizont ein Segel zu erkennen, ist sie außer sich vor Freude und möchte ein Feuer entzünden. Franz muss seine Schwester aber enttäuschen. Flone hat einen Vogel mit einem Schiff verwechselt. Sie ist traurig und möchte nicht mehr jeden Tag zur Inselspitze gehen. Ernst redet auf Flone ein, dass sie auch weiterhin diese Arbeit nicht vernachlässigen darf. Als ihre Mutter an der Spitze auftaucht, verspricht sie, sich nicht länger wegen des Ackers gehen zu lassen.

Ernst und Franz wollen ein paar Bäume fällen, um aus dem Holz ein Schiff zu bauen. Leider spaltet sich jeder Stamm beim Fall. Ernst ist verzweifelt, da sich gespaltenes Holz nicht mehr verwenden lässt. Anna, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, weiß Rat. Sie erklärt, dass man Bäume von jeder Seite ansägen muss. Ernst folgt dem Rat und der nächste Baum spaltet sich nicht.

Anna baut mit den Kindern einen Zaun um den Acker, damit nicht wieder die Wildschweine die Saat vernichten. Ernst und Franz haben die großen Stämme inzwischen an den Strand gebracht, um das Holz am Wasser zu bearbeiten. Da sie nicht genügend Werkzeug haben, geht die Arbeit aber nur sehr langsam voran.

Der Zaun ist inzwischen fertig. Anna möchte gern Melonen anbauen, doch dazu braucht sie einen Pflug. Um einen Pflug zu bauen, braucht Ernst Eisenholz. Während Ernst das Eisenholz sucht, beendet Franz die Arbeit am Boot. Die Robinsons haben nun immerhin ein Kanu.

Als Anna nach ihren Acker schaut, bekommt sie einen großen Schreck. Der Zaun hat zwar die Wildschweine abgehalten, aber nicht die Vögel. Anna ist verzweifelt. Um auch die Vögel abzuhalten, hängt Anna große selbstgebastelte Muschelketten über dem Garten auf.

Am Nachmittag steht der Stapellauf des Kanus an. Die Familie jubelt, als Franz als erster das Boot ausprobiert. Doch schon bald sickert Wasser durchs Holz und das Kanu sinkt. Ernst überlegt, dass das verwendete Holz wohl zu jung für ein Boot sei.

 

Der tapfere Hund Jack rettet den kleinen Mercy Folge 18: Mercy in Seenot
Ernst hat ein neues Kanu mit einem kleinen Beiboot gebaut. Franz probiert das neue Kanu aus. Es bleibt sicher an der Wasseroberfläche. Die Familie ist stolz auf ihren neuen Besitz und auch Franz’ Geschwister wollen einmal mit dem Kanu fahren. Ernst gestattet die Wünsche seiner Kinder. Jack darf zuerst mit seinem großen Bruder hinausfahren. Flone muss sich noch einen Tag gedulden und soll das Nähen lernen. Doch bald verliert sie die Geduld und überredet ihre Mutter, besser zur Inselspitze zu gehen, um nach Schiffen zu sehen.

Franz ist mit seinem kleinen Bruder und Mercy ein Stück hinausgefahren. An einem Felsen, der aus dem Meer ragt, befestigt Franz das Boot und will tauchen, um vielleicht ein paar Fische zu fangen. Jack und Mercy warten im Kanu. An einer flachen Stelle im Wasser wollen die beiden noch Muscheln sammeln. Beim Spiel fällt Mercy jedoch mit dem Paddel ins Wasser und treibt ab. Jack und Franz sind so in die Arbeit vertieft, dass sie Mercys Not nicht bemerken. Zum Glück beobachtet Flone vom Felsen aus ihre Brüder und bemerkt auch bald, dass sich Mercy in Gefahr befindet. Aus Leibeskräften schreit sie nach Franz, der endlich bemerkt, dass Mercy auf dem Paddel davon getrieben ist.

Franz schwimmt übers Riff hinaus und möchte Mercy und das Paddel zurück holen. Doch trotz aller Mühe schafft es Franz nicht, das Tier zu erreichen. Flone weint bitterlich. John, der bei ihr ist, springt plötzlich hinunter ins Wasser, schwimmt zu Mercy und bringt ihn heil an Land zurück. Flone, Franz und Jack sind stolz auf den tapferen Hund.
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Girls with Guns ;-) Folge 19: Flone geht auf Jagd
Flone hat die täglichen Inselfrüchte über und sehnt sich nach einem Fleischgericht. Als Ernst und Franz nach einer erfolglosen Jagd nach Hause kommen, muss die Familie wieder mal nur mit Früchten und Fisch Vorlieb nehmen. Nach dem Essen möchten die Männer noch einmal auf die Jagd gehen. Flone bittet ihren Vater, sie mitzunehmen und auch einmal schießen zu dürfen. Ernst gestattet den Wunsch der Tochter und zu dritt ziehen sie los. Der kleine Jack bleibt bei seiner Mutter.

Im Wald entdeckt die Familie einen Felsen mit einer außergewöhnlichen Form. Da Flone findet, der Felsen sehe aus wie ein Messer, nennt sie ihn schließlich „Messerfelsen“. Im Wald bewundert Flone besonders bunte Vögel. Als Franz einen Vogel schießen will, hindert sie ihren Bruder daran, da ihr die Tiere leid tun. Später an einer Wasserstelle entdecken die Robinsons weiße Vögel. Flone möchte jetzt selbst auf einen der Vögel schießen. Ihr Vater erklärt ihr, wie man schießt und Flone versucht mit Hilfe ihres Vaters abzudrücken. Flone schießt daneben, aber Franz trifft den Vogel. Als das Mädchen den toten Vogel sieht, überkommt sie großes Mitgefühl. Franz träumt dagegen davon, endlich ein größeres Tier als nur Vögel zu erlegen. In einer Schlucht entdecken die Robinsons eine Ziege. Gerade als Ernst schießen möchte, hält Flone ihren Vater davon ab. Sie hat bemerkt, dass die Ziege ein Junges hat. Ernst möchte die Ziegen lebend fangen und mit nach Hause nehmen. Die junge Zicke ist sofort zutraulich und hat Flone vom ersten Augenblick an sehr gern. An Flones Seite geht das kleine Zicklein mit ihr zum Baumhaus. Was Flone nicht bemerkt: Auch die erwachsene Ziege folgt ihnen.

Zum Abendessen hat Anna den geschossenen Vogel zubereitet. Seit Flone mit auf der Jagd war, möchte sie nie wieder Fleisch essen. Als Flone am nächsten Morgen aufwacht, ist plötzlich auch die große Ziege bei ihnen. Ernst beschließt, die Ziege zu melken. Von nun am genießen die Robinsons täglich frische Ziegenmilch. Alle sind froh, dass sie die Ziege nicht erschossen haben.

 

Am Horizont ist endlich ein Schiff Folge 20: Ein Schiff in Sicht
Eines Tages hat Franz Probleme mit seinem Fuß. Sein Knöchel ist geschwollen und er kann nicht mehr aufstehen. Flone und Jack müssen alleine lernen. Flone stellt sich die Frage, ob sie wohl für immer auf dieser Insel leben muss. Franz, sehr von Heimweh geplagt, hat kaum noch Hoffnung, dass eines Tages ein Schiff auftaucht. Daraufhin beschließt Flone ab sofort mit dem Lernen aufzuhören.

Ernst hat dagegen damit begonnen, einen Brunnen zu graben. So will sich die Familie die schwere Arbeit, jeden Morgen zur Wasserstelle zu laufen, abnehmen. Da Flone sich langweilt, beschließt sie zur Inselspitze zu gehen und das Meer zu beobachten. Als sie so das Meer beobachtet, ist sie plötzlich außer sich: Am Horizont ist deutlich ein Schiff zu sehen. Wie von der Tarantel gestochen rennt sie laut jubelnd zu ihren Eltern. Ernst und Anna können es nicht fassen. Tatsächlich steuert ein Schiff auf die Insel zu. Flone entzündet auf dem Aussichtspunkt ein Feuer. Ernst möchte sich mit dem Gewehr bemerkbar machen. Auch Franz ist aufgeregt. Mit seinem geschwollenen Fuß hinkt auch er los in Richtung Strand. Ernst fährt ein Stück mit dem Kanu hinaus. Flone schreit aus Leibeskräften, aber das Schiff ist noch viel zu weit von der Insel entfernt. Ernst ist bis zum Riff hinaus gerudert. Immer wieder feuert er Schüsse ab. Auch Franz hat sich bis zum Garten geschleppt und schießt mit seinem Gewehr, doch die Besatzung des Schiffes bemerkt die Rufe der Robinsons nicht. Langsam drehen sie bei und verschwinden wieder am Horizont. Flone weint bittere Tränen. Auch ihre Familie ist deprimiert. Anna muntert ihre Familie aber wieder auf. Sie glaubt fest daran, dass irgendwann ein anderes Schiff auftauchen wird und sie rettet.
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