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Drei kleine Geister

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Episoden 21 - 30:

  1. Guide Ein trauriger Geburtstag / Ein schrecklicher Kunde
  2. Guide Die dicke Prinzessin / Der Klassenausflug
  3. Guide Keine Tränen! / Ein seltsames altes Haus
  4. Guide Das neue Gericht / Rettet den Baum
  5. Guide Das hungrige Echo / Schwarze Spiegel
  6. Guide Der seltsame Sonnenschirm / Ein Pinguin wird lebendig
  7. Guide Sellerie / Wir brauchen keinen Strom
  8. Guide Eiszeit / Das alte Karussell
  9. Guide Regen mit Nachspeise / Babysprache
  10. Guide Katzenfisch / Die Abschiedsfahrt

Cutter



Short Line


Text und Bilder: Markus Klein
Japanisch-Übersetzungen: Markus Klein, Beate Feldt, Michael Mann

 

Folge 21a: Ein trauriger Geburtstag
Tiggu der Kater hat Geburtstag. Er macht sich schick und hofft auf eine tolle Feier, aber Bumper sagt ihm teilnahmslos, daß sie nichts vorbereitet haben und seinen Geburtstag eigentlich ausfallen lasen wollten, weil Tiggu ohnehin keinen Wert auf so eine Feier legt. Als Papa Pierre Geburtstag hatte, hatte Tiggu das Ereignis heruntergespielt und gesagt, so etwas sei doch nur was für kleine Kinder, aber nicht für ihn. Das hat er nun davon, betrübt schleicht er sich davon. Aber Bumper und seine Freunde hatten sehr wohl daran gedacht, eine Feier vorzubereiten. Sie backen eine Torte, suchen ihren Freund und feiern die Überraschungsparty doch noch.

Bemerkung:

  • Auf der Geburtstagstorte, die Tiggu bekommt, steht in Hiragana: "Tanjoubi omedetou" (Glückwunsch zum Geburtstag).

 

Der gemeine Buster macht mit Cutter was er will Folge 21b: Ein schrecklicher Kunde
Cutter bekommt einen sehr schwierigen Kunden. Der Junge Buster ist ein echter Rüpel, dem man nichts recht machen kann. Er behandelt Cutter wie einen Sklaven und läßt seine Wut an ihm aus. Als Cutter nachts wach wird, weil draußen jemand ruft, fliegt er hinaus und sieht nach: Es ist Buster, der seinen Hund sucht, der ihm weggelaufen ist. Cutter hilft dem Jungen beim Suchen, dabei erzählt Buster etwas mehr über sich und daß sein Hund eigentlich sein bester Freund ist. Cutter macht ihm klar, daß der Hund nur weggelaufen ist, weil er ihn so schlecht behandelt hat. Buster sieht seinen Fehler ein, und kurz darauf finden sie den Hund wieder und beide sind überglücklich, sich wiederzuhaben.
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Der Friseurladen mit dem Chokiri-Schriftzug

 

Bemerkung:

  • An Charles Friseursalon steht "Barber Chokiri".
    (Die Bedeutung ist derzeit noch nicht übersetzt).

 

Folge 22a: Die dicke Prinzessin
Hoher Besuch im Restaurant von Hibari: Die Prinzessin von Ganzweitweg hat von Bumpers Kochkünsten gehört und will bei ihm speisen. Es schmeckt ihr so gut, daß sie ganze sechs Wochen bleibt. Danach ist die ehemals zarte und schlanke Prinzessin dick und rund, sodaß sie ihr Verlobter, ein Prinz, nicht mehr heiraten will. Zur Strafe geht der Adjutant der Prinzessin mit einem Degen auf Bumper los. Der kommt auf seiner Flucht vor dem rasenden Degenfechter auf die Idee, seinen Verfolger mit gutem Essen abzulenken. Der Plan gelingt auch, und der Adjutant ißt soviel, daß er genauso dick wird wie die Prinzessin. Am Ende gibt es eine Überraschung - die Prinzessin heiratet ihren Adjutanten, der sie schon immer geliebt hat. Bumpers gutes Essen hat beide zusammengeführt.

 

Sally schummelt mit ihrem Biologiebuch Folge 22b: Der Klassenausflug
Sally macht mit ihrer Klasse einen Ausflug. Zu diesem wichtigen Tag sucht sie sich einen neuen Rucksack aus, auf den sie sich schon sehr freut. Als ihre Oma ihn am nächsten Tag kaufen will, ist er jedoch schon verkauft. Oma Jones weiß nicht, wie sie Sally das beibringen soll. Als Sally es schließlich erfährt, ist sie todunglücklich. Am Tag des Ausflugs muß sie nun als einzige aus ihrer Klasse mit ihrer alten Schultasche losziehen. Doch sie hat Glück im Unglück: Als die Lehrerin die Kinder die Blumen auf einer Wiese bestimmen läßt, hat Sally als einzige das Biologiebuch in der Tasche und kann heimlich nachsehen und dann vor allen mit ihrem angeblichen Wissen glänzen. Später machen alle ein Picknick und am Ende war es doch noch ein wunderschöner Tag für Sally. Und als sie nach Hause kommt, hat ihre Oma ihr doch noch in einem anderen Geschäft ihren rosa Rucksack gekauft.
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Die Schultafel mit dem Hinweis

 

Bemerkung:

  • Als die Lehrerin den Schulausflug ankündigt, steht hinter ihr in Hiragana an der Tafel: "...nsoku no oshirase" (ensoku no oshirase = Information zum Ausflug).

Sallys Obento-Dose mit der Aufschrift

 

Bemerkung:

  • Als Sally beim Picknick ihre Obento-Dose aufmacht, hat ihre Oma auf das Essen geschrieben: "Gomen ne Socchi" (Socchi, es tut mir leid).

 

Folge 23a: Keine Tränen!
Henrietta muß Babysitterin bei einem vierjährigen Mädchen spielen. Bumper und Tiggu helfen ihr dabei. Die Kleine hat ihrer Mutter fest versprochen, den ganzen Nachmittag nicht zu weinen. Das klappt auch gut, Bumper macht zuerst Späße und später spielen alle Mutter und Kind, bis das Mädchen auf einmal an seine Mutter denken muß und vor lauter Sehnsucht anfängt zu weinen. Als sie merkt, daß sie weint, heult sie noch viel mehr, weil sie jetzt ihr Versprechen gebrochen hat. Bumper überlegt und hat eine Idee: Er backt aus Zucker Tränentropfen-Bonbons und erzählt der Kleinen, ihre Tränen seien in den Bonbons eingeschlossen und wenn sie die aufessen, weiß keiner mehr, daß sie geweint hat, denn die Tränen sind dann weg.

 

Folge 23b: Ein seltsames altes Haus
Cutter muß zu einem Hausbesuch zu der alten Mrs. Mirion, um ihr die Haare zu machen. Mrs. Mirion lebt alleine in einem riesigen schloßähnlichen Haus. Cutters Besuch gefällt der einsamen Frau so gut, daß sie ihn am nächsten Tag wieder zu sich bestellt, und am dritten Tag schon wieder und... dabei hat Cutter ein schlechtes Gewissen, wenn Charles ganz alleine im Laden steht und arbeitet, während er mit Mrs. Mirion Kaffe trinkt. Also weigert er sich eines Tages wiederzukommen. Er erzählt Charles von seinen Problemen, der ihm jedoch einen Tag frei gibt. Cutter besucht wieder Mrs. Mirion und findet sie, wie sie sich ihren verwilderten Park ansieht, den sie in ihrem Alter nicht mehr alleine pflegen kann. Cutter beschließt, die Bäume zu schneiden, weil das fast wie Haareschneiden ist, und auch Mrs. Mirion hilft mit. Als sie fertig sind, ist der Park so schön geworden, daß wieder viele Leute zu Besuch kommen um den Park zu genießen, so daß Mrs. Mirion nicht mehr allein ist.
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Folge 24a: Das neue Gericht
Beim Versteckspielen mit den beiden Mäusen Winnie und Lenny zerstört Tiggu der Kater aus Versehen das halbe Kohlfeld eines Bauern. Der liefert die kaputten Kohlköpfe im Restaurant Hibari ab. Papa Pierre ist zunächst ratlos, da der Kohl unbrauchbar ist, aber Bumper weiß, daß Tiggu Schuld am Zustand des Kohls ist und läßt sich ein neues Gericht einfallen: Überraschungs-Kohlrouladen. Winnie und Lenny entschuldigen sich bei dem Bauern, und alle sind wieder versöhnt und genießen Bumpers neue Essens-Kreation.

 

Die alte Eiche soll gefällt werden Folge 24b: Rettet den Baum
Auf dem Marktplatz soll eine alte Eiche gefällt werden, auf der schon Generationen von Kindern gespielt haben. Oma Jones und Sally wollen das verhindern. Aber der Bürgermeister, zu dem sie gehen, ist gar nicht schuld, ein Staatssekretär will den Baum für eine neue Straße fällen lassen. Sally fordert ihn zu einem Wettkampf mit dem Bürgermeister heraus. Im Judo sollen beiden gegeneinader antreten. Eine Woche später findet der Wettkampf um das Leben des Baumes statt, aber der Bürgermeister scheint keine Chance zu haben. Der Staatssekretär ist viel größer und stärker als er. Nach einer Weile kann Sally es nicht mehr mit ansehen und will unsichtbar in den Kampf eingreifen, wird aber weggeschleudert und landet bewußtlos in einem Astloch des Baumes. Da kommt plötzlich ein heftiger Windstoß, der den Staatssekretär packt, herumwirbelt und schließlich bewußtlos macht. Der Bürgermeister hat den Zweikampf somit unverhofft doch noch gewonnen und der Baum bleibt am Leben. Später, als alles vorüber ist, steht Sally vor dem Baum und betrachtet ihn zufrieden. Da hört sie eine Stimme - der Baum bedankt sich für ihre Hilfe.
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Bumper mit seinen Onigiri Folge 25a: Das hungrige Echo
Bumper, Henrietta, Tiggu, Winnie und Lenny machen einen Wanderausflug in die Berge. Für das Picknick bereitet Bumper Reispyramiden (Onigiri) zu. Auf der Wanderung fällt ihnen auf, daß das Echo der Berge ungewohnt müde klingt. Beim Picknick kommt jedoch ein heftiger Windstoß, der und Tiggu eine Reispyramide aus der Hand bläst, und alle laufen dem den Berg hinunterrollenden Essen hinterher. Als sie die kleine Köstlichkeit eingeholt haben, will sie ein affenartiges trauriges kleines Wesen gerade aufessen. Es ist das Echo, das Hunger hat und deswegen niedergeschlagen ist. Die Freunde geben dem hungrigen Echo die Reispyramide wieder und das Echo ist froh und erfüllt auch wieder seine Pflicht wie gewohnt.

Bemerkung:

  • Bumper bereitet natürlich Onigiri zu, was im Deutschen aber immer mit "Reispyramide" übersetzt wird. Diese Bezeichnung trifft allerdings das Aussehen tatsächlich und verfälscht somit die Handlung nicht.
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Cutter dreht dem König des Spiegellandes einen falschen Bart an Folge 25b: Schwarze Spiegel
Cutter hat einen sehr ungewöhnlichen Kunden: Der König des Spiegellandes ist im Frisörsalon und will sich von ihm die Haare schneiden lassen. Er ist aber nur im Spiegel zu sehen; der Stuhl davor, in dem die Kunden normalerweise sitzen, ist leer. Zu seiner Überraschung entdeckt Cutter, daß er ihm tatsächlich die Haare schneiden kann, wenn er spiegelbildlich an dem leeren Stuhl vor dem Spiegel in die Luft schneidet. Der König ist zufrieden, will jedoch noch seinen stolzen Schnurrbart gestutzt bekommen. Dabei muß der König jedoch niesen, und Cutter schneidet aus Versehen seinen Schnurrbart ab. Der König ist außer sich und seine Rache ist fürchterlich: Sämtliche Spiegel im Frisörsalon läßt er schwarz werden. Auch ein von Papa Pierre neu gekaufter Spiegel wird schwarz. Der Frisörsalon wäre ohne Spiegel ruiniert. Da hat Bumper die rettende Idee: Er klebt dem König einen falschen Bart an. Der ist tatsächlich zufrieden damit und beendet den Spiegel-Zauber.
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Folge 26a: Der seltsame Sonnenschirm
Der kleine Murray spielt Privatdetektiv. Er ermittelt in eigener Sache: Er hat seinen Hut verloren und versucht nun, ihn wiederzufinden. Henrietta, Bumper, Tiggu der Kater und Winnie und Lenny, die beiden Mäuse, helfen ihm dabei. Sie fragen Murray, wo er seinen Hut zum letzten Mal gesehen hat und entdecken nach längerer Suche zum Schluß, daß Tiggu den Hut gefunden hat und seiner weißen Katzenfreundin als Sonnenschirm gegeben hat, ohne sich viel dabei zu denken.

 

Cutter macht Jeremys Pinguin lebendig Folge 26b: Ein Pinguin wird lebendig
Der kleine Jeremy ist gemein zu allen anderen Kindern, er nimmt ihnen ihre Spielsachen weg und macht ihnen ihre Spiele kaputt. Cutter will ihm eine Lektion erteilen. Er macht sich unsichtbar und spielt ihm als sein Lieblingsstofftier, ein Pinguin namens Peppi, vor, daß er ihn nicht mehr zum Freund haben will, weil er so streitsüchtig ist. Das hat Erfolg, und nach einer Weile hat Jeremy begriffen, daß den anderen Kindern ihre Sachen genauso viel bedeuten wie ihm sein Lieblingsstofftier Peppi.
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Folge 27a: Sellerie
Papa Pierre bekommt Besuch von seinem alten Freund Mr. Bloom. Mr. Bloom hat ein großes Problem: Er hat seinen zwei Kindern neulich erst gesagt, wie stolz er auf sie ist, weil sie nicht wie andere Kinder beim Essen so wählerisch sind und alles essen, was es gibt. Nun haben seine beiden Kinder im Garten ein Gemüsebeet angepflanzt, und werden bald Unmengen Sellerie ernten - ausgerechnet Sellerie, den Mr. Bloom nicht ausstehen kann. Nun fürchtet er, vor den Kindern sein Gesicht zu verlieren, wenn er ihren selbstgeernteten Sellerie essen soll. Papa Pierre beauftragt Bumper daraufhin, für Mr. Bloom die köstlichsten Gerichte mit Sellerie zu kochen - Sellerieauflauf, Sellerie mit Käse überbacken usw. - aber es hat keinen Zweck, Mr. Bloom mag keine der Köstlichkeiten. Da wird Tiggu ärgerlich und greift zu einer Schock-Methode: Er verkleidet sich als Sellerie-Monster und will Mr. Bloom überreden, Sellerie zu essen. Der Schwindel fliegt jedoch auf, hatte aber dennoch Erfolg: Mr. Bloom überwindet sich und probiert nun doch Sellerie und braucht nicht mehr zu fürchten, sich vor seinen Kindern zu blamieren.

 

Sally ist vom Blitz getroffen worden Folge 27b: Wir brauchen keinen Strom
Um ihren Eltern zu beweisen, daß sie auch ohne Strom auskommen können, wollen Sally und zwei ihrer Freunde einen freien Tag in der Natur verbringen, völlig ohne Strom. Den Tag über haben sie auch keine Probleme, sie spielen und kühlen die Getränke in einem Bach. Abends bekommen jedoch alle großen Hunger und müssen feststellen, daß sie denkbar schlecht vorbereitet sind: Sally hat zwar einen Reiskocher mit, aber nicht bedacht, daß der nur mit Strom funktioniert. Selbst einen Dosenöffner haben die Freunde vergessen, und so müssen sie hungrig ins Bett gehen. Nachts kommt ein großer Gewittersturm, und den drei fällt ein, was sie in der Schule gelernt haben: Benjamin Franklin hat mit einem Drachen bewiesen, daß Blitze nichts als Elektrizität sind. Also schließen sie die Drachenschnur an den Reiskocher an und lassen einen Drachen in das Gewitter steigen. Der Blitz schlägt auch wie erwartet ein, nur ist der Reis jetzt gleich verkohlt und auch Sally ist vom Blitzschlag übel mitgenommen. Schließlich geben sie auf und kehren nach Hause zurück - wo durch das schwere Gewitter die Stromversorgung für zwei Tage ausgefallen ist. Doch Oma Jones weiß sich und den Kindern zu helfen und grillt draußen auf der Wiese leckere Schaschlik-Spieße, und alle versprechen, in Zukunft bewußter mit Elektrizität umzugehen und Strom zu sparen.
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Folge 28a: Eiszeit
Bumper und Tiggu streiten sich, weil Tiggu Bumpers selbstgemachtes Eis aus dem Gefrierfach stibitzt hat und alleine aufessen wollte. Die beiden kündigen ihre Freundschaft und wollen nicht mehr miteinander reden. Henrietta ist darüber sauer und will ihrerseits nicht mehr mit den beiden spielen, bis sie sich wieder vertragen haben. Papa Pierre hat eine Idee: Henrietta bittet beide um einen Gefallen, so daß die Streithähne gleichzeitig bei ihr in der Küche auftauchen. Mit etwas Taktik schafft sie es, daß die beiden Dickköpfe sich wieder versöhnen.

 

Das alte Karussell ist wieder eine Attraktion Folge 28b: Das alte Karussell
Auf dem Rummelplatz steht ein altes Karussell, mit dem die Kinder nicht mehr fahren wollen. Es ist verfallen und die Farbe der Holzpferde ist abgeblättert. Joe, der Besitzer, ist alt und kann sich nicht mehr so um das Karussell kümmern wie früher, als das Karussell die Attraktion des ganzen Jahrmarktes war. Nachts erscheint Cutter eines der Holzpferde im Schlaf und erzählt ihm die ganze Geschichte. Er beschließt zu helfen und rückt in der folgenden Nacht mit Schwamm, Wasser und Seife und mit Pinsel und Farbe an und bringt das alte Fahrzeug wieder auf Vordermann. Am nächsten Tag ist das Karussell wieder voll mit glücklichen Kindern.
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Folge 29a: Regen mit Nachspeise
Es regnet seit einer Woche ununterbrochen. Allen ist schrecklich langweilig, aber Papa Pierre hat eine Idee: Henrietta, Bumper, Tiggu und Winnie und Lenny ziehen sich Regensachen an und gehen raus, um zu sehen, was im Regen draußen alles anders ist. Sie entdecken viel neues, haben viel Spaß, machen sich aber auch unglaublich dreckig. Doch Papa Pierre lacht nur darüber und hört sich gerne an, was sie zu erzählen haben. Anschließend hat Bumper eine Idee für ein Regen-Dessert: Götterspeise mit frischem Obst in allen Farben des Regenbogens.

 

Sally lernt bei einem richtigen Baby die Babysprache Folge 29b: Babysprache
Sallys Schulklasse soll ein Theaterstück aufführen. Sally soll ein Baby spielen, weil sie die kleinste ist. Zunächst weigert sie sich und schmollt, weil sie viel lieber die Mutter spielen wollte, aber dann beginnt sie sich für Babys zu interessieren und lernt, ihr Schreien nach Hunger, Langeweile und nassen Windeln zu unterscheiden. Bei der Aufführung spielt sie dann das perfekte Baby.
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Folge 30a: Katzenfisch
Bumper geht auf den Fischmarkt, um frischen Fisch für das Restaurant zu kaufen. Dort trifft er den Kater Tiggu, der sich wie immer einen Spaß daraus macht, den Fischhändlern ihren Fisch zu klauen. Durch ein Mißverständnis glaubt Bumper, daß Tiggu auf der Flucht vor dem wütenden Fischhändler in der Tiefkühlhalle gefangen ist. Er fliegt durch die Wand hinein, friert aber sofort erbärmlich und wird vor Kälte ganz müde. Als Tiggu erfährt, daß sein Freund wegen ihm in der Kammer sitzt und zu erfrieren droht, rettet er ihn zusammen mit dem Fischhändler, der sich als gar nicht so böse herausstellt wie er zuerst dachte.

 

Folge 30b: Die Abschiedsfahrt
Cutter erfährt, daß die Lokomotive Nr. 1 am nächsten Tag ihre letzte Fahrt hat. Das ist eine Katastrophe für ihn, denn ein Freund von ihm, der kleine Tommy, ist völlig vernarrt in diesen Zug und will später einmal sein Lokführer werden. Mr. Smith, der Lokführer der "Nr. 1", macht aus der Abschiedsfahrt eine Kinder-Sonderfahrt. Alle sind begeistert, nur Tommy fehlt. Er ist so traurig, daß er nicht zum Bahnhof gegangen ist. Als er den Zug jedoch hört, läuft er so schnell er kann zu den Bahngleisen, und Mr. Smith nimmt ihn sogar mit nach vorn ins Führerhaus.
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