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Familie Robinson

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Episoden 11 - 20:

  1. Episoden-Info Ein Monsterbaum
  2. Episoden-Info Mutters Kampf mit den Wölfen
  3. Episoden-Info Hallo liebe Freunde
  4. Episoden-Info Einmal mit Papi allein
  5. Episoden-Info Unser Haus auf dem Baum
  6. Episoden-Info Unser neuer Tagesablauf
  7. Episoden-Info Mutters Acker
  8. Episoden-Info Mercy in Seenot
  9. Episoden-Info Flone geht auf Jagd
  10. Episoden-Info Ein Schiff in Sicht
Die Familie Robinson


Short Line

 

Text und Bilder: Lucy-May

 

Flones Mutter hat ihre Tochter aus dem Monsterbaum gerettet Folge 11: Ein Monsterbaum
Anna m�chte mit ihren Kindern ein Picknick veranstalten. Flone rennt wie ein Wirbelwind ein paar Meter vorneweg. Anna ist verzweifelt, da sie ihre Tochter nicht zu b�ndigen wei�. St�ndig muss sie Flone suchen. W�hrend f�r Flone der Spaziergang ein gro�es Abenteuer ist, bekommt ihre Mutter immer mehr Angst. An einem Baum sto�en die drei auf seltsame, gelbe Fr�chte. Wie ein Affe klettert Mercy den Stamm hinauf und verzehrt solch eine Frucht. Flone tut es dem Kuskus gleich und wirft ihrer Familie ein paar dieser K�stlichkeiten zu.

Ernst und Franz haben inzwischen fast den Gipfel des Berges erklommen. Franz ist ersch�pft und vermutet stark, dass sie sich auf einer unbewohnten Insel befinden. Sein Vater macht ihm Mut, dass sie dazu erst den Gipfel erreichen m�ssen, um Gewissheit zu haben.

Anna und ihre Kinder haben inzwischen einen Baum mit einem besonders dicken Stamm entdeckt. Flone bezeichnet den Baum als Monsterbaum und klettert geschwind in die Krone. Als sie auf dem Stamm heruml�uft, st�rzt sie pl�tzlich durch ein Loch in den hohlen Stamm hinein. Anna und Jack sind verzweifelt, als Flone schreit, dass sie nicht wisse, wie sie heraus kommen solle. Das M�dchen versucht alles, um wieder hinauf zu gelangen, aber jeder Anlauf misslingt. Mit ihrem Messer hat Anna eine Liane abgeschnitten, mit der sie ihre Tochter aus dem Baum holen will. Mit aller Kraft klettert Anna auf den Baum und wirft ihrem Kind das Ende der Liane zu. Flone bindet sich die Liane um den Bauch und klettert daran zu ihrer Mutter hinauf. Gl�cklich fallen sich die beiden in die Arme.

Franz und sein Vater haben unterdessen in der D�mmerung den Gipfel des Berges erreicht. Mit Erschrecken m�ssen sie feststellen, dass sich auch auf der anderen Seite der Insel nur Wasser befindet. W�hrend Ernst schnell die Fassung zur�ck gewinnt, ist Franz total verzweifelt und bef�rchtet, dass seine Familie und er bestimmt auf der Insel umkommen werden. Ernst glaubt aber fest daran, dass bald ein Schiff vor�ber fahren wird und sie rettet.

 

Flones Mutter versucht den Angriff der W�lfe abzuwehren Folge 12: Mutters Kampf mit den W�lfen
Als Flone und ihr kleiner Bruder Jack am Morgen aufwachen, finden sie ihre Mutter besonders fr�hlich vor. Da heute Ernst und Franz’ dritter Expeditionstag ist, erwartet sie die beiden bald zur�ck.

Franz und sein Vater haben auf der Insel Zuckerrohr entdeckt. Um die Kinder damit zu �berraschen, entschlie�en sich die beiden, etwas davon mit ins Lager zu nehmen. Mit dem Zuckerrohr auf den Schultern setzen Vater und Sohn ihren Weg fort. Pl�tzlich ger�t Franz in ein Moor und sinkt immer tiefer. In Todesangst schreit er um Hilfe. Nur dank des Zuckerrohres versinkt er nicht ganz. Mit einem Seil schafft es sein Vater, ihn aus dem Moor zu befreien. Das Zuckerrohr hat Franz das Leben gerettet. Durch diesen Zwischenfall verz�gert sich allerdings ihre Ankunft im Lager und Anna, Flone und Jack m�ssen eine weitere Nacht allein im Lager verbringen. Anna ist am Abend so ersch�pft, dass sie das Feuer erl�schen l�sst. Mitten in der Nacht beginnt John pl�tzlich laut zu bellen und zu knurren. Flone und ihre Mutter vermuten, dass W�lfe in der N�he sind. Am darauffolgenden Morgen bauen die beiden einen Zaun um das Lager. Es wird erneut Abend. Wieder sind Ernst und Franz nicht nach Hause gekommen. Anna ist in gro�er Sorge. In der Nacht bleibt sie auf, um Wache zu halten und aufs Feuer zu achten. Wieder f�ngt John an zu bellen und zu knurren. Flone schleicht sich zum Zaun und traut ihren Augen nicht: Ein Wolfsrudel taucht am Strand auf und will angreifen. Flone, Jack und Anna zittern vor Angst am ganzen K�rper. Anna nimmt das Gewehr und m�chte die W�lfe verjagen, aber es sind sehr viele und die Mutter hat noch nie mit dem Gewehr geschossen. Als einer der W�lfe �ber den Zaun springen will, schafft es Anna, ihn mit einem brennenden Holzst�ck davon abzuhalten. Die W�lfe versuchen erneut, ins Lager zu gelangen. Anna wirft ein brennendes Holzst�ck nach dem anderen �ber den Zaun. Dadurch steht der sch�tzende Zaun bald in Flammen und bricht zusammen. Gerade als eine der Bestien zum Sprung ansetzen will, wagt es Anna, im letzten Moment mit dem Gewehr zu schie�en. Einer der W�lfe f�llt tot zu Boden, die anderen jagen davon. Ersch�pft verliert Anna die Besinnung und bleibt reglos am Boden liegen. Als der Tag anbricht, erreichen Ernst und Franz das Lager. Sofort bemerken sie, dass hier etwas nicht stimmt. Als sie Anna am Boden auffinden und den toten Wolf liegen sehen, wissen sie sofort, dass ihre Familie von W�lfen attackiert wurde. Ernst und Franz sind allerdings sehr erleichtert, dass keinem etwas passiert ist.
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Franz' Vater macht sich Sorgen um seinen verletzten Sohn Folge 13: Hallo liebe Freunde
Als Anna wieder zu sich kommt, ist ihre Familie wieder bei ihr. Ernst ist stolz auf seine Frau, die sich von dem Schreck noch immer erholen muss. Beim Mittagessen erkl�rt Ernst seiner Familie, dass sie sich tats�chlich auf einer unbewohnten Insel befinden und all die anderen Passagiere wahrscheinlich das Schiffsungl�ck nicht �berlebt haben. Flone muss bei dem Gedanken weinen und glaubt fest daran, dass die anderen Passagiere nur auf anderen Inseln gestrandet sind.

Ernst m�chte auf dem sogenannten Monsterbaum ein Haus bauen, damit er und seine Familie vor den W�lfen in Sicherheit sind. Zusammen ist seiner Frau ist er zu dem gewaltigen Baum gelaufen. Auf einmal kommt Flone angelaufen. Sie ist ganz aufgeregt. Franz ist einem Insekt zu nahe gekommen, das einen merkw�rdigen Staub verspr�ht hat, der ihm in die Augen kam. Seitdem kann Franz nichts mehr sehen. Ernst versucht seinen Sohn zu kurieren und sitzt bei ihm am Lager. Er ist in gro�er Sorge und wei� nicht, wie er Franz helfen k�nnte. Er muss seinem Sohn die Augen so oft sp�len, dass dieser nicht schlafen kann. Franz denkt immer wieder an Emily. Damit er �berhaupt zur Ruhe kommt, gibt Ernst ihm eine Beruhigungsspritze.

Am n�chsten Tag beginnt Ernst allein mit dem Bau des neuen Hauses. Anna bleibt bei dem schlafenden Franz. Erst als die Wirkung der Spritze nachl�sst, kommt Ernst ins Lager, um noch einmal die Augen seines Sohnes zu untersuchen. Franz kann immer noch nicht wieder sehen. Er wei� selbst nicht, ob seine Augen �berhaupt ge�ffnet oder geschlossen sind. Alle sind total verzweifelt und auch Ernst wei� kaum noch einen Rat, seinem Sohn helfen zu k�nnen. Erst nach �ber einer Woche kehrt Besserung ein. Eines Morgens kann Franz pl�tzlich wieder klar sehen.

 

Flone wird von ihrem Vater gerettet Folge 14: Einmal mit Papi allein
Ernst und Franz haben damit begonnen, ein Baumhaus zu bauen. Da der kleine Jack leichtsinnig unter dem Baum spielt und jederzeit beim Bau etwas herunterfallen k�nnte, wird Flone gebeten, auf ihren kleinen Bruder aufzupassen. Gelangweilt sitzt sie mit Jack am Strand. Erst abends kehrt ihre Familie ins Lager zur�ck. Vor allem um Franz machen sich Ernst und Anna gro�e Sorgen. Flone f�hlt sich dadurch vernachl�ssigt und sehr einsam. Als Flone eines Tages bemerkt, dass ihre Mutter das Mittagessen im Lager vergessen hat, will sie es ihr bringen. Jack l�sst sie allein am Strand zur�ck. Unterwegs beschlie�t Flone, noch einen Nachtisch zu besorgen und pfl�ckt ein paar Fr�chte. Ihre Eltern sind stolz auf sie. Als Flone bittet, das Abendessen zubereiten zu d�rfen, sind Ernst und Anna sprachlos. Auf ihrem Streifzug, etwas Essbares zu finden, entdeckt Flone B�ume, die mit ihren breiten Wurzeln wie Kraken auf dem Wasser schwimmen. Flone m�chte Langusten fangen und klettert auf die Wurzeln. Schnell ist das Herumspringen auf den B�umen f�r Flone ein Spiel. Als sie auf die n�chste Wurzel springt, treibt der Baum pl�tzlich mit ihr ab aufs Meer. Zum Gl�ck ist der Hund bei ihr und kann Hilfe holen. Als Ernst kommt, benutzt er einen Stamm als Flo� und rettet seine Tochter. Sicher kommen sie wieder auf der Insel an. Flone genie�t die Zeit, die sie mit ihrem Vater allein auf dem Stamm verbringt. Sie freut sich, endlich mal mit ihm allein sein zu k�nnen. Die Familie beschlie�t, von nun an einen Tag in der Woche nicht zu arbeiten und f�r die Kinder da zu sein.
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Die Robinsons feiern den Geburtstag der Mutter Anna Folge 15: Unser Haus auf dem Baum
Der Bau des Hauses geht z�gig vorw�rts. Franz macht seinem Vater den Vorschlag, das Haus in den n�chsten vier Tagen fertigzustellen, denn an dem Tag feiert seine Mutter ihren Geburtstag. Als Anna in der Mittagszeit ins Lager zur�ckkehrt, um das Essen zuzubereiten, machen sich Franz und Ernst an die Arbeit, das Geburtstagsgeschenk f�r Anna zu bauen.

Flone und Jack suchen f�r ihre Mutter dagegen am Strand Muscheln, um ihr daraus eine Halskette zu basteln. Jack h�tte das Geheimnis beinahe verraten, doch Flone h�lt ihrem kleinen Bruder noch rechtzeitig die Hand vor den Mund.

Im hohlen Baumstamm haben Ernst und Franz heimlich eine stabile Leiter aus Holz gebaut. Zuletzt s�gen die beiden im Stamm eine T�r heraus. Die Arbeit ist gelungen und die beiden sind sehr stolz darauf. Auch Flones und Jacks Muschelkette ist fertig geworden. Damit niemand die Kette findet, verstecken die Kinder das Schmuckst�ck in einem der F�sser. Ernst und Franz m�chten an Annas Geburtstag die Hauseinweihung feiern. Die letzte Nacht im Lager steht bevor. Gerade als sich die Familie in ihre Betten legt, beginnt John laut zu bellen und zu knurren. Die W�lfe sind wieder in der N�he. Die Eltern wecken ihre bereits schlafenden Kinder, um mit ihnen zum Baumhaus zu gehen. Die H�hner stecken sie schnell in die F�sser. In Windeseile rennen die Robinsons zum Baumhaus. Die W�lfe kommen derweil immer n�her, so dass die Zeit knapp wird. Franz muss Annas Geburtstagsgeschenk schon in der Nacht herzeigen. �berrascht klettert Anna schnell die neue Leiter hinauf. Im Baumhaus ist die Familie endlich vor den W�lfen sicher und muss keine Angst mehr haben.

Am n�chsten Tag m�chten Flone und Jack ihrer Mutter die Muschelkette schenken. Doch in dem betreffenden Fass waren in der Nacht die H�hner versteckt. Von der Kette ist fast nichts mehr �brig. So haben die Kinder kein Geschenk mehr f�r ihre Mutter. Anna tr�stet die beiden. F�r sie ist es das gr��te Geschenk, dass ihre Familie gesund bei ihr ist.

 

Die Kinder m�ssen jetzt wieder aus ihren Schulb�chern lernen Folge 16: Unser neuer Tagesablauf
Im Baumhaus m�chte Ernst mit seiner Familie �ber das neue Leben reden. Die Nahrungsmittel vom Schiff sind fast aufgebraucht. Die Familie ber�t, was f�r Nahrungsmittel die Insel ihnen bietet. Anna hat etliches Saatgut mitgenommen und m�chte einen eigenen Garten anlegen. Franz m�chte sich mit dem Bau eines Schiffes besch�ftigen, mit dem sie die Insel irgendwann verlassen k�nnten. Ernst erkennt die Schwierigkeiten, die solch eine Schiffsplanung mit sich bringt, doch m�chte auch er es versuchen. Flone k�mmert sich von nun an um den Kalender, damit die Familie nie die Zeit aus den Augen verliert. Ernst und Franz gehen t�glich jagen, um auch f�r Fleisch zu sorgen. Nach der Jagd unterrichtet Franz seine j�ngeren Geschwister. Jack soll das Z�hlen lernen, w�hrend Flone ihre Schulb�cher nutzen soll. Flone findet die Idee ihrer Familie, ihre Schulb�cher mit auf die Insel genommen zu haben v�llig �berfl�ssig. Sie h�tte zu gern Schokolade und andere S��igkeiten. Franz ist unterdessen ein strenger Lehrer. Am sp�ten Nachmittag spazieren die Kinder t�glich zur Spitze der Insel, um dort nach Schiffen Ausschau zu halten. An der Stelle haben sie eine Fahne gehisst, damit f�r Schiffe erkennbar ist, dass sich Menschen auf der Insel aufhalten. Als Jack pl�tzlich aufsteigenden Rauch auf der Insel entdeckt, laufen die Kinder zum Feuer hin�ber. Ihre Mutter hat das Gras niedergebrannt, um an der Stelle einen Acker zu errichten. Als ein Regenschauer das Feuer erlischt, ist der Brandacker fertig. Anna und die Kinder nehmen etwas Saatgut und bauen Gem�se und Getreide an. Von dem Zeitpunkt an geht Anna t�glich zu ihrem Acker. Nach ein paar Tagen schauen die Pflanzen aus der Erde. Anna und ihre Familie freuen sich sehr �ber ihren Erfolg, doch am zehnten Tag passiert es: Eine Herde Wildschweine hat den Acker zertrampelt und alle Pflanzen vernichtet.
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Die Mutter macht sich Sorgen um ihren Acker Folge 17: Mutters Acker
Anna ist vor Sorge krank geworden und muss im Bett bleiben. Die Kinder laufen wie gewohnt zur Spitze der Insel, um nach Schiffen zu schauen. Als Flone glaubt, am Horizont ein Segel zu erkennen, ist sie au�er sich vor Freude und m�chte ein Feuer entz�nden. Franz muss seine Schwester aber entt�uschen. Flone hat einen Vogel mit einem Schiff verwechselt. Sie ist traurig und m�chte nicht mehr jeden Tag zur Inselspitze gehen. Ernst redet auf Flone ein, dass sie auch weiterhin diese Arbeit nicht vernachl�ssigen darf. Als ihre Mutter an der Spitze auftaucht, verspricht sie, sich nicht l�nger wegen des Ackers gehen zu lassen.

Ernst und Franz wollen ein paar B�ume f�llen, um aus dem Holz ein Schiff zu bauen. Leider spaltet sich jeder Stamm beim Fall. Ernst ist verzweifelt, da sich gespaltenes Holz nicht mehr verwenden l�sst. Anna, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, wei� Rat. Sie erkl�rt, dass man B�ume von jeder Seite ans�gen muss. Ernst folgt dem Rat und der n�chste Baum spaltet sich nicht.

Anna baut mit den Kindern einen Zaun um den Acker, damit nicht wieder die Wildschweine die Saat vernichten. Ernst und Franz haben die gro�en St�mme inzwischen an den Strand gebracht, um das Holz am Wasser zu bearbeiten. Da sie nicht gen�gend Werkzeug haben, geht die Arbeit aber nur sehr langsam voran.

Der Zaun ist inzwischen fertig. Anna m�chte gern Melonen anbauen, doch dazu braucht sie einen Pflug. Um einen Pflug zu bauen, braucht Ernst Eisenholz. W�hrend Ernst das Eisenholz sucht, beendet Franz die Arbeit am Boot. Die Robinsons haben nun immerhin ein Kanu.

Als Anna nach ihren Acker schaut, bekommt sie einen gro�en Schreck. Der Zaun hat zwar die Wildschweine abgehalten, aber nicht die V�gel. Anna ist verzweifelt. Um auch die V�gel abzuhalten, h�ngt Anna gro�e selbstgebastelte Muschelketten �ber dem Garten auf.

Am Nachmittag steht der Stapellauf des Kanus an. Die Familie jubelt, als Franz als erster das Boot ausprobiert. Doch schon bald sickert Wasser durchs Holz und das Kanu sinkt. Ernst �berlegt, dass das verwendete Holz wohl zu jung f�r ein Boot sei.

 

Der tapfere Hund Jack rettet den kleinen Mercy Folge 18: Mercy in Seenot
Ernst hat ein neues Kanu mit einem kleinen Beiboot gebaut. Franz probiert das neue Kanu aus. Es bleibt sicher an der Wasseroberfl�che. Die Familie ist stolz auf ihren neuen Besitz und auch Franz’ Geschwister wollen einmal mit dem Kanu fahren. Ernst gestattet die W�nsche seiner Kinder. Jack darf zuerst mit seinem gro�en Bruder hinausfahren. Flone muss sich noch einen Tag gedulden und soll das N�hen lernen. Doch bald verliert sie die Geduld und �berredet ihre Mutter, besser zur Inselspitze zu gehen, um nach Schiffen zu sehen.

Franz ist mit seinem kleinen Bruder und Mercy ein St�ck hinausgefahren. An einem Felsen, der aus dem Meer ragt, befestigt Franz das Boot und will tauchen, um vielleicht ein paar Fische zu fangen. Jack und Mercy warten im Kanu. An einer flachen Stelle im Wasser wollen die beiden noch Muscheln sammeln. Beim Spiel f�llt Mercy jedoch mit dem Paddel ins Wasser und treibt ab. Jack und Franz sind so in die Arbeit vertieft, dass sie Mercys Not nicht bemerken. Zum Gl�ck beobachtet Flone vom Felsen aus ihre Br�der und bemerkt auch bald, dass sich Mercy in Gefahr befindet. Aus Leibeskr�ften schreit sie nach Franz, der endlich bemerkt, dass Mercy auf dem Paddel davon getrieben ist.

Franz schwimmt �bers Riff hinaus und m�chte Mercy und das Paddel zur�ck holen. Doch trotz aller M�he schafft es Franz nicht, das Tier zu erreichen. Flone weint bitterlich. John, der bei ihr ist, springt pl�tzlich hinunter ins Wasser, schwimmt zu Mercy und bringt ihn heil an Land zur�ck. Flone, Franz und Jack sind stolz auf den tapferen Hund.
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Girls with Guns ;-) Folge 19: Flone geht auf Jagd
Flone hat die t�glichen Inselfr�chte �ber und sehnt sich nach einem Fleischgericht. Als Ernst und Franz nach einer erfolglosen Jagd nach Hause kommen, muss die Familie wieder mal nur mit Fr�chten und Fisch Vorlieb nehmen. Nach dem Essen m�chten die M�nner noch einmal auf die Jagd gehen. Flone bittet ihren Vater, sie mitzunehmen und auch einmal schie�en zu d�rfen. Ernst gestattet den Wunsch der Tochter und zu dritt ziehen sie los. Der kleine Jack bleibt bei seiner Mutter.

Im Wald entdeckt die Familie einen Felsen mit einer au�ergew�hnlichen Form. Da Flone findet, der Felsen sehe aus wie ein Messer, nennt sie ihn schlie�lich „Messerfelsen“. Im Wald bewundert Flone besonders bunte V�gel. Als Franz einen Vogel schie�en will, hindert sie ihren Bruder daran, da ihr die Tiere leid tun. Sp�ter an einer Wasserstelle entdecken die Robinsons wei�e V�gel. Flone m�chte jetzt selbst auf einen der V�gel schie�en. Ihr Vater erkl�rt ihr, wie man schie�t und Flone versucht mit Hilfe ihres Vaters abzudr�cken. Flone schie�t daneben, aber Franz trifft den Vogel. Als das M�dchen den toten Vogel sieht, �berkommt sie gro�es Mitgef�hl. Franz tr�umt dagegen davon, endlich ein gr��eres Tier als nur V�gel zu erlegen. In einer Schlucht entdecken die Robinsons eine Ziege. Gerade als Ernst schie�en m�chte, h�lt Flone ihren Vater davon ab. Sie hat bemerkt, dass die Ziege ein Junges hat. Ernst m�chte die Ziegen lebend fangen und mit nach Hause nehmen. Die junge Zicke ist sofort zutraulich und hat Flone vom ersten Augenblick an sehr gern. An Flones Seite geht das kleine Zicklein mit ihr zum Baumhaus. Was Flone nicht bemerkt: Auch die erwachsene Ziege folgt ihnen.

Zum Abendessen hat Anna den geschossenen Vogel zubereitet. Seit Flone mit auf der Jagd war, m�chte sie nie wieder Fleisch essen. Als Flone am n�chsten Morgen aufwacht, ist pl�tzlich auch die gro�e Ziege bei ihnen. Ernst beschlie�t, die Ziege zu melken. Von nun am genie�en die Robinsons t�glich frische Ziegenmilch. Alle sind froh, dass sie die Ziege nicht erschossen haben.

 

Am Horizont ist endlich ein Schiff Folge 20: Ein Schiff in Sicht
Eines Tages hat Franz Probleme mit seinem Fu�. Sein Kn�chel ist geschwollen und er kann nicht mehr aufstehen. Flone und Jack m�ssen alleine lernen. Flone stellt sich die Frage, ob sie wohl f�r immer auf dieser Insel leben muss. Franz, sehr von Heimweh geplagt, hat kaum noch Hoffnung, dass eines Tages ein Schiff auftaucht. Daraufhin beschlie�t Flone ab sofort mit dem Lernen aufzuh�ren.

Ernst hat dagegen damit begonnen, einen Brunnen zu graben. So will sich die Familie die schwere Arbeit, jeden Morgen zur Wasserstelle zu laufen, abnehmen. Da Flone sich langweilt, beschlie�t sie zur Inselspitze zu gehen und das Meer zu beobachten. Als sie so das Meer beobachtet, ist sie pl�tzlich au�er sich: Am Horizont ist deutlich ein Schiff zu sehen. Wie von der Tarantel gestochen rennt sie laut jubelnd zu ihren Eltern. Ernst und Anna k�nnen es nicht fassen. Tats�chlich steuert ein Schiff auf die Insel zu. Flone entz�ndet auf dem Aussichtspunkt ein Feuer. Ernst m�chte sich mit dem Gewehr bemerkbar machen. Auch Franz ist aufgeregt. Mit seinem geschwollenen Fu� hinkt auch er los in Richtung Strand. Ernst f�hrt ein St�ck mit dem Kanu hinaus. Flone schreit aus Leibeskr�ften, aber das Schiff ist noch viel zu weit von der Insel entfernt. Ernst ist bis zum Riff hinaus gerudert. Immer wieder feuert er Sch�sse ab. Auch Franz hat sich bis zum Garten geschleppt und schie�t mit seinem Gewehr, doch die Besatzung des Schiffes bemerkt die Rufe der Robinsons nicht. Langsam drehen sie bei und verschwinden wieder am Horizont. Flone weint bittere Tr�nen. Auch ihre Familie ist deprimiert. Anna muntert ihre Familie aber wieder auf. Sie glaubt fest daran, dass irgendwann ein anderes Schiff auftauchen wird und sie rettet.
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